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Propagandakampagnen gegen Nikotin und Alkohol gehörten in den vergangenen Jahren zu den staatlich vorgegebenen Erziehungsmaßnahmen, die von den politisch kontrollierten Staatssendern ARD und ZDF in die Köpfe der Bürger getrichtert wurden. Seit geraumer Zeit stehen auch Fleischesser im Fadenkreuz totalitärer Vorstellungen darüber, was die Deutschen konsumieren dürfen und was nicht.
Der WDR benutzt dafür sogar Nachrichtenformate, die eigentlich objektiv und unvoreingenommen über Fakten berichten sollten, um denjenigen Bürgern ein schlechtes Gewissen einzureden, die sich frecherweise dem Vegetarismus widersetzen.
So tönte es heute Morgen in den Nachrichten von WDR2 und WDR5:
„Die meisten Deutschen essen weiterhin viel Fleisch. Die Saarbrücker Zeitung berichtet vorab aus dem „Ernährungsreport 2016“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Demnach gaben in einer Umfrage mehr als 80% der Deutschen an, mehrmals pro Woche Fleisch zu essen. Aus der WDR-Nachrichtenredaktion Sarah Pradel:
‚Fleischessen ist offenbar vor allem bei Männern beliebt. Bei der Umfrage gab fast die Hälfte von ihnen an, dass sie täglich Fleisch oder Wurst verzehren. Nichtmal halb so viele Frauen sagen das von sich. Sie können offenbar auch besser ganz darauf verzichten. 6% der weiblichen Befragten sind demnach Vegetarier. Bei den Männern ist es gerade mal 1%.'“
Es ist also der Staat, der den Bürgern mit Hilfe seines Rundfunks vorschreiben will, was viel Fleisch ist und viel ist schlecht. Mehrmals pro Woche ist schlecht und täglich ist schlecht. Gut ist hingegen besser ganz darauf verzichten – so die unmissverständlichen Botschaften der Regierung. In Nordkorea mag die Propaganda noch plumper daherkommen, aber was hier verbreitet wird, ist prinzipiell nichts anderes.
Polen war in den vergangenen Jahren ein gerne zitierter Partner Deutschlands und der EU, wenn es darum ging, Hetze an der Seite Berlins und Brüssels gegen Russland oder Griechen zu verbreiten. Seit die Mehrheit der Polen eine konservative Regierung gewählt hat, die sich von Brüssel und damit Berlin zunehmend distanziert, dreht sich der Wind in Politik und Medien um 180°.
Der polnische Außenminister Waszczykowski verteidigte gestern eine Gesetzesvorlage der konservativen Regierung, die die Staatssender stärker unter Regierungskontrolle bekommen wollen, mit den Worten:
„Als müsse sich die Welt nach marxistischem Vorbild automatisch in nur eine Richtung bewegen – zu einem neuen Mix von Kulturen und Rassen, eine Welt aus Radfahrern und Vegetariern, die nur noch auf erneuerbare Energien setzen und gegen jede Form der Religion kämpfen. Das hat mit traditionellen polnischen Werten nichts mehr zu tun.“
Natürlich haben die Attacken der neuen polnischen Regierung auf die Staatssender nichts mit einem Bedürfnis nach seriösem, objektivem Journalismus zu tun. Diese Sender waren aber auch schon vorher weder objektiv noch unabhängig, sondern haben neoliberale Brüsseler Propaganda im Sinne Berlins verbreitet und nun dreht die neue Regierung die Sender eben in ihre eigene Richtung. Das hat die deutsche Regierung schon lange geschafft, wie ARD und WDR tagtäglich unter anderem mit oben dargelegter Propaganda gegen Fleischesser beweisen.
Das sollte aber hier gepostet werden:
Es wird öffentlicher Druck gegen das Fleischessen aufgebaut.
Dabei wird die angebliche Ungesundheit von Fleisch nur vorgeschoben.
Wirklich ungesund sind die Giftcocktails, die der sogenannte Arzt verordnet und/oder verabreicht. Da dürfte so gut wie nichts Gnade vor Lebensmittelkontrolleuren finden. Und das soll dann der Gesundheit dienlich sein.
Man kann eben alles glauben, insbesondere wenn es als “fachlich” daher kommt.
Hier extra für dich ein vegetarisches Rezept, das auch vegan ist:
https://seidenmacher.wordpress.com/2015/11/18/kochen-mit-loeding-ein-rezept/
Tut mir Leid,aber alle reden nur vom Tier bis zum Schlachthof.
Was passiert danach?
Hier eine kleine Anmerkung im Link:
http://fleischtransport-skandal.blogspot.de/2016/01/wie-wird-unser-fleisch-transportiert.html
HHÄÄÄÄ ??!?!? DOK, was willst Du uns mit diesem suggestiven Artikel sagen ??
Der Artikel ist genauso blödsinnig, wie die offensichtliche und bescheuerte WDR Aussage, was seit Jahrzenten so ist und keine (offensichtliche) neue Erkenntnis.
In dem Ausschnitt aus dem Radio, wie auch dem Test, kann ich KEINE Beeinflussung oder Hetze gegen Fleischesser hören oder lesen ….Es sei denn, ich will etwas drauß hören um darüber einenn überflüssigen Artikel zu schreiben.
Sorry … das war nix. Jedenfalls aus meiner Sicht.
Ich schaue immer wieder mal hier rein und vieles wird auch zurecht kritisiert, aber immer wieder gibts auch Artikel die völlig überflüssig und blödsinnig sind.
Die Propaganda geht eindeutig aus dem Text hervor.
Wenn du das nicht siehst, sagt das allenfalls etwas über deine Fähigkeiten, solche Manipulationen und die Ziele dahinter zu erkennen.
Es wird öffentlicher Druck gegen das Fleischessen aufgebaut.
Dabei wird die angebliche Ungesundheit von Fleisch nur vorgeschoben.
Wirklich ungesund sind die Giftcocktails, die der sogenannte Arzt verordnet und/oder verabreicht. Da dürfte so gut wie nichts Gnade vor Lebensmittelkontrolleuren finden. Und das soll dann der Gesundheit dienlich sein.
Man kann eben alles glauben, insbesondere wenn es als „fachlich“ daher kommt.
“Die meisten Deutschen essen weiterhin viel Fleisch.“
Hat für mich so ein bisschen den Unterton von sie sollten es nicht, aber die machen es einfach,obwohl alles versucht wurde, ihnen den Fleischkonsum zu vergällen, das finde ich schon ne ziemliche Bevormundung. Wer bitte will warum bestimmen, was der Einzelne tut und lässt (solang er gegen kein geltendes Gesetz verstößt, und dass ein Gesetz gegen Fleischkonsum gäbe, wäre mir neu.)?
Ob sich jemand jeden Tag drei Schnitzel reinpfeift, ist doch erstmal seine Sache, oder etwa nicht?
Davon ab: Das da (bzw. das, was ich dahinter sehe) ist für mich viel interessanter:
‘Fleischessen ist offenbar vor allem bei Männern beliebt. Bei der Umfrage gab fast die Hälfte von ihnen an, dass sie täglich Fleisch oder Wurst verzehren. Nichtmal halb so viele Frauen sagen das von sich. Sie können offenbar auch besser ganz darauf verzichten. 6% der weiblichen Befragten sind demnach Vegetarier. Bei den Männern ist es gerade mal 1%.’”
Irgendwie klingt für mich hier ein: diese Kerle schon wieder, können sich nicht „normal“ verhalten durch. So nach dem Motto:Frauen können das ja viiiiel besser…
Mich beschleicht einfach das Gefühl, dass hier (wieder mal) Gruppen künstlich erzeugt und gegeneinander ausgespielt werden sollen, wozu sonst sollten diese dämlichen Vergleichswerte zwischen den Geschlechtern sonst dienen?
Man könnte ja auch U60/Ü60 oder Erwerbslose/Erwerbstätige usw. usf.gegenüberstellen, hätte nen ähnlichen „Aussagewert“ und vor allem Effekt, mensch will sich eben „messen“, vergleichen, und wenn dieser „Wettbewerb“ dazu dient, die Gesellschaft heterogen zu halten, umso besser für die „Mächtigen“ und „Eliten“… mMn klassisches „Teile und Herrsche“, und grad im Bezug auf das Thema Fleisch essen (Das Thema Arbeitende/Erwerbslose klappt auch so wunderbar) oder nicht hat dieses gegeneinander ausspielen wunderbar geklappt, wie man immer wieder feststellen kann. Da hält sich die eine Gruppe für etwas „Besseres“ (Warum eigentlich? Weil man nicht dafür „verantwortlich“ ist, dass Tiere durch den Konsum tierischer Produkte sterben? Soja wächst auch nicht überall und dafür werden Regenwälder gerodet und das tötet auch Tiere, könnte man dagegen halten, zum Beispiel, aber da sind wir schon wieder beim „Messen“, wer ist der „Bessere“ usw.)aber ich hab das Gefühl, dass in dem ganzen Diskussionsstrang diese Intention des „Artikels“ im Gegeifer z.T. untergegangen ist. Dazu dann nur ein q.e.d.
Und wenn das im recht kleinen Rahmen wie dem Forum hier so gut klappt, dann funktioniert es erst Recht in größerem Streuungsgebiet, wie ihn ein solcher Radiosender eben hat…
Und solange die Menschen damit beschäftigt sind, herauszufinden, wer (moralisch) „besser“ ist, kann man an anderer Stelle in aller Ruhe die nächsten Fisimatenten aushecken und ALLEN Menschen überstülpen und die Menschen können sich nicht (mehr) dagegen wehren, weil sie zu sehr mit dem provozierten „Wettbewerb“ beschäftigt waren…Das ist mMn der ganze Sinn solcher Übungen.
MfG
“ Wer bitte will warum bestimmen, was der Einzelne tut und lässt (solang er gegen kein geltendes Gesetz verstößt“
Die psychiatrischen Gefährdungsdiagnostizierer machen das. Haben Hexendiagnostizierer übrigens auch schon getan.
Ja die Menschheit ist hochentwickelt – auch in Sachen Borniertheit.
Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! – Der Förster Peter Wohlleben erzählt faszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso heran wie seine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald und schafft so eine aufregend neue Begegnung für die Leser: Wir schließen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt …
https://www.randomhouse.de/Buch/Das-geheime-Leben-der-Baeume/Peter-Wohlleben/e478046.rhd
Lesen-verstehen.
Ferner: https://de.wikipedia.org/wiki/Gaia-Hypothese#Verst.C3.A4ndnis_von_Leben
Es ist viel mehr.
@ dank
Ja, wer hat schon was gegen esoterische Spinner?
Gute Frage.
Solange die keinem damit schaden, wohl nur sehr wenige.
Den angeblichen Esoterikern gehts eigentlich besser als den angeblichen VTlern, obwohl sich die gleichen Schubladendenker immer schnell dieser Etikettierungen bedienen.
Wie meinen?
Nanu, warum der Cut und auch noch an der falschen Stelle gepostet. Sollte unten unters Video. Die Uhrzeit…
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Es ist viel mehr so, dass Pflanzen durchaus eine Art Schmerzempfinden besitzen – auch wenn der Herr im Video, dass gerne in seinem Sinne auslegt, um wieder richtig zu liegen und das Weltbild aufrecht zu erhalten – was Wohlleben durchaus amüsant in seinem Buch zusammenfasst.
