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Spiegelkabinett2Spiegel-Hetzer Benjamin Bidder gehört fraglos zu den krankhaftesten, anti-russischen Hetzern in den deutschen Medien und war diesbezüglich auch hier im Blog mehr als einmal Thema.

Beim Hamburger Käseblatt für US- und NATO-Propaganda firmiert Bidder seit September 2009 als „Russland-Korrespondent in Moskau“. Tatsächlich verdingt er sich eher als schmieriger Stalker des russischen Präsidenten, denn als Russland-Korrespondent. Darüber können auch gelegentlich eingestreute Alibi-Artikel ohne Putin-Bezug nicht hinwegtäuschen.

Spiegelkabinett hat sich ein aktuelles Machwerk Bidders vorgeknöpft und bestätigt – wen wunderts? – was auch andere bereits konstatiert haben.

 Eine Zwangsneurose, ROCD genannt, die bei Bidder scheinbar in ein intensives schreiberisches Stalken Putins mündet. Selbst in dem einzigen der fünf letzten Artikel von Bidder, in dem nicht der Name des russischen Präsidenten auftaucht:

„Anschlag auf russischen Journalisten: 50 Hiebe mit der Eisenstange“,

wird Putin, obwohl er mit dem Sachverhalt nichts zu tun hat, viermal genannt. Aber nicht nur die auffallend häufige Namensnennung macht Sorge. Inhaltlich treibt Bidder seinen Text immer wieder auf seinen Fixpunkt hin. Dabei dienen ihm selbstkonstruierte, absurdeste Zusammenhänge als Krücken für seine Obsession.

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