Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , ,

Jetzt hat es auch Norbert Häring erwischt! Der Wirtschaftsexperte des Handelsblatt und eigenständig denkende Blogger wurde als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, weil er in einem Tweet den finanziellen Background des Centre for European Reform offenlegte. Dessen Chefsvolkswirt hatte zuvor in einem Artikel auf ZEIT ONLINE gegen das Recht auf Bargeld agitiert.

NorbertHäring_Verschwoerer576

„Antisemiten“, „Antiamerikaner“, „Putinversteher“, „Populisten“, „Verschwörungstheoretiker“ – diese mittlerweile alltäglichen Diffamierungen aus den Kanonen systemtragender Propagandisten sind die letzte Rückzugslinie, wenn man dort keine faktenbasierten Argumente vorzuweisen hat. Die solcherart Diffamierten sollen aus dem Diskursraum vermeintlicher Demokraten ausgeschlossen und als Parias gebrandmarkt werden, damit man sich nicht mit ihrer Kritik auseinandersetzen muss.

Diffamierungen dieser Form muss man oftmals geradezu als Bestätigung und Adelung ansehen, denn sie beweisen, dass man einen wunden Punkt getroffen und die Gegenseite keine Argumente hat. Das CER hat bemerkenswerterweise keinen eigenen Eintrag in der deutschen Wikipedia, wird dort aber groteskerweise als „unabhängiger Think Tank mit Sitz in London“ bezeichnet – es darf gelacht werden!

Der Verschwörungstheoretiker Norbert Häring und das Centre for European Reform

NorbertHäringChristian Odendahl, Chefvolkswirt des „pro-europäischen“ Centre for European Reform in London hat einen Zeitungsartikel zum nicht-existenten Grundrecht auf Bargeld geschrieben. Ich erlaubte mir, auf Twitter eine kleine Offenlegung zu den Sponsoren des Instituts zu ergänzen. Das rief unerwartet heftige Reaktionen bei Herrn Odendahl und anderen hervor.

Odendahl postete auf Twitter: „Mein Beitrag für @zeitonline: Es gibt kein Grundrecht auf Bargeld.“

Ich ergänzte ebenfalls per Twitter: „Spender des Instituts: AIG-Barclays, Deutsche Bank, Fildelity, Goldman Sachs, HSBC, JP Morgan, Lloyds, Rothschild…“

Weiterlesen