Hier für die MSM typisch reißerisch überzogen gebracht:
http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/baeume-und-gemuese-leben-in-todesangst-fuer-alle-veganer-pflanzen-koennen-hoeren-wenn-sie-gegessen-werden_id_4735442.html
Spätestens an dem Punkt an dem die Tier/Pflanze-Grenze schwimmend wird, beispielsweise in den Meeren, beschäftigen sich die so Argumentierenden damit lieber nicht weiter.
Dabei wird selbst bereits komplexen natürlichen Kreisläufen eine Art Leben zugeschrieben, was das Thema dann für viele komplett hinter dem Horizont verschwinden lässt. Verstanden hatten/haben das wohl eher die Naturvölker in deren „Einfachheit“ zu versuchen mit den Tieren und Pflanzen im Umfeld, deren Umwelt etwas schonender umzugehen oder in einem anderen Verständnis zum Leben zu leben. Und die schienen/scheinen damit ganz gut zu fahren, bis andere mit besseren Ideen kamen. Wurde auch in den Landstrichen in Mitteleuropa so praktiziert, manifestiert in Naturreligionen/Naturgottheiten und Sagen-/Mythengestalten. Wird alles immer schnell belächelt, war aber vielleicht gar nicht so blöde Respekt vor der Natur und dem Leben an sich zu haben.
Da waren aus verschiedenen Gründen auch Fisch/Fleisch/Pflanzen-Diskussionen auch unnötig…
@ dank
Du wirst entschuldigen, ich habe so selten Gelegenheit, mit Spinnern deiner Art
zu kommunizieren, und will sie gern nutzen. Dass du weißt, wie es den VTlern (was iss’n das?) geht, das haben dir wohl die Bäume erzählt? Nichts gegen Respekt und Liebe für die Natur, aber wie alles sollte man auch in dieser Beziehung auf dem Teppich der Tatsachen bleiben. Aber verwundert mich nicht, dass du dich mit solch krankem Zeug beschäftigst, ich habe deinen Müll zu Köln gelesen, und ich versichere dir: Alles eine Linie. Wenn du wieder zu dir kommst, gib Laut.
Aus solch berufenen Munde werd ich das wie einen Orden tragen, oh Unterirdischer.
Zu den angeblichen VTlern (Verschwörungtheoretikern) können Sie sich auch zählen, würde also auch ein Selbstgespräch tun. Gerade aus dem Ei geschlüpft trifft bei Ihnen weniger zu, um die Abkürzung hier als Neuerung zu wähnen, also muss es etwas anderes sein…
Alles Gute für Sie!
Leute nicht aufregen.
Das ist erst der Anfang. Geht mal auf google und gebt dort „Codex Alimentarius“ ein, da wird euch gleich ein Licht aufgehen. Die NWO-Eliten wollen das gesamte Leben des gemeinen Fußvolks kontrollieren und überwachen. Selbst die Ernährung udn Grenzwerte für bestimmte Chemikalien oder Stoffe in der Nahrung und alles rund um die Nahrung sollen vorgeschrieben werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Alimentarius
Die Eliten von der Medizin,Ernährungswissenschaften udn PSychologie werden uns bald alle für krank und verrückt erklären, wenn wir nicht nach der Pfeife der satanistisch antichristlichen und öko-faschistischen 1%-Aristrokraten tanzen
http://www.pravda-tv.com/2014/05/psychiater-bezeichnen-non-konformitat-als-geisteskrankheit-nur-die-herdenmenschen-sind-vernunftig/
Klicke, um auf nl_okt_2013.pdf zuzugreifen
Auch ein lustiger Artikel sehr empfehlenswert:
Wie die Grünen uns klammheimlich die Gender- und Vegan-Sklaverei unterschieben
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/wie-die-gruenen-uns-klammheimlich-die-gender-und-vegan-sklaverei-unterschieben.html;jsessionid=B48ADF762E968705F838B39460876893
Alles nur zu unserem Wohle. LOL
Oder wie sich C.F. Frhr. von Weizsäcker auszudrücken pflegte:
„Der rational geplante Friede hat die Zweideutigkeit, die sich zum Beispiel darin zeigt, daß er mit der rational geplanten Sklaverei Hand in Hand gehen könnte.“*1
Im Grunde ein Beleg dafür, daß wir bereits seit langer Zeit in einer rational geplanten Sklaverei leben, wie es auch alle „großen“ “’Philosophen“‘ — besser: echten Denker, wie Marx, Engels, Nietzsche, Lenin, Stalin, Augustinus, Paulus, Jesus, Gautama, Alexander, Plato, Jesaja, Krishna oder Hiob – wenn auch sprachlich an ihre Zeit angepasst – versucht haben, dem gewöhnlichen Affen der Gattung homo klar zu machen.
[*1] C.F. Frhr. von Weizsäcker: „Der bedrohte Friede“ © 1981 by Carl Hanser Verlag München Wien S. 96
„Die Eliten von der Medizin,Ernährungswissenschaften udn PSychologie werden uns bald alle für krank und verrückt erklären, wenn wir nicht nach der Pfeife der satanistisch antichristlichen und öko-faschistischen 1%-Aristrokraten tanzen“
Das mit der Hexenverfolgung und den Psychiatrischen Kliniken und den Scheiterhaufen und den Ketzern und der Inquisition waren aber die Christen.
Gibt es da nicht allen Grund, zur Christlichen Religion Distanz zu wahren?
Und dass Gott nur eine Metapher ist, die benutzt wird, um Menschen zu verbieten, sich eine eigene, von der von den Herrschern gewünschten abweichende Meinung zu bilden, sollte sich so langsam mal rumgesprochen haben.
Gott stand für das Gute. Und das musste mit den grausamsten Mitteln geschützt werden. Das ist der Wesenskern von Religion – Totalitarismus.
Und heute wird unter dem Deckmantel des ökologischen, als wiederum des Guten, dieselbe religiöse inquisitorische Masche gefahren.
Es gibt keine guten Religionen, Religionen sind Mittel der Konditionierung auf die Interessen der Herrschenden. Religionen sind Politische Herrschaftsinstrumente und deshalb immer verachtenswert.
An de haaren herbeigezogen.
Als ob sich von so einem Bericht irgendjemand beeinflussen lässt. Und diesen sehe ich eher als Einzelfall. Gravierend ist doch, dass die Medien die Verbrechen der Massentierhaltung Jahrelang verschwiegen haben! Tiere haben ein recht auf ein anständiges Leben! Und das haben sie heutzutage nicht, Punkt. Die Leute die daran zweifeln haben sich noch nicht informiert, bzw. wurden von de Medien nicht infomiert. Lt. umfrage neulich glauben ca. 35 % der Befragten eine Kuh gibt immer Milch einfach so. Wahnsinn! Kuhmilch haben wir nur in der Milchtüte, weil die Kühe ständig schwanger sind. Die Neugeborenen, werden sofort nach der Geburt von den Müttern getrennt!
Weiter Gründe gegen Fleich und Tierprodukte:
Umweltschutz: Methangase, Wasserverbrauch, giftige Gülle
Ressourcen: Fleisch benötigt ca. 16 fache menge soja, wie an Fleischkalorien entsteht.
Antibiotikamissbrauch: Zb. Erhalten alle 500 mio schlachthühner(jährl.) antibiotika.
Gesundheit: zb Keime in Hühnerfleisch, herz kreislauf & Krebsrisiko erhöht sich, mal zu Milch und Gesundheit nachlesen – Überraschungen garantiert.
komplettes Huhn im Supermarkt für 4 euro (supermarktgewinn, transport, verpackung, schlachtung, transport zum Schlachter, Haltung, fütterung, ärz. versorgung, und ausbrüten inclusive) Das ist bei 500 Millionen Hühnern jährlich normal???
Wacht auf ihr Träumer!
Aber Ihr wollt das doch gar nicht wissen, sonst hättet Ihr Euch schon informiert!
Ganz recht die Medien verschweigen so einiges, darum sollte man immer stutzig sein wenn sie es nicht mehr tun.
Wir müssen schon noch dsas Recht haben, die Lebensmittel zu uns zu nehmen, die der Körper braucht – auch Fleisch, wenn es der Körper braucht.
Ansonsten gebe ich Ihnen Recht. Wenn ich sehe, wie Kühe in Stallboxen eingepfercht sind, in denen Sie sich nicht von der Stelle bewegen, nicht drehen können, dass ist eine Riesenschweinerei, das ist bedrückend.
Natürlich kann man unter solchen Bedingungen nur krank werden und sein. Und dann werden Antibiotika eingesetzt – gegen die Krankheiten und um das Mastergebnis zu steigern.
Diese Antibiotika (und auch oft Beruhigungsmittel mitzuessen, ist auch nicht gerade gesund.
Auf die Spezies Mensch übertragen nennt man das Folter. Und das ist es auch.
Solches Fleisch (Eier, Milch) dürfte gar nicht in den Handel kommen. Der Kunde hat aber keine Möglichkeit, das zu Beurteilen was er kauft. Wenn jemand einen hohen Preis fordert, heißt es nicht, dass die Ware etwas taugt, sondern dass der mehr Gewinn macht, mit dem er sich dann Politiker kaufen kann.
Zum Methangas ist zu sagen, dass Nordeuropa im wesentlichen trockengelegtes Sumpfgebiet ist. Das heißt, dass durch die Trockenlegung der Sümpfe der ursprüngliche Methangehalt stark reduziert wurde. Und auch ohne „Tierhaltung“ haben hier in wärmeren Periöden wie dem Tertiär sehr viele tierische Lebewesen gelebt, ohne dass es zur Klimakatastrophe gekommen wäre. Und die Sumpfgebiete waren nicht trockengelegt – also viel mehr Methan in der Atmosphäre als heute.
Dass die Geschichte vom katastrophalen Erderwärmungsklimawandel eine Lüge ist, um politische und wirtschaftliche Interessen durchzuboxen, sollte sich nun langsam mal herum gesprochen haben.
@ Werbefrei „Dass die Geschichte vom katastrophalen Erderwärmungsklimawandel eine Lüge ist, um politische und wirtschaftliche Interessen durchzuboxen, sollte sich nun langsam mal herum gesprochen haben.“
Führen Sie doch einfach ihre eigenen Temperatur-Messungen in der Atmosphäre durch.
Und anschließend erklären Sie mir bitte, weshalb der Gletscher des Mount Stanley (Rwenzori) 20 Kilometer vor unserer Haustür schmilz. Leute mit Fön habe ich da jedenfalls nicht gesehen, die die Luft erwärmen.
Fakt ist, die Luft der unteren Atmosphäre bis mindestens 6.000 Meter ü.NN hat sich erhöht, so dass dadurch die Gletscher schmelzen, ein Phänomen, das vor mindestens 14.000 Jahren begonnen hat und die Menschen auf den verschiedenen Kontinenten dazu zwang ihre angestammten Habitate aufzugeben und in eine andere Umgebung zu immigrieren.
Erst mal Entschuldigung das ich hier als Neuling so rein platze. Bin beim googel zufällig auf diese Forum gestoßen.
Jetzt zu Ihrem Post:
Das ist bei weitem kein Einzelfall. Ob rauchen oder Fleischessen, die Hetze gegen Menschen die dies tun läuft doch auf allen Kanälen und Zeitungen/Zeitschriften, seit Jahren. Und Quelle dieser Propaganda ist Imho die WHO. Tabak und Fleisch sind da nur der softe Anfang. Es wird weiter gehen mit Zucker, Salz, Alkohol……die Liste ist sicher noch lang. Am Ende werden wir als Arbeitsrobotter enden die ohne krank zu werden 70 Jahre schufften sollen. Das ist das Ziel. Ausserdem ist Genuss bei diesen Gesundheitstaliban alleine schon verwerflich. Die WHO ist mehr eine religiöse Sekte als eine Gesundheitsorganisation.
