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Es ist ein vielsagender Vorgang über tradierten Rassismus, deutsches Untertanentum und öffentlich-rechtlichen Staatsfunk, der da gestern in „Hart aber fair“ von der ARD unwidersprochen ausgestrahlt wurde.
Kein Zweifel: Frank Plasberg weiß, dass das Wort „Neger“ seit langem rassistisch konnotiert und aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verbannt ist. Es wird nur noch von zwei Gruppen verwendet: offenen Rassisten, die diffamieren und provozieren wollen und unreflektierten, latenten Rassisten der älteren Generation, die unfähig und unwillig sind umzulernen.
Bayerns Innenminister Hermann gehört zur letzteren Kategorie, Untergruppe: Hinterwäldler, für die farbige Menschen prinzipiell nicht wirklich Deutsch sein können und entweder der Bespaßung der „Deutschen“ als Sänger, Tänzer oder Sportler dienen oder irgendwie illegal oder vorübergehend im Land sein müssen. Schlimm genug, aber damit repräsentiert Hermann einen erheblichen Teil der älteren Generation, die ähnlich denkt.
Wenn sein unreflektierter Rassismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ungehemmt und naiv zum Vorschein kommt wird es peinlich und Ranga Yogeshwar muss die Situation retten, weil ein überforderter Moderator nicht das Rückgrat hat, einem bayrischen Innenminister die Leviten zu lesen. Es kann kein ernsthafter Zweifel bestehen, dass Plasberg anderen Gästen gegenüber nachdrücklich auf political correctness bestanden hätte – schon deshalb, um sich selbst als aufgeklärt zu gerieren.
Joachim Hermann: „Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den weißen Deutschen wunderbar gefallen hat. Beim FC Bayern spielen ja auch ‘ne ganze Menge mit schwarzer Hautfarbe mit.“
Auch „Focus“-Chefredakteur Ulrich Reitz kichert wie ein Pennäler im Sexualkundeunterricht, statt Hermann zu widersprechen und SPIEGEL Online macht aus „den weißen Deutschen“, von denen Hermann spricht, kurzerhand „den meisten Deutschen“. Hermanns Berater werden es erleichtert zur Kenntnis genommen haben.

Fast alle Kommentatoren haben das THEMA VERFEHLT…!!
Typisch deutsch — vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen; nämlich:
Dass bei der STAATSFUNK-ZENSUR mit zweierlei Maß gemessen wird!
Was ein CSU-Minister aus dem braunen Südstaat darf, das darf ein amtsloser Bürger noch lange nicht! ;-)
Vergleichbares geschieht mir persönlich durch die FACEBOOK-ZENSUR,
die mich bereits monatelang wegen Klartext „gesperrt“ hat — trotz zeitgeschichtlich korrektem Kontext oder Widerstand gegen den Gender- und Femen-Schwachsinn.
Zum Beispiel:
— „Britische Negerkolonien“
in einem Beitrag über das kriegsgeile Londoner Geldreich, das seine Untertanen aus den Kolonien rund um den Globus seit Jahrhunderten als Kanonenfutter verheizt. Bis heute; siehe Kanadier und Australier an der NATO-Ostfront von der Ukraine bis Afghanistan.
— „Schwuchteln“ statt Schwule
im folgenden Beitrag; siehe Foto:
@ Timmpalma
… so ist das aber doch nicht „typisch“ deutsch, wenn der Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen wird; dies liegt einfach daran, daß der Wald nicht gesehen werden kann, wenn ein Mensch sich in ihm befindet. Bei Fülle der Information passiert genau das, was Václav Havel so treffend formulierte: „Isolierung von der Information wird für den Zugang zur Information ausgegeben“, denn gerade durch die Überflutung mit Informationen, die als Zugang dazu wahrgenommen wird, ist die Isolierung davon, geradezu perfektioniert worden.
„Thema verfehlt“, schreibst du.
Aber hier wurde gar kein Thema vorgegeben, sondern zur bloßen Unterhaltung mit einer vollkommenen Nebensächlickeit angeregt, um vom Wesentlichen abzulenken. Selbstverständlich ist das unseren Haltern auf der Menschenfarm™ BRD© DEUTSCH® keine Nebensächlichkeit, ob es den Sklaven — euphemistisch mit Urkunde als PERSONAL ausgeweisen — gestattet werden kann, ob ein Mohr als Neger bezeichnet werden darf oder nicht. Dies hält die Deppen nämich doof und gleichzeitig beschäftigt, treibt einen Keil zwischen die Sklaven (devide), um sie mit derlei Spielchen zu unterhalten (impera = herrschen, unten halten).
Ideologen, Philosphen und Priestern geht es niemals um AUFKLÄRUNG, sondern um GEWALT über das Denken eines Menschen, wie es der Herr Aufklärer so wunderschön veranschaulicht hat: er hat sich gar nicht erst an dem Begriff „Neger“ abgearbeitet, sondern ist die Kommentatoren dirket angegangen, um sie seiner Denke zu unterwerfen. Nur, was er denkt und sagt,ist richtig und zwar sakrosankt richtig, denn er glaubt ja an den wahren Gott, nämlich die Leuchte der Aufklärung Emanuel Kant, obwohl es sich nur um ein Irrlicht im Sumpf des Schuldkultes handelt. Wehe, wer es auch nur wagt, den Spaten in die Hand zu nehen, um einen winzigen Ablaufgraben zur Austrockunung dieses Sumpfes anzulegen: „dies kann nur ein Mensch tun, der voller Eitelkeit aufgeblasen ist und nicht denken kann“.
Und worum geht es in diesem von „den meisten verfehlten Thema“ denn überhaupt? Etwa um die Begrifflichkeit „Neger“? Keineswegs! Es geht immer darum, die angestrebte „phantstische Verwirklichung des Menschen“ (Marx) zu verwirklichen oder wenigstens als Helfer dieser hehren Idee zu gelten, den Menschen nach seinen eigenen absurden Vorstellungen zu schaffen.
Es geht also darum, „den irreligiösen Zustand, welcher der Illusion bedarf“ (Marx) aufrechtzuerhalten. Und dies geht eben nur solange, wie ich – oder irgendein anderer Mensch, der die Methoden gelernt hat, – die dazu notwendigen „Gedankenhalluzinationen“ (Richard Dawkins) in einem anderen Menschen erzeugen kann. Und das funktioniert immer nur mit der menschlichen Sprache. Dazu aber ist erforderlich, dass ich die Deutungshoheit über das Wort besitze, also erkläre, was andere Menschen bitte darunter zu verstehen haben müssen!
Am „Themen-Wort“ Neger, will ich das einmal kurz erläutern. In der deutschen Sprache ist das Wort Mohr oder Neger überhaupt nie negativ besetzt gewesen. Denn obwohl unsere Kultur vollkommen vom Schuld- — und damit Todeskult — durchdrungen ist, braucht es ja dennoch positive Beispiele, damit ein Mensch an diesem meist nicht erkannten Irrsinn und Unfug von „von Natur aus schuldigen Bösen-Sein des Menschen“ festhalten kann.
Und gerade der Mohr oder Neger ist in der „christlich-kirchlichen“ Tradition dieses positive Beispiel:: einer der „Heiligen Drei Könige“ ist ja ein Mohr oder Neger, derjenige, der Jesus auf dem Weg zur Hinrichtung das „Kreuz“ (also den Martepfahl) tragen helfen musste, ist ja ein Mohr oder Neger und der erste „Ausländer“, bzw. Heide, „der dem Evangelium (der Lehre der Agape) gehorsam ist und die Taufe erbittet“ war niemand anderes als der „Finanzminister der Kandake“ (= das waren die Königinnen aus dem Sudan bis Äthiopien), also ein pechschwarzer Mohr oder Neger aus Afrika! Mit einer Verachtung gegenüber Mohren oder Negern, hätte sich ein Christ im Abendland (Europa) außerhalb seiner „Kirche“ und damit „Kultur“ gestellt und galt damit als Verfemter, als einer vom Christlichen Glauben Abgefallener Antichrist.
Und nun — nach zweihundertjähriger kant’scher Rassenhetze — mit der Gott Kant („Gott“ = Platzzuweiser) dem Mohren oder Negern seinen eigenen abscheulichen, minderwertigen Platz zugewiesen hat, bin ich ein „böser, schlechter und wieder einmal vor allem schuldiger Mensch“, obwohl ich „Neger“ überhaupt nicht im kant’schen Sinne oder im Sinne der Rassisten verwende – ja noch niemals überhaupt denkend oder fühlend verwendet habe???
Und dies, obwohl ich doch in den Augen des Rassisten Kant und aller seiner Anhänger ein Rasseschänder bin, weil ich ja mit einer Negerin verheiratet bin und auch noch fünf Kinder mit ihr habe?
Nein, nein: „der Ton macht die Musik“, nicht die zugewiesene Bedeutung eines Wortes, sondern nur die innere Haltung und die äußerlich zum Ausdruck gebrachte Verachtung einem Menschen gegenüber, macht einen Menschen zu einem Rassisten, nicht aber der Gebrauch irgendeines Wortes macht und spricht einen anderen Menschen schuldig, schon gar nicht, wenn mal wieder die Keule der Moral geschwungen wird — und zwar nicht über „das Was“, sondern über „das Wie“ ich zu denken, zu reden, zu handeln und vor allem zu fühlen hätte, um mich im „den irreligiösen Zustand, welcher der Illusion bedarf“ halten zu können.
You made my day. Ich hätte nie die Sprachpolizei bei der propagandaschau erwartet.
Unregelmäßig schaue ich in diesem Blog vorbei. Inhaltlich finde ich es oft interessant (mein Dank an die Macher), sprachlich aber eher abschreckend. Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass sich konkrete Personen bei der Wortwahl in den Artikeln beleidigt fühlen könnten? Und jetzt gibt es tatsächlich einen Diskurs, weil sich eine (imaginäre) Gruppe beleidigt fühlen könnte, sollte oder müsste. Man bedenke das „Soldaten sind Mörder“-Urteil. Meine nicht-juristische Zusammenfassung: Diese Aussage ist nicht beleidigend, da man eine Gruppe nicht beleidigen kann.
Vorab: Ich möchte Herrn Hermann nicht in Schutz nehmen. Seine Aussagen werden nicht besser, wenn man das Wort Neger durch Schwarzer, Farbiger, etc. ersetzt.
Ich komme aus dem Ruhrgebiet und wir pflegen eine derbe Sprache. Bei uns sind sehr viele Kose- oder Spitznamen (nach allgemeiner Auffassung) beleidigend. Anfang der 90er ist ein Bußgeldkatalog eingeführt worden, der u.a. festlegte, wie hoch die Strafe ist, wenn man einen Polizisten „Bulle“ nennt. Ein befreundeter Polizist wurde gefragt, ob er „Bulle“ als Beleidigung auffasst. Seine Antwort: „Wenn es meine Frau nachts im Bett stöhnt, betrachte ich es als Kompliment.“ Fazit (fürs Ruhrgebiet): Ob ein Wort beleidigend ist, hängt davon ab, wer es wann und wie er es sagt. Daran können auch gesetzliche Regelungen, offizielle Bußgeldkataloge oder die Verbannung aus dem „öffentlichen Sprachgebrauch“ nichts ändern.
