Schlagwörter
Desinformation, Doppelmoral, Heuchelei, Kriegspropaganda, Nordkorea, Propaganda, Staatsmedien, USA, Wording, Wortwahl, ZDF
Zu Recht fragt William Blum in seinem aktuellen Artikel zur Doppelmoral, Heuchelei und irrwitzigen Realitätsklitterung in den US-Medien, ob man diese Journalisten keine Intelligenztests machen lasse. Auch in ARD und ZDF sehen wir tagtäglich intellektuell beschränkte Moderatoren, die den Unsinn, den sie da von sich geben, nicht hinterfragen können.
Zu den meistbenutzten Wordings, wenn es darum geht Staaten zu diffamieren, die sich der US-Vormundschaft widersetzen, ist die Phrase von der „Provokation“. Russland provoziert, Putin provoziert, China provoziert, der Iran provoziert und vielleicht am schlimmsten provoziert Nordkorea.
So auch Anfang des Jahres, als die Führung des Landes behauptete, eine Wasserstoffbombe gezündet zu haben.
ZDF 06.01.2016 19.00 Uhr heute
Barbara Hahlweg: „Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un provoziert gern. Heute hat er die Weltgemeinschaft (sic!) wieder aufgeschreckt. Sein Land habe – so behauptet er – erstmals erfolgreich eine Wasserstoffbombe getestet…“
Der Grund für Nordkoreas Atombomben-Propaganda ist schlicht und einfach, dass die Staatsführung Angst vor einer US-Aggression hat, zumal die USA gerade erst Japan genötigt haben, von seiner pazifistischen Verfassung Abschied zu nehmen und sich mit Blick auf die sogenannten „Trostfrauen“ mit Südkorea auszusöhnen.
Der einzige Schutz vor einer US-Invasion oder einem von den USA betriebenen Stellvertreterkrieg ist die Entwicklung von Atomwaffen. Eine so einfache wie einleuchtende Erkenntnis, die in transatlantischen Lügensendern wie ARD und ZDF nicht über den Äther geht.
Stattdessen propagiert man in Mainz eindeutige militärische Drohungen und Einschüchterungsversuche der USA gegen Nordkorea als „Entschlossenheit und Demonstration von Stärke“ – also in der schamlos vorgetragenen Wertung das exakte Gegenteil dessen, was man Nordkorea ständig vorhält, nämlich zu „provozieren“.
Nur vier Tage nach dem Geschwätz von der „Provokation“ serviert Petra Gerster die US-amerikanische „Demonstration der Stärke“.
ZDF 10.01.2016 19.00 Uhr heute
Petra Gerster: „Nach dem umstrittenen Atomtest Nordkoreas demonstrieren die USA Entschlossenheit und militärische Stärke. Ein B-52-Langstreckenbomber wurde nach Südkorea geschickt. Er überflog den Luftwaffenstützpunkt Osang etwa 70 km von der nordkoreanischen Grenze entfernt. Die Maschine kann auch Atomwaffen tragen.“
Wie gesagt, einen Intelligenztest für Fünftklässler würden wohl weder Gerster noch Hahlweg bestehen. Die peinlichen Figuren von ARD und ZDF würden beide Meldungen auch hintereinander in derselben Sendung vortragen, ohne die offenkundige Doppelmoral überhaupt zu bemerken.
Übrigens: Vor einem Jahr echauffierte sich die gleiche westliche Lügenpresse über russische Langstreckenbomber, die an der britischen Küste „provozierend“ entlangflogen. Positive Wertungen wie „Entschlossenheit“ und „Stärke“ fand man in diesem Fall selbstverständlich nicht.


Die USA haben asuch schon Atombomben und Entlaubungsmittel demonstriert. Da sind sie vorbildlich – für jede kriminelle Diktatur
“Der einzige Schutz vor einer US-Invasion oder einem von den USA betriebenen Stellvertreterkrieg ist die Entwicklung von Atomwaffen.”