Alleine schon das Nichtraucherschutzgesetz ist irrational. Eine Gefährdung durch Tabakrauch so hoch anzusiedeln, aber die Menschen gleichzeitig Feinstaub, Stickoxyde und andere Gifte aus Verkehr und Industrie einatmen zu lassen entbehrt jeder Relation.
Das man das Volk besser regieren und kontrollieren kann wenn man Gruppen bildet die sich gegenseitig zerfleischen kommt noch dazu.
Staatliche vegetarische Propaganda? Sorry, Dok, aber manche Verschwörungstheorien kann ich überhaupt nicht ernst nehmen. Ich muss die Propagandaschau von meinen Favoriten löschen und ich komme nicht zurück.
Dito.
Keine Ahnung, ob der Seitenbetreiber hier Nachwuchs hat oder nicht; bei der werten Leserschaft dürfte es die Mehrheit sein:
Was sagt es eigentlich über die Liebe von Eltern zu ihren Kindern aus, wenn sie ihrem Nachwuchs die Lebensgrundlage zerstören und ihren Kindern beibringen, das selbst nachzumachen? Haben wir einen Ersatzplaneten parat, auf den man sich flüchten kann, wenn dieser hier im Arsch ist?
Ich liebt Eure Kinder soweit, wie es Eure eigene Bequemlichkeit zulässt und Euch selbst in Eurem Wohlbefinden nicht einschränkt – das ist die Wahrheit.
Alles andere von wegen Verzicht in finanzieller Hinsicht und Co. ist pure Heuchelei, denn Geld wird man auch in Zukunft nicht essen können und auch den besten und bestbezahltesten Job muss man nach wie vor, egal unter welchen Verhältnissen, auf Mutter Erde ausüben!
Ihr wisst ALLE, dass Eure Gier nach Kadaverfraß, Muttermilch aus den Titten einer anderen Spezies und die Gier nach Glibber, der aus Hühnerärschen fällt, mehr Umweltschäden anrichtet, als alle Auto – und Fabrikemissionen zusammen! Von der Tierquälerei und dem ekelhaften Rassimus zum geliebten Haustier und der Degradierung eines gleichwertigen Lebewesens zum bloßen Ausbeutungsgegenstand ganz zu schweigen!
Ignoranz pur hier, schlichtweg zum Kotzen!
@Doc
“In Nordkorea mag die Propaganda noch plumper daherkommen, …”
Was haben Sie gegen Nordkorea? Ich bin fest davon überzeugt, dass dort weder die Frauen gegen die Männer, noch die Männer gegen die Frauen aufgestachelt werden! Das ist allein die Masche westlicher „Demokratien“, die sich dem Diktat eines rassistischen Feminismus unterworfen haben, weil es in diesem Teil der Welt vor allem oder ausschließlich darum geht, die eigenen egozentrischen Vorteile zu sichern.
Und Polen ist ein schönes Beispiel dafür, dass politischer Fortschritt leider nicht mehr durch Kompromiss und Entgegenkommen erzielt werden kann, sondern unter den gegebenen Verhältnissen offenbar nur noch durch kompromissloses Durchsetzen (radikaler) Gegenpositionen. Das hat nun auch die polnische Politik begriffen, und das ist gut so, selbst wenn man mit dieser Politik nur begrenzt einverstanden sein mag.
Gesinnungsayatollahs haben hierzulande einen schweren Stand, wenns um Fressen und Genußmittel geht. Die Grünen haben sich mit ihrer anmaßenden Art den Bürgern vorzuschreiben was sie wann zu fressen haben bei der letzten Bundestags“wahl“ ordentlich aufs Maul gelegt.
ARD kann keine medizinisch anerkannten Studien zu gesundsschädigender Wirkung durch Inhaltsstoffe von Fleisch vorlegen. Stattdessen verkündet WDR eine Fatwa zum Fleischverzicht auf Basis nicht wissenschaftlich abgesicherter Selbstauskünftte.
Immerhin sprichst du von Dir selbst als „Fresser“. Soviel Einsicht ist dann doch da.
Spitze! Und was die ARD nicht vorlegt, ist trotzdem Tatsache und woanders tausendfach bewiesen nachzulesen!
„nach eigenen Angaben … Männer / Frauen…“
Schon da kann man den ganzen Beitrag in die Tonne treten. Menschen übertreiben oft, wenn es um Dinge geht, die einen besonders gut aussehen lassen und verdrängen das, was einem schlecht ausgelegt werden kann. Die Befragten sind doch auch so konditioniert. Der Mann möchte als der Starke gesehen werden, der etwas verträgt, der (sich) etwas leisten kann. Ey klar, Fleisch – täglich – mindestens (den fleischlosen Tag hat er schon vergessen). Die Frau möchte sich meist als die brave, vernünftige, konforme darstellen. „Fehltritte“ werden verdrängt. Es gab nur Pizza = kein Fleisch (Salami und Schinken, huch, war das drauf?)
@ nervender Kommentator
Hm, der Nick passt zu dir.
Ausgerechnet auf einer Seite, die sich permanent gegen Gewalt ausspricht, wird sie bei diesem Thema als geradezu lebensnotwendig propagiert(!) und die gelebte, aus moralichen Gründen gelebte Friedfertigkeit lächerlich gemacht und verurteilt.
Fail!
Ich habe gemeint, dass dieser Blog eine pazifistische Tendenz vorweist und der Friedensbewegung nicht abgeneigt ist.
Warum hört er bei den Tieren auf?
https://de.wikipedia.org/wiki/Speziesismus
Keine Sorge,
es wird dran gearbeitet:
http://www.tigertheo.de/index.htm
@swissli
Wusstest du das Pflanzen auch eine Art Bewusstsein haben?
Und nu? Gar nix mehr essen?
Was hat überhaupt Krieg mit Tierhaltung zu tun?
Du willst das tatsächlich vergleichen?
Ich sag dir was: Du hörst dich an wie ein menschenverachtender Sektenanhänger, nix begriffen aber dafür eine um so größere Klappe.
Verschone uns mit deiner unausgegorenenm moralinsauren Komplettverblödung, DANKE
„Hey Veganer, Pflanzen haben auch Gefühle“
https://www.randomhouse.de/Buch/Das-geheime-Leben-der-Baeume/Peter-Wohlleben/e478046.rhd
Tiere fressen also nur Plfanzen, weil Menschen Tiere essen. Weil Löwen oder Wölfe Tiere essen. Dieser Herr im Video entlarvt sich selbst. Denn der unterstellt, dass die Tiere nur existieren und Plfanzenfressen, weil Menschen Tiere essen. Ansonsten werden Tiere ja nicht gebraucht – nach seiner Logik.
Das ist richtig. Wie schrieb Heine einmal: Sie trinken selbst den Wein und Predigen das Wasser!
Vielleicht will man Deutschland in ein CIA Zuchthaus verwandeln. 1 Kg Brot pro Tag ist doch vegetarisch! Dazu noch abgestandenes Wasser dann kann man sich KZ wie die 800 in den USA sparen!Allerdings ist die Brotqualität mehr als fraglich und wird zur Mangelernährung führen.
Zur Hysterie noch ein Spruch von: Napoleon Bonaparte:
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.
Durch Alkoholmissbrauch und rücksichtsloses Rauchen werden noch immer Familien zerstört und die Gesundheit und das Leben von Nichtrauchern gefährdet. Allein die Zustände an den Haltestellen und Bahnhöfen zeigen, dass nichts zum Schutz der Betroffenen gegen die Rücksichtslosen Arschlöcher unternommen wird. Über die Unfähigkeit des Staats, die Bürger zu schützen, berichtet der Staatsfunk natürlich nicht. Auf deutschen Bahnhöfen stinkt es zum Himmel.
Gleiches trifft auf die Massentierhaltung zu. Wenn das korrupte Politbüro mit dem selben Einsatz, den sie zur Zwangsfinanzierung des Staatsfunks aufbringen, sich des Themas annehmen würde, wäre die Angelegenheit ruck zuck erledigt. Klar, dass der Staatsfunk darüber nicht berichtet. Maulhure Pradel produziert ihren Schwachsinn, weil die Korruption nicht veröffentlich diskutiert werden darf.
Der Skandal ist nicht, dass die Themen aufgegriffen werden, sondern wie und was verschleiert wird.
@ Anonym
Mir als Raucher wirst du doch verraten wollen, wie man rücksichtsvoll raucht, damit man nicht Familien zerstört und die Gesundheit und das Leben von Nichtrauchern gefährdet. Bin schon ganz gespannt. Du bist wohl auch einer von der streng unterbittlichen Sorte?
z.B. indem man es unerlässt, im Auto, in dem Kinder sind, raucht. Das Gleiche gilt fürs Wohnzimmer. Wieso auf offenen Bahnsteigen Rauchverbot herrscht, erschließt sich mir allerdings auch nicht.
@ Pierre Verse
Da ich nicht Auto fahre, kann ich leider für das gesundheitsverträgliche Rauchen wenig tun, und rauchen tue ich schon wegen des Flachbildschirms nur auf dem Balkon. Außerdem habe ich Angst, dass mir der Herr von der Antiraucherliga mit dem strengen Nichtraucherblick auf die Pelle rückt, dem traue ich alles zu. Dass man allerdings auf Bahnhöfen nicht rauchen darf, weil es so verdammt kassenschädigend aussieht, dürfte erklärlich sein. Da hat die Bahn durchgegriffen. Endlich, liebe Bahn, nicht immer bloß Fahrpreise erhöhen, auch die Moral der Reisenden muss den illegalen Preisen zur legalen Beförderung angemessen sein. Der Traum der Bundesregierung: Die Deutschen, ein einig Volk von Nichtrauchern! Keine Panik, eines Tages kostet eine Schachtel Zigaretten 100 Euro, auf dass die Nichtraucher erkennen: Die Bundesregierung steht hinter euch! Und die Raucher werden endlich begreifen: Stärker als Gesetze überzeugt das leere Portmonee! Das ist Demokratie, das ist die bundespfäffische Freiheit – Rauchfreiheit!
Man scheue sich bloss mal an, wie ei Platz aussieht, nachdem ihn Raucher heimgesucht haben . Kippen wohin das Auge reicht. Hingeschmissrn ,ausgelöscht, fertisch. Schon von daher: Ein kulturloses Volk!
Auch auf Bahnhöfen sibt es eine Menge Leute, die den Qualm zwangsintubiert bekommen, sobald schon eine leichte Briese…. Ergo: Raucher oft ein rücksichtsloses Volk!
Eine unvollständige Aufzählung…..
Freiheit ….. Freiheit berechtigt nicht zum massiven Eingriff in die Freiheiten anderer – z.b. unvelastigt sein zu wollen.
Der Eurzelzwerg raucht auch bloss, weil es Marz tat….
Für normale Menschen stellt sich eigentlich diese Frage überhaupt nicht. Man raucht nicht in der Gegenwart anderer Personen.
„Man raucht nicht in der Gegenwart anderer Personen.“
Also doch totale Gleichschaltung? „PERSON“ = ‚Mensch‘ ???
Nun, ich werde mich nicht müde machen lassen und weiter die Dumm Gehaltenen Menschen darüber aufklären, dass es keine PERSON gibt.
