Schlagwörter
ARD, Demokratie, Desinformation, Kriegspropaganda, Lügen, Mediendiskurs, Propaganda, Staatsmedien, Syrien, USA, Verschweigen, Verzerren
Immer mehr Bürger durchschauen, dass sie in den Staatssendern von morgens bis abends politisch manipuliert und für dumm verkauft werden. Die Rundfunkräte, deren Aufgabe es eigentlich wäre, auf die Einhaltung des gesetzlichen Informationsauftrags, auf Objektivität, Unparteilichkeit, Meinungsvielfalt und die Ausgewogenheit des Programms zu achten, versagen nicht nur auf voller Linie, sondern – druchtränkt von der eigenen Propaganda – fraternisieren mit den Tätern und wischen jede noch so offensichtlich begründete Programmbeschwerde vom Tisch oder belobigen die überführten Lügner, Dummschwätzer und Propagandisten auch noch.
Was im Kopf eines solchen Rundfunkrats vorgeht, erschließt sich aus einem Brief, den Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam heute in der Rationalgalerie veröffentlichen.
Schon seit Monaten kämpfen die unermüdlichen Kollegen Bräutigam und Klinkhammer um journalistische Sorgfaltspflicht und die Einhaltung des gesetzlichen Sendeauftrags der ARD. Routiniert bekommen sie belanglos Antworten des Senders auf ihre Kritik, wahrscheinlich hat man schon ein Formblatt entwickelt. Doch mitten in den bürokratischen Ablehnungsschreiben taucht dann der Brief eines Rundfunkrates auf, der eigentlich das „im Sinne des vom Gesetzgeber erdachten Vielfaltssicherungskonzepts die Offenheit des Zugangs zum Programm der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten für verschiedene gesellschaftlich relevante Gruppen garantieren“ soll. Eigentlich. Erstmal versucht der Rundfunkrat, die Veröffentlichung seines Briefes an eine Zuschauerin mit „juristischen Konsequenzen“ zu verhindern. Jetzt wird er doch in Teilen veröffentlicht. Von eben Bräutigam und Klinkhammer.

Arcimboldo sagte: „Es bewegt sich nichts. Kein Lichtblick, nirgends. Politik und Medien verschanzen sich hinter ihrer Macht und Arroganz….“
Es werden zu wenig Leute aktiv, das ist der Punkt. Man delegiert an andere, lehnt sich zurück und meckert, wenn nichts passiert. Wenn die Damen und Herren Rundfunk-, Fernseh, Horfunkräte der Medienanstalten von ARD-Dradio-ZDF pro Tag 500 begründete formale Beschwerden bekämen, dann sähe die Sache schon anders aus. Potential wäre ausreichend vorhanden: Leser/Zuschauer der NDS, Propagandaschau, Rationalgalerie, KenFM, Spiegelkabinett, Spiegelfechter, Denkfunk usw. das sind mindestens etliche Hunderttausend die in die Gänge kommen könnten. Zuviele Leute verplempern Zeit und ihr Talent damit, die Foren und Kommentarspalten zuzuspammen und bilden sich ein, dass diese Art des Engagements irgendjemand beeindruckt. Das ist wie mit der Tageszeitung – einmal überflogen und ab in die Tonne. Aber formale Eingaben, wie sie die beiden mutigen Herren unermüdlich in ihrer Freizeit formulieren – die nerven, die sägen an Ästen, die verändern Verhaltensweisen, die machen nachdenklich, die zwingen zur Befassung. Die Zivilcourage in diesem Land ist im Arsch und deshalb ändert sich nichts. Und nur deshalb – die Aktiven können nichts dafür.
Wieder ein Beispiel das deutlich macht, dass das Öffentlich Rechtliche Rundfunksystem niemals funktioniert wird auch nicht funktionieren kann und noch NIE funktioniert hat. Auch wenn man sich tausendmal herbeiwünscht und ständig rum fantasiert das man nur Dies und Das verbessern bräuchte, dann wird’s schon gehen. Es wird niemals funktionieren, weil das System komplett undemokratisch, Staatstragend und Politiker freundlich ist. Wie soll’s auch anders sein? Im kapitalistischen System, wo Konzerne und Eliten die Macht haben, ist der Politiker nur eine soziopathische Tanzpuppe auf der Bühne des Neoliberalismus und die ÖR spielen die Musik von den Komponisten aus den Konzernetagen.