Das sehe ich ganz genauso. Die Zeiten des Einlenkens und Entgegenkommens sollten endgültig vorbei sein – siehe auch Putin, Gorbatschow und andere, die bitterstes Lehrgeld für ihre Kompromissbereitschaft haben zahlen müssen. Die USA und ihre Vasallen verstehen nur Härte, andernfalls reißen sie sich auch den Rest der Welt noch unter den Nagel. Es ist wie mit einem aggressiven und unbelehrbaren Raudi, den man mit der Androhung harter Strafen so weit wie möglich in Schach halten muss.
Drecks Nordkoreaner ?
Auf den Punkt gebracht
Danke Hagen Rether
Als vor Jahren die Chinesen mal ein US-Spionageflugzeug vor der chinesischen Küste aufmischten schrieben die „Qualitätsblätter“ natürlich auch China Provoziert. Daß natürlich nicht die Chinesen Flieger über Kalifornien kreisen haben sondern die USA über der chinesischen Küste nahm da auch eher nicht mehr zur Kenntnis. Kommt halt immer auf das Wording an.
Ich hatte das vorhin schon wo anders gelesen und war erstaunt….
Die USA schicken tatsächlich 1 (EINEN) B-52 Bomber um „Entschlossenheit und militärische Stärke zu zeigen“….
Entweder ernste Anzeichen der Deeskalation….
oder nicht mehr genug Knete in der Kasse für das Flugbenzin…?
Mit einem einzigen, über 60 Jahre alten Bomber wird „Stärke gezeigt“?
Dümmer geht´s nich….
….ich fänd´ ja sowas ganz nett….
oder das hier….
Dr. Seltsam….mit dem rosarotenphanter-darsteller….
wer den Film nicht kennt,…… besorgt euch diesen…
Doch, das geht. Wer einst seine A Bombe vor Pennsylvania im Meer verlor, kann die überall verlieren. (Sinatra…oder Juhnke…oder doch: Obama.)
Das war nicht dumm. Ein deutlicher Hinweis, der aber nicht als echter Angriff missverstanden werden kann.
Beim Thema Nordkorea auch immer gut zu beobachten, daß penetrant die gemeinsamen US/südkoreanischen Militärmanöver verschwiegen werden aber die darauf folgende Reaktion Nordkoreas als Kriegsgerassel dargestellt wird.
Zum IQ der heut(e)igen Gniffkes fällt mir schon lange nix mehr ein. Deren Sold hochgerechnet muß jede Irrenanstalt ’ne Goldgrube sein.
Mal eine dumme Frage:
Vor einigen Tagen lief hier bekanntlich die Wahl ab über „Maulhuren“ und „Aufklärer“..
Ken Jebsen gewann wohl die Wahl als „Aufklärer des Jahres 2015″….
Stand diese Seite, dieser Blog eigentlich auch zur Disposition?
Wenn ja, ich kann mich aber gar nicht daran erinnern….
Und wenn ja, welche „Platzierung“ wurde erreicht?
Grundsätzlich beschränke ich mich ja mit meinen „Kommentaren“ in diesem Bereich eher auf Kleinigkeiten, unbedeutenden und vielleicht oft auch unwichtigen Ergänzungen, kleinere Verlinkungen, zynischen Sarkasmus….etc pp…
Echte, fundierte Kritik oder Bemängelung sachlich falsche Infos habe ich nicht, (was nicht bedeutet, dass ich mit allen Formulierungen unbedingt übereinstimme…) deswegen gehe ich auch -meistens- nicht auf inhaltliche Fragen ein…
Dennoch -einfach nur mal so!- ein echtes Lob an das Dok-Team!
Du, oder Ihr, bist/seid aus meiner Sicht mindestens unter den TOP 10 der Aufklärer.
Vielleicht sogar die Nummer Eins!
Danke!
Danke für die Mühe. Danke für die Aufklärung.
