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ardzdfDass die gleichgeschaltete deutsche Lügenpresse nicht davor zurückschreckt, auch den Sport massiv für politische Propaganda zu missbrauchen, wissen wir nicht erst seit der Hetze gegen die olympischen Spiele in Sotschi. Es hat eine widerwärtige Tradition beispielsweise Doping und Korruption nur bei den Gegnern zu suchen, um diese zu diffamieren und den eigenen Saustall als seriös zu verkaufen. Dabei haben sich deutsche Fußballer schon die erste WM 1954 mit Hitlers Panzerschokolade erobert, was die verlogene Propaganda der Goebbelskinder hernach als „Wunder von Bern“ zu verkaufen wusste.

Wer gestern den Boxkampf zwischen dem ukrainischen Darling der deutschen Lügen- und Propagandapresse, Wladimir Klitschko, und seinem irischen Herausforderer Tyson Fury verfolgte, musste zwischenzeitlich aufhorchen, als kurz von einem manipulierten Ringboden die Rede war, mit dem die Klitschkos sich in Kooperation mit dem deutschen Veranstalter einen Vorteil erschummeln wollten. Das Fury-Lager hatte diesen Betrugsversuch rechtzeitig entdeckt und gedroht den Kampf platzen zu lassen, woraufhin der viel zu dicke und weiche Boden im Sinne der Regularien geändert wurde.

Klitschko_Fury_Betrug

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Dieser Skandal – denn nichts anderes ist ein solcher vorsätzlicher Betrugsversuch – wird von der versammelten deutschen Lügenpresse unter den „Teppich“ gekehrt. Die ARD berichtet mit keinem Wort darüber und jeder weiß, dass man einen riesen Aufriss gemacht hätte, wenn der Betrüger kein Ukrainer, sondern ein Russe gewesen wäre. Auch das ZDF erwähnt den Betrugsversuch im Bericht über den Boxkampf in der Sportreportage am Sonntag mit keinem einzigen Wort.

Der SPIEGEL ist sich nicht zu dämlich, seine Leser komplett für dumm zu verkaufen, indem nicht nur der offensichtliche Betrugsversuch der Klitschkos als „angeblich“ bemäntelt wird, sondern dem Fury-Lager „Skurrilitäten und Abstrusitäten“ angehängt werden, weil man sich über diesen Betrugsversuch beschwerte.

Wie so oft rund um einen Weltmeisterschafts-Kampf hatte es auch diesmal im Vorfeld viele Provokationen und so einige skurrile Auftritte von Klitschkos unorthodoxem Herausforderer Fury gegeben – auch noch am Tag des Kampfes gingen dessen Abstrusitäten weiter.

Erst bemängelte Furys Lager den angeblich zu weichen Ringboden, sprach sogar von einer Absage, unmittelbar vor dem Kampf musste Klitschko seine Handschuhe aufschneiden lassen, nachdem sie schon gewickelt waren, aber niemand aus dem Fury-Team dabei zugesehen hatte, um Betrugsversuche auszuschließen. (SPON)

Die Maulhuren und politischen Hetzer der ARD verschweigen in der sogenannten „Sportschau“ am Sonntag nicht nur den Betrugsversuch der Klitschkos, sie hetzen einmal mehr gegen das angeblich so einzigartige Doping in der russischen Leichtathletik und fordern rotzfrech den Ausschluss des gesamten Verbandes von den Olympischen Spielen.

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ARD: Alexander Bommes missbraucht Sport für Desinformation, Hetze und Propaganda

Weitere Hintergründe der Story auf Telepolis…

Nachtrag:

Sowohl die 19.00 Uhr „heute“-Sendung des ZDF als auch die ARD tagesschau um 20.00 Uhr berichteten über den Boxkampf und haben den Skandal mit keinem Wort erwähnt. In der ZDF-Mediathek wurde der Teil der Sportnachrichten, der sich mit dem Boxkampf beschäftigte, komplett herausgeschnitten, was aber vermutlich auf nicht vorhandene Bildübertragungsrechte zurückzuführen ist. Die ARD berichtete mit Standbildern, weshalb der Beitrag wohl auch in der Mediathek zu sehen sein wird, verlor aber wie gesagt kein Wort über den versuchten Betrug.

Ein Paradebeispiel für Desinformation und Propaganda. Wer sich für dumm verkaufen lassen will muss nur ARD und ZDF schauen – und dafür auch noch bezahlen.