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ard_logoOffenbar in Anlehnung an den sogenannten WDR-Check, den der US-gesteuerte Intendant Tom Buhrow installierte, nachdem er den nach der BBC grĂ¶ĂŸten Sender Europas ĂŒbernommen hatte, gibt sich nun auch die ARD vordergrĂŒndig selbstkritisch und es dĂŒrfte klar sein, dass der fĂŒr den 19.10. geplante ARD-Check genauso eine augenwischende Farce werden wird, wie die gleichnamigen PR-Veranstaltungen in eigener Sache des WDR.

In einer VorankĂŒndigung auf die Sendung heute Abend behauptet WDR-Intendant Buhrow heute Morgen im WDR5-Radio:

der ‚LĂŒgenpresse‘-Vorwurf betrifft uns nur am Rande…


ARDcheck_19102015

Was macht die ARD mit den Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag? Stimmt die QualitĂ€t der Programme? Wie steht es um die GlaubwĂŒrdigkeit? Diese und viele andere Fragen wollen der ARD-Vorsitzende und NDR Intendant Lutz Marmor und der WDR Intendant Tom Buhrow, stellvertretend fĂŒr die ganze ARD beantworten, live im Ersten, am 19. Oktober 2015, ab 21 Uhr. Rund 150 Zuschauerinnen und Zuschauer sind als GĂ€ste dabei, Sandra Maischberger moderiert den „ARDcheck“ aus dem Hamburger Hafen. Zur Sendung können Sie via Facebook und Twitter mitdiskutieren. (NDR)

AusgewĂ€hltes Publikum, ausgewĂ€hlte Fragen, vorgefertigte Antworten und eine „Moderatorin“ mit dem Berufsethos einer Bordsteinschwalbe im Angesicht ihrer Luden.

Bis zum 19.10 werden wir hier Fragen sammeln, die die ARD ganz sicher nicht zulassen wird. Am Abend der Sendung werden wir diese Fragen hier im Blog und per Twitter parallel diskutieren. Fragen zur Propaganda in der Ukraine, Syrien, Libyen, Griechenland, FlĂŒchtlingskrise oder der Kampagne gegen die GdL. Fragen zu exorbitanten GehĂ€ltern, Politikern in Aufsichtsgremien, abgeschmetterten Programmbeschwerden, etc.

Ihr könnt sie hier und jetzt bis zum 19.10. einstellen!