Es wurden nur hauptamtliche Journalisten zur Wahl zugelassen.
Dok musste sich somit auch selbst aus der Liste der Nominierungen streichen.
merci
Es wundert nicht was Hallweg und Gerster erzählen, es wundert nur, dass sie es so authentisch rüberbringen als sei es selbstverständlich, dass die USA auf der anderen Seite des Pazifiks „Stärke und Entschlossenheit“ demonstrieren.
Für die ist das selbstverständlich. Deshalb reagieren die auch alle so entsetzt wenn man derartige Berichterstattung kritisiert. Die glauben halt tatsächlich die Mär von der Weltpolizei, die gegen all die bösen Schurken vorgeht. Die haben die jahrzehntelange Propaganda bereits verinnerlicht und glauben diesen Müll selbst.
In Deutschland und in den USA ist der Koreakrieg mit seinen schrecklichen Folgen kaum bekannt. Damals haben die USA ihre Bomben, die eigentlich für den Krieg mit Japan produziert worden waren und wegen der Atombombe „nicht mehr gebraucht wurden“, über Korea abgeworfen.
Der Autor Jörg Friedrich schreibt darüber in seinem hervorragenden Buch „Yalu“ : „Operation Pressure Pump war mit 1254 Flugzeugen die bisher größte Luftoperation in Korea. Die Hauptstadt war bereits in der Nacht zum 15. Dezember 1950 mit 700 Bomben zu je 500 Pfund attackiert worden. 175 Tonnen Munition bestanden aus Zeitzünderbomben, die herumlagen und Stunden nach dem Angriff explodierten, als die Bewohner aus der Deckung gekrochen kamen, um Tote und Verwundete zu bergen.“ (S. 439)
„Die Nachrichtenabteilung der 5. Air Force erklärte, dass in zwei Jahren Luftkrieg nach der jüngsten Zerstörung des Energienetzes Korea nahezu blank ist an geeigneten Zielen, im strategischen und ökonomischen Sinne“ (S. 444)
Dass Nordkorea durch Atombomben sicherer würde, das wage ich zu bezweifeln. Aber dass sie sich angesichts dieser Vergangenheit von den USA bedroht fühlen können, während umgekehrt die USA keine Angst vor Nordkorea haben müssen, das dürfte klar sein.
Und was die Bomben angeht, ist der Koreakrieg noch ein laues Lüftchen. Das meistbombardierte Gebiet der Welt befindet sich in Laos! Da vor allem die historisch bedeutsame „Ebene der Tonkrüge“. Von kulturell unersetzlichem Wert! Innerhalb der US-Operation „Barrel Roll“ wurden in den Jahren 1964-73 260 Millionen Bomben über Laos abgeworfen! Laut Wiki – um mal eine Größenordnung zu fassen: alle 8 Minuten die Ladung einer B52! Und das 10 Jahre lang!
Mehr als in ganz Europa im Zweiten Weltkrieg und die dreifache Menge der von den USA in Japan abgeworfenen Bomben! Und in der Weltöffentlichkeit ist dieser Krieg, in dem die USA nach heute bekanntem Muster einen Bürgerkrieg anheizten und dann selbst eingriffen, nahezu unbekannt. Er wird deshalb auch der „geheime Krieg“ genannt. Noch nicht mal in den USA, in denen der Vietnamkrieg „an der Heimatfront“ verloren wurde, weil die Bevölkerung ihn irgendwann nicht mehr akzeptierte, spielte der Laoskrieg je irgendeine Rolle. Noch heute sind weite Teile von Laos wegen der Blindgänger (geschätzt ein Drittel der Bomben) unpassierbar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Laotischer_B%C3%BCrgerkrieg
Aber unser Problem ist ja Nordkorea!
Vietnam mit Agent Orange war auch nicht von „“schlechten Eltern““….
Eine ganz andere Dimension.
