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Im Interview mit acTVism Munich vom 17. November 2015, anlässlich der Veranstaltung „Deutschlands Rolle in der Europäischen Union und in der internationalen Politik: Nachkriegsgeschichte, Gegenwart und mögliche Zukunft“, erklärt Noam Chomsky seine Einschätzung, warum und wie Medienkonzerne gesellschaftliche Protestbewegungen bewusst diskreditieren.

actvism Munich stellt Chomskys Aussagen in den aktuellen Zusammenhang der Medienberichterstattung über die Proteste gegen Krieg, NATO und Münchner Sicherheitskonferenz.

Bericht: Proteste gegen Münchner Sicherheitskonferenz 2016 #AntiSIKO

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Demonstration gegen Münchner „Sicherheitskonferenz“ unter dem Motto: „Gegen Aufrüstung und Krieg – NATO abschaffen – No Justice No Peace – Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden – Bleiberecht für alle Geflüchteten – Kein Mensch ist illegal“

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Noam Chomsky: „Die Mainstreammedien sind ein ideologisches Instrument. Sie haben Eigentümer und eine Agenda. Sie haben Werbekunden usw. Und sie sind wichtig. Ich lese sie nicht andauernd, aber ich bin froh, dass sie da sind. Aber wir sollten keine Illusionen haben. Sie kommen nicht vom Mars. Sie basieren auf bestehenden Strukturen von Macht und Herrschaft in unserer Gesellschaft und das beeinflusst, was sie diskutieren, was sie nicht diskutieren und wie sie das tun. Es wäre fast ein Wunder, wenn es anders wäre…“