@ jauhuchanam
Der Anonym wird seine Gründe haben, hier gegen die Raucher zu hetzen und sie zu unnormalen Menschen zu erklären. Dem müsste man nächtlich auflauern und ihn zur Strafe zum Raucher machen.
Ihr blöden rücksichtslosen Wichser.
Indem Sie Ihre Fenster (sozusagen Ihren Schornstein) geschlossen halten, damit die Leute über Ihnen lüften können, ohne den Gestank (den Raucher nicht als solchen Empfinden wollen) aus Ihrer Wohnung in ihrem Teppichboden wiederzufinden.
Auch wenn es als Vegetarier – Propaganda entlarvt worden ist. Das schmackhafte „Fleisch“ verkennt, dass es sich um Tiere Seelen handelt. Ich unterstütze in diesem Fall die Propanda.
„Seelen“?
Götter, Geister und Dämonen — darf es noch Pfund mehr sein?
Tja, dass Mittelalter ist eben doch noch lange nicht zu Ende.
@ jauhuchanam
Ja, zu solchen Idiotien versteigen sich die Esoterikern unter den Verrückten. Denn auch Kühe haben einen Gott – den Ochsengott mit Zölibat!
N e i n ! Krishna, der Gott der Kühe hatte 16.008 homos weiblichen Geschlechts geheiratet …
Und ich hatte die Feen, Elfen, Engel und Erzengel mal wieder komplett vergessen …
Es ist eine wahre Dilemmasituation!
Ich war ebenfalls kurz davor Vegetarier zu werden. Hatte schon auf Sojaprodukte und andere Alternativen umgestellt. Der Fleischkonsum kann aus verschiedensten bekannten Gründen gar nicht so weitergehen, schon garnicht weltweit, wobei sich natürlich niemand anmaßen kann, wer wo nun in Zukunft wieviel Fleisch essen kann.
Doch anderseits (und hier hat mir vor ca. drei Wochen Sarah Wiener in einer Talkshow die Augen geöffnet) sind die alternativen und nun schon ebenfalls industriell hergestellten Alternativprodukte samt all ihrer Zusätze auch nicht das, was angestrebt werden sollte.
Sie plädiert für einen maßvollen Konsum von Fleisch (1-2 mal die Woche) und die es sich leisten könnten, sollten zudem Biofleisch unterstützen, welches im Optimalfall aus der eigenen Region stammt.
Diesen Kompromiss finde ich für mich persönlich sehr überzeugend und ich halte ich es für nachahmenswert.
Offene Frage bleibt, ob der Staat eingreifen muss, oder ob dieses Dilemma jeder selbst erkennt……
@ Mett halb und halb
Ja, wenn der Mensch keine anderen Sorgen hat, konzentriert er sich eben aufs Leibliche. Dass es in Doks Beitrag überhaupt nicht darum geht, ob einer Vegetarier ist oder nicht, geht hier zwischen den vielen Müsli-Fans unter.
@Wurzelchen: es geht nicht darum, Müsli zu propagandieren. Mett halb und halb liegt m.E.n. nicht so falsch. Dass Ihr nun solch einen Heiopei aus der Nachricht macht ist nicht nachvollziehbar und erinnerst mich an die große Bildhetzaktion gegen die Überlegungen der Grünen, einen Veggieday einzuführen. Euer „ich lass mir nicht sagen, an welchen Busch ich pinkel“ ist reichlich übertrieben.
Kann nicht mal einer dem Rumpelstilz das Pöbeln abgewöhnen? Mit Pöbeln kann man keine Argumente an die Leute bringen. Es sei denn, man ist ein eingefleischter Misanthrop. So wirkt man nur unglaubwürdig.
Der Beitrag von @Mett halb und halb hat mich mehr überzeugt als der von dok.
http://graslutscher.de/from-sarah-with-love-hate/
Tatsache ist aber auch es wird zu viel Fleisch gegessen. Kam früher einmal in der Woche Fleisch auf den Tisch bekommt man das jetzt überall, um den Preis niedrig zu halten produziert man in Massentierfabriken, die mit artgerechter Haltung nichts zu tun haben. Tatsache ist aber auch wenn der Fleischkonsum zurückgeht produzieren die nicht weniger und für die Tiere lebenswerter, die exportieren dann einfach diese subventionierte Überproduktion zu Dumpingpreisen ins Ausland und ruinieren dort die heimischen Anbieter, wie das in Afrika zb. in Ghana bereits passiert ist. Möglicherweise läuft diese Kampagne in diese Richtung um weiter Exportweltmeister anzukurbeln.
Ich glaube, dass es da noch einen anderen Aspekt an der Sache gibt.
Wer sich von den verlogenen Verlautbarungen der Obrigkeit, transportiert durch die Lügenmmedien, nicht dumm hat machen lassen, die behaupten es gebe kaum eine Teuerung, wird festgesteltt haben, dass die Preise mancher Lebensmittel in den letzten Jahren geradezu explodiert sind.
Eines davon ist Fleisch. Beispielsweise kostete ein Pfund Hirschgulasch beim Aldi Discounter vor wenigen Jahren noch 3,50 Euro und kostet nun 6 Euro 50. Beim Rindergulasch ist es ähnlich, dessen Preis im gleichen Zeitraum von 3 Euro auf 4,80 Euro hochschnellte.
Nur Wurstwaren, wo der Teufel weis, was da eigentlich drin ist und Antibiotika gemestetes Hühnerfleisch aus vermutlich mehrheitlich osteuropäischen Grossanlagen, sind vergleichsweise günstig geblieben.
Da kommt nun die Propaganda uns ein schlechtes Gewissen beim Fleischgenuss einzutrichtern ins Spiel.
Der Bürger soll dazu gebracht werden zu denken – was solls, wenn das Fleisch so teuer geworden ist, ist ja ohnehin ungesund.
Adressiert wird mit dem ganzen insbesondere der Geringverdiener und Hartz IV Empfänger, der nicht merken soll, dass er trotz 5 Euro Erhöhung des Regelsatzes in Wirklichkeit nun weniger Kaufkraft hat.
„Teuerung“ = „Preisanstieg“ ???
Echt? Oh wei oh wie!
Ein ziemlich schlechter Artikel von Dok.
Auf intelligente Weise hat man sich bei „The King of Queens“ mit diesem Thema beschäftig: Doug Heffernan liebt es Fleisch zu essen. Er überfährt beinahe ein Huhn, weil er beim Fahren seines LKWs isst. Doug rettet das Huhn vor dem Metzger und freundet sich damit an. Er lernt von einem Tierschützer wie Tiere gehalten und geschlachtet werden, das verdirbt ihm den Appetit auf Fleisch. Er wird zum radikalen Vegetarier und nervt damit seine Bekannten. Doug fängt sogar an schwierige Bücher zu lesen und trägt plötzlich eine Brille und Cordhosen. Sein Leben als Vegetarier endet, weil eine Fastfood-Kette einen 6-fach-Burger erfindet; Doug kann der pausenlosen Werbung nicht widerstehen.
https://www.youtube.com/watch?v=v3rRcD6qHm0
Früher haben die Chinesen wenig Fleisch gegessen und sind Fahrrad gefahren. Heute essen sie viel Fleisch und quetschen ihren dicken Bauch hinter das Steuer ihres Autos. Immer mehr Chinesen sterben durch Herzinfarkt.
Die Regenwälder in Südamerika werden für die Fleischproduktion abgeholzt. Wenn alle Menschen wie die Deutschen leben würden, dann bräuchte man fast 4 Erden. Für die Lebensweise der US-Amerikaner wären mehr als 6 Erden nötig.
Eigentlich arg daß so banale Sendungen wie „King of Queens“ so kritische Inhalte haben.
„Doug rettet das Huhn vor dem Metzger und freundet sich damit an.“
Das Huhn wäre ohne Hühneresser vermutlich nie geboren worden. Und gäbe es nur Veganer, würde es sehr eng für die Hühner überhaupt werden. Oder gar solchen, mit denen man sich „anfreunden“ könnte.
Im Übrigen handelt der Artikel von Dok von einem völlig anderen Thema. Verstehen das wirklich so viele hier nicht?
@ Max L.
Um deine Frage zu beantworten: Nein, es ist wie meistens.
Massenhaltung, zu den aktuellen Umständen ist übel.
Milch aus der Tüte, Strom aus der Dose, Fleisch aus der Tüte.
Doug Heffernan, oder besser die Figur, scheint daran zu glauben.
Damit is(s)t er nicht alleine. ;)
Gab mal Menschen, die waren vom Tier bis zum Schnitzel dabei und die denken und kaufen (soweit möglich) anders.
Darum gibts Dok aber nicht…
Die Chinesen arbeiten mehr und trinken mehr Aufputschmittel und bewegen sich weniger.
Fleischkonsum als Ursache von Herzinfarkt – die kontrollierte Studie dazu ist noch nicht propagiert und veröffentlicht worden. Das ist frei erfunden.
Von dem Propagandamittel „Ablenkung“ mal abgesehen (gebt den Affen den Zucker): das Wort „Veganer“ stammt aus der Apatschen-Sprache. Übersetzt heißt es: „zu dumm zum jagen“.
@ Alois Müller
Echt? Ich hielt es für Suaheli rückwärts.
„“Ich mag Vegetarier nicht, die essen meinem Steak das Essen weg.„“
Dok hat wieder völlig recht.
Es geht hier weder um Tierhaltung noch um gesunde oder ungesunde Ernährung, es geht nur um die fortschreitende Entmündigung einer ohnehin immer dümmer werdenden Gesellschaft. Dass Tierliebhaber und Broccoli-Anbeter auf den Plan treten würden, war zu erwarten, ist aber völlig neben der Sache, die Dok zu Recht hier thematisiert, nämlich die staatliche Indoktrinierung, Entmündigung und Spaltung.
Uff, endlich jemand, der den Artikel versteht.
Über was darf denn dann überhaupt noch berichtet werden? Dann kann man doch alles unter Generalverdacht stellen, nur zu einem „bestimmten Zweck“ berichtet zu werden. Nehmen wir zum Beispiel die GRA in Deutschland, die Waffen wieder frei und hoffähig machen wollen, nach dem Motto, jeder sollte eine haben.
Wenn darüber jetzt kritisch darüber berichtet wird mit einem Tenor in dem Sinne, Waffen sind schlecht und gefährlich und brauchen wir eigentlich nicht, was ja durchaus vorstellbar ist, also Anti-Werbung für Waffen betrieben wird von ÖR Seite, ist das dann auch schon Bevormundung und Entmündigung der Bürger?
Ich glaube man kann bestimmte Themen nicht einfach so loslösen und behaupten, es ginge nur ums Prinzip. Das hat dok in dem Artikel nicht getan, er hat hier ganz klar Stellung bezogen für das Recht, soviel Fleisch zu essen wie man möchte!
das darf doch wohl nicht wahr sein…………….. In Deutschland werden geschätzt 1 Millionen Schweine pro Woche getötet, das Leid in den Schlachthäusern in diesem schöne Lande übertrifft dass aller Menschen weltweit bei weitem………. Nie wieder Propaganda-Schau!!!!!!!!
Wenn man die Artikel der Propagandaschau nicht versteht, dann sollte man vielleicht wirklich etwas anderes lesen.
stimme zu! Offensichtlich werden in Deutschland die falschen Schweine geschlachtet! Hat schon Churchill behauptet.
