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Gesardzdftern haben wir hier die politisch motivierte Propaganda in ARD und ZDF in der Berichterstattung über die aktuelle Gene­ral­versammlung der Vereinten Nationen thematisiert.

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Johannes Hano: Wahnhafte Projektionen mit politischer Agenda

Schon dabei ist Johannes Hano im ZDF als vorsätzlicher Lügner und Zitat­fäl­scher aufgefallen. Was Hano dann ges­tern Abend in einem weiteren „Bericht“ in den heute-Nach­richten ab­lie­fer­te, spottet jeder Be­schrei­bung. Anstatt Fakten zu berichten, projiziert Hano vollkommen absurde und aus­schließ­lich der Diffa­mierung dien­ende Inter­pre­ta­tio­nen in die Be­geg­nungen zwischen den Prä­si­denten Putin und Obama, die an die herbeifantasierte Isolierung Pu­tins beim G20-Gipfel in Brisbane erinnern.

ZDF heute 29.09.2015

Es beginnt mit einem Handschlag, über den Hano fabuliert, dass er „wohl als einer der kürzesten in die amerikanisch-russische Geschichte eingehen wird.“ und steigert sich zu einer hanebüchenen Fantasterei darüber, dass es dem US-Präsidenten „fast körperliche Schmerzen bereitet, mit Vladimir Putin an einem Tisch zu sitzen.“

ZDF_29092015_Hano_UN_Putin1Hano: „Dass alles recht schwierig werden würde, zeichnete sich schon beim gemeinsamen Mittag­essen mit dem UN-General­sekretär ab, bei dem man den Eindruck gewinnen konnte, dass es dem amerikanischen Prä­si­denten fast körperliche Schmerzen bereitet mit Vladimir Putin an einem Tisch zu sitzen. Bei der Tischrede aber blieb er seiner Linie treu, dass es immer eine Chance gibt, wenn man nur will…. Doch er sagte es mit einem Gesichtsausdruck der Bitterkeit, den man sonst bei ihm nicht kennt.“

Mit objektivem Journalismus hat das natürlich nicht das Geringste zu tun. Hano agiert als billiger Agitator, der den russischen Präsidenten diffamiert und glleichzeitig den US-Präsidenten in ein positives Licht stellen will. Wenn Fakten und Realität das nicht hergeben, wenn der US-Präsident ein Massenmörder und Völkerrechtsverbrecher ist, während der russische Präsident gerade verkündet hat, ein Mandat des Sicherheitsrates anzustreben, bevor er militärisch gegen den IS vorgeht, dann muss man beim ZDF offensichtlich auf derlei primitive Propaganda zurückgreifen.