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zdf_80Wenn die deutsche Lügenpresse sich im Chor über eine Einmischung Russlands in deutsche Angelegenheiten echauffiert und von einem „hybriden Krieg“ schwadroniert, weil russische Medien und Außenminister sich für den Missbrauchsfall einer minderjährigen russischen Staatsbürgerin in Berlin interessieren, dann ist das an Heuchelei kaum noch zu überbieten, denn es ist dieselbe Lügenpresse, die seit Jahren wie Ratten in russischen Müllkippen wühlt, um irgendeinen Dreck zu finden, den man deutschen Bürgern unter die Nase reiben kann, um das Land und seinen Präsidenten zu diffamieren.

Den bisherigen Höhepunkt (oder besser gesagt Tiefpunkt) der Hetze stellt das ZDF-Machwerk „Machtmensch Putin“ dar, dessen Lügen und fabrizierten Geschichten von russischen Medien schon nach wenigen Tagen entlarvt wurden. Goebbelssche Propaganda – finanziert mit Zwangsgebühren.

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Wer jetzt naiverweise erwartet hatte, dieser Skandal würde in deutschen Medien angemessen aufgearbeitet, der glaubt offensichtlich noch immer, diese Medien seien nicht gleichgeschaltet. In einer funktionierenden Demokratie mit einer unabhängigen Presse, wäre dieses Machwerk öffentlich thematisiert und zerlegt worden. Die Verantwortlichen hätten sich rechtfertigen müssen und würden von einem öffentlichen Rundfunk, der den Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrags tatsächlich nachkommen wollte, an die frische Luft gesetzt.

Nichts dergleichen ist passiert. Der Fall wird von den US-gesteuerten Mainstreammedien so gut es geht unter den Teppich gekehrt. Während diese Lügenpresse von ARD bis ZEIT sich bis heute über die Einmischung Russlands im Fall „Lisa“ echauffiert, liest und hört man keinen Ton über die erwiesenermaßen mit Vorsatz fabrizierten Märchen aus Mainz. Der Sender selbst weist die Vorwürfe zurück – eine übliche Floskel, wenn die Unbelangbaren in Deutschland auf frischer Tat ertappt werden.

Das Branchenmagazin „journalist“ – selbst vollkommen frei vom Verdacht auch nur annähernd unabhängig zu sein – hat Moritz Gathmann und Maxim Kireev die Hintergründe recherchieren lassen. Die Ergebnisse bestätigen im Wesentlichen die russischen Vorwürfe der Manipulation – und da sind die Propagandamethoden der audiovisuellen Darstellung dieser sogenannten „Dokumentation“, der einseitigen Auswahl von Informationen und des Verschweigens von Fakten noch gar nicht thematisiert. Den Artikel bekommt man nur als Abonnent des „journalist“ oder bei blendle gegen Bezahlung/Registrierung. Die Hetze des ZDF hingegen ist nicht nur frei verfügbar und wird zur besten Sendezeit ausgestrahlt, sondern wird obendrein mit gewaltsam abgepressten Gebühren bezahlt.

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Machtmensch Putin: ZDF-Fakeskandal perfekt

Dass bei der reißerischen ZDF-Reportage „Machtmensch Putin“ des ZDF im Dezember offenbar fleißig gefaked wurde, bestätigen nun erstmals Journalisten, die selbst für große deutsche Medien arbeiten. Moritz Gathmann, sonst tätig für den Spiegel und Maxim Kireev, ebenso beschäftigt für westliche Auftraggeber, haben im Auftrag der deutschen Verbands-Fachzeitschrift „journalist“ nachrecherchiert. Zu ihrem offensichtlichen Leidwesen erhielten sie mehr Bestätigungen für die russische, als für die ZDF-Version rund um die Hintergründe der zweifelhaften Dokumentation.

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