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zdf_80„Lügenpresse“ ist das Wort des Jahres 2015, denn es erschallt nicht nur zehntausendfach auf deutschen Straßen, in Blogs und sozialen Medien, es steht für einen Erkenntnisprozess, der sich in den kommenden Monaten ausweiten und das Land verändern wird.

Die Mainstreammedien der Staats- und Konzernpresse, die dieses Etikett nicht mehr loswerden können, weil sie gezwungen sind, den Lautstärkepegel ihrer Propaganda immer dreister und unverschämter – und damit für immer mehr Bürger durchschaubar – nach oben zu drehen, stecken in ihrer eigenen Lügenfalle, aus der es in Zeiten der alternativen Informationsquellen kein Entrinnen gibt.

Wie unverblümt und immer aggressiver goebbelsche Propagandatechniken zum Einsatz kommen, hat das letzte Machwerk des ZDF über den „Machtmensch“ Putin zutage gefördert. Das war so plump und aufdringlich, dass selbst den letzten gutgläubigen Untertanengeistern der Kalk im Oberstübchen Staubwolken aufgewirbelt haben muss – oder Erinnerungen an vergangene Zeiten.

Nicht nur die offensichtlichen Techniken der Mainzer Propagandisten zeigen Parallelen zu ihren geistigen Vätern der Nazizeit, auch die Machenschaften hinter den Kulissen sind die von Betrügern und Verbrechern. Wir haben hier in den vergangenen Monaten gezeigt, wie Interviews verfälscht und verhackstückt werden, um Kritiker gezielt in die Pfanne zu hauen. Vor solchen Methoden sind selbst alte Medienhasen wie Walter van Rossum nicht sicher, die das Geschäft und die Methoden in- und auswendig kennen. Klar, dass gegen solche Manipulationen normale Bürger keine Chance haben, weshalb sie sich immer öfter und zu Recht jeglichen Interviews verweigern, wenn klar wird, dass es sich hinter dem Mikro um Vertreter der Lügenpresse handelt.

Erst vor wenigen Wochen hat „Frontal21“ vorgeführt, was man dort unter „Journalismus“ versteht, als man sich in der Ostukraine das Vertrauen vermeintlicher „Kindersoldaten“ erschlich, um diese dann regelrecht vorzuführen und propagandistisch auszuschlachten. Wie russische Medien jetzt entlarven, wurde auch bei der Produktion der neuesten Hetz-Doku gegen Vladimir Putin mit Lug und Betrug gearbeitet. „Zeugen“ wurden bezahlt und als „Schauspieler“ engagiert, ihre finanziellen Nöte ausgenutzt, ganze Szenen inszeniert oder ukrainische Soldaten als russische Truppen ausgegeben.

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Die obige Szene mit der deutlich erkennbaren ukrainischen Flagge auf dem Ärmel des Soldaten ist im ZDF-Machwerk in Minute 4:27 zu sehen. Dazu der Sprecher im Hintergrund:

„Putin bestreitet, dass seine Männer unter falscher Flagge in der Ukraine operieren, auch wenn ihm im Westen keiner glaubt.“

Ist das rotzfrech? Nun, es ist nur eine weitere Lüge in einer endlosen Reihe falscher Panzerbilder und Märchen von „russischen Bataillonen“ im Donbass. Dass im Westen angesichts solch offenkundiger Lügen und Propaganda immer mehr Menschen Putin glauben schenken, während sich nur noch die letzten Idioten vom ZDF für dumm verkaufen lassen, das ist die eigentliche Wahrheit.

Darüberhinaus gilt: ob unter der ukrainischen Flagge auch ein ukrainischer Soldat steckt ist ebenfalls alles andere als sicher, kämpfen doch in Reihen der vom Westen finanzierten, ausgebildeten und ausgerüsteten Kiewer Soldateska mindestens so viele ausländische Söldner, wie auf Seiten der Separatisten.

Wir hatten an dieser Stelle dem ZDF bereits für so viel ungewollt aufklärerische Propaganda gedankt und die Russen werden sich ebenfalls bedanken, denn auch in Russland wird somit immer mehr Bürgern klar, dass Deutschland ein besetztes und fremdbestimmtes Land ist, in dem die eigenen Medien das Volk im Sinne der Besatzungsmacht für dumm verkaufen und dabei auch vor den plumpesten Methoden der Nazis nicht zurückschrecken.