Noch heute und auch die nächsten Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, wird das Land darunter zu leiden haben…
https://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange#Sch.C3.A4den_und_Probleme_bis_heute
…ganz zu schweigen von der Uran-Munition, die in „modernen“ Kriegen verschossen werden….
„Agent Orange war auch nicht von “”schlechten Eltern””…. stimmt, war von Richard von Weizsäcker, Boehringer, Ingelheim. Datt war doch’n Guten! Hat der von sich doch stets gesagt.
Der STERN wollte einst was anderes bringen, musste dann aber Elefanten ins Heft nehmen, Richie, der Eroberer (einer der ewigen Irren) Moskaus musste sauber bleiben.
@Thomas
Unfassbar.
Das wusste ich nicht.
Als Ossi ist man mit diesen Fakten groß geworden. Golf von Tonking (vor Elsbergs Enthüllungen), Son My, My Lei, Agent Orange, Kambodscha, Laos, Katyn (aber nur bei Eigeninteresse), alles bekannt.
Manchmal schüttele ich erstaunt/verwundert den Kopf über heutige Neuentdeckungen. Nun, der Grund ist mir natürlich klar. Immerhin, irgendwann findet die Wahrheit ihren Weg überall hin. Auch wenn es ein wenig länger dauert.
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Thomas Jefferson
Das z.B. kannte ich nicht. Man lernt halt nie aus :|
Diesen Nachrichtenzombies scheint ja noch nicht einmal aufzufallen, daß Nordkorea im eigenen Land „provoziert“, die USA aber eine halbe Erdkugel vom eigenen Territorium entfernt „Stärke und Entschlossenheit demonstriert“.
Im SPON-Forum mußte ich in einem vergleichbaren Fall auch erst mal einem NATO-Troll unter die Nase reiben, daß seine Argumentation, daß chinesische Schiffe/Flugzeuge im südchinesischen Meer nichts zu suchen hätten, da meilenweit von der chinesischen Zwölfmeilenzone entfernt, einigermaßen lächerlich ist, wenn er zugleich die Präsenz eines US-Flugzeugträgers in nämlichen Seegebiet für völlig normal hält.
Korrekt. Und bezüglich China im südchinesischen Meer kommt noch etwas anderes hinzu: Diese Region ist für China von fundamentaler strategischer Bedeutung. Und analog zu Mittel-und Südamerika handelt es sich – nach US-Denk- und Schreibart – um den chinesischen Hinterhof. Die USA unterhalten in nicht weniger als 10 lateinamerikanischen Staaten Militärstützpunkte und mischen sich bekanntermaßen sehr gerne und sehr häufig in die Innenpolitik dieser Staaten ein, inklusive unterstützter Putsche.
Und natürlich gehört auch Nordkorea zum chinesischen Hinterhof. Es gibt eine gemeinsame Grenze. In Südkorea gibt es eine ganze Reihe von US-Stützpunkten. Eine Wiederverinigung hätte, nach allen Erfahrungen Russlands mit der Nato, vermutlich ein noch näheres Heranrücken des US-Militärs an Chinas dortiger Grenze zur Folge. All das spielt bei dieser Sache auch eine Rolle. Und so muss man auch Chinas Reaktionen auf nordkoreanische Atombomben verstehen: Einerseits gefällt das Peking sicher nicht. Andererseits stabilisiert es den Status Quo. Deshalb die zögerlichen chinesischen Reaktionen. Man rügt das Regime, hindert es aber nicht wirklich.
Womöglich hätte es in Korea längst eine Lösung geben können, aber so lange die USA letzten Endes auf China zielen, dürfte das unmöglich sein. Und dass sich Südkorea nicht aus der amerikanischen Umklammerung lösen kann/darf, verstehen wir in Deutschland ja am allerbesten. Einmal (faktisch) besetzt, immer besetzt. Solange das Imperium besteht, jedenfalls.
