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deutschlandfunkEs ist eine wiederkehrende Masche der westlichen Propaganda, jeden noch so kriminellen Opposi­tio­nellen in Russland – oder anderen Ländern, die zu Feindstaaten deklariert werden sollen -, zu einem Helden zu stilisieren, der vermeintlich von einem „autoritären Unrechtsregime“ unterdrückt wird.

Ob das die asozialen Vandalen von „Pussy Riot“ sind, kriminelle Oligarchen wie Chodorkowski oder Nazis in der Ukraine. Sie alle werden als „Kronzeugen“ gegen das benötigte Feindbild Russland angeführt, obwohl sie selbst nach westlichen Rechtsmaßstäben oftmals in den Knast gehören – ganz sicher aber nicht als Vorbilder für irgendwas taugen.

Spiegelkabinett2Der Deutschlandfunk macht eine bekennende Rechtsradikale zu einem Opfer Putins

Spiegelkabinett_Ruhm der Ukraine

„Ruhm der Ukraine“ – Auf dem T-Shirt: Pistole und Schnellfeuergewehr

Entweder hat Kellermann schlampig recherchiert, schlampig geschrieben oder es ist Absicht, dass er nur sehr wage berichtet, dass die Demonstration in Moskau stattgefunden hat und zwar „vor gut einem Jahr„. Er überlässt es Kurnosowa uns darüber aufzuklären, um was es angeblich gegangen ist bei der Demonstration in Moskau „vor gut einem Jahr“:

„Viele Teilnehmer dieses Friedensmarsches sind festgenommen worden, auch ich.“

Laut Kurnosowa war es also eine Friedensdemonstration, bei der, oder danach viele Teilnehmer festgenommen wurden. Kurnosowa verschweigt uns allerdings den Grund der Festnahme. War die Demonstration vielleicht nicht genehmigt? Wurde randaliert? Oder, und das will man uns Glauben machen, waren die Festnahmen willkürlich? Eine Ein­schüch­te­rungs­maß­nahme gegenüber der Opposition.

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