@ Bilderbergvernichter
Da hast du recht, seit du die Menschen kennst, liebst du die Tiere.
Der Mensch ist auch ein Tier. Nur die eigene Arroganz nimmt an der sei was Halbgottähnliches.
Ach, Sie haben anscheinend noch nichts von der Pflanzen- und Mineralwelt gehört, sonst wäre der Mensch bei Ihnen sicher schon zu einem Stein degradiert.
Endlich mal einer der es sagt! Ich füge das ’nur‘ noch hinzu. Also: ‚auch NUR ein Tier‘. So ist es ja auch tatsächlich: ein Affe der Gattung homo, recht geschickt in der Herstellung und im Umgang mit Werkzeugen, allerdings in seinem „Denken“ der Steinzeit verhaftet: „glaubt an“ Gottheiten, Geister, Seelen, Dämonen und sogar, dass aus Brot und Wein das Fleisch und das Blut einer Gottheit hergestellt werden kann mit der sich der homo dann unterhalten könnte.
@ Bilderbergvernichter
Bleib trotzdem dabei. Die Artikel von dok können nicht jedem gefallen. Es sind aber viele gute dabei.
Mir fällt da gerade ein, dass Hitler sowohl Vegetarier als auch Nichtraucher war – das deutsche Ideal für die sparsame Hausfrau.
Auch Gandhi war Vegetarier und Nichtraucher.
Bestimmt war er auch Sitzpinkler, weil Eva ’ne überzeugte Radfem und von daher zu faul zum putzen war.
… und er war Hundeliebhaber!
Gandhi ?
@Wurzelwichser
Wie krank ist das, daraus einen Zusammanhang zu konstruieren! Spinner!
Nicht krank, sondern angewandte Sozialwissenschaft! Er benutzt nämlich die feministische Soziologenmethode des Gender mainstreamings:
Wer eine Korrelation entdeckt, darf sich die Kausalität frei aussuchen und behaupten, was er will.
Nun könnte man alles auf das Fleischessen schieben, und sicher ist Massentierhaltung keine schöne Sache. Man könnte sich auch was anderes raus picken, denn überall wo der Mensch wirkt verändert er seine Umgebung. Landwirtschaft, Bergbau, Chemie, Energie usw. hinterlassen all eine zerstörte Umwelt.
Wahr ist aber das die katastrophalen Verhältnisse überall auf dieser Welt eine bewusste Endscheidung der westlichen Außenpolitik sind, und nicht ein bedauerliches Nebenprodukt irgendeines fiktiven Systems genannt Kapitalismus.
Warum diskutiert man das nicht? Sondern zieht über Teilgruppen der Bevölkerung her? Richtig, spalten und verwalten!
Die eigentliche Propaganda besteht genau darin das unsichtbar zu machen.
Drum dreh ich es mal um:
“Solange es Schlachtfelder gibt, wird es auch Schlachthöfe geben.”
Ich bin seit fast 30 Jahren Vegetarierin, dabei interessiert es mich nicht, ob Politiker oder Medien dazu raten, kein Fleisch zu essen. Ich habe es so für mich entschieden, weil Tiere meine Freunde sind. Soll jjer leben wie er will.
Aber warum nun die von mir gern gelesene Propagandaschau, stimmung gegen Vegetarier macht, verstehe ich nicht so ganz. Nur weil sich unliebsame Medien in die Sache reinhängen, muß es doch nicht verkehrt sein, auf Fleisch zu verzichten.
Ich bin enttäuscht von Euch!
Wo wird Stimmung gegen Vegetarier gemacht? Bitte benenne das konkret, ich kann es nicht erkennen. Die Kritik richtet sich gegen Menschen, die der Meinung sind, wir ALLE müssten Vegetarier sein. Die Stimmung wird gegen Fleischesser gemacht, und dagegen verwehrt sich der Artikel. Meine Güte, was ist denn daran so schwer zu kapieren?
Nein, es ist anders herum. Als Vegetarier werde ich immer noch müde belächelt und stoße auf Unverstandniss, bis hin zu blöden Witzen darüber. Vielleicht habe ich überreagiert, das war nun nicht meine Absicht.
Sich über Vegetarier lustig zu machen ist genau so dumm wie Fleischliebhaber bevormunden zu wollen. Ich finde schon, dass in den meinungsbildenden Kreisen (v.a. Politik, Medien) eine zunehmende Ächtung von Fleischessern zu beobachten ist. Ansonsten sind wir uns aber, denke ich, völlig einig.
Hahni, Sorry das war nicht an Sie gerichtet, sondern an die Redaktion.
Lies mein Kommentar trotzdem und wirst vllt sehen warum du nicht enttäuscht von der Propagandaschau sein musst.
Danke für den Hinweis. Als Vegetarier hat man es immer noch schwer, deshalb meine Reaktion, ich hoffe Du weißt wie ich es meine.
Man hat es immer schwer wenn man nicht mit dem Strom schwimmt. Drum sollten wir uns auch nicht spalten lassen durch den elenden Versuch Schuld auf den Konsumenten zu übertragen.
Wer jemals an großen Schweinemastfabriken vorbeifahren durfte, wird es heute noch riechen und nach wie vor bezweifeln, dass da was Schmackhaftes rauskommen kann. Wer jemals morgens um halb fünf im Dorfhotel mit angeschlossener Dorf-Metzge und Schlachte aufwachen durfte und die per Fusstritten, Stockschlägen und Flüchen (letzteres nicht ganz so schmerzhaft) zur Verschnitzelung verbrachten Ferkel, Säue, Rinder beim letzten Gang beobachten durfte, wird ihre „Hilferufe“ mindestens bei jedem späteren Verzehr von Fleisch, Wurst und Fleischwurst wieder vernehmen dürfen.
Fleisch ist nicht gesund, vornehmlich wohl für die zuliefernden armen, extra dafür gezüchteten Lebewesen. Und für den Menschen natürlich auch, Rache muss schließlich sein. Aber nur vegan leben? Ohne Fleisch auszukommen, sollten wir nicht mal erst bei den Löwen einen Testversuch starten? In einer Bertelsmann-Studie vielleicht?
Was mich als bekennenden und praktizierenden Dennoch-Fleischfresser – zugegeben: in kleinen Portionen – mehr ankotzt, mir mehr stinkt, das sind diese abartigen, dümmlichen, US-amerikanischen Konditionierungsversuche, die uns ohne zu fragen vorher übergestülpt werden. Natürlich ginge es meiner Nestlé-Aktie erheblich besser (sofern ich welche hätte), wenn alle statt Fleischbrühe mehr Nespresso-Kapseln schlucken würden.
Auf das was die MSM uns vorschreiben will, oder wie sie uns erziehen will, möchte ich hier gar nicht erst eingehen.
Aber auch ein z.B. Putin schreibt vor und erzieht. Was ist an Vorschriften und Erziehung denn falsch, wenn sie denn gut sind und jeden Menschen ( und auch den Tieren ) nutzen würden?
Wir fressen gedankenlos Fleisch. Wir quälen Tiere. Wir sind FleischFRESSER und machen uns somit auch zu Schlächtern. Der Begriff Fleischfresser möge mir hier erlaubt sein. Wir sagen ja auch “ Maulhure Kleber “ und nicht “ der unseriöse Kleber“.
Am 29.12.15 war hier zu lesen:
“ Unschuldige Opfer und unbeteiligte Tote – Scholastik in der FAZ.“
Das perverseste deutsche Wort ist “ Fleischproduktion „. Also keine Opfer oder Tote, nicht einmal ein fühlendes Lebewesen steckt dahinter, sondern nur noch “ Produkte „. Wir zeigen hier andauernd mit dem Finger auf Menschen die gegen das Völkerrecht, gegen das Grundgesetz, gegen die Moral usw. verstoßen. Es gibt aber auch ein Tierschutzgesetz, ( lächerlich genug, dass wir so etwas überhaupt brauchen! ) das besagt: Es ist verboten, einem Tier Leid zuzufügen wenn kein vernünftiger Grund vorliegt. Da aber der Mensch nicht ( mehr ) auf Fleisch als Nahrung angewiesen ist liegt auch kein solcher Grund vor. Aber was machen WIR ? Jetzt nehmen WIR das Gesetz mal nicht so genau.
Ein Verzicht auf Fleisch hätte NUR Vorteile. Der größte wäre der moralische.
“ Die Größe einer Nation und ihrer MORALISCHEN Reife lassen sich daran bemessen, wie sie ihre Tiere behandeln.
Mahatma Gandhi
@Rusky Atomsky schlääächt: Richtig! Nur als Ergänzung: Immer noch werden in Versuchslaboren Millionen Tiere pro Jahr zu Tode gequält. Wo ist da der vernünftige Grund, den das Gesetz anspricht? Wir sind doch weder Mäuse noch Katzen.
Ich habe ja gesagt, dass es lächerlich ist. Auch dieses Gesetz ist lächerlich. Wir sind auch weder Katzen und Mäuse, aber Menschen sind wir noch lange nicht.
Ah, wieder die moralische „Überlegenheit“ der Vegetarier und Veganer. Das ist großer Blödsinn und man kann sich selbst etwas schönreden. Wer vegetarisch oder vegan leben möchte, kann dies tun. Wer aber versucht andere damit zu „missionieren“ wird von mir wie ein religiöser Fanatiker behandelt. Man kann so jemand auch gleichsetzen mit den Zeugen Jehovas, die von Haus zu Haus laufen und Leute an der eigenen Tür belästigen.
Nein Daniel
Ich möchte sie nicht missionieren. Das will ich nicht und das kann ich auch gar nicht. Genauso wenig wie sie sich davon freisprechen können, sie hätten nichts damit zu tun.
Ob man/frau Fleisch isst oder nicht ist eigentlich „Wurst“-und die gilt es so natürlich wie möglich durch ungequälte, artgerecht gehaltene Tieren herzustellen.
Wenn es schon Fleisch sein muss, ist ein täglicher „Genuß“ natürlich keiner mehr!
Bei meinen Eltern (Kriegsgeneration) gab es einmal pro Woche Fleisch zu Mittag. Dieses Mahl wurde jedesmal zelebriert, man hat sich darauf gefreut, das war o.K.
Heute werden „Berge“ von Billigfleisch angeboten und aufge(fr)gessen.
Die Massenproduktion von Fleisch wird zwangsläufig den ganzen Planeten ruinieren, wenn erst einmal die Chinesen, Inder und andere „Schwellenländer“ „Blut geleckt haben“.
Denn es werden dann weitere Abermillionen Rinder, Schweine, Schafe etc. weltweit Methangas „pupsen“ und Methangas ist ein absolutes Treibhausgas und eben nicht CO2. Aber das sagt kaum jemand. Und es werden überlebenswichtige, Wälder verschwinden, was den besagten Aspekt noch wesentlich verstärkt!
Ach so, noch etwas, neben der legalen, pharmazeutischen Industrie(Mafia), den Waffenlobbyisten(weltweit), ist die Fleischindustrie wohl die drittstärkste „Kraft“, die nichts von ihren „Fleischtöpfen“ abgibt, ich meine ihre Produktion zurück schraubt!
Habe natürlich den Drogenhandel/Herstellung außen vor gelassen, der ist bekanntlich illegal, macht aber nach Schätzungen mehr „Umsatz“ als die EZB.
