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ard_logoKai Gniffke ist als „Chefredakteur aktuell“ der ARD einer der Haupt­ver­ant­wortlichen für Kriegshetze, Propaganda, Desinformation und Förderung des islamistischen Terrors. Er hat als williger Büttel verbrecherischer Politik, den gewaltsamen Putsch in der Ukraine genauso vorangetreiben, wie den militanten Terror der Islamisten in Syrien oder die Verheerung Libyens, das längst zum neuen Schlachtfeld für den IS avanciert.

Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer haben in wiederholten Programmbeschwerden die einseitige Propaganda moniert und unter anderem die Verharmlosung militanter Islamisten in Syrien als „moderate“ oder „gemäßigte Rebellen“ kritisiert. Auf einer Antwort Gniffkes, der die Propagandafloskel vom „gemäßigten Rebellen“ rechtfertigt, antworten nun ihrerseits Bräutigam und Klinkhammer.

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….Der Intendant scheint noch immer nicht zu begreifen, was es mit dem Begriff „gemäßigte Rebellen“ auf sich hat. Diese inhaltsleere Formulierung ist nichts weiter als eine Lüge – ein Propagandabegriff, der von den US-Behörden vorgegeben und von allen westlichen Medien (TS und TT eingeschlossen) willig aufgenommen wurde, ohne den Versuch einer inhaltlichen Klärung. Das Partizip „gemäßigt“ ist ohne jeden Zweifel positiv besetzt, es hat die Konnotation des Vertretbaren und stilisiert den bewaffneten Rebellen um zu einem halbwegs „respektablen“ und „ziemlich akzeptablen“ Kämpfer; dass der NDR das hartnäckig leugnet, zeigt letztlich nur, dass er sich bewusst an einem medienüblichen Täuschungssystem beteiligt. Wer das Wort „gemäßigt“ verwendet, beabsichtigt eine Differenzierung nach „guten“ und nach „bösen“ Rebellen/Terrorristen und stellt mit dem unausgesprochenen Prädikat „gut“ einen bestimmten Typus dieser Gattung Unmensch her. Es hilft alles Leugnen nichts: Der Begriff ist eine contradictio in adiecto, er transportiert eine politische Aussage und wird als sprachliche Waffe manipulativ eingesetzt….

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