Der Gewerkschaftsfunktionär Grund zeigt uns, dass wir es nicht nur mit einem Problem der ÖR zu tun haben, sondern auch mit GELBEN Gewerkschaften hier in Deutschland. Die deutschen Gewerkschaften sind in ihrer Struktur undemokratisch. Ihre Cheffunktionäre können nicht abgewählt werden. Sie stehen den Unternehmern näher als den Arbeitern. Sie sitzen in vielen Konzernetagen und machen ihre Unternehmerfreundliche Politik. Die Gewerkschaftsfunktionäre, die von der Arbeit freigestellt sind, kriegen monatlich mehr Kohle als ein normaler Arbeiter. Sie sind korrupt und verkommen. Wenn sie ein Streik unterstützen dann werden sie dafür sorgen, dass der Streik NIEMALS von den Arbeitern gewonnen wird. Mit jeden „verlorenen Streik“ zerstören sie Optimismus und Kampfbereitschaft der Arbeiter.
Deshalb darf man den Funktionär Grund nicht als demokratisch einordnen sondern als Abziehbild eines Neoliberalfaschisten.
Warum berichten die Lügenmedien immer so einheitlich? Zumindest für die Druckmedien hat Volker Pispers das mal recherchiert – siehe: https://www.youtube.com/watch?v=WqW0sfm0Dbg . Auf die Presse kommt Pispers bei diesem langen (aber sehr hörenswerten!) Vortrag ab 1:17:17 .
Apropos Pispers: Fällt Euch auch auf, daß krische Kabarettisten wie Pispers und „Die Anstalt“ im Fernsehen kaum noch zu sehen sind und statt dessen solche regimetreuen Typen wie diese eklige „Nuhr“ oder die völlig unpolitische Kebekus Woche für Woche ihre Sendung bekommen?
Das hier ist erst der Anfang. Die Gleichschlatung der Medien schreitet immer weiter voran. NAchdem bereits Bertelsmann im Auftrag der Bundesregierung Kommentare löscht, ist die Facebook-Exekutive im Auftrag der NATO-Propagandisten nun auch selbst aktiv.
Facebook zensiert US-kritische Websites
http://www.neopresse.com/medien/facebook-zensiert-us-kritische-websites/
Man soll ja nicht alle Rundfunkräte über einen Kamm scheren, ein paar ehrlich Bemühte scheint es eventuell doch noch zu geben, sonst wäre es letztes Jahr nicht zu der Rüge gekommen. So wie es aber gelaufen ist, scheinen sie in der Minderheit zu sein.
Ja dann gibts halt eine „Rüge“, so what ? Wen interessiert das denn ? Rundfunkrat ( kommt das von be – oder erraten ? ) wird man ohnehin nur dann, wenn man seine Systemkonformität hinreichend unter Beweis gestellt hat und genau weiss, wie der Hase läuft. Da kann gerügt werden, dass die Schwarte kracht, das interessiert in den ÖRs niemanden, wie man an den ewig immergleichen dümmlichen Sendungen sehen kann. Man glaube also bitte nicht an so etwas wie „bessere“ oder „schlechtere“ Rundfunkräte – alle dieselbe Mischpoke.
MfG
Gestern in der ARD: Zwei ältere Herren, engagiert bei einer PEGIDA-Demo, werden eingeladen, beim MDR die Nachrichtenerstellung zu beobachten. Sie sollen sich davon überzeugen lassen, dass alles ganz real und objektiv zugeht. Die Journaille ist keine „Lügenpresse“. Wussten die Herren es nicht, dass die beteiligten Journalisten schon systemkonform sind? Die wissen doch ganz genau, was sie zu schreiben und was zu unterlassen haben. Danach wurden sie eingestellt bzw. weiterbeschäftigt.