Quintessenz: „Weniger ist mehr“ (small is beautiful…Hippiespruch aus den 70Jahren)
Seh ich genauso wie J.Hendrix. Mir ist der Appetit auf Fleisch vergangen, seitdem Billigfleisch in den Märkten auf obszönen Halden liegt, diverse Skandale bei Haltung und Herstellung (ekliger Klebeschinken, Gammelfleisch etc.) an der Tagesordnung sind und wir ca. die Hälfte der Tiere töten um sie anschließend direkt in die Tonne zu schmeißen. Ein Gesundschrumpfen des Fleischmarktes durch entsprechendes Verbraucherverhalten wäre sowohl der Qualität, der Umwelt als auch einer gewissen Ethik anderen Lebewesen gegenüber, durchaus wünschenswert. Ich kann mir zudem nicht vorstellen, dass die (ÖR) Medien vorsätzlich gegen die wirtschaftlichen Interessen einer gigantischen Lobby ansenden. Wir leben im „Raubtier-Kapitalismus“, schon vergessen?
P.S. (…) durchaus „zuträglich“ wäre das richtige Wort gewesen.
„Ein Gesundschrumpfen des Fleischmarktes durch entsprechendes Verbraucherverhalten wäre sowohl der Qualität, der Umwelt als auch einer gewissen Ethik anderen Lebewesen gegenüber, durchaus wünschenswert.“
Selbstverständlich! Aber wenn ich dann, wie eben im ÖR-Radio, höre: „Die Deutschen essen immer noch zu viel Fleisch“, dann muss ich doch sofort allergisch reagieren. Wie, „die Deutschen“? Ich esse gerne Fleisch, ja, aber „zu viel“? Wer sagt das? Und mit welchem Recht?
Ich glaube, die meisten Kommentatoren hier diskutieren am eigentlichen Inhalt des Artikels vorbei.
es freut mich, dass nicht alle propagandabeschauer diese wende gegen vegetarier schlucken.
übrigens ist „small is beautiful“ vielleicht bei einigen flower-power-leutchen gut angekommen. es ist aber ursprünglich die devise des britischen ökonomen schumacher gewesen. der folgte diesem vernünftigen prinzip, das natürlich den wachstumsfanatikern nie gefiel.
zum fleischkonsum ist noch zu bemerken, dass den meisten fleisc(fr)essern gar nicht bewusst, welcher tradition zu mitläuferisch folgen: es war das privileg der fürsten, auf die jagd zu gehen und möglichst jeden tag das beste an fleischfutter zu vertilgen. die wurden dabei meist ziemlich rund und stellten mit ihrem korpus etwas dar.
Hallo h.yuren, ein sehr sehr guter Aspekt in der Diskussion, schließe mich vollends an!! Schumacher hin oder her, ich war damals „Freizeithippie“ und das Zurücknehmen, beschränken von Konsumbedürfnissen hat mir keinen Schaden zugefügt.
Zum Thema „ist Fleisch ‚gesund‘ „einmal folgender Artikel empfohlen, der zeigt, wie sich diese Fähnchen ständig drehen.
http://patienten-campus.de/cholesterin-in-der-nahrung-kein-problem-mehr/
Die Wissenschaft ist daran meiner Meinung nach nicht schuld – ein Wissenschaftler forscht und stößt dabei auf immer wieder neue Ergebnisse. Er stellt Theorien auf und kann dies nur aufgrund des jeweiligen Wissensstandes tun. Ein richtiger Wissenschaftler weiß, dass seine Erkenntnisse nicht für alle Zeiten in Stein gemeißelt sind. Die Dinge sind ständig im Fluss. Was dann die Medien und die Gesellschaft insgesamt daraus machen, liegt nicht in seiner Hand.
Der Streit um „gesund“ oder nicht „gesund“ist müßig. Wie im verlinkten Artikel steht, ist zu viel genauso schlecht wie zu wenig, und eine exakte Definition, was zu viel und was zu wenig ist, schlicht unmöglich. Das ist nämlich auch individuell ganz unterschiedlich. Die Lösung der Probleme liegt deshalb auch nicht in dem Vorschlag, „weniger“ zu verzehren. Das mag für manch einen ein guter Rat sein, für viele andere aber ist es einfach nur Bevormundung. Und genau darum geht es hier. Niemand bestreitet, dass die Massentierhaltung, wie wir sie leider haben, höchst problematisch ist. Kein Zweifel, dass McDonald’s & Co auch viele weitere massive Probleme verursachen. Trotzdem sind Bemerkungen wie „gerade einmal 1% der Männer verzichten auf Fleisch“ unangebracht.
Übrigens – nur mal gedanklich durchgespielt – was würde denn passieren, wenn die gesamte Menschheit plötzlich komplett den Fleischverzehr einstellte? Dann müssten wir ja wohl oder übel (deutlich) mehr pflanzliche Nahrung zu uns nehmen – oder vielleicht künstlich erzeugte? Auch das viele Getreide, der Reis, die Kartoffeln usw. müssen irgendwo angebaut werden, und das geht nicht im Regenwald. Dadurch würde nicht automatisch alles besser. Deswegen sind solche absolutistischen Ansätze auch selten die richtigen. Es geht nicht um Fleisch oder nicht Fleisch, Gut oder Böse, Schwarz oder Weiß. Und Menschen lassen sich nicht überzeugen, indem man ihnen ständig ein schlechtes Gewissen einredet – oder gar, dass z.B.der Verzehr von Fleisch „falsch“ sei. Das ist deshalb so schwer einzusehen, weil es Unsinn ist.
Spielfehler
Um eine Ernährungseinheit Fleisch herzustellen braucht man fünf Einheiten Pflanzen. Ohne Fleisch hätten wir also die fünffache Menge an Pflanzen zur Verfügung.
Das ist viel zu simpel gedacht, mal abgesehen davon, dass es auch widernatürlich ist. Die Evolution hat immer starkes Pflanzenwachstum mit großen pflanzenfressenden Tieren beantwortet. Und darauf wiederum entwickelten sich Beutegreifer, die diese fraßen. Der Mensch ordnet sich hier als Allesfresser ein. Und wir könnten beides unter einen Hut bringen, wenn wir nur wollten. Aber anscheinend gibt es nur noch ein Entweder – Oder. Alles andere ist inzwischen wohl zu kompliziert. Entweder mit Fleisch, dann aber böse. Oder wir verbieten das Fleischessen,das wäre dann gut. Männlein und Weiblein brauchen wir ja auch nicht mehr so wirklich. Und so kommt halt eins zum anderen. Und am Ende möchte ich in so einer Welt nicht mehr leben, aber ich habe sowieso bestenfalls noch ein paar wenige Jahrzehnte.
@ Max L.
Ich gebe ihnen ja recht. Meine Rechnung ist nicht die genaueste. Auch verstehe ich alles andere was sie hier schreiben. Sie sind für mich jemand auf den ich mich immer wieder verlasse. Aber das was sie da schreiben mit der Evolution. Da könnte man doch auch sagen: „Kriege hat es immer schon gegeben, ist halt die Evolution.“
Wenn wir keine Kriege führen würden, würde es auch keine Kriege geben.
Wenn wir kein Fleisch essen würden, würde es auch keine Bestialität gegenüber Tieren geben.
Keine Kriege führen=Kein Krieg
Kein Fleisch essen=Kein Tier töten
So einfach ist es eigentlich.
Auch diese Gleichungen sind ungenau, aber nahe dran.
Ich weiß nicht wie lange ich noch lebe. Aber wenn ich nicht schon den Krieg verhindern kann, dann möchte ich zu minderst sterben ohne Tiere getötet zu haben.
„Keine Kriege führen=Kein Krieg
Kein Fleisch essen=Kein Tier töten
So einfach ist es eigentlich.“
Wohl kaum. Fleisch essen ist kein Krieg (gegen Tiere) – auch wenn es vielleicht mitunter so aussieht bzw. sich gewissermaßen so entwickelt hat. Dass eine durch und durch vegetarische Gesellschaft keine Kriege führen würde…. das glaube, wer will.
Das mit der Evolution habe ich anders gemeint nicht im Sinne von „ist halt so“. Ich will damit nur sagen, dass Tiere, auch große, pflanzenfressende, die wiederum Beute von „Raubtieren“ sind (zu denen jedenfalls teilweise auch der Mensch zählt, der ja vielleicht sogar das einzige wirkliche Raubtier ist, das diesen Namen verdient), völlig natürlich sind. Die Natur denkt offenbar nicht in Kategorien wie 5:1 (und es geht auch nicht darum, ob die Rechnung exakt ist). Aber wie dem auch sei – wir sind uns garantiert größtenteils völlig einig. Es geht halt bei dem Artikel hier nicht um die (Massen-)Tierhaltung (die garantiert auch Dok nicht gefällt, das wage ich einfach mal zu behaupten), sondern um etwas ganz anderes. Und ich wollte nur den Aspekt aufzeigen, dass die Frage, ob Fleisch „gesund“ sei, eine irreführende ist.
„Es geht halt bei dem Artikel hier nicht um …“
Ich muss Ihnen wieder recht geben.
Was ich hier schreibe ist schlichtweg eine Themaverfehlung. Aber eine gute Themaverfehlung ist oft mehr wert. Ich habe nie behauptet, dass eine fleischlose Ernährung Kriege verhindern würde. Die Verbindung kein Fleisch essen=keine Kriege haben sie hier hergestellt.
Ihnen und dem Artikel geht es um Propaganda. Auch da haben sie wieder recht. Aber würden wir auch die Propaganda besiegen, was wären wir dann? Wir sind keine Raubtiere. Wir gehen nach einem perversen Plan vor. Und dieser Plan macht zwischen Mensch und Tier keinen Unterschied. Jemand der Tiere bestialisch behandelt wird auch Menschen nicht anders behandeln. Um das geht es mir. Wie gesagt: Themaverfehlung, aber dennoch…
Jetzt lachen wir noch und halten das für Satire:

„Nach Krebswarnung: Deutsche Bahn richtet Wurstesserbereiche auf Bahnsteigen ein“
http://www.der-postillon.com/2015/10/nach-krebswarnung-deutsche-bahn-richtet.html
Einfach köstlich! Dem Wurstesser auf dem Bild droht wohl der Einzug der Bahnsteigkarte wegen Übertretens der gelben Linie?
Und nicht einmal ein Schutz für die armen Wurstesser! Sind sie so den permanenten Beschimpfungen von Veganen und Vegetariern ausgesetzt! Gut so, recht so, das muß so sein! Sonst wechseln die nie auf Grünkernlinge!
Was will denn der WDR? Soll man den ganzen Tag Kölsch saufen? Wir sehen doch, wohin das führt, beim „Sender“.
Der Effizienz? wegen verspeisen wir die größeren Tiere. (ALLES VEGETARIER).
Als es mit Lagerhaltung (kein Kühlschrank) noch problematisch war, erschien es noch nachvollziehbar mit der lebend Lagerhaltung. Jetzt jedoch ist diese Form der mörderischen Lagerhaltung nicht mehr notwendig.
Wenn es nach Effizienz ginge, dann könnten wir auch gleich das fr-essen, was die fr-essen, die wir dann verspeisen.
Einst nutzten wir gar deren Abwärme mit Stall am Haus. Unglaublich!
Als müsse sich die Welt nach marxistischem (oder meinte er eher amerikanischem Vorbild) automatisch in nur eine Richtung bewegen.
Oder wer zelebriert die Mc Kotz Kultur durch und durch mörderisch in die ganze Welt wie auch mörderische Medien Mache? Das hat mit traditionellen polnischen Werten nichts mehr zu tun.” Hoffentlich nicht Herr Außenminister!
