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amerika21_logo189Für deutsche Medien ist es kein Thema, weil sie selbst ein Werkzeug für destabilisierende Maßnahmen sind, mit denen die USA unbotmäßige Länder unterminieren. Jetzt hat der amerikanische Think Tank „Center for Economic and Policy Research“ eine Studie über verdeckte US-Einflussnahmen gegen Links­regierungen in Lateinamerika in den vergangenen 15 Jahren vorgestellt wie amerika21 berichtet. Methoden, die man nahtlos in andere Teile der Welt übertragen kann, insbesondere die Ukraine, aber auch auf Deutschland oder andere westeuropäische Staaten, wenn diese sich der globalen US-Diktatur widersetzen würden.

US-Botschaften konspirieren gegen Linksregierungen in Lateinamerika

Weitere Wikileaks-Dokumente ausgewertet. Vorwürfe der Regierungen von Bolivien und Ecuador gegen US-Botschafter und USaid waren begründet

Washington. Der US-amerikanische Think-Tank Center for Economic and Policy Research hat die erste ausführliche Studie über verdeckte US-Einflussnahmen gegen die Linksregierungen in Lateinamerika in den vergangenen 15 Jahren vorgestellt. Die Autoren Alexander Main und Dan Beeton haben durch die Enthüllungsplattform Wikileaks lancierte diplomatische Korrespondenz von US-Botschaften analysiert und aufbereitet. Die Dokumente zeigen intensive Aktivitäten gegen Linksregierungen und den „Bolivarismus“, die als eine Bedrohung der US-Interessen charakterisiert werden.

…Die untersuchten Dokumente zeigen die materielle und strategische Unterstützung rechter Oppositionskreise, auch antidemokratischer und gewaltorientierter Gruppen, durch US-Botschaften in linksregierten Ländern. Dies wird bevorzugt über die Behörde des US-Außenministeriums für internationale Entwicklung (USaid) und verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGOs) realisiert, um dem Vorwurf der unzulässigen Einmischung zu entgehen….

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