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Sie führen die Bürger gezielt in die Irre, betreiben Kriegspropaganda, Hetze gegen Gewerkschaften und außerparlamentarische Opposition und halfen tatkräftig, den Nahen und den Europäischen Osten in Brand zu stecken. Sie sind mitverantwortlich für unvorstellbares Elend, das jetzt in die EU strömt und nicht nur den Zusammenhalt der europäischen Gemeinschaft erodiert, sondern auch Deutschland selbst an den Rand des gesellschaftlichen Zusammenbruchs bringt.

Die Lügenpresse der Staats- und Konzernmedien ist selbst massiv unter Druck geraten und es wundert wohl niemanden, dass die Verantwortlichen nicht bei sich selbst schauen, was sie falsch gemacht haben, sondern dass sie lauthals nach der Polizei krakeelen:

meedia_logoNach Pegida-Angriffen: Verbände und Medien fordern mehr Sicherheit für Journalisten

In einem gemeinsamen Schreiben protestierten am Montag der Mitteldeutsche Rundfunk, der Zeitungsverlegerverband und die DJV-Landesverbände in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (Deutscher Journalisten-Verband) gegen die Ausweitung der Hetze und Gewalt, die bei den Pegida- und Legida-Aufmärschen in Dresden und Leipzig besonders augenfällig ist.

Sie beschädigt die Demokratie, schafft eine Stimmung der Verunsicherung in der Bevölkerung und provoziert Handlungen bis hin zum Einsatz von Gewalt“, hieß es. Diesem Spuk sei entschieden entgegenzutreten. Die Medien seien trotz permanenter Verbalangriffe durch Demonstranten stets um sachliche und objektive Berichterstattung bemüht. Die andauernden „Lügenpresse“-Rufe sorgten jedoch für eine Vergiftung des Klimas, die nicht mehr hinnehmbar sei. Man erwarte von den Innenministerien und der Polizei, dass sie Angriffe auf Journalisten unterbinden.

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Eine von der Polizei geschützte Journaille? Prägnanter kann man das Verhältnis von Staat, Bürgern und Staats-Medien in diesem Land nicht auf den Punkt bringen.  Wenn die erste ARD- oder ZDF-Maulhure embedded aus einem Wasserwerfer „berichtet“, dann wird nicht nur den Ossis dämmern, dass die DDR ein sozialistischer Kindergarten war, im Vergleich zu dem, was hier los sein wird, wenn eines Tages Zehntausende „Wir sind das Volk!“ rufen.