Dazu der richtige Satz: „Kleber zum Beispiel, indem er sich hinstellt, sein treudoofes Gesicht in die Kamera hält und kundtut, er habe noch nie eine Anweisung erhalten. Als ob Kleber eine solche bräuchte. Gniffke zieht sich schonmal gerne darauf zurück, dass ja auch Reuters, dpa und die Printmedien z.B. von “moderaten Rebellen” berichteten.“ Oder hat man nicht alle Aussagen der beiden PEGIDA-Herren gebracht.
Liebe Steffi, ich würde mit den einzelnen Journalisten nicht so hart ins Gericht gehen. Vielleicht ist einer / eine dringend nötig auf seinen Lebensunterhalt angewiesen, hat Familie zu erhalten, hat nichts anderes gelernt. Da gibt mancher schon nach und schreibt das was gewoiit ist. Verantwortlich sind die Hofschranzen, die um das Zentrum der Macht tanzen und ihre Einflüsterer.
“ Sie sollen sich davon überzeugen lassen, dass alles ganz real und objektiv zugeht.“
Ja, ganz „objektiv“ versuchen die einen Atomkrieg gegen Russland herbeizuhetzen zur Unterstütung ukrainischer Nazimörder und unter der Aufgabe völliger Selbstachtung bzgl. der eigenen Glaubwürdigkeit. Unddas ganz ohne transatlantischen Einfluss.
Ganz „real und objektiv“.
Das Schmierentheather das da gespielt wurde hätte ich auch gerne gesehen.
In Frankreich sagt der Soziologe, Autor und Dissident Alain Soral zu Journalisten ganz kurz dieses: „Nutte oder arbeitslos“. Das ist ohne großes Darumgerede auf den Punkt gebracht.
Der Schlusssatz im Antwortschreiben des „lieben“ Herrn Grund:
„Abschließend noch der Hinweis: Einen Vergleich der Qualität journalistischer Arbeit mit den privaten Rundfunkanstalten in Deutschland, Europa oder gar in der Welt braucht der ÖR hierzulande nicht zu scheuen.“
Dieser Part erinnert mich etwas an eine ebenso relativierende Passage aus Norbert Lammerts Vortrag „„Vertrauenskrise? Eine Bilanz aus politischer Perspektive““, gehalten auf der Konferenz „Medien und Politik im Wandel“, Ende November 2015 im Haus der Bundespressekonferenz Berlin. Sentenzen Lammerts Rede schienen bei Teilen des Publikums — mit Gelächter — auf Zustimmung zu stoßen:
„Immer wenn ich von mehr oder weniger großen Auslandsaufenthalten zurückkomme, wächst meine Begeisterung für die deutsche Presse sprunghaft. Weil das, was mir hier nicht gefällt, im Vergleich zu dem, was ich zu dem, was ich im Ausland beobachten kann, um solche Längen besser, seriöser, differenzierter ist, dass ich mich schon mal bei dem Gedanken ertappt habe, ob ich nicht einen Teil meiner kritischen Äußerungen revidieren sollte.“
Claudia van Laak vom DLF fasst zusammen: „Lammert rät allen Kritikern: Fahren Sie doch mal ins Ausland, lesen Sie dort Zeitung und hören Radio.“
http://www.deutschlandfunk.de/konferenz-zum-medienwandel-luegenpresse-buergerwut.691.de.html?dram:article_id=338134
Bei dem weiter oben von mir angesprochenen Artikel von Frau van Laak sind mir noch mehrere vernachlässigbare Kleinigkeiten, aber auch ein schwerer Fehler aufgefallen — den ich ungeprüft vom DLF übernommen hatte. Vergleiche mit van Laaks Transkription besonders den gefetten, langen Mittelteil, beziehungsweise eine von ihr nicht gekennzeichnete Auslassung innerhalb der zitierten Stelle aus dem Vortrag Lammerts (Fettschreibungen makieren wortgetreuen Vortragstext):
Lammert: „Immer wenn ich von mehr oder weniger kurzen Auslandsaufenthalten zurückkomme, wächst meine Begeisterung für die deutsche Presse sprunghaft. Weil all das, was mir hier nicht gefällt, von ganz, ganz wenigen aber dann auch eher einzelnen Ausnahmen abgesehen im Vergleich zu dem, was ich im Ausland beobachten kann, um solche Längen besser, seriöser, gründlicher, differenzierter ist, dass ich mich schon mal bei dem Gedanken ertappt habe, ob ich nicht einen Teil meiner kritischen Äußerungen revidieren sollte.“
Höre: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/11/26/dlf_20151126_1737_52841120.mp3
Von ganz, ganz wenigen aber dann auch eher einzelnen Ausnahmen abgesehen, bleibt es dabei: Die deutsche Presse ist die Beste im weltweiten Vergleich, meint Bundestagspräsident Norbert Lammert.
