Schlagwörter

, , , , , ,

wdr5Christoph von Marschall ist ein Transatlantiker und lupenreiner US-Propagandist, der aufgrund dieser „Qualitäten“ regel­mäßig auch in deutschen Staats­medien wie der ARD seinen Sermon zum Besten geben darf.

Im WDR redet die personifizierte 5.Kolonne – bekannt geworden durch ein gefaktes Interview mit seinem Helden Obama – denn auch wenig überraschend der Totalüberwachung das Wort. „Vorratsdatenspeicherung“ ist das Thema und Typen wie von Marschall schaffen es spielend, morgens die Stasi als Ausgeburt der Hölle zu verdammen und mittags eine viel umfassendere Bespitzelung der gesamten deutschen Bevölkerung zu fordern.

Sinnvolle Argumente hat er natürlich nicht. Es geht nach dem Motto: die Ossis haben damals auch Türen und Fenster nicht abgeschlossen, dürfen sich also nicht beschweren, wenn die Stasi mal reinschaute oder: Daten kennen keine Grenzen – was natürlich Schwachsinn ist, weil man Provider zwingen kann, sensible Daten auf Servern in Deutschland zu speichern, diese zu verschlüsseln, zu löschen, etc.

Klar wird hier einmal mehr – nach der kompletten Ignoranz des Staatsfunks gegenüber der TTIP-Demo -, dass die ARD nicht Grundrechte oder Bürgerinteressen vertritt, sondern die Interessen der Regierung und schlimmer noch: die Interessen eines fremden Staates – eines Besatzers.

WDR5_vonMarshall240Nur international sinnvoll

Die Gegner der Vorrats­daten­spei­che­rung wollen generell verhindern, dass Verbindungsdaten im Telefon- und Internetverkehr gespeichert werden dürfen, wenn kein Verdacht auf eine Straftat vorliegt. Das ist schon deshalb weltfremd, weil Daten keine Grenzen kennen….