1 Portion Soja = satt.
5 Portionen Soja über Schlachtvieh = satt.
Das nennt die Wachstums – Wirtschaft Effizienz?
Geht es bei diesem Bevormundungsversuch nur um den allgemeinen Verzehr von tierischen Leichenteilen oder hintergründig, speziell und langfristig um den Verzehr von Leichenteilen des Schweines?-
Wer sich über die Wirkung von Leichenteilen des Schweines und deren Gifte im menschlichen Körper ins Bild setzen möchte, lese bitte die Broschüre von Dr. med. Reckeweg; gibt es als PDF-Datei.
Im übrigen halte ich den unkontrollierten Konsum von ARD und ZDF für erheblich schädlicher als den gemäßigten Genuss von Fisch, Rind und Lamm.
Das ist ja auch eine gesetzlich verordnete, zwangsweise Massentierhaltung dort in der ersten Reihe. Nur etwas für Ochsen, Hammel und Ziegen!
Keine Beleidigung der Tiere! So grausam und dumm ist nur der Mensch.
Der geschlechtslose Veganer mit Ökofetisch scheint eine Art ideologisches Resteficken des glücklicherweise überwundenen Herrenrassekultes der Nationalsozialisten zu sein.
Selbstherrlich, herablassend und im Zweifelsfall – ganz nach der Art Machiavellis – selbst zu Verbrechen bereit um die eigene Position nicht zu gefährden.
Veganer bzw. Vegetarier als „geschlechtslos“ zu bezeichnen, hat Stammtischniveau. Ich kenne übrigens eine Menge geschlechtslose Fleischfresser auch – bei den 50 oder 60-jährigen sucht man nicht lange. Es gibt ganz einfach Menschen, die etwas gegen die Massentierhaltung haben, und viele von ihnen sind außerdem tolerant.
Danke für Ihren Kommentar. Ich bin bereits über 60.
Die Realität ist, es wird sich über Menschen die kein Fleisch essen, lustig gemacht.
Es wird mit der Keule des Unverständnisses geschwungen.
Sich mit pathetischen Phrasen schmücken und sein Umfeld zu potentiellen Unmenschen degradieren, weil man obsessiv dem Schauermärchen vom Satansbauern nachhechelt, ist in erster Linie eine schwere Verhaltensstörung.
Ihresgleichen ersäuft in blasierter Selbstherrlichkeit und das ist nicht gut oder progressiv sondern einfach nur peinlich und nervtötend.
Da Sie ohnehin zu dumm sind um meinen Ausführungen zu folgen, ist jeder weitere Dialog mit Ihnen ohnehin nur verbummelte Zeit.
Ich halte ebenso nichts von einer Ökodiktatur und einer Bevormundung der Bevölkerung, aber dass der übermäßige Fleischkonsum in den sog. Entwickelten Ländern katastrophale Auswirkungen auf Natur, Ressourcen sowie auf die Bevölkerungen in den weniger entwickelten Ländern hat, ist m. E. nicht von der Hand zu weisen.
Ich hatte eigentlich in der Vergangenheit immer das Gefühl, dass der Bevölkerung die Auswirkungen des Fleischkonsums eher verschwiegen wird; genauso wie versucht wird, die Fleischproduktion aus dem Bewusstsein de Bevölkerung zu löschen. Wer hat schonmal solche „Produktionsstätten“ von innen gesehen bzw. wer würde es auch nur 5 Minuten in einem Schlachthof aushalten, wenn er oder sie nicht gerade ein Billiglohner aus Osteuropa ist? Die grausamen Produktionsstätten sind meist von der Bevölkerung abgeschirmt, damit sich ja keiner Gedanken machen muss, was man der armen Kreatur antut. Zum Schluss: Auch wenn sich armselige grüne Prenzelberger oder bio-neoliberale Kriegstreiber diesem Thema auf undurchsichtige Weise annehmen, muss man im Umkehrschluss nicht der Fleisch- und Tierquälerlobby auf dem Leim gehen!
„Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Nun könnte man alles auf das Fleischessen schieben, und sicher ist Massentierhaltung keine schöne Sache. Man könnte sich auch was anderes raus picken, denn überall wo der Mensch wirkt verändert er seine Umgebung. Landwirtschaft, Bergbau, Chemie, Energie usw. hinterlassen all eine zerstörte Umwelt.
Wahr ist aber das die katastrophalen Verhältnisse überall auf dieser Welt eine bewusste Endscheidung der westlichen Außenpolitik sind, und nicht ein bedauerliches Nebenprodukt irgendeines fiktiven Systems genannt Kapitalismus.
Warum diskutiert man das nicht? Sondern zieht über Teilgruppen der Bevölkerung her? Richtig, spalten und verwalten!
Die eigentliche Propaganda besteht genau darin das unsichtbar zu machen.
Drum dreh ich es mal um:
“Solange es Schlachtfelder gibt, wird es auch Schlachthöfe geben.”
Mitnichten wollte ich alles auf den Fleischkonsum und die barbarische Art der Produktion desselbigen schieben. Das Zitat von Tolstoi meint m. E., dass die lebens-, geschöpf- und letztlich menschenverachtende und respektlose Behandlung der Mitgeschöpfe vielleicht eine der Ursachen für den respektlosen Umgang mit Mensch und Natur und damit für die Gewaltorgien und Kriege der Menschen untereinander ist. Die Umkehrung des Zitats verstehe ich daher noch nicht so ganz.
Ich weiß nicht ob sich die grausame Natur des Menschen vorrangig in dem Umgang mit seinem Essen zeigt, oder doch eher im Umgang mit seinem Mitmenschen.
Darum kann man das Zitat auch umdrehen, meiner Meinung nach.
Grausamkeiten zeigen sich sowohl gegenüber Menschen, Tieren und der Natur im Allgemeinen. Allen Grausamkeiten liegen m. E. Jedoch gleiche Verhaltensmuster inne. Die Hemmschwellen Grausamkeiten durchzuführen, nehmen in der oben angegeben Reihenfolge allerdings ab. Insofern war und ist es perfide Strategie und Propaganda Feinde und Opponenten als Tiere darzustellen, um die Hemmschwellen der Bevölkerung herabzusetzen. Folgt man dieser Logik, wäre es sinnvoll eine Friedens-Ethik gelten zu lassen, die schon auf Ebene unserer Beziehung zu den Tieren und der Natur beginnt.
Hm nun ja, ich denke sollte immer bei dem Menschen beginnen, denn wir sind Menschen und haben Anspruch auf Lebensraum auf diesem Planeten, den wir sind auch Kinder dieses Planeten.
Tut man das nicht ist die Gefahr groß ins andere Extrem abzugleiten, nämlich das Wohl des Menschen soweit unterzuordnen, das man ihm das Recht auf Reproduktion oder gar Leben verwehrt.
Leicht fallen so solche Themen sonst dem Machtmissbrauch zum Opfer, da sie sich hervorragend als Kontrollmechanismen eignen.
Einspruch! Wo ist da „totalitäre Propaganda“? Wie ignorant muss man sein, um die Folgen des maßlosen Fleischkosums zu ignorieren? Deswegen verhungern massenhaft Kinder, weil Futtermittel für Mastvieh angebaut wird, statt für hungernde Menschen. Und für Mastviehfutter wird der Regenwald vernichtet, inklusive seiner Bewohner (Tiere und Menschen). Diese werden dort vertrieben oder gleich getötet. Das sind Fakten und in keinster Weise Übertreibungen. Und das Elend des Mastviehs selbst, bei Schlachtviehtransporten, alles egal?
Geflügel werden die Flügel gebrochen oder gegen die Wand geschlagen, Schlachtkühe werden mit Stromstößen vorgerangetrieben werden, Gänse müssen innherhalb weniger Wochen das 30-fache ihres Gewichts zulegen, alles egal? Milliarden Küken werden jährlich lebendig geschreddert. Das sind Fakten die einige nicht wahrhaben wollen!
Wie bei Kopp Online. Da schreiben „Libertäre“ (eine Art FDP-Ableger) des „Eike-Instiuts“ im Namen der Redakton über totalitären Umweltschutz. Ich habe mir die Broschüre angesehen, da war alles andere, aber nichts Totalitäres. Das eigentlich Totalitäre ist die krankhafte Bequemlichkeit von „Konsumzombies“. Die wurde treffend hier beschrieben: http://www.pravda-tv.com/2015/09/47290/
@Frank
Du schreibst es selber: “ maßlos“……Warum muss man immer von einem Extrem ins andere wechseln?
Es liegt nun mal in der Natur der Sache ( im wahrsten Sinne des Wortes!), dass der Mensch ein „Alles-Fresser“ ist!
Seriöse medizinische Berichte weisen schon lange daraufhin, dass Vegetarier und Veganer unter Vitamin B12-Mangel leiden – die Auswirkungen sehen wir doch schon lange. Die Möchtergern-Fleischlos-Elite ist außer Rand und Band….. Da hat man die Raucher bekämpft – obwohl sie für die Rente und gegen den Terrorismus (monetär)rauchen sollen und nun kämpft man darum, Marihuana zu legalisieren…..’n Joint rauchen ist dann erlaubt und stinkt nicht?
Also, der B12 Mangel ist eindeutig ausgeprägt und die Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit der Akteure ist weltöffentlich zu bewundern……
Dann lieber Fleisch in Maßen konsumieren und gerne dafür genau hinschauen, wer, was , wie , wo produziert…Geiz ist nicht immer geil…..
@Steffi
„Also, der B12 Mangel ist eindeutig ausgeprägt und die Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit der Akteure ist weltöffentlich zu bewundern……
An wen denkst Du da :-)?
Man kann oder muss sogar – Vitamin-B12 einnehmen – das tun aber die meisten Vegetarier wohl auch.
Da muß ich aber widersprechen.Ich habe es bereits geschrieben, ich bin seit fast 30 Jahren Vegetarierin und habe keinen Vitam B 12 Mangel und auch sonst keinen Mangel. Ich bin aus Liebe zum Tier Vegetarierin geworden, dass ich gesünder wurde war ein Nebeneffekt. Sämmtliche Werte sind normal, bei meinem Alter sind, es laut Aussage meines Arztes, bessere Werte, als sie 30 Jahre jüngere Menschen haben.
Natürlich wäre es ungesund, wenn man statt Fleisch nur noch Pudding und Kuchen essen würde. Auch sind die vegetarischen Fertigprodukte nicht besonders gesund, aber das sind Fertigprodukte mit Fleisch auch nicht. Es sollte jeder selber entscheiden was er will.
In den Fünfzigern und Sechzigern des vergangenen Jahrhunderts begründete sich das Wohlstandsgefühl sehr stark, nach den mageren Nachkriegsjahren, auf die Möglichkeit Fleisch und Wurst in Riesenmengen verspeisen (fressen wäre passender) zu können. Darauf fußte lange das Lebensgefühl der Menschen, bis „höherwertige“ Konsumgüter dafür herhalten sollten. Aber das positive Bild des Fleischkonsums als Kennzeichen des Wohlstandes ist im kollektiven Gedächtnis gut verankert.
Nun nach der politisch verursachten Verarmung (Währungscut, „Kastrierung“ der Gewerkschaften, Verhartzung ) breiter Bevölkerungsanteile können sich sehr viele Menschen nicht mehr die Wurst auf dem Brot oder das Schnitzel in der Pfanne leisten.