Da haben unsere Propagandavereine ganze Arbeit geleistet , wenn selbst die Überwacher aus dem anderen Lager sich schützend vor diese Lügentruppe werfen !
Entweder stellt der sich so blöd oder diese Leute sind nur korrupt und geil aufs Geld , er muss ja schliesslich Kenntnis aller Programmbeschwerden haben.
Faszinierend, wie dieser Rundfunkrat innerhalb von wenigen Sätzen den Spieß einfach umdreht. Das ist, wie wenn der Strafverteidiger eines Berufskillers in etwa wie folgt argumentierte:
„Ich stimme Ihnen zu, dass mein Mandant seine Tat nur schwer legitimieren kann. Meine Erfahrung ist, dass Mörder in Zeiten von Kinderschändungen und Vergewaltigungen zum Instrument von Auseinandersetzungen werden“ (Anmerkung: Der Originalsatz ergibt überhaupt keinen Sinn, aber das nur nebenbei). „Das ist hochbrisant, weil der Beruf des Mörders immer stärker unter Beeinflussungsversuchen steht. Vor wenigen Jahren noch unvorstellbar, heute traurige Realität: Mörder und ihre Familien werden bedroht und auch – wie gestern bei der Razzia angegriffen oder davor in den USA – sogar hingerichtet.“ (Auch dieser Satz zeugt von schlechten Deutschkenntnissen, den hat der Grund vermutlich einfach so hingerotzt, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken). „Vertrauen ist eine sensible Haltung, schwer zu gewinnen und leicht zu verlieren.“ (Eine sensible Haltung -was für ein merkwürdiger Ausdruck…) „Ich will Ihnen nur versichern, dass in der Gilde der Berufskiller tausende hoch engagierte Menschen sich täglich dafür professionell einsetzen, durch saubere und möglichst unblutige Erschießungen – gute Arbeit eben – Glaubwürdigkeit zu erhalten oder wo nötig neu zu schaffen. Dass dabei – wie belegt und eingeräumt – auch Fehler gemacht werden, scheint mir allerdings unvermeidlich. Abschließend noch der Hinweis: Einen Vergleich der Qualität ihrer Arbeit mit der Mafia in Deutschland, Europa oder gar in der Welt braucht die Gilde der Berufskiller hierzulande nicht zu scheuen.“
Bei aller Nicht-Vergleichbarkeit sollte deutlich werden, wie hanebüchen diese Argumentation ist, die allenfalls im ersten Satz überhaupt auf das Problem und die Frage der Zuschauerin ansatzweise eingeht.
Immerhin haben wir hier einen weiteren Beleg, dass weder Chefredakteur (Gniffke), noch „Starmoderator“ (Kleber) noch Rundfunkrat (Grund) in der Lage sind, die Vorwürfe zu entkräften. Sie alle argumentieren in hohem Bogen um das Thema herum. Kleber zum Beispiel, indem er sich hinstellt, sein treudoofes Gesicht in die Kamera hält und kundtut, er habe noch nie eine Anweisung erhalten. Als ob Kleber eine solche bräuchte. Gniffke zieht sich schonmal gerne darauf zurück, dass ja auch Reuters, dpa und die Printmedien z.B. von „moderaten Rebellen“ berichteten. Das ist fast so, als würde der Mörder im Beispiel oben sich darauf berufen, dass es ja auch andere Mörder gebe, die die Sache so sähen wie er – dann kann das ja nicht so falsch sein. Grund wiederum deutet nur ganz kurz Verständnis fürs Publikum an, um dann sofort pauschal alle Journalisten in Schutz zu nehmen, die in Wirklichkeit die Opfer seien, nicht etwa diejenigen, die irgendetwas falsch machten. Abgesehen von den kleinen „Fehlern“, die halt unvermeidlich sind und auch „eingeräumt“ werden – dieses Muster ist durchgängig. Es wirbt geschickt um Verständnis für das „Menscheln“ in den Redaktionen. Und darauf – da wette ich – fallen auch viele herein.
Ihre Argumentation ist richtig gut, da brauch ich meinen Vergleich gar nicht mehr zu schreiben. Aber das Schlimme: Mit ihrem letzten Satz haben Sie so was von recht, ich könnt heulen. Aber nichts da, auch ich werde kämpfen!!!
Es bewegt sich nichts. Kein Lichtblick, nirgends. Politik und Medien verschanzen sich hinter ihrer Macht und Arroganz. Sie sind sich ihrer Sache sicher. Das Konglomerat von Politik, Medien, Wirtschaft und Finanzen lassen die Massen nach Belieben tanzen und springen, und wer nicht mehr kann, der darf sich das Leben nehmen – wie in Griechenland.
Hunderte Autoren, kritische Journalisten, Wissenschaftler, ehemalige Politiker reden sich jeden Tag irgendwo den Mund fusselig, und wir schreiben Bittbriefe an den Rundfunkrat, der möge sich bitte bitte seiner im GG verankerten Pflicht erinnern und dieser nachkommen. Das ist ehrenwert. Aber, Ehre und der Ruf nach Wahrheit werden von diesen Leuten mit Füssen getreten, es nervt und belästigt sie nur.
§ 1 DU sollst nicht vergleichen! (Anmerkung: Denn Denken ist Vergleichen und Vergleichen ist Denken)
Dazu wurde Godwin’s law (englisch für ‚Godwins Gesetz‘) erschaffen!
Nur Bessermenschen dürfen Hitlers Wiedergänger, Saddam Hitler, Gaddafi Hitler, Assad Hitle, Putin Hitler … hab ich was vergessen?
„Ahmadinedschad ist Hitler“ eines von Netanjahu’s „Besten“
Hier noch ein paar Vorschläge: Mossadekhitler, Lumumbahitler, Thomas Sankarahitler, Alliendehitler
So sehr die ARD in die Kritik kommt, das ZDF ist weitaus schlimmer.
Kritik wird ignoriert oder mit Hinweis auf die Vergangenheit relativiert! Ich musste einen Satz streichen! Aber wenn Frau Merkel sich weigert 1,6 Millionen Petitionen gegen TTIP anzunehmen, weist sie und Ihre kriminelle Vereinigung auch die gleichgeschalteten Medien an!
Muss man da noch mehr schreiben?
@Hans H
Zitat: „Muss man da noch mehr schreiben?“
Eindeutig JA!
Merkel ist ja nicht alleine sondern hat ihre Helfer und Helfershelfer – manche sagen dazu auch „Hofschranzen“!
Der im Artikel angesprochene ‚Rundfunkrat – Uwe Grund‘ ist EINER davon, ein Parasit wie er im Buche steht, der ohne Verantwortung zu tragen nur darauf aus ist, sein persönliches Leben zu bereichern! Solche Leute braucht dieses Land und die deutsche Bevölkerung weder in einer Gewerkschaft noch in einem Rundfunkrat!
Die Maden im Speck sind immer nur daran interessiert, dass ihnen mehr Speck zugeführt wird – die werden sich selber doch nicht um ihren Posten – das Einzige an dem sie echt interessiert sind – bringen. Und egal mit welcher kriminellen Energie oder wie geistig minderbemittelt sie sind, sie glauben fest daran, dass der Hofstaat der Kanzlerin DIE Elite des Landes bedeutet und alle anderen – eben auch böse Leserbriefschreiber – sind das Pack auf dessen Kosten sie leben!
Also ist seine Antwort nur folgerichtig aus seiner Sicht, er schreibt der Dame nett aber doof und hofft, dass er noch lange im Elfenbeinturm sitzen bleibt – da kommen nur die Briefe an aber nicht das Pack!