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Wenn die versammelte Lügenpresse im Chor auf allen Kanälen jubiliert oder gemeinsam gegen ein selbst erschaffenes Feindbild hetzt, dann ist das immer ein Warnsignal und es empfiehlt sich, genauer hinzuschauen.

Die künstliche Begeisterung angesichts des Klima-Abkommens von Paris kennt bis heute keine Grenzen und kaum eine kritische Betrachtung in den Staats- und Konzernmedien. Von einem „Wunder“ wurde gefaselt – seit jeher ein untrügliches Zeichen, dass Menschen in die Irre geführt werden sollen.

„Schlimmer als Kopenhagen“:
Warum das Pariser Klimagipfel Abkommen kaum das Papier wert ist, auf dem es gedruckt wurde

Am 12. Dezember 2015 verständigten sich die Anführer der Welt auf dem Pariser Klimagipfel endlich auf eine Klimastrategie. Die Ankündigung dieser Einigung wurde von einer vorhersehbaren Orgie an Selbstbeweihräucherung begleitet: Ganz außer Atem nannten die Weltführer ihre Vereinbarung „historisch“ und „ambitioniert“ und „Wendepunkt für die Welt“. Die Mainstream-Presse kaute die Superlative, die aus den Mündern der Staatsoberhäupter und Diplomaten quollen, gehorsam wieder. Derweil hagelte es Lob über den Ausgang der Verhandlungen seitens der Großkonzerne – ein sicheres Zeichen dafür, dass sich Konzerninteressen gegenüber den dringenden Bedürfnissen der Menschheit durchgesetzt hätten.

Es gab jedoch ein kleines Problem…

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