Da sind solche vermeintlichen Lifestyle-Kampagnen, die den Verzehr von Wurst oder Fleisch anprangern, gute Gelegenheiten von Ursachen abzulenken.
@ Anhänger des 04.08.1789
Das ist völlig richtig, sie wollen anscheinend frei nach Sarrazin, der den Hartz-Vierern ja Erbseneintopf als Delikatesse für Arme empfahl, ihnen nun auch noch im Namen der Gesunderhaltung fleischlosen Erbseneintopf verordnen. Vielleicht planen sie, die Sätze für Hartz IV zu senken?
Es handelt sich auch nicht, wie manch einer denken mag, um die persönlichen Ansichten irgendeines Redakteurs, sondern um eine Kampagne ähnlich der, die um das Rauchen geführt wurde und die dann zum Verbot des Rauchens in öffentlichen Einrichtungen führte – weil das in den USA auch so ist, nicht etwa wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen, und weil da ein paar deutsche Mucker sich zu einem aggressiven Nichtraucherverein organisiert hatten. Man müsste mal herausfinden, ob auch in den USA eine Kampagne zur Fleischlosigkeit läuft.
Auf der anderen Seite ist es aber auch so, wie Max schon schreibt, dass der Eingriff in höchst private Belange der Bürger zum Repertoire des autoritären Staates gehört.
Mit solchen anscheinend harmlosen Tests wird ausprobiert, wie weit man gehen kann.
Der nächste Schritt ist dann schon weitergehend, und das wird dann bis zum Verbot einfachster Gewohnheiten gehen. Wir sollten den Herrschaften mal verklickern, dass der Mensch seit Anbeginn Allesfresser war, sonst hätte es doch zum Beispiel niemals die Gemeinschaft der Jäger und Sammler gegeben.
Dass es um eine humanere Tierhaltung geht, diesen Gedanken können wir uns abschminken, denn Tierhaltung ist nicht nur ein Grundbestandteil der Landwirtschaft, sondern wird heute in Großanlagen mit Massentierhaltung von der EU zum Beispiel gefördert und dient lediglich dem Profiterwerb. Und der Profit ist ja schließlich die Grundlage des kapitalistischen Wirtschaftssystems. Wollen die sich etwa selbst abschaffen? Zu wünschen wäre es.
Ich dachte schon, ich wäre der einzige… Dieses Thema ist ein weiteres Beispiel dafür, dass unsere Gesellschaft mehr und mehr auf einen Mainstream gezwungen werden soll, in dem nur das gilt, was gerade „in“ oder „hip“ ist bzw. „politisch korrekt“ oder eben vom Mainstream akzeptiert und freigegeben. Ein Abweichen wird immer öfter mindestens verbal abgestraft, wobei sich die Medien als willfährige Sprachrohre erweisen.
Beim Thema Fleisch ist auch das ganze Dilemma solcher Themen zu erkennen. Das Problem ist nämlich nicht der Fleischverzehr an sich. Das tun Menschen seit mindestens zehntausenden von Jahren, und es hat der Menschheit ganz offensichtlich nicht geschadet – wohl eher im Gegenteil. Es geht auch nicht darum, ob Fleisch „gesund“ oder „ungesund“ ist – erstens ist es wie bei allem, es kommt auf die Menge an, und zweitens hat auch die Wissenschaft alle paar Jahre völlig neue Erkenntnisse, mal so herum und mal anders, die sich dann diametral widersprechen.
Das Problem ist, wie mit den Tieren umgegangen wird. Dieses Problem könnte „der Gesetzgeber“ ja angehen, und zwar im Sinne aller, vor allem auch seiner Bürger, die gerne weiterhin Fleisch essen wollen. Das ist gewiss nicht einfach, und ich ahne schon, dass irgendwann einfach eine Fleischsteuer erhoben wird, die die Ware künstlich verteuert, und die Einnahmen werden verwendet werden, um Haushaltslöcher zu stopfen. Dann wird Fleisch eine Luxusware für die Reichen sein…
Übrigens sage ich den Vegetariern und vor Veganern, also denen unter ihnen, die wegen Tierhaltung, Tiertransporten etc. auf Fleisch oder gar sämtliche tierische Produkte verzichten (es soll ja auch solche geben, die kein Fleisch mögen, aber akzeptieren, dass andere es sehr wohl mögen), immer folgendes: „Ohne uns Fleischesser würde es die Tiere, die ihr schützen wollt, gar nicht geben – oder glaubt ihr, irgendjemand würde die Kühe und Schweine nur halten, weil sie so süß sind?“ Natürlich ist auch dieser Spruch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber darauf fällt ihnen dann in der Regel erstmal nichts mehr ein.
@Max L.
Ich stimme Deinem Text im Großen und Ganzen zu.
Nur hierzu fällt mir doch was ein: „“Ohne uns Fleischesser würde es die Tiere, die ihr schützen wollt, gar nicht geben – oder glaubt ihr, irgendjemand würde die Kühe und Schweine nur halten, weil sie so süß sind?” Natürlich ist auch dieser Spruch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber darauf fällt ihnen dann in der Regel erstmal nichts mehr ein.“
Bist Du sicher, dass es für die Kühe und Schweine in Massentierhaltung nicht eher ein Glück wäre, nicht geboren worden zu sein?
Ansonsten bin ich zwar Vegetarier, halte aber einen maßvollen Genuss von hormon- und antibiotikafreiem Fleisch für völlig ok. Und wenn nicht mehr so viel Fleisch „produziert“ werden müsste, könnte man vielleicht auch zu anderen Arten der Tierhaltung zurückkehren. Es gibt ja mittlerweile schon Landwirte, die mit einer bestimmten Zahl von Konsumenten Vereinbarungen abschließen über das Gemüse etc., was sie anbauen und was dann abgenommen wird. Das Gleiche gibt es bei Nutztierhaltung vielleicht auch schon – fände ich sinnvoll.
Fleischkonsum heutzutage hat unmittelbar auch etwas mit Sozialverhalten zu tun. So wie wir Tiere behandeln, behandeln wir auch Menschen. Da wird ja nur gesagt, dass Fleischessen ungesund ist. Was der Fleischkonsum in unserer kapitalistischen Welt bedeutet wird verschwiegen. Die Zusammenhänge zwischen dem übermäßigen Fleischkonsum hier, und der Ausbeutung von „3.Welt“ Ländern sind genauso wenig Thema, wie der Zusammenhang zwischen Waffenexporten und Krieg!
…mir wäre ja wirklich lieber, die Menschen würden sich vor allem um andere Menschen kümmern, all die Auswirkungen ihres Tuns beachten und sich erst später – viel später, den Fleischkonsum zu verteufeln – natürlich kann man Zusammenhänge herstellen, aber wo kann man das, mit wenig Fantasie denn nicht?
Die Absicht der Destabilisierung und des Gegeneinander ist offensichtlich.
Wer sagt Ihnen denn, dass sich Vegetarier nicht um andere Menschen kümmern? Das Eine schließt doch das Andere nicht aus.
@DerBesorgteGutmensch
Zitat:
„Fleischkonsum heutzutage hat unmittelbar auch etwas mit Sozialverhalten zu tun. “
Also, grundsätzlich würde ich behaupten, dass es um Gier geht, um Maßlosigkeit in jeder Beziehung, um Oberflächlichkeit, Neurotisierung und Verdummung der Bevölkerung………
Nein, es ist nicht der Staat.
Es sind ideologisch durchgeknallte Einzeltäter, welche aufgrund ihrer notorischen Jasagerei und rückgratlosen Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit im gegenwärtigen System nach oben gespült werden.
Veganer der jüngeren Generation sind m.E. vielfach Leute – überwiegend junge Frauen -, die alles „perfekt“ machen mögen im SInne der aktuellen gesellschaftlichen Normen und auswendig gelernter Schuldoktrinen.
Man kann nicht verleugnen, dass manch eine/r ein zwanghaft gestörtes Verhältnis zum Fleischkonsum hat, in die eine oder andere Richtung. Aber wenn man etwas für den nachhaltigen und zukünftigen Tierschutz tun will, geht das nicht ohne den Fleischkonsum zu veringern und zu verteuern indem ökologische Landwirtschaft gefördert wird. Und es geht auch nicht ohne entsprechende Aufklärung, in Ihrem Jargon Propaganda. Ich glaube nicht, dass irgendjemand vor hat aus Deutschland ein Volk von Veganern zu machen.
Ansonsten bin ich in vielen Berichten hier auf der Seite Ihrer Meinung, aber man muss auch die Kritiker kritisieren dürfen, sonst macht das alles hier keinen Sinn!
Ich verstehe den Artikel eben gerade nicht so, dass alles in Ordnung ist und nichts getan werden müsste – und schon gar nicht will er eine Diskussion anstoßen, WAS getan werden könnte, wobei eine solche Diskussion natürlich trotzdem nicht schadet. Es geht aber um etwas ganz anderes, nämlich eine Bevormundung hin zu einem gesellschaftlichen Einheitsbrei. Es geht um eine künftige Gesellschaft, in der der individuelle Wille keine Rolle mehr spielt.Alles ist normiert, sogar was wir essen dürfen. Als nächstes darf man dann dies und das nicht mehr spielen (das geht ja auch schon los), dann darf man eine bestimmte Musik nicht mehr hören und so weiter.
Selbstverständlich darf man kritisieren. Aber lies den Artikel also nochmal durch und frage dich, ob deine Kritik überhaupt die Sache trifft,um die es geht.
Ja, Du hast recht.
Gegen rein sachliche Informationen wäre allerdings nichts einzuwenden – die halte ich sogar für dringend notwendig.
Bevormundung? Propaganda? Ehrlich gesagt glaube ich langsam, hier hören einige die Flöhe husten. Ihr seid offensichtlich von dieser Seite hier schon so dermassen in eine Richtung eingenordet, dass ihr allem und jedem misstraut. Das ist ein simpler Bericht im Radio, der höchstens 1 min. dauerte und den, wenn es hoch kommt, ein paar tausend Menschen gehört haben und direkt wieder vergessen. Noch ist es so dass man in Deutschland so viel Fleisch jeden Tag in sich reinstopfen darf, bis man dran krepiert, mit den Zigaretten ist es genauso. Daran werden auch tausende dieser „Propaganda“ Berichte im WDR nichts ändern, leider! So einen Bericht hier einzustellen ohne gleichzeitig auf den jahrzehntelangen Misstand der Massentierhaltung einzugehen und dafür evtl. Lösungen vorzuschlagen ist genau das, was anderen auf dieser Seite immer vorgeworfen wird: Unseriösität!
Auf Wiedersehen, das war der letzte Besuch hier…
…..nach Jahrzehnten der Indoktrinierung, sind besonders junge Frauen einfach unsicher – selbstverständlich ist das teil des Plans, also gewollt….
Ich lese ja ganz gern hier auf Propagandaschau, aber manche Kommentare sind nur zum Kopfschütteln. Der über mir beispielsweise.
@tageslicht
Der Kommentar über Dir ist ein gutes Beispiel, hier sind Leute, die sind völlig orientierungslos und plappern jeden Mist nach, der irgendwie nach Verschörung stinkt. Fairerweise muss ich aber auch sagen, dass es auch viele gibt, die sich kritisch mit dok’s Berichten auseinandersetzen. Aber solange man auch hier nur alles blind nachplappert ohne sich selbst Gedanken zu machen und vielleicht auch mal kritisch zu äussern, hat die m.E. sehr sinnvolle Seite ihren Zweck verfehlt.