Ich habe ja schon desöfteren argumentiert, dass eine enge Zusammenarbeit zwischen China, Korea und Japan für die USA eine ähnliche Bedrohung wäre wie die zwischen Deutschland/EU und Russland. Ich glaube, es wäre auch für Koreaner und Japaner von Vorteil, aber das ist dort momentan nur sehr schwer zu vermitteln, auch weil diese Länder seit dem 2. Weltkrieg und dem anschließenden Koreakrieg fast unversöhnlich zerstritten sind. Geschäftsbeziehungen ja, alles andere ist extrem schwierig. Dabei haben sie doch viel mehr miteinander gemein als mit den Westlern…
„Einmal (faktisch) besetzt, immer besetzt. Solange das Imperium besteht, jedenfalls.“
@ Max L.
Ich fürchte, das stimmt! – Die gute Nachricht: Das Imperium bröckelt, es ist deutlich und drastisch auf dem „absteigenden Ast“.
Es taumelt wie ein angezählter Boxer. Sein Untergang ist schon in der Pipeline…
…wer das zu verstehen noch Infos benötigt, dem empfehle ich „Zero Hedge“ oder
Dmitry Orlov zu lesen, letzterer hat letztlich auch einige seiner Artikel in deutscher Übersetzung online.
Die Frage ist nur, WIE das Imperium untergehen wird.
Daß sich die USA ebenso kampflos vom Anspruch auf ihren Teil der Welt zurückziehen werden, wie das die Sowjetunion tat, darf bezweifelt werden.
In den letzten Tagen sah ich mich erneut, nicht zum ersten Mal, vor die Herausforderung gestellt, einigen Mitmenschen zu erklären, warum Nordkorea niemanden bedroht, sondern diejenigen warnt, die Nordkorea bedrohen. Viele glauben tatsächlich, Kim Jong Un (oder irgend jemand in Nordkorea) wäre verrückt genug, die USA anzugreifen (oder Japan oder wen auch immer), und das auch noch mit einer Atombombe (oder zwei oder keiner, aber viele dürften es nicht sein). Meine Güte, was wäre denn die Konsequenz aus einem solchen Handeln? Ich muss es hier hoffentlich nnicht ausführen.
Umgekehrt stellt sich die Frage, ob es Nordkorea in dieser Form noch gäbe, wenn es nicht verteidigungsbereit wäre und nicht zumindest ein paar schlagkräftige Waffen hätte… Ich weiß auch nicht, ob es darum so schade wäre, aber das ist auch überhaupt nicht der Punkt. Nordkoreas „Provokationen“ sind aufgrund der Verlautbarungen, aber erst recht aufgrund purer Logik, keine Provokationen, sondern Demonstrationen der Verteidigungsbereitschaft.
Ich habe aber noch ein Schmankerl. Eine „Persönlichkeitsexpertin“ hat sich des Diktators angenommen und eine Menge Schwachsinn produziert. Kim ist eigentlich ein Amerikafan (unbedingt auch den Audistream unten im Beitrag anhören), gefangen im Körper eines nordkoreanischen Diktators. Er hat geradezu feuchte Träume über Amerika, das Land wo Milch und Honig fließen.Und ich glaube, die Persönlichkeits-Tussi glaubt diesen Stuss tatsächlich. Die Propaganda wirkt eben, wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Und deshalb ist der Moderator, der sie interviewt, auch hellauf begeistert.
http://keytosee.de/mira-bei-radio-21-kim-jong-un/
Bei Nordkorea fällt mir immer der geniale Auftritt von Hagen Rether ein. Kann ich immer wieder sehen, ohne dass es es langweilig wird.
Klasse Link!
Schnellaufklärung zu ein paar Grundlagenfragen im Vergleich Nordkorea – USA-BRD… & Consorten.
Sehr empfehlenswert – und macht auch noch Spaß!
Klasse Link! 100%
nur schade für die vielen MILLIONEN opfer, dass über solche themen nur im rahmen der satire ehrlich berichtet wird….
ch meine damit, dass gelacht, statt GEWEINT wird…
@Ivan Sowieso – als Troll machst Du Dich gut, aber Dein Freudscher Fehler entlarvt Dich als Atlantiker: Sovietisches Vokabular würde kein Russe mit V schreiben. Lass Dir Deine Silberlinge von der CIA auszahlen und Abmarsch !
Du hast klein Typo. Ivan Sowie
stonoch mal markdown….. Ivan Sowie~~s~~to
Ich vermisse ein kleines „j“. Hat zufällig jemand ein kleines „j“ gesehen?
Na na … aber wir sind doch nunmal die Guten – also insbesondere die USA. Und die anderen die Bösen … also wie kann man das nur nicht einsehen (wollen).
Tja, mal im Ernst. So denken wohl wirklich Gerster und Hahlweg. Wo wir dann wieder beim Intelligenztest für Fünftklässler wären. (Wobei ich aber so manchem Fünftklässler eine höhere Intelligenz als solchen Gestalten zutrauen würde.)
Aus dem sovietischem Propaganda-Vokabular.
1. Unsere (gute, KGB) sind „Späher“, „Aufklärer“
2. Amerikanische (böse, CIA) sind „Spione“.
Bezeichnenderweise wurde auch in Japan der Abschied von der Doktrin, nicht ausserhalb Japans Krieg führen zu dürfen, gegen den klaren Merheitswillen der Bevölkerung vom Parlament durchgedrückt.
Ist doch hier bei uns das gleiche.
Die Mehrheit möchte nicht in Kriege in der Ukraine, in Syrien, im Irak oder in Afghanistan verstrickt werden, aber unsere „Bundesmutti“ und ihre Lakeien pfeifen nicht nur auf die Bevölkerung, sondern auch auf Recht und Gesetz, weil der große Chef im Weißen Haus es so befohlen hat.
Ich möchte ja mal zu gerne wissen, womit die Amis unsere sogenannten „Volksvertreter“ so an der Leine halten können. Mit Informationen über ihre kriminellen Aktivitäten? Mit ihren sexuellen Perversionen? Mit Geld? Oder mit der Drohung eines „Unfalls“?
Hmm, wahrscheinlich mit allem zusammen.
Wertegemeinschaft ist viel stärker. Seehrr wertvolle Werte…


Immer diese häßliche Schäuble Figur
Erdogan?
http://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei–arzt-wegen-erdogan-gollum-vergleich-vor-gericht—experten-muessen-pruefen-6585186.html
High Michael H. glaube weniger, dass die „Leine“ durch die event. Perversitäten jegwelcher Art der Politikelite gehalten wird. Ich bin fest überzeugt, dass unsere Volksvertreter ganz primitiv mit dem Tod bedroht werden (Helmut Kohl hatte das mal vor Jahren bestätigt und Herrhausen war einer, der durch Geheimdienste getötet wurde und nicht durch die damalige RAF) wenn sie nicht „spuren“!
Irgend so ein „Faselwissenschaftler“, pardon, meine natürlich Soziologe/In hat einmal gesagt, dass ein Film auch immer ein Stück die Realität wiederspiegele. Wenn das so ist, dann ist der Film „Spectre – James Bond“ sehr informativ z.B. hinsichtlich der „Aktivitäten“ von M I5/I6 (englische Geheimdienste) in deren ausführenden Praxis, die dort zu sehen ist. Sam Mendes (Regisseur) hat da sehr gut recherchiert, oder so…….?
Es war Willi Wimmer (in einem Telefongespräch bei KenFM in 2015) der sagte, dass der damalige USA Befehlshaber vor Ort/Bereich (Jahr? ein General?) in Afghanistan bei einer Erkundung, einem Treffen mit Politikern? (Willi Wimmer?) sich eine Brigade Waffen SS wünschte, die hier „aufräumt“.
Solche Menschen nutzen für ihre Ziele alles und schrecken vor nichts zurück.
Unsere Zukunft sieht düster aus!