Schlagwörter
ARD, Demokratie, Desinformation, Mediendiskurs, Neoliberalismus, Propaganda, Staatsmedien, Verschweigen, WDR
Es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Journalisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sehr schnell an die Grenze der Presse- und Meinungsfreiheit stoßen, wenn sie sich kritisch mit dem Mist im eigenen deutschen Stall beschäftigen, was ja ihre genuine Aufgabe wäre, anstatt Lügen und Propaganda gegen staatlich vorgegebene Feindbilder zu verbreiten.
Es ist auch ein weiteres Beispiel für die komplette Rückgratlosigkeit einer degenerierten Mischpoke, die sich am Gängelband führen lässt wie unmündige Kleinkinder. Statt sich zu organisieren und die internen Machenschaften offenzulegen und anzuklagen, kriechen die erbärmlichen Wichte zu den Vorgaben ihres Intendanten und der Politiker in den Aufsichtsgremien.
Kein Sendeplatz für Kritik an RWE
Ein Beitrag über hetzende RWE-Mitarbeiter läuft im WDR nicht. Der Sender bestreitet jede Einflussnahme des Konzerns.
Es ist eine spannende und exklusive Geschichte, die WDR-Redakteur Jürgen Döschner recherchiert hat: Auf Facebook hetzten Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE gegen Klimaaktivisten, die bei verschiedenen Aktionen den klimaschädlichen Braunkohle-Tagebau des Unternehmens behindert hatten.Selbst vor Todesdrohungen und Aufrufen zur Gewalt schreckten sie dabei nicht zurück: „Ab in die Grube und zuschütten die Affen“, hieß es etwa. Oder: „Wenn die sich festketten, einfach mal den Bagger unter Strom setzen.“ Und zu einer Schienenblockade schrieb ein User: „Augen zu und durch! Voll rein in die Menge! Wer auf Gleisen spielt, ist selbst schuld.“
Die Recherche blieb nicht ohne Konsequenzen: RWE reagierte und drängte darauf, dass die aggressiven Posts gelöscht wurden. Die größte nordrhein-westfälische Zeitung, die WAZ, griff Döschners Geschichte auf. Selbst das bundesweite Deutschlandradio brachte seinen Beitrag. Nur in seinem Heimatsender war nichts davon zu hören: Der WDR berichtete zwar online, aber keine der fünf WDR-Radiowellen sendete das fertig geschnittene Stück.
Über die Geschichte mit dem Klima sollte man auch nochmal nachdenken. Einige sehr gute Infos dazu gibt es von Prof. Kirstein, Physiker Henrik Svensmark, usw. . Gute ARTE Doku. https://klimaa.wordpress.com/
„staatlich vorgegebene Feindbilder …“?
Die Vorgaben stammen von der Industrie etc.., also von RWE; VW; Deutsche Bank´en und anderen kriminellen Vereinigungen die nur als Tarnorganisationen wie die KAS (siehe Ukraine) den Globalplayern die Ausbeutung anderer Länder durch die Hintertür ermöglichen, und werden von der Politik und den Medien nur gebetsmühlenartig vor den Menschenrechten hingehalten.
Interessanter Weise sind die Lobbyvertreter oder gar Manager bei Merkel & Co. im Reisegepäck, wenn es nach China; Iran oder sonst wohin geht.
Gerade die von der CDU/CSU verachten christliche Werte und frönen der Todsünde der Gier und anderen Todsünden, ähnlich wie bei der SPD die das Soziale und auch die Menschenrechte neben dem GG in der BRD verraten.
Die Sanktionen gegen Russland, hat Russland u.a. der KAS (Konrad-Adenauer Stiftung) zu verdanken, die letztendlich von der CDU und den Finanziers/Spendern der Globalplayern wie RWE; VW etc.. bezahlt werden um die Wirtschaft in ihrem Sinne abwärts zu lenken.
Naja, ich kann die Ökoterror… äh, Klimaaktivisten auch nicht leiden. Aber was die wahrscheinlichen RWE-Mitarbeiter von sich geben, das ist schon unterste Schublade. Aber als Sarrazin öffentlich welche „Auf’s Maul“ kriegen sollte, da es niemanden öffentlich interessiert. Aber hier geht ja um zart beseitete Ökos.
Eine Anmerkung von mir Zu den „Machenschaften“ RWEs, da ich 2x im Jahr auf Borkum (Nordsee/friesische Inseln) bin
RWE Kohlekraftwerk
http://www.rwe.com/web/cms/de/1772148/rwe-generation-se/standorte/niederlande/kraftwerk-eemshaven/
Dieses Kraftwerk wurde gebaut ganz in der Nähe Borkums (mit bloßem Auge und stock besoffen zu sehen)
Borkum liegt im Wattenmeer, ist UNESCO-Weltnaturerbe, und beherbergt auf Grund seiner sehr gesunden Luft u. klimatischen Lage eine Menge an Kureinrichtungen. Wer schon einmal dort war, weiß wovon ich spreche…
http://www.borkum.de/DE/erleben/natur-erholung/UNESCO-Weltnaturerbe-Wattenmeer/
RWE-Kohlekraftwerk Eemshaven genehmigt
http://www.iwr.de/news.php?id=29650
Münster/Essen/Amsterdam – RWE hat die Genehmigung für das Steinkohle-Kraftwerk Eemshaven nahe der deutsch–niederländischen Grenze in der Tasche. Der niederländische Staatsrat erklärte, dass die Einwände gegen die naturschutzrechtlichen Genehmigungen des Kraftwerks unbegründet seien.
Borkum und ein Teil der anliegenden Niederlande hatten dagegen geklagt und das aus gutem Grund(!)
http://www.stadt-borkum.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?waid=173&item_id=859509&old_item_id=0&oldrecord=89541&oldmodul=5&olddesign=0
Einfach auf der Zunge zergehen lassen:
– Weltnaturerbe
– Luftkurort
– dortige Unmengen von bereits gebauten Windrädern für saubere Energie(!), deren Bau selbst die Umwelt erheblich belasteten/noch belasten (einfach mal googeln)
– Brennstoff (Kohle) wird aus Übersee herangeschafft (!!)
(Einheimische sagten mir auch Südafrika ist im Gespräch)
Die Kohle für das RWE Kohlekraftwerk kommt aus Übersee
*“….e.) schon im März 2011 hat der damalige Finanzdirektor von RWE, Peter Terium, erklärt, dass das RWE Kohlekraftwerk in Eemshaven nicht wirtschaftlich laufen wird. Nur für die laufenden Kosten ist schon ein Preis von 6 cent pro Kwh nötig; an der Amsterdamer Strombörse werden aber nur 4,5 – 5 cent für Kohlestrom erzielt. Am 30. Januar 2014 hat Peter Terium als Vorstandsvorsitzender von RWE eine „Wertberichtigung“ von 3,3 Mrd. Euro im Kohlekraftwerksbereich vorgenommen. Die Kohle für das RWE Kohlekraftwerk kommt aus Übersee; in Kolumbien werden Menschen aus ihrer Heimatregion vertrieben, um Kohle im Tagebau abbauen zu können; auch in Rußland und in Südafrika wird Kohle unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut….“
http://johann-smid.de/?page_id=26
Soviel zum Thema RWE!