Zu Spitz passt auf! sagte: am 2. September 2015 um 21:16
Seif, ein schwarzer Kommilitone aus dem Studium, hat sich über die „Neger“-Diskussionen in Deutschland immer nur lustig gemacht. Das Problem besteht darin, lästerte er, dass Deutsche kein englisch verstehen. Wenn ein amerikanischer Schwarzer (von einem weißen Amerikaner) nicht Nigger genannt werden will, dann würde die sinngemäße Übersetzung heißen: Er will von einem weißen Deutschen nicht Bimbo genannt werden.
Neger ist nicht die Übersetzung zu Nigger. Das deutsche „Neger“ entspricht dem englischen „Negro“. Ein Wort, das auch Martin Luther King ständig verwendete.
Didier Drogba einen Nigger zu nennen ist etwas komplett anderes als ihn „Neger“ zu nennen.
Seinen Rassismus kann man mit politisch korrekten Worten genauso ausleben.
Martin (uneheliches Kind einer weißen deutschen Mutter und eines schwarzen US-Soldaten) hat mir mal erzählt, dass er auf einem deutschen Amt als „Deutscher mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung“ bezeichnet wurde. Er hat nachgefragt, wo der Migrant in seinem Hintergrund wäre, und ob die Kinder weißer US-Soldaten ebenfalls „Deutsche mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung“ sind. Daraufhin hat man ihn zwar nicht „Neger“ genannt aber wie einen „Nigger“ behandelt.
Sehr witzig (und informativ) können auch Interviews mit Marius Jung sein. (Die gleiche Elternkonstellation wie bei Martin). Erst warf man ihm vor, dass das Wort Neger rassistisch ist, er solle Schwarzer sagen. Als er Schwarzer sagte, warf man ihm vor, dass das Wort rassistisch ist, er solle Farbiger sagen. Als er Farbiger sagte, warf man ihm vor, dass das Wort rassistisch ist, er solle POC sagen. Er hat gefragt, was POC heißen soll, „Person of color“ war die Antwort. An dieser Stelle wurde es ihm zu dumm. Deshalb nennt er diese Art der „Political correctness“ auch „Moral für Dumme“.
Ansonsten haben Monty Python bereits 1979 in „Das Leben des Brian“ die Sprachpolizei treffend porträtiert. (Er hat Jehowa gesagt, steinigt ihn.)
Noch eine kleine Anregung zum Thema Diskriminierung für die Sprachpolizei:
Was glaubt ihr würde passieren, wenn jemand auf die Idee kommen würde, zu fordern, dass die Berufsbezeichnung Auskunft über die Religionszugehörigkeit, die sexuelle Orientierung oder die Rassenzugehörigkeit geben sollte. Also unterschiedliche Wortendungen für Christen, Juden, Muslime, … oder Heteros, Homos, Bisexuelle, …oder Weiße, Schwarze, Gelbe, …
Meine Vermutung: diese Person hätte das komplette Land wegen „Diskriminierung“ gegen sich.
Niemand darf wegen seines Geschlechts diskriminiert werden. Warum bestehen dann Frauen auf eine eigene Endung, wenn alle anderen eine eigene Endung als diskriminierend empfinden?
Liegt es einfach nur daran, dass einem seit den 70er Jahren ständig eingebläut wird, dass das „gerechte“ Sprache wäre?
jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
sagte:
„Wie kann ich irgendeinen “deutschen” Philosophen überhaupt für relevant halten, der den Unsinn vom “Schuldigen Bösen-Sein des Menschen” glaubt?!“
Oh, das geht ganz leicht. Sie müssen einfach nur differenzieren, also denken lernen. Wer Kant, der auf der ganzen Welt in allen Universitäten gelehrt wird, jedoch nicht einmal für relavant hält, ist kein ernstzunehmender Diskurspartner in Sachen Philosophie, sondern bestenfalls ein Wichtigtuer, der von Philosophie nicht den leisesten Schimmer hat. Man muss ja Kant nicht zustimmen, nicht mal Schopenhauer tat das, der sich selbst als Kantianer ansah. Aber seine Relevanz abzustreiten, sie also nicht zu erkennen, verrät keinen klaren Kopf, sondern einen ziemlich verwirrten.
„Herrlich banal Ihre Psychologie aus dem Wochenblatt.“
Achso! Und wie stellen Sie sich das jetzt ganz praktisch vor, wie ich Ihnen hier meine weniger banale Psychologie näher zu bringen habe, als es ein Wochenblatt könnte? Der Platz ist begrenzt und Ihr „Argument“ daher nur polemisch und unredlich. Offenbar habe ich da zu sehr an Ihren Glauben an Nietzsche den Überphilosophen gekratzt?
„Kann ich auch: “Kant stammt ja selbst aus einem Pfarrhaus des das Judentum hassenden Ludertums, was seine radikale Ablehnung und Verachtung der Juden, gelben Indianern [Chinesen] Neger [Mohren] und Indianern des schon damals vollkommen zur Höchstform aufgelaufenen Schuldkult des Protestantismus verständlich macht. Sein Haß gegen die Menschheit im Allgemeinen und gegen das Judentum als Religion des Heils konnte er somit rechtfertigen.“
Ich danke Ihnen, dass Sie hier so freimütig Ihre völlige Unkenntnis und dazu noch Ihre zionistische Ideologie offenbaren, vor allem aber Ihre geistige Schlichtheit. Ich will mich gar nicht groß mit diesem lächerlichen Versuch aufhalten, Kant zum Antisemiten zu stempeln. Ich weiß, dass Moses Mendelssohn Ihnen als Zionisten sicher nicht viel sagt (nicht umsonst gibt es in ganz Israel keine Moses Mendelssohn Strasse), aber nur soviel von mir: Er war der große Förderer Kants und erreichte über seine Freunde Lessing und Nicolai, dass Kant überhaupt in die Akademie der Wissenschaften in Berlin aufgenommen wurde (übrigens aufgrund seiner Schrift „Träume eines Geistersehers“). Das wird er wohl kaum getan haben, weil Kant ein Judenhasser war. Diesen Moses Mendelssohn, den man den Sokrates von Berlin nannte und der als einer der engsten persönlichen Freunde Kants gilt, bezeichnet Heinrich Heine (der Ihnen vielleicht etwas sagt) als den „Luther des Judentums“. Heine widerum kannte Luther und das Luthertum sicher besser als Sie, auf jeden Fall konnte er besser differenzieren, meine ich. Ich will damit keineswegs das Luthertum in den Himmel heben, aber auch hier müßten Sie, wenn Sie nur irgend eine Ahnung von der Materie hätten, mal etwas davon erfahren haben, dass Kant von den lutherischen Pietisten der preußischen Regierung Wöllner und deren „Religionsedikt“ aufgrund seiner Schriften mit Verbot und Verhaftung bedroht wurde. Kant ist so radikal mit allen Religionen ins Gericht gegangen, dass Mendelssohn ihn bekanntlich sogar den Alleszermalmer nannte. Nietzsche ist nur ein Zwerg auf seinen Schultern.
„Hier nur ein Beispiel von dieser Funzel der Aufklärung, der das Fundament des späteren Rassistischen-Nationalismus legte:“
Merken Sie nicht, dass, wenn Sie von Kant als „Funzel der Aufklärung“ schreiben, nur Ihre völlige Ahnungslosigkeit und intellektuelle Hybris offenbaren. Nicht mal Nietzsche wäre auf so eine wirklich dumme Polemik verfallen. Und wo bitte legte Kant das „Fundament des späteren Rassistischen-Nationalismus“? Wer so einen Unsinn schreibt, weiß weder, was Rassismus überhaupt ist, noch was Nationalismus, geschweige von deren historischer Entwicklung.
Da Sie sich ja hier als völlig ahistorisch denkender Mensch outen, ist es natürlich schwierig, Ihnen den Stand der damals noch völlig in den Kinderschuhen steckenden Ethnologie zu erläutern. Darum versuche ich es gar nicht erst. Sie haben natürlich auch keinen Sinn dafür, dass Sie als arroganter Zwerg ebenso wie Ihr Heiland Nietzsche auf der Schulter von Riesen stehen, selbst auf denen von solchen, die noch dachten, die Erde ist eine Scheibe. Ihr Kant-Zitat verschweigt, das Kant auch schrieb: „Neger und Weiße (sind) zwar nicht verschiedene Arten von Menschen (denn sie gehören vermuthlich zu einem Stamme), aber doch zwei verschiedene Racen: weil jede derselben sich in allen Landstrichen perpetuirt, und beide mit einander nothwendig halbschlächtige Kinder Blendlinge (Mulatten) erzeugen.“ Wo ist da Rassismus? – ein Begriff übrigens, der erst entstand, als Kant schon sehr lange tot war. Kant wertet den Neger nicht, im Gegenteil vermutet er Weiße und Neger als einem Stamm zugehörig. Tun das Rassisten auch?
Sicher ist es der Artikel von diesem unsäglichen Herrn Rötzer auf Telepolis vom März 2014, aus dem Sie ihr zusammengegoogeltes Halbwissen vermutlich beziehen (denn von Kant selbst dürften Sie noch kein Buch in der Hand gehabt haben) und wo er diese Nina Jablonski zitiert, die als typisch amerikanisch darwinistische Wissenschaftlerin vielleicht von Pavianen was versteht, aber nichts von Philosophiegeschichte. Es wundert mich aber schon, dass Sie sich als Nietzsche-Fan ausgerechnet auf eine Frau beziehen die Nietzsche vermutlich ausgepeitscht hätte, wenn er von ihr Sätze wie diese gelesen hätte: „Wir müssen permanent beobachten, wie die Informationen über die Unterschiede der menschlichen Gene genutzt und interpretiert werden. Jedes Überzeugungssystem, das Menschen auf der Grundlage genetischer Begabungen oder unterschiedlicher körperlicher oder geistiger Merkmale zu trennen sucht, ist in der menschlichen Gesellschaft einfach nicht zulässig.“ Der Satz zeigt übrigens auch, dass die Dame selbst zu den rassistischen Ideologen zählt, rassistisch, weil sie die Rassenunterschiede wie Nietzsche genauso wertet und im Gegensatz zu Nietzsche lediglich nivellieren will.
„Mit Recht hat Nietzsche diesen vom Irren Wahn des Schuldkultes Bescheuert gemachten Affen der Art Mensch der Gattung Homo männlichen Geschlechts als Verbrecher und Tschandala bezeichnet.“
Hier zeigt sich, dass Sie sich einfach zu sehr Ihrer Misanthropie hingeben, also Ihrer Subjektivität, die allerdings so schwach zu sein scheint, dass Sie wohl in der Tat mit dem Versuch, objektive Urteile zu fällen, überfordert wären. Insofern wären Sie ganz gewiss für Nietzsche kein ernst zu nehmender Diskurspartner gewesen. Sie scheinen wohl nur ein unglücklicher Schwärmer zu sein, der hier ein bischen Aufmerksamkeit mit seiner Halbbildung erheischen möchte.
„Von wegen “Kant hätte die Sittlichkeit zum Kern seiner Ethik gemacht” — welche “Sittlichkeit” soll von der Lüge, die er propagierte, überhaupt kommen???
— da habe ich im afrikanischen Urwald bei den dort lebenden Negern wahre Ethik mit echter Sittlichkeit angetroffen, die sich son Depp, wie Kant, nicht mal im Traum hätte vorstellen können.“
Mal ehrlich? Wie alt sind Sie? Was Sie hier schreiben, klingt so infantil, dass ich spätestens hier aufhöre, Sie ernst zu nehmen. Sie wissen ja noch nicht einmal, was Sittlichkeit im Kantschen Sinne ist, wie soll man da mit Ihnen drüber diskutieren? Allerdings bin ich davon überzeugt, dass auch Ihre Behauptung, dass Sie im afrikanischen Urwald gewesen seien, dieselbe Großsprecherei ist, die sie Kant als Deppen bezeichnen läßt. Auf welchen Deppen fällt das wohl zurück?
@ Aufklärer
Bilden Sie sich wirklich ein, dass Sie mich auf der emotionalen Ebene schlagen könnten, indem Sie mich als „infantil“ bezeichnen, wo ich doch gefühlsmäßig immer kindlich geblieben bin?
Aber es gibt einen kleinen Einblick in Ihr Menschenbild und vor allem, was Sie von Kindern im allgemeinen halten, nämlich nichts. Wahrscheinlich können Sie einem Baby nicht mal die Windel wechseln, da die Kacke. von der sie das Baby reinigen müssten, einen Würgereiz bei Ihnen auslöst, weil Sie sich schon viel zu weit von Ihrer menschlichen Natur entfernt haben und der Mensch nur noch in phantasierten Figuren in Ihrem Kopf herum spukt.
Ihre moralinsauren ad hominem Wertungen mir gegenüber zeigen nicht ihre Kraft im Geiste, sondern offenbaren Ihre Stärke der Hilflosigkeit. Sie haben es immer noch nötig, aus Menschen, die Sie nicht einmal kennen, abstrakte, phantastische, aber vor allem anderen SCHULDIGE Wesen zu machen, die Ihnen nicht gewachsen sein dürfen. „Das ist ein ganz Normaler Vorgang eine Sexuellen Dominanz gegen einen Paarungskonkurrenten aufzubauen.“ Dabei haben Sie von mir gar nichts zu befürchten, schließlich bin ich ein Alpha Male Monkey, dass sich gar nicht vom Verhalten seiner Artgenossen, die bloß Gamma Male Monkeys sind, beindrucken lassen kann.
Es muss Ihnen ja vollkommen auf den Zeiger gehen, dass ein Mensch wie ich, es geschafft hat, dass Loch Dunkeldeutschlands zu verlassen, um die Helligkeit menschlichen Lebens im afrikanischen Urwald kennenggelernt zu haben.
Im Gegensatz zu Ihnen habe ich es halt lieber praktisch und konkret als in der Einsamkeit theoretischer Gedanken-Elfenbein-Trümmer-Türmchen.mir die Phantasie-Welt der Theologen und Philosophen zu erklären. Ein ziemliches Elend offenbart sich doch bei all diesen „Geistern“, die von anderer Menschen Arbeit schmarotzend überleben müssen und sich einbilden, sie könnten einem die Welt erklären, wo sie doch zwei linke Hände haben und nicht einmal ein Brot zu backen in der Lage sind.
Wäre ich ein Misanthrop, wie Sie in Ihrer totalen Blindheit von mir behaupten, hätte ich weder zwölf Kinder zeugen können noch drei Frauen geheiratet und mit Sicherheit nicht ein einziges Menschenleben gerettet. Gerettet habe ich aber viele hundert Menschen, weil ich nämlich im Gegensatz zu Ihnen, die Menschen vom Grunde meines Herzens liebe und die emotionalen Behinderung habe, keinen Menschen hassen zu können. Sie können schon daran erkennen, dass nicht alle Menschen so perfekt und intelligent auf die Welt kamen, wie Sie. Welchen Grund Sie allerdings habe, sich über andere Affen der Art Mensch der Gattung homo zu erheben, hat sich Ihnen bis heute nicht mal als mögliche Ahnung erschlossen.
Im Gegensatz zu Ihnen, informiere ich mich nicht bei Telepolis, sondern in Büchern und das Zitat, welches ich von Kant brachte, steht in meiner Aufsatzsammlung von 2009 — also lange bevor Sie 2014 in irgendeiner U-Bahn von Hamburg Telepolis schauen konnten.
So, so, weil ich Ihren auf allen Universitäten gelehrten Gott Kant ablehne, bin „ich also in Ihren Augen ahistorisch“. Dann verstehe ich aber nicht, wie Sie selber einen derartig ahistorischen Unsinn von sich geben, mit dem Sie Menschen etwas unterstellen, was sie nicht glaubten! „selbst auf denen von solchen, die noch dachten, die Erde ist eine Scheibe.“ Wer dachte denn bitte, dass die Erde eine Scheibe sei? Sie Großer Historiker: nennen Sie doch erst mal einen Namen, eines „solchen“ Geistesriesen, der dachte, dass die Erde eine Scheibe sei — aber kommen Sie mir bitte nicht mit irgendeiner Einzelmeinung irgendeines Bischofs aus dem Dritten oder Sechsten Jahrhundert, denn wenn die „Kirche“ auch die abscheulichsten und wiedersinnigsten Dogmen und Lehren in die Welt gesetzt hat, wie Schlangen ihre Eier ausbrüten, so hat sie doch einen derartigen Unsinn „die Erde ist eine Scheibe“ nicht behauptet, da es ab dem ersten Jahrhundert zum Allgemeingut gehörte, dass die Erde ein Globus ist. Mann muß seine Feinde nicht dümmer darstellen als sie sind, damit macht Mann sich im Endeffekt nur selbst lächerlich und dikeditiert sich selbst. — Die Christliche Theologie – ein total unsinniger Wahn – wird auch an allen Universitäten gelehrt – und dann bin ich also „ahistorisch“ schon deshalb, weil ich dieses IRRE Zeugs von VERRÜCKT Gemachten Menschen ablehne?
Und wer hier seine zionistische Ideologie offenbart hat, war nicht ich — geht ja auch gar nicht, denn ich bin ja Antizionist — sondern Sie, in dem Sie den das Judentum hassenden Kant in seiner Menschenverachtung gegenüber der jüdischen Rasse, verteidigen und in Schutz nehmen. Denn im Sinne von ‚Race‘, wie er zur Zeit Kants bereits verstanden wurde, hat er die jüdische Rasse als minderwertig angesehen und lieferte damit vor allem den protestantischen Theologen als Scheinbegründung selbstverständlich ein weiteres „Argument“, dass die Juden als solche von Gott verworfen wurden, womit er ganz offen Augustinus Lehre vom Menschen und das Evangelium von Jesus Christus verwirft und dem Dogma des Todeskultes vom „von Natur aus schuldigen und Bösen-Sein des Menschen“ nicht nur den Vorzug, sondern das Recht einräumt.
Noch mal Nietzsche:
„Diesem Theologen-Instinkte mache ich den Krieg: ich fand seine Spur überall. Wer Theologen-Blut im Leibe hat, steht von vornherein zu allen Dingen schief und unehrlich. Das Pathos, das sich daraus entwickelt, heisst sich Glaube: das Auge Ein-für-alle Mal vor sich schliessen, um nicht am Aspekt unheilbarer Falschheit zu leiden.
Man macht bei sich eine Moral, eine Tugend, eine Heiligkeit aus dieser fehlerhaften Optik zu allen Dingen, man knüpft das gute Gewissen an das Falsch-sehen, — man fordert, dass keine andre Art Optik mehr Werth haben dürfe, nachdem man die eigne mit den Namen „Gott“ „Erlösung“ „Ewigkeit“ sakrosankt gemacht hat.
Ich grub den Theologen-Instinkt noch überall aus: er ist die verbreitetste, die eigentlich unterirdische Form der Falschheit, die es auf Erden giebt. Was ein Theologe als wahr empfindet, das muss falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit. Es ist sein unterster Selbsterhaltungs-Instinkt, der verbietet, dass die Realität in irgend einem Punkte zu Ehren oder auch nur zu Worte käme.
So weit der Theologen-Einfluss reicht, ist das Werth-Urtheil auf den Kopf gestellt, sind die Begriffe „wahr“ und „falsch“ nothwendig umgekehrt: was dem Leben am schädlichsten ist, das heisst hier „wahr“, was es hebt, steigert, bejaht, rechtfertigt und triumphiren macht, das heisst „falsch“…
Kommt es vor, dass Theologen durch das „Gewissen“ der Fürsten (oder der Völker —) hindurch nach der Macht die Hand ausstrecken, zweifeln wir nicht, was jedes Mal im Grunde sich begiebt: DER WILLE ZUM ENDE, der nihilistische Wille will zur Macht…“
… weil jeder Mensch, der dem KULT des TODES den Vorzug vor der LEHRE der AGAPE gibt, zwangsläufig in seiner „Gedankenwelt“ zum Nihilisten wird, was dann auch seine ganze Gefühlswelt mit in der Abgrund reißt, so daß es dann sogar einen solchen Menschen vor der Kacke eines Säuglings ekelt und er es als widerlich empfindet wenn das Muttertier der Art Mensch der Gattung Homo das Baby mit dem Busen stillt.
@ Benutzer
Haha, zu geil die Rechten Spinner!
Sobald einer “Stalin” oder „Mao“ sagt, fangen sie das Sabbern an.
Die Kapitalisten haben ihre Helle Freude daran, dass sie weiter ihr Spiel Divide et Impera fortsetzen können.
Gut. Will ich als Alt-Stalinist und großer Bewunderer Maos, dem Retter der Han dir auch ein Sabbern schenken. Schließlich sagte der Apostel Paulus: „Geben ist seliger denn Nehmen“. Ich hoffe, Sie können mit dem Geschenk etwas anfangen und es bereitet Ihnen den Rest des Tages große Freude.
Ja wie dumm ist das denn?
Welche Gruppe wird denn von der Benutzung der Namen „Mao“ und „Stalin“ beleidigt, so wie es die Maximalpigmentierten durch den Begriff „Neger“ angeblich sein sollen? Und wo haben Rechte wegen Benutzung dieser Namen einen Zwergenaufstand geprobt, so wie es unsere linksdrehenden Kulturen wegen der Bezeichnung „Neger“ tun? Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich!
Und überhaupt: die Neger in den USA bezeichnen Weisse abfällig als „Cracker“.
Die Firma DeBeukelaer hat deshalb ab sofort ihre beliebten TUC-Cracker umzubenennen.
Geht ja mal garnicht, dieses rassistische Pack…
@ Benutzer
Papi, Papi! Mami hat gesagt … Rassisten sind Cracker … darf ich trotzdem mit Benutzer weiterhin in der Sandkiste „Backe-Backe-Kuchen“ spielen?
Spitz pass auf sagte
„Erwischt. Ich habe Ihren Kommentar nur überflogen. Die „Aufklärer“, die ich lese, haben sich nicht selbsternannt. Was Sie mit Ihrer Frau treiben, interessiert mich nicht. – „Herr Drogba, der offensichtlich Neger und gewalttätig ist.“ Didier Drogba ist ein berühmter Fußballer und Sie offenbar ein gewaltiger Spinner. – Sie hatten eine „gute Kinderstube“? Das ich nicht lache. Höchstwahrscheinlich hat Sie ein Esel im Galopp verloren. – Drogba ist für seine Freundlichkeit bekannt, aber bei Ihnen würde er sicherlich eine Ausnahme machen.“
Es ist schon drollig, wie hier ein selbsternannter linker Aufpasser („Spitz pass auf“), der hier andere Kommentare nur überfliegt (also nicht durchdenkt) und mit seinen wenig originellen Kommentaren nur herumtrollt, einen Aufklärer „ernennt“ bzw. nicht „ernennt“. Na wenn das keine Hybris ist, Welche Aufklärer liest Du denn? Spionage-oder Kundschafterromane? Oder Bücher von Oswald Kolle?
Ich für meinen Teil „ernenne“ mich nicht zum Aufklärer sondern sehe mich ganz im Sinne Kants in der Tradition der Aufklärung, d.h. kläre hier einfach meine Mitmenschen dahingehend auf, dass ich sie ermuntere, sich ihres eigenen Verstandes ohne Anleitung eines anderen zu bedienen. Das könntest Du theoretisch auch, wenn Du mehr Verstand besitzen würdest als Eitelkeit.
Dass Du nicht mal als Troll witzig bist, musst Du hier sicher niemandem mehr beweisen. Das Dir bei meinem Satz „Herr Drogba, der offensichtlich Neger und gewalttätig ist.“ die Ironie entgangen ist, kaufe ich Dir aber nicht ab. Hier zeigt sich Deine völlige Unredlichkeit im Diskurs, aus der sich Deine Trollereien speisen und die Du vermutlich sogar für originell hälst. Du hast schon ganz richtig verstanden, dass mit Deinem boshaften Kommentar gegen mich Dein eigener Rassismus auf Dich selbst zurück fiel, dem Du nun hier auch noch die Krone aufsetzt, indem Du einem Fußballer, der für seine Freundlichkeit bekannt ist, unterstellst, dass er extrem gewalttätig wird, sobald ihn jemand Neger nennt. Und zwar sooo gewalttätig, dass mich sein Fußtritt gleich bis nach Afrika befördern würde. Du merkst noch nicht einmal, wie sehr Du hier als typischer „positiver“ Rassist das Klischee vom gewalttätigen Neger bedienst.
Im Übrigen wollte ich Ihnen keineswegs mitteilen, was ich mit meiner Frau treibe, sondern nur bildhaft untermauern, dass ich grundsätzlich keine Menschen beleidige, weder meine Nächsten noch die mir fremdesten. Nicht einmal Dich. Aber das kann ohnehin keiner besser als Du selbst mit Deinen Kommentaren.
Ich lasse mir von NIEMANDEN sagen welche Wörter ich zu gebrauchen habe. Auch von der s.g. Propagandaschau nicht.
„Da du offenbar immer noch nicht in der Lage bist, deinen Rassismus zu reflektieren, will ich dir gerne helfen.“ DOK an AUFKLÄRER
Da haben wir sie wieder die „moralinsaure“ (Nietzsche) „widerliche nationalistische deutsche Borniertheit“ (Marx), die sich die Inquisition und das selbstüberhebliche Gottesurteil gleichermaßen anmaßt.
„Der Begriff “Neger” wurde dir beigebracht ohne dass du über seine Etymologie informiert wurdest.“ DOK an AUFKLÄRER
Und dir wurde der Begriff „Gott“ beigebracht, ohne daß du über seine Etymologie informiert wurdest. Außerdem benutzt du das Wort „Person“ sogar für „Menschen“, ohne daß du über seine Etymologie informiert wurdest, sonst würdest du es ja nicht verwenden.
Übrigens ist die Verwendung des Begriffes „Person“ ein sehr gepflegter, weil vollkommen bewusstloser Rassismus, denn mit diesem Wort, wird aus dem Lebenwesen Mensch ETWAS — also ein DING, nämlich eine SACHE des Rechts, das sich die Scholastiker als Philosophie für den Todeskult=Christentum haben einfallen lassen — GEMACHT, was der Mensch nicht ist noch sein kann. Obendrein ist es ein schmutziges Wort, denn die allgemeine Bedeutung des Begriffs, die wir „glauben“ sollen ist ja nicht „Maske“, sondern LARVE oder BLUTWURM
„Weil es dir als unreflektiertem Rassisten und empathisch eingeschränkten Menschen vollkommen egal ist, ob die betreffenden Personen sich durch diesen Begriff diffamiert oder herabgesetzt fühlen, bildest du dir ein, es sei ein Akt der Freiheit, an einem Begriff festzuhalten, den du dir selbst nicht einmal frei gewählt hast.“ DOK an AUFKLÄRER
Herrlich! Neger nicht Neger nennen dürfen, weil das einen offenen oder unreflektierten und latenten Rassismus zeigen würde, aber weder einen Ersatzbegriff anbieten und den „Larven und Blutwürmern“ unterstellen, dass sie sich durch den Begriff Neger diffamiert oder herabgesetzt fühlen würden, während es für die Negerinnen und Neger, die ich kenne, fast keine schlimmere Beleidigung gibt — weil es sich dabei um eine Blasphemie handelt — als sie als Person zu bezeichnen!
Deine Groteske ist kaum an Schlaumeierei zu überbieten.
Du bist damit ein Schaf, das keine Ahung hat, was intellektuelle Freiheit tatsächlich bedeutet (nämlich dazuzulernen) und sich selbst dann noch an seine gesellschaftliche Konditionierung klammert, wenn es weiß, dass Menschen diesen Begriff als Diffamierung ihrer Person wahrnehmen. DOK an AUFKLÄRER
Tja, jetzt bin ich aber gespannt und neugierig zugleich, wie weit denn deine intellektuelle Freiheit geht, nachdem du nun weißt, was Negerinnen und Mohren von dem Begriff „Person“ auf sie angewandt, empfinden und welche koloniale Diffamierung mit dem Begriff „Person“ damit einhergeht!!!
Müllerismus.
DOK sagte
„Da du offenbar immer noch nicht in der Lage bist, deinen Rassismus zu reflektieren, will ich dir gerne helfen.
Der Begriff “Neger” wurde dir beigebracht ohne dass du über seine Etymologie informiert wurdest. Weil es dir als unreflektiertem Rassisten und empathisch eingeschränkten Menschen vollkommen egal ist, ob die betreffenden Personen sich durch diesen Begriff diffamiert oder herabgesetzt fühlen, bildest du dir ein, es sei ein Akt der Freiheit, an einem Begriff festzuhalten, den du dir selbst nicht einmal frei gewählt hast. Du bist damit ein Schaf, das keine Ahung hat, was intellektuelle Freiheit tatsächlich bedeutet (nämlich dazuzulernen) und sich selbst dann noch an seine gesellschaftliche Konditionierung klammert, wenn es weiß, dass Menschen diesen Begriff als Diffamierung ihrer Person wahrnehmen.“
Mir Bösen, weil Rassisten, (danke für Deine kategorische Klarstellung über Deine fein differenzierende Denke einem Diskurspartner gegenüber, der sie nicht teilt) wurde beigebracht, dass Neger sich etymologisch von „negro“ herleitet. Nicht mehr und nicht weniger. Was Du dagegen als Etymologie hier in den Raum stellst, ist nicht definitorisch, sondern moralisch, also von einer Idee her konnotiert, die alle anderen Ideen als unmoralisch diffamiert. Da bist Du mit dem Vatikan auf Wellenlänge, selbst wenn Du Atheist wärst. Da kann ich Dir nur von ganzem Herzen die intellektuelle Freiheit wünschen, dazuzulernen, denn erst durch manipulative Moralisten wie Dich wurde dieser Begriff zur Beleidigung und da verstehe ich natürlich die Verunsicherung Derer, die ich nach Dir nicht Neger nennen darf. Ich sage dagegen: Doch ich darf! Niemand kann mir verbieten, dumm, böse, arrogant, rassistisch oder sonst was zu sein. So, wie mir niemand vorschreiben kann, wann ich gut oder selbstlos oder mitfühlend sein soll. Das kommt entweder aus mir selbst oder es kommt gar nicht. Auf keinen Fall verdanke ich meine Eigenschaften, ob in Deinen Augen gut oder böse, Dir oder irgend einem anderen Menschen, sondern ich verdanke sie meiner eigenen Erfahrung und meiner Reflektionsfähigkeit, die meine Handlungen motivisch bestimmt. Schon meine Höflichkeit sagt mir deshalb unabhängig von jeder Moral, dass ich im Umgang mit jedem Menschen sensibel sein sollte, um ihn immer zuerst als das anzusehen, was er ist: Ein Mensch wie ich. Das ist keine Moral, sondern eine Tatsache, von der ich ausgehe. Ich subsummiere im politischen Diskurs nicht Menschen unter Neger, Schwarze, Weiße, Gelbe, Rote ect., ich schaue mir den Menschen als solchen an und beurteile ihn nach seinen Worten und Taten. Rassismus ist dumm, also bezichtigst Du mich der Dummheit. Nun ja, Du gleichst dem Geist, den Du begreifst, würde Goethe jetzt sagen. Rassismus wertet die vielen unterschiedlichen menschlichen Rassen und die Rassenlehre beweist nur, dass seit dem 19. Jh. die Dummheit des Glaubens auch in den sozialdarwinistischen „Wissenschaften“ zuhause ist, die solchen Wertungen die Grundlage, besser, die Legitimierung gaben und immer noch geben – siehe Zionismus. Dir ist womöglich also schon der bloße Begriff Rasse, auf die Menschen angewandt, dessen eingedenk viel zu rassistisch. Und somit merkst Du nicht, dass wir hier also gar nicht über objektive Begriffe streiten, sondern über subjektive. Wir streiten nicht über das Substantiv Neger und seine Etymologie, sondern über imaginäre Adjektive, die wir ihm beilegen. Und da bin ich ganz bei Dir, wenn Du objektiv (und nicht durch subjektives Geschimpfe) darauf hinweist, dass die unglaubliche Arroganz und Menschenverachtung der westlichen Kolonialmächte und die mörderischen Konsequenzen, die sich daraus für alle Völker dieses Planeten ergaben und ergeben, uns nachdenklich über die Verwendung bestimmter Begriffe wie Neger oder Rasse machen sollte, um uns nicht mit diesem Wortschatz in die Nähe dieser Verbrecher zu bringen. Wenn aber ein sicher nicht sehr heller Kopf wie der CSU-Fazke von Roberto Blanco (der also mit seinem Künstlernamen bewußt aber auf seine Art immer liebevoll ironisch mit seiner Hautfarbe spielte) einen „wundervollen Neger“ nennt und nicht nur die ganze Lügenmedienpropaganda sofort darauf kampagnenartig anspringt, sondern sich auch noch die propagandaschau an dieser Kampagne durch Deinen Artikel zu beteiligen scheint, dann muss man sich über viele kritische Kommentare nicht wundern. Diffamieren ist aber nicht Differenzieren. Auch das Nachdenken musst Du schon jedem selbst überlassen, und wenn er zu anderen Schlüssen als Du kommt, dann solltest Du lernen, zu dulden, also zu tolerieren. Nicht aus moralischen Gründen, sondern um Deine eigenen Ansichten zu prüfen und ggf. Deinen Horizont über Deinen Glauben hinaus zu erweitern. Und erst jemand, der das wirklich will, ist ein ernstzunehmender Diskurspartner.
Nun ist also leider deutlich geworden, dass man als Leser der propagandaschau darauf gefaßt sein muss, dass hier nicht nur objektive Autoren schreiben, sondern auch Autoren, die die Welt nicht sehen wollen, wie sie ist, sondern so, wie sie ihrer arkadischen Ansicht nach sein sollte, also von Ideologen. Ideologie und intellektuelle Freiheit aber schließen sich aus, auch wenn sich Dir diese Wahrheit noch immer nicht erschließen will. Damals wie heute sind es immer die Ideologen und ihre Ideologien bzw. Religionen gewesen, die aus der Welt ein Schlachthaus gemacht haben. Vielleicht bist Du ja intellektuell wie empathisch noch so frei, darüber etwas gründlicher zu reflektieren?
Wenn dir so viel daran liegt, Menschen aus Kamerun, Ghana oder der Elfenbeinküste als Neger zu bezeichnen, dann nenne sie Neger. Du solltest aber bei Didier Drogba aufpassen. Wenn du den einen Nigger nennst, dann gibt der dir einen Tritt in den Arsch, der dich bis Afrika fliegen lässt.
Deine Gewaltfantasien in allen Ehren: Sowenig, wie ich zu jemandem Neger sage (offenbar hast Du meinen Kommentar nicht gelesen oder nicht verstanden), sage ich zu meiner Frau blöde Kuh. Nicht, weil ich keinen Freiflug nach Afrika haben will, die mir ein gewisser Herr Drogba (wer ist das bitte?- muss ich den kennen?) verschaffen würde, der offensichtlich Neger und gewalttätig ist (wie geht das? – bist Du Rassist?-wenn ja, bitte bei der Gedankenpolizei DOK melden!), sondern weil ich weiß, dass Ideologen wie Herr DOK aus dem Begriff ein Schimpfwort gemacht haben und zum Glück war meine deutsche (darf ich das noch als Adjektiv anhängen oder ist das schon Rassismus?) Kinderstube gut genug, um heute niemanden mit Worten anzusprechen, bei denen ich befürchten muß, dass sie mein Gegenüber verletzten könnten. Ich fürchte da also weniger die Arschtritte des Herrn Drogba als vielmehr, hinter meinen eigenen Ansprüchen im Umgang mit Menschen zurück zu bleiben.
Erwischt. Ich habe Ihren Kommentar nur überflogen. Die „Aufklärer“, die ich lese, haben sich nicht selbsternannt. Was Sie mit Ihrer Frau treiben, interessiert mich nicht. – „Herr Drogba, der offensichtlich Neger und gewalttätig ist.“ Didier Drogba ist ein berühmter Fußballer und Sie offenbar ein gewaltiger Spinner. – Sie hatten eine „gute Kinderstube“? Das ich nicht lache. Höchstwahrscheinlich hat Sie ein Esel im Galopp verloren. – Drogba ist für seine Freundlichkeit bekannt, aber bei Ihnen würde er sicherlich eine Ausnahme machen.
Wenn die von mir geschätzte Seite Propagandaschau nun selbst durch solche Autoren primitivste Propaganda macht für den herrschenden Sprachjakobinismus, und wenn ich dann noch einen Großteil der Kommentare hier lese, dann muß ich innehalten und mich ernsthaft fragen, ob die Redaktion und nicht wenige Kommentatoren hier nun auch den Verstand verloren haben?
Was ist der eigentliche Anlass dieses unsäglichen Artikels von „Dok“? Da hat einer „Jehova“ gesagt und nun gehört er nicht nur durch die Lügenmedien, sondern auch durch die Propagandaschau gesteinigt? Das fällt ja besonders leicht, da der Mann sowieso von der CSU und folglich ein Fast-Nazi ist. Auf welches Niveau begebt Ihr Euch da, liebe Redaktion?
Da diskutieren sich hier die Kommentatoren die Köppe heiß, ob die Verwendung des Wortes „Neger“ legitim ist oder per sé rassistisch. Die einen legitimieren es scheinbar oder tatsächlich sachlich sprachetymologisch von „negro“ für Schwarz, die anderen unterstellen, dass die Bezeichnung „Neger“ inzwischen so negativ konnotiert sei, dass sie für nicht rassistisch denkende Menschen nicht mehr verwendungsfähig ist.
Leider ist es für „Wehret den Anfängen“ schon viel zu spät, um den überall verstärkt um sich greifenden Sprachjakobinismus, der sich vom Orwell’schen Neusprech nur darin unterscheidert, dass er sich erst noch auf dieses Unterdrückungsniveau begeben will, an seinen Früchten zu erkennen und an seiner weiteren brutalen Ausbreitung zu hindern. Aber muss ihn die Propagandaschau nun auch noch propagandstisch fördern? Wolltet Ihr nicht Propaganda analysieren und entlarven, statt selber welche zu betreiben? Was will die Redaktion damit erreichen? Wem nützt eine solche Diskussion? Den Negern? – Pardon! – Den Schwarzen? – Pardon, ist Schwarz nicht auch eine Metapher für das Böse? – Also den Mohren? – Um Himmels Willen? War doch der Sarottimohr eine Sympatiewerbefigur aus finsterster deutscher Kolonialzeit. Naja, es gab natürlich auch richtig böse Mohren, z.B. den Fießling Monostatos aus Mozarts Zauberflöte, Sklave der Königin der Nacht und dazu ein waschechter Terrorist und lüsterner Vergewaltiger. Ein Fall für die ANTIFA! Stürmt die Opernhäuser, wenn sie die Zauberflöte auf dem Spielplan haben! Wollen wir Mozart jetzt auch verbieten oder aus dem Opernmohren einen Südseekönig oder einen Nazi machen? Aber wie ist es jetzt mit dem Sprichwort: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan! Der Mohr kann gehen!“? Roberto Blanco hat gesagt, er würde für sich die Bezeichnung „Farbiger“ vorziehen. Aber ist Roberto Blanco der arbiter elegantae unserer Sprachkultur oder diese Bezeichnung nicht noch rassistischer? Die „Indianer“ (darf man dass noch sagen, oder sollte man doch lieber „die indigene Bevölkerung Amerikas“ sagen?) nannten die Cowboys und ihre europäischen Hollywood-Verklärer stets liebevoll „Rothäute“. Also gleiches Recht für alle! Die Filme mit John Wayne und Goijko Mitic müssen neu synchronisiert werden! Die Chinesen – ach eigentlich alles, was „Schlitzaugen“ hat (wie wärs mit „Mandelaugen“?), waren die „Gelben“ oder sind noch immer „die gelbe Gefahr“. Wir selbst nennen uns die Weißen, nur der typisch faule Neger darf sich natürlich wegen seiner Hautfarbe nicht „Brauner“ nennen, denn er kommt mal wieder viel zu spät! Der Titel ist von den Gutmenschen bereits an die „Nazis“ vergeben worden. Aber „Farbiger“? Und dann noch diese ewigen Slogans der Gutmenschisten der Linken, Kirchen und Kommunen, deren „Toleranzfeste“ immer „bunt statt braun“ im Titel haben. Robertos Haut besteht doch nicht aus einer ganzen Palette von Farben! Da kommen mir eher Clowns in den Sinn (und freilich ist der Roberto ja sowas wie der Gutelauneclown des alten Tagen des BRD-Schlagermultikultirassismus, aber deshalb ist er defacto noch kein „Farbiger“, als solcher also schlecht beschrieben und unterscheidet sich von denen darin, dass er sich nicht wie der Clown nach der Vorstellung abschminken kann).
Jetzt könnte man natürlich die Neger, Schwarzen, Farbigen und Mohren auch einfach Afrikaner nennen. Aber das geht faktisch nicht, weil 1. die Nordafrikaner nicht zu ihnen gehören und 2. ne Menger von ihnen als Nachfahren der Negersklaven inzwischen aus den USA kommen. Man kann also die einzelnen schwarzen, braunen oder farbigen Völker nicht mal beim Namen nennen, aber das wäre natürlich ohnehin für den eingefleischten Gutmenschisten der jesuitischen Globalisten viel zu völkisch, also = Nazis=Rassismus. Weg mit dem Völkerrecht! Her mit dem Menschenrecht! Beides ist bei den linken und kirchlichen Gutmenschen nämlich keineswegs dasselbe!
Kurz: Man kann alles drehen und wenden wie man will: Man ist bei den Sprachjakobinern nie auf der richtigen Seiten, denn denen geht es ja nicht um unsere Sprache und deren richtige, sprich diskriminierungsfreie Anwendung, sondern um die Hoheit über dieselbe. Sprache und Denken bedingen einander. Wer meine Sprachgewohnheiten verändern will, der will auch meine Denkweise verändern und daraus machen die Sprachjakobiner ja auch keinen Hehl. Nur daraus, wohin dies letztlich führen soll.
Es geht also gar nicht in erster Linie um „Neger“, „Zigeuner“ u.ä., denn Ihr alle könnt diese beiden Begriffe mit „unverfänglicheren“ soviel ersetzen, wie ihr wollt. Es kommen immer nur noch schlimmere Grotesken dabei heraus. Es ist ja sehr ehrenwert, wenn man sich seiner Sprache so bedienen möchte, dass man dadurch keinen anderen Menschen beleidigt. Aber es gibt ne Menge Zigeuner, die sich beleidigt fühlen, wenn man sie Sinti oder Roma nennt. Denn es gibt noch zahllose andere Zigeunerstämme, die sich untereinander auch Gipsys nennen, aber nicht Sinti und Roma. Und was empfindet Ihr mal ganz ehrlich als diskriminierender? Wenn ich sage „Zigeunerschnitzel“ oder ganz konsequent nach den Regeln der Sprachjakobiner „Sinti-und Romaschnitzel“? Das erste ist, wie man weiß, eine Zubereitung von Fleisch nach Art der Zigeuner des Balkans. Das zweite klingt eher danach, diesen beiden Zigeunerstämmen Kannibalismus zu unterstellen.
Also was tun? Sollen wir uns weiter von den Sprachjakobinern, die meist doof wie Stulle sind, dafür aber ein reines Herz haben wie die Heilsarmee, unser Denken vorschreiben lassen? Sollen mich doch die Doofen Rassisten nennen, wenn ich Neger sage. Ich weiß, dass ich keiner bin und nur darauf kommt es an. Und wenn ich mit einem solchen stark pigmentierten Menschen, dessen Migartionshintergrund die Savanne ist, spreche, dann ist „Neger“ als Ansprache sowieso nie ein Thema, es sei denn, man heißt Bundespräsident Lübcke. Es kommt eben NICHT drauf an, vor den Mitmenschen wie in der katholischen Messe ständig meine große Schuld BEKENNEN zu müssen, und daher auch, was ich denke oder nicht. Merkt Ihr nicht, dass es also bei der gesamten PC-Sprachvergewaltigung nur um eines geht? – BEKENNT EUCH SCHULDIG!!! – BIS IHR ALLE DASSELBE DENKT! – ALSO DAS WAS WIR WOLLEN! MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN: PAPA FRANCESCO MACHIAVELLI?
Und darin erkenne ich dann auch, wer hinter diesem Sprachjakobinismus (wie hinter all den Kriegen des Westens und der Völkerwanderungen, die sie ausgelöst haben) steht und Ihr könntet es auch leicht merken, wenn Ihr, statt Euch die Köpfe über Neger oder nicht Neger einschlagt, begreift, wer uns denn seit Jahrhunderten seinen Schuldkult um die Ohren haut: DIE KIRCHE! Egal ob protestantisch oder katholisch. Jetzt soll ich nicht mehr „Neger“ sagen, weil ich glauben soll, das sei rassistisch, also böse, morgen soll ich an die Unbefleckten Empfängnis glauben, dann gehöre ich zu den Guten, an denen Gott und sein Stellvertreter seine Freude hat. Wie dieselben Frommen auf der anderen Seite mit ihren „Pegidas“ das „jüdisch-christliche Abendland“ beschwören (was soll das sein? Das hat es nie gegeben und ist von der geltenden katholischen Dogmatik her auch purer Unsinn! – aber wenn sogar „die Juden“ mitmachen, dann entlastet das ja schon mal und deutsche „Judenmörder mit dem Judenmörer-Genen“ -O-Ton der so gar nicht rassistischen Zionisten- von den quälenden Schuldgefühlen, womöglich Nazi zu sein). Vor den wilden „Islamisten oder Moslems“ retten (aber wohl eher narren) uns nur Pegida oder „Willkommenskulturen“, die mit Kultur so viel zu tun haben, wie etwa die Kulturtasche. SO wollen sie auch mit ihrer Sprachverwirrung die Leute zum Narren halten. Moralisch und sittlich aber sind diese vielen Zwickteufel der Kirchen vollkommen verdorben. Da muss man nicht erst die Kinderschänderskandala bemühen, um das zu erkennen. Denen wollt Ihr Rechenschaft geben? Macht Euch nicht kleiner als Ihr seid! Laßt Euch nicht auf solch dumme Diskussionen ein, die letztlich sowieso nur Monologe von einer Seite sind. Redet, wie Euch der Schnabel gewachsen ist! Nur dann kann es echte Kommunikation geben die auch Kontroversen aushalten lernt.
Um also diesem Sprachjakobinismus und seinem Moralismus wirksam zu entkommen, gibt es nur dieses eine Mittel! Stört Euch nicht daran, wenn Euch Dummköpfe Nazis nennen, weil Ihr Pippi Langstrumpf noch immer im Original bevorzugt. Bis jetzt ist auch noch niemand als Nazi beschimpft worden, weil er sich Mozarts Zauberflöte angehört hat. Macht Euch klar, dass Ihr selbst den Grad Eurer inneren Freiheit bestimmt. Verbittet Euch jede Einmischung in Euer Denken über Eure Sprach-bzw. Wortauswahl. Was die Jakobiner der Sprache – besser die Sprachjesuiten! – euch vorschreiben wollen, hat nicht den Zweck, Euch zu besseren Menschen zu erziehen (wobei ja allein das schon eine Anmaßung ist), sondern Euch, wie seit Jahrhunderten, wieder in den Schuldkult der Kirchen zu treiben. Oder haltet Ihr es für einen Zufall, dass Deutschland gerade jetzt von einem kriegsgeilen Pfaffen repräsentiert und einer Pfarrerstochter regiert wird, deren Vater einst „der Rote Kassner“ genannt wurde und das beide uns seit Jahren mit Raute und frommen Sprüchen gerade via Schuldkult in die Kriege des Vatikans, der City of London und des Columbiadistricts treiben. Beide konnten bestens mit der Stasi, so wie sie jetzt dem Vatikanoberstasi Franziskus in den A…. kriechen, dessen falsche Frömmigkeit bestenfalls mit der des Borgiapapstes Alexander VI. verglichen werden kann und die Menschen bestenfalls so liebt wie Erich Mielke.
Fazit: „Es geht NICHT um Worte! Es geht nach wie vor um SCHULD! Fühlt Euch schuldig! – ewig schuldig! – ausweglos schuldig! – Schon wenn Ihr das Maul aufmacht! – verstanden! – denn dann seid Ihr genau die Herde, die wir Globalisten-Hirten haben wollen. Und wer so schuldig ist wie Ihr, der muss akzeptieren, dass es das Beste für ihn ist, wenn er absolut und total kontrolliert wird. Ist nur zu seinem Besten. Nur durch totale gesellschaftliche Kontrolle, ob durch NSA oder Sprachjakobinismus, kann man Euch potentielle Verbrecher von Euren Sünden befreien und damit Eure zutiefst verdorbene Seele retten – so, wie es der gnadenvolle Flammentod auf dem Scheiterhaufen ja einst auch getan hat. Ob Neger, Schwarzer, Farbiger, Rothaut, Gelbe Gefahr, Weißer, Brauner, Zigeuner, Ketzer…. -Ihr seid alle nur Sünder vor Gott! Fürchtet Euch! Das Jüngste Gericht naht – Vorgeschmack sei notfalls das von uns fromme Denunzianten angerufene Amts-Land-Oberlandes-Bundes-oder Verfassungsgericht der BRD, wo wir längst unsere Richter und Staatsanwälte plaziert haben.“
Wer aber sein Christentum unbedingt ernst nehmen will, der sollte sich vielleicht noch mal in einer möglichst nicht vergenderten Bibel darüber informieren, was Jesus nach den Evangelien wirklich zu sagen pflegte, als ihm eben diese Jakobiner den Prozess machten: „Heuchler und Pharisäer!“
Nietzsche sagte es noch kraftvoller als Jesus: „Tschandalas“
Auch auf die Gefahr hin, dass Nietzsche ja so total gerne mißverstanden wird, ein Ausschnitt aus dem wichtigsten Buch, dass nach Augustinus, dem NEGER und BERBER BISCHOF aus Nordafrika, als es in der Christenheit noch echte Bischöfe gab, die letzten 1600 Jahre geschrieben wurde:
Todkrieg gegen das Laster: das Laster ist das Christenthum.
Erster Satz. — Lasterhaft ist jede Art Widernatur. Die lasterhafteste Art Mensch ist der Priester: er lehrt die Widernatur. Gegen den Priester hat man nicht Gründe, man hat das Zuchthaus.
Zweiter Satz. — Jede Theilnahme an einem Gottesdienste ist ein Attentat auf die öffentliche Sittlichkeit. Man soll härter gegen Protestanten als gegen Katholiken sein, härter gegen liberale Protestanten als gegen strenggläubige. Das Verbrecherische im Christ-sein nimmt in dem Maße zu, als man sich der Wissenschaft nähert. Der Verbrecher der Verbrecher ist folglich der Philosoph.
Dritter Satz. — Die Fluch würdige Stätte, auf der das Christenthum seine Basilisken-Eier gebrütet hat, soll dem Erdboden gleich gemacht werden und als verruchte Stelle der Erde der Schrecken aller Nachwelt sein. Man soll giftige Schlangen auf ihr züchten.
Vierter Satz. — Die Predigt der Keuschheit ist eine öffentliche Aufreizung zur Widernatur. Jede Verachtung des geschlechtlichen Lebens, jede Verunreinigung desselben durch den Begriff „unrein“ ist die eigentliche Sünde wider den heiligen Geist des Lebens.</>strong> [Von Jesus übrigens als eine Lästerung, die nicht vergeben werden kann, bezeichnet!]
Fünfter Satz. — Mit einem Priester an Einem Tisch essen stößt aus: man excommunicirt sich damit aus der rechtschaffnen Gesellschaft. Der Priester ist unser Tschandala, — man soll ihn verfehmen, aushungern, in jede Art Wüste treiben.
Sechster Satz. — Man soll die „heilige“ Geschichte mit dem Namen nennen, den sie verdient, als verfluchte Geschichte; man soll die Worte „Gott“, „Heiland“, „Erlöser“, „Heiliger“ zu Schimpfworten, zu Verbrecher-Abzeichen benutzen.
Siebenter Satz. — Der Rest folgt daraus.
Der Antichrist Nietzsche 1888
Und als Christ, der ich bin, kann ich jedes einzelne Wort unterschreiben. Nietzsche, den einzigen Propheten Gottes, den die „Deutschen“ zum Aufwachen aus ihrem Schlaf geschenkt bekamen; selbstverständlich gilt auch hier das Wort Christi: „Der Prophet gilt nichts in seiner eigenen Heimat.“
Nietzsche stammt ja selbst aus einem Pharisäer-Pfarrhaus, was seine radikale Ablehnung des schon damals völlig von den Jesuiten unterminierten Protestantismus verständlich macht. Sein Haß gegen den eigenen Vater und das Priestertum als solches ist begründet, fundiert und berechtigt. Dass man gegen die Priester nicht Gründe, sondern das Zuchthaus haben sollte, ist ein sympathischer Gedanke. Aber Nietzsche ist eben kein sauberer Denker, sondern letztlich auch nur Ideologe, der, wie die meisten Ideologen die Mißstände brilliant aufzeigen und analysieren kann, aber seine eigenen Lösungen sind noch viel schlimmer als das, was er abschaffen will. Und wirklich nichts ist von ihm zuende gedacht. Er weiß es und weicht daher auf die Prophetie aus (die vom Übermenschen). Nietzsche ist ein Philosoph des Subjektiven. Sein Haß auf die „Feigen“, „Lauwarmen“, „Vielzuvielen“ (das Wort Untermensch, von Sozialdarwinisten eingeführt, ist dann nur noch folgerichtig) ja auch auf die Deutschen und politisch auf den Romfeind Nr. 1, Bismarck und das 2. Deutsche Reich schoß weit über das Objektive hinaus und das brachte ihm später dann sogar eine lobende Erwähnung in dem von den Jesuiten fabrizierten Protokollen der Weisen von Zion ein, gleich neben Darwin und Hegel. Und tatsächlich waren es Rassisten wie der Franzose Gobineau, die Nietzsche, Darwin, Hegel und Calvins Prädestinationslehre in einen Topf warfen und daraus den Sozialdarwinismus kreierten, aus dem sich der englische Aristokratenkapitalismus, sowie später der Faschismus wie der Nationalsozialismus speisten. Nietzsche ist ein gefährlicher Denker, weil sich gerade die von seiner Philosophie angezogen fühlen, die die Komplexität seiner Gedanken gar nicht ermessen können. So bekam er auch viel Beifall von den Nazis, obwohl er sie total verachtet hätte, denn er hielt „die Juden“ (ähnlich wie später Kallergi) für die künftige geistige Adelsrasse Europas, weshalb er auch bei den Gründern des radikalen Zionismus wie Achad Haam höchstes Ansehen genoß. Bei Nietzsche ist dazu noch viel persönliche Kompensation in den radikalen Gedanken, auch wenn er unbestritten zu den folgenreichsten deutschen Großdenkern gehört. Im Grunde aber ist er kein typisch deutscher, also systemischer Philosoph, sondern Literat und Aphoristiker, ähnlich wie Lichtenberg, nur psychologischer, oder besser, subjektiver und vor allem (was mir Nietzsche immer suspekt macht) im Gegensatz zu Lichtenberg völlig humorlos. Er selbst bezeichnete sich als Schüler Schopenhauers, aber konnte ihm in dessen Mitleidsethik letztlich nicht folgen. Seine Philosophie vom Willen als Wille zur Macht orientiert sich an der feinen aber mitleidlosen und zynischen Psychologie Machiavellis und er erhob mit Zarathustra seine eigene Philosophie zur Ideologie. Er erhob sich quasi selbst zum Gegenpriester und Geistesfürsten. Doch tief in seinem Innern muss er gewusst haben, wie schief er dachte und wie wenig er selbst mit seiner eigenen Herren-Philosophie und den höchsten denkerischen Anlagen zurecht kam. Er führte die Philologe in die Philosophe ein, was ein riesiges spekulatives Feld eröffnete, verhedderte sich aber in seine eigenen Minderwertigkeitskomplexe als Homosexueller. Charakteristisch wie offenbarend und tragisch ist dafür sein Ende als Philosoph in Turin. Der „Philosoph der Mitleidlosigkeit“ bricht geistig, seelisch und körperlich vollkommen und für immer zusammen, als er sieht, wie ein Kutscher auf sein Pferd einschlägt. Danach ist Nietzsche nur noch eine körperliche Hülle, die wehrlos ins alte Pfarrhaus zurückkehrt und von der Schwester bis zum Tod gepflegt wird. Sein Mitleid hat seinen Geist vollkommen überwältigt und nun ist er also auf jenes Mitleid seiner Mitmenschen angewiesen, dessen natürliche Anlage er im Menschen stets völlig verkannte und gegen das er als „Antichrist“ so vehement philosophierte – oder besser – polemisierte. Schopenhauer hatte dagegen das Mitleid gegenüber den leidenden Mitmenschen aus der ganz natürlichen Anlage des Menschen empirisch erklärt und deshalb (nicht aus moralinen Gutmenschengründen) zum Kern seiner Ethik gemacht (so wie Kant die Sittlichkeit).
Ich persönlich halte nicht viel von Nietzsche, schon weil ich nunmal nichts von Ideologen halte. Sein Werk ist zweifelsohne teilweise brilliant, allemal unterhaltend und anregend, aber auch mörderisch und menschenverachtend, es fehlt die innere Stringenz und somit die wirkliche Souveränität eines freien Geistes. Sein Geist war kraftvoll aber nie frei. Er wollte ihn lediglich befreien doch das Ausmaß seiner Radikalität bei diesem Versuch spiegelt lediglich das Ausmaß seiner geistigen Gefangenschaft im väterlichen Pfarrhaus, die Ursache seiner Misanthropie. Für mich ist Nietzsches Leben und Werk ein zusammenhängender, höchst aufschlussreicher Roman, aber keine Wissenschaft. Nach meinem Dafürhalten sind die nach wie vor relevantesten deutschen Philosophen und wirklich freien Geister Kant und Schopenhauer.
@ Aufklärer
Bei Ihrem letzten Satz habe ich mich fast weggeworfen.
Wie kann ich irgendeinen „deutschen“ Philosophen überhaupt für relevant halten, der den Unsinn vom „Schuldigen Bösen-Sein des Menschen“ glaubt?!
„Nietzsche stammt ja selbst aus einem Pharisäer-Pfarrhaus, was seine radikale Ablehnung des schon damals völlig von den Jesuiten unterminierten Protestantismus verständlich macht. Sein Haß gegen den eigenen Vater und das Priestertum als solches ist begründet, fundiert und berechtigt.“
Herrlich banal Ihre Psychologie aus dem Wochenblatt.
Kann ich auch: „Kant stammt ja selbst aus einem Pfarrhaus des das Judentum hassenden Ludertums, was seine radikale Ablehnung und Verachtung der Juden, gelben Indianern [Chinesen] Neger [Mohren] und Indianern des schon damals vollkommen zur Höchstform aufgelaufenen Schuldkult des Protestantismus verständlich macht. Sein Haß gegen die Menschheit im Allgemeinen und gegen das Judentum als Religion des Heils konnte er somit rechtfertigen.
Hier nur ein Beispiel von dieser Funzel der Aufklärung, der das Fundament des späteren Rassistischen-Nationalismus legte:
„Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race (Rasse) der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. […]
Der Einwohner des gemäßigten Erdstriches, vornehmlich des mittleren Teiles desselben, ist schöner an Körper, arbeitsamer, scherzhafter, gemäßigter in seinen Leidenschaften, verständiger, als irgendeine andere Gattung der Menschen in der Welt. Daher haben diese Völker zu allen Zeiten die andern belehrt, und durch die Waffen bezwungen. „Die Mohren, ingleichen alle Einwohner der heißen Zone haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.“
Prof. Dr. Immanuel Kant (1802, Philosoph, Physische Geographie, AA IX, S. 313 u. 316
Mit Recht hat Nietzsche diesen vom Irren Wahn des Schuldkultes Bescheuert gemachten Affen der Art Mensch der Gattung Homo männlichen Geschlechts als Verbrecher und Tschandala bezeichnet.
Von wegen „Kant hätte die Sittlichkeit zum Kern seiner Ethik gemacht“ — welche „Sittlichkeit“ soll von der Lüge, die er propagierte, überhaupt kommen???
— da habe ich im afrikanischen Urwald bei den dort lebenden Negern wahre Ethik mit echter Sittlichkeit angetroffen, die sich son Depp, wie Kant, nicht mal im Traum hätte vorstellen können.
„Toll!“: Mutti Merkel bringt nicht nur palästinensische Mädchen zum Weinen, indem sie von einer möglichst schnellen Abschiebung schwärmt, sie fordert auch für den bayerischen Innenminister Hermann eine „erkennbare Nichtbleibeperspektive“.
Das Pack und der wunderbare-Neger
Hut ab, Dok. Das klappt gut mit der Herde. Ist doch schön wie sie gehorchen.
Nur beim Technikteil warst du nicht so bei der Sache. Das würde ich eher lassen oder den Mentor konsultieren.
Da über 110 P.: Sie sitzen auf Ihren Stühlchen irgendwo, ein Indianerhäuptling der nichts weiß, ein Timm aus Palma, der hinter sich weißgekleidete stehen hat, weil schnelle Hilfe mit einfacher Lösung nicht möglich ist, ein ZiCarillo der angeblich Rational denkt, ein kleiner weißer Hund der Wikipedia glaubt, viele andere mehr und schauen sich die 1en und die 0en an, die in Massen raus laufen aus irgend welchen eckigen Kisten und freuen sich.
Leben kann man so schön manipulieren.
Wie gesagt Gelernt ist gelernt. Wo auch immer das war. Weiter so.
Sarde
Das Leben lässt sich nicht berechnen; weder von Meistern noch Gesellen des Denkens – bereits das Denken ist manipuliert, primär dadurch, dass es die Manipulation ausblendet. Klar entstehen durch fehlende (echte) Selbstsicherheit Herden. Und? Mehr nicht?
Spaßberg und mental-charakterlich Gleichgeschaltete inspirierten einen ziemlich großen Discounter zu der Idee, seine Kunden Treuepunkte sammeln zu lassen. Echt, es gibt Menschen, die sehr großen Wert darauf legen, zu den letzten 500 Millionen zu gehören. Weil diese Treuepunktesammler denken, diese kleine Menge wäre dann keine Herde mehr, sondern nach dem Prinzip von Siebung und Auslese nur noch elitäre Herrenrasse – als wäre dieses Prinzip von einem möglichen Prinzip Gerechtigkeit entkoppelt. Diese willfährigen Sammler investieren in eine Zukunft mit Freiheit. Für das Erreichen dieses Ziels, denken sie, lohne sich jeder Einsatz. Und deswegen fühlen sie sich gut und wertvoll bei all ihrer Schäbigkeit.
Der Schäbigkeit, die sich mit kapitalistischer Heimtücke als Imperativ in die Gemüter der Gebildeten zu schleichen verstand, zu fliehen, bedarf der Erfahrungen auf einem besonderen Feld. Auf dem man die Wahl hat, ohne denken zu müssen, man hätte eine andere Wahl, als der Zeit zu folgen. Was und warum was geschehen ist, und was und warum wohl geschehen wird, spielt dort keine Rolle. Weil dort der Zufall das Denken regiert.
Danke und Gruß
Wolfgang Jensen
Ich bin nicht weiß!
„Sarde“ ist laut Wiki entweder ein Einwohner von Sardinien, ein französischer Filmproduzent oder ein französischer Komponist.
Hat Doc mit diesem Beitrag einen Testballon aufsteigen lassen, um zu prüfen inwieweit wir uns Neusprech und der „Schere im Kopf“ unterwerfen?
Bin von dem Artikel wirklich etwas überrascht.
Warum ist die bewusste Entscheidung, auf einen diffamierend wahrgenommenen Begriff zu verzichten, eine Schere, aber die Benutzung dieses dir von anderen eingepflanzten Begriffs, etwas Gutes?
Ich habe da mal Fragen an Dich:
Ist es tatsächlich eine bewusste Entscheidung? Wenn ja, wäre es vielleicht möglich, dass dann mit Deinem Bewußtsein etwas im Argen liegt, weil es noch viel zu begrenzt ist und somit die größeren Zusammenhänge nicht durchschauen kann?
Wer hat den Begriff als diffamierend wahrgenommen? Du selbst oder die Leute, um deren gute Meinung von Dir Du Dich bemühst? War er schon immer diffamierend? Oder ist er es erst geworden? Was genau ist an ihm diffamierend?
3.Gibt es in Deinem Kopf noch andere Grundkategorien, außer Gut und Böse?
Warum hast Du diesen Propagandaartikel ausgerechnet auf einer Seite gepostet, die Propaganda entlarven will?
Fühlst Du Dich schuldig, wenn Du „Negerkönig“ sagst, wenn Du Deinem Kind aus Pippi Langstrumpf vorliest? Oder bist Du auch dafür, alle Kinderbücher zu „reinigen“. Komm! Jetzt mal Butter bei die Fische!
Da du offenbar immer noch nicht in der Lage bist, deinen Rassismus zu reflektieren, will ich dir gerne helfen.
Der Begriff „Neger“ wurde dir beigebracht ohne dass du über seine Etymologie informiert wurdest. Weil es dir als unreflektiertem Rassisten und empathisch eingeschränkten Menschen vollkommen egal ist, ob die betreffenden Personen sich durch diesen Begriff diffamiert oder herabgesetzt fühlen, bildest du dir ein, es sei ein Akt der Freiheit, an einem Begriff festzuhalten, den du dir selbst nicht einmal frei gewählt hast. Du bist damit ein Schaf, das keine Ahung hat, was intellektuelle Freiheit tatsächlich bedeutet (nämlich dazuzulernen) und sich selbst dann noch an seine gesellschaftliche Konditionierung klammert, wenn es weiß, dass Menschen diesen Begriff als Diffamierung ihrer Person wahrnehmen.
Geht mir ähnlich. Ich tippe auf eine Fingerübung in Sachen Empörungsmanagement, um zu testen, wie viele regelmäßige Besucher der Seite ihren Mausfeld gelesen (und verstanden) haben. Vorläufiges Testergebnis: Ein Großteil der Leser hat gar nichts gegen Propaganda, sondern will bloß eine etwas andere – eine mit den erwünschten Inhalten. Arbeitstitel der Auswertung, die wir hier demnächst lesen werden: „Die Schafherde als Hetzmeute“
Die Politiker spielen sich als scheinheilige als die Retter der Flüchtlinge auf und vergessen dabei uns die Europäer völlig.
Nun sollen sogar mit dem Einsatz des Militärs die Schlepper udn Schleuser bekämpft werden,während gleichzeitig auf der anderen Seite der europäische Menschenhandel mit Europäern floriert, blüht und sogar legal ist und überhaupt nicht bekämpft wird:
http://www.dw.com/de/opfer-von-menschenhandel-in-der-eu-sind-meist-europ%C3%A4er/a-17397804
Zuhälterei ist in Europa nicht verboten, sondern legal udn “reguliert”!
In Afrika ist Zuhälterei und Prostitution offiziell verboten. Diese Banden von Menschenhändlern werden in vielen afrikanischen und arabischen Staaten zu langhjährigen Haftstrafen verurteilt…In Europa ist das genaue Gegenteil der Fall dank den EU-Politikern
https://de.wikipedia.org/wiki/Prostitution_nach_L%C3%A4ndern
Nur wenn es um die Rettung der Flüchtlinge vor Schleusern und Schleppern geht, nur dann sind die EU-Politiker bereit alles zu unternehmen, sogar das Militär einsetzen um die Flüchtlinge zu retten!
Was den Menschenhandel mit europäischen Sexsklavinnen europäischer Abstammung angeht kann Europa stolz auf sich sein, insbesondere wir in Deutschland
http://www.focus.de/politik/deutschland/umfrage-unter-grossstaedten-augsburg-hat-die-hoechste-dichte-an-prostituierten_aid_1147201.html
Deutschland weltweit unter den Top ten was die Dichte an Sexsklavinnen (Prostituierten) angeht
http://www.funnymalaysia.net/top-10-countries-with-the-most-prostitutes/
Europa ist auf einem sehr guten Weg zurück in den mittelalterlichen Feudalstaat.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ausbeutung-im-job-grundrechteagentur-moniert-schwere-verstoesse-a-1036669.html
Die Globalisten sind der Auffassung dass Europäer weniger wert sind als muslimische oder afrikanische Flüchtlinge hat man den Eindruck. Insbesondere wenn man den Poltikern genau zuhört, wenn sie alle diejenigen als Rechtes Pack abstempeln, die für eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen in ganz Europa demonstrieren (z.B. PEGIDA) !
Einfache Lösung — schnelle Hilfe:
„Kein Mensch ist illegal“…!!
Wir haben noch Platz für 10 bis 20 Millionen Einwanderer!
Dafür Austritt aus NATO und EU ;-) Ein Segen für Deutschland:
Die Neubürger kosten nur einen Bruchteil der Euro-Bankenrettungen und Bundeswehr-Kriege — und bringen frische Gene unter die Biedermeier-Michels.
Freiheit für Flüchtlinge bedeutet Freiheit für Deutsche!
Info 1: https://de.wikipedia.org/wiki/Kein_mensch_ist_illegal
Info 2: http://www.kmii-koeln.de/links
@ Timmpalma
Wieder ein sehr guter Beitrag von dir!
“Kein Mensch ist illegal”…!!
Wir haben noch Platz für 10 bis 20 Millionen Einwanderer!
Dafür Austritt aus NATO und EU ;-) Ein Segen für Deutschland:
Die Neubürger kosten nur einen Bruchteil der Euro-Bankenrettungen und Bundeswehr-Kriege — und bringen frische Gene unter die Biedermeier-Michels.
Freiheit für Flüchtlinge bedeutet Freiheit für Deutsche!“
Und wer rechnen kann, der weiß, dass hier sogar noch für 120 Millionen Menschen mehr Platz ist.
Und als Rassist, der ich nun mal bin, kann ich nur bestätgen, wie wichtig gerade Neger-Gene für die Deutschen sind. Mann braucht sich nur meine fünf Cremelinge anschauen, die ich mit meiner Ehe-Negerfrau gezeugt habe, die mein trächtiges Weibchen dann bis zur glücklichen Geburt ausgetragen hat!
Ganz unabhängig von der Diskussion um Herrn Herrmanns Äußerung ist mir in besagter Sendung noch etwas anderes aufgefallen.
Und zwar die einleitenden Bemerkungen von Plasbergs Kollegin zu den Hörerkommentaren.
Sie erwähnte kurz, dass es eine Menge Hassbotschaften von Zuschauern gab. Gab im selben Moment aber bekannt, dass das einfach mal komplett ausgeblendet wird. Meiner Meinung nach muss man aus derartigen Botschaften nicht zitieren, aber man sollte es thematisieren und nicht einfach im Gutmenschenduktus fortfahren.
Entspricht im Grunde auch dem fast vollkommenen Ausblenden der Nichtwähler bei Wahlreportagen und entsprechenden Analysen.
Das ist alles Medienmanipulation, Erzeugen einer Teilrealität etc, entsprechend dem Vortrag von Mausfeld.
richtig so, wer das N-Wort benutzt muss schonungslos als das benannt werden was er ist.
Lieber Querkopf Bantu von Gulu!
Also, weil du das Wort Neger nicht benutzt, bist du dann ein Neger und Rassist, oder wie soll dein merkwürdiger Satz verstanden werden „als das bezeichnet werden, was er ist“???
„… und unreflektierten, latenten Rassisten der älteren Generation, die unfähig und unwillig sind umzulernen.“
Diese „ältere Generation“, die Nazi-Deutschland noch bewusst erlebt haben, gibt es inzwischen fast nicht mehr. Die nächste „ältere Generation“ der danach Geborenen, war größtenteils nicht unfähig umzulernen, sie hat selbst gelernt. Wenn es diese „ältere Generation“ nicht gegeben hätte, würde es hierzulande noch trauriger aussehen. Wir müssen aber irgendwas bei der Erziehung unserer Kinder falsch gemacht haben.
Neger find ich gut – als Trottel und Spaßmacher (CSU – Ehrenmitglied Roberto Blanco) , als Sportler (vorzugsweise beim FC – Bayern München) und sonst – in Filmen als etwas dümmliche naive Masse (vorwiegend US-Filme bis in die Neuzeit), arbeitsmäßig als Hausangestellte, Tellerwäscher, Toilettenboy bzw. -frau und in vielen abertausenden miesen schlechtbezahlten Jobs und………………ääääh fast vergessen als einen megaverlogenen Nobelpreisträger B. Obama. Überlegt mal alle, von welchem Standpunkt ihr auf die Schwarzen schaut – gleichberechtigt oder doch einiges unter uns angesiedelt.
„Ihr“? Bemerkenswert eindimensional Schwarz/Weiß-Sichtweise. Aber hältst Dich doch bestimmt für intellektuell gebildet und mutig. Wenn Wunsch und Wahrheit nicht eins sind …
es gibt hier einen troll der immer alle mit „ihr“ anspricht und bevorzugt bei solchen themen ca. 1xwöchentlich auftaucht und dann tauchen lauter ähnliche kommentare auf …
P.S.: oft gibt er sich auch selbst die antworten :)
@Geronimo
So ist es!
Ich habe es ja schon geahnt, aber mit diesem Artikel und der völlig undifferenzierten Betrachtung der Aussage eine Menschen (in dem Fall CSU Politikers, die ich im Normalfall nun wirklich nicht verteidigen möchte), hast Du Dich (Dok) meiner bescheidenen Meinung nach, für mich disqualifiziert.
Ich habe die Wortlaute und Umstände und den ganzen Kontext betrachtet und finde Deine, sowie auch Reaktionen aus anderen Medienecken extrem überzogen und verzerrt dargestellt.
Schade.
ps. ich verwende völlig ungeniert nach wie vor Ausdrücke wie „Negerküsse“, „Zigeunerschnitzel“ oder „Mohrenköpfe“ und verlaufe mich nicht in akademisch-linksliberalen Diskussionen, die von der Relevanz und Priorität am Ende jeder Problemliste liegen sollte …
taschentuch
Der eigentliche Skandal ist nicht die Aussage des bayerischen Hinterwäldlers, sondern die ausbleibende Reaktion von Plasberg.
Aber warum erkläre ich das jemanden, der etwas von „akademisch-linksliberalen Diskussionen“ schwafelt…
Oh was gibt es hier so viele gute Deutsche – an der Kritiker: Setzen eins!
Der Antifa gehts doch auch gut. Ist mittlerweile zu Muttis Fähnchenschwenker-Truppe mutiert. Früher mußten die „Demonstranten“ noch aus den Betrieben abkommandiert werden …
auch nochmal zum Zigeunerschnitzel, nie wäre ich überhaupt auf die Idee gekommen das mit Roma und Sinti in Verbindung zu bringen.
Ich denke da nur an Paprika auf einem Schnitzel, falls es das überhaupt ist.
So, denkst du nicht? Dann sag doch einfach „Paprika-Schnitzel“. Oder wenn due besonders intellektuell klingen möchtest: „Puszta-Schnitzel“.
Die Sprachpolizei empört sich, fürchterlich?
Ich will und kann nicht in Hr. Hermann hineinsehen. Er ist mir schlicht egal, da ich ihn und seine Partei, wie alle anderen (stimmenmäßig) relevanten Parteien verabscheue.
Leute aber umerziehen zu wollen und ihnen vorzuschreiben, was Sie wie zu sagen haben ekelt mich nur noch an.
Wie sagt der „so tolerante“ Volker Beck von den Grünen gestern Abend bei Maischberger über Menschen die den Zuzug von Flüchtlingen nicht unumwunden befürworten.
Gegen diese Menschen müssen wir mit aller Härte vorgehen.
Es sind genau diese so toleranten Mitbürger, die militärisches Eingreifen in der Ukraine und in Syrien fordern.
Da ist mir wiederum ein Hermann bei all seiner intellektuellen Beschränktheit und seiner geistigen Trägheit bedeutend angenehmer, weil für uns alle deutlich weniger gefährlich.
„Wie sagt der “so tolerante” Volker Beck…“
Ich weiß, was Sie meinen.
…und ich füge noch hinzu, dass die Roma in der Westukraine diesen Leuten auch scheißegal sind.
