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Finanzexperte Norbert Häring

Norbert Häring, Journalist beim Handelsblatt und so fleissiger wie kompetenter Blogger in Wirtschaftsfragen, kämpft wie viele andere gegen die GEZ, weil die „Haushaltspauschale“ einer unsozial erhobenen Steuer gleichkommt ist und von einer Staatsferne der öffentlich-rechtlichen Anstalten keine Rede sein kann. Bekannt geworden ist er für seinen juristischen Trick,  die GEZ nur noch bar bezahlen zu wollen, was das System aufgrund des Aufwands lahmlegen würde, wenn eine nennenswerte Anzahl Bürger seinem Beispiel folgen würde.

Bekanntlich stehen wir hier auf einem etwas anderen Standpunkt, halten einen tatsächlich unabhängigen Rundfunk für unabdingbar für eine demokratische Gesellschaft, teilen aber die mannigfach bewiesene Bewertung, dass wir es in Deutschland mit einem Staatsfunk zu tun haben, der politische Propaganda verbreitet und den Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrags nicht nachkommt.

Dennoch soll an dieser Stelle auf Härings Engagement hingewiesen werden, da auch bei ihm das Thema Staatsferne im Zentrum der Kritik steht. Am Montag Abend diskutierte Norbert Häring in Heidelberg mit dem fürchterlichen Juristen Kirchhoff und SWR-Justiziar Hermann Eicher. Hier ist sein Bericht.

Ihr Rundfunkbeitrag – sachfremd und unsozial

Am Montagabend diskutierte ich in einem gut gefüllten Hörsaal 1 der Neuen Universität in Heidelberg, wo ich so manche VWL-Grundstudiumsvorlesung hören durfte, mit Professor Paul Kirchhof und SWR-Justiziar Hermann Eicher auf der Gegenseite, und dem FDP-Politiker Hans-Joachim Otto überwiegend auf meiner Seite über den Rundfunkbeitrag. Es gab Überraschendes zu hören, nicht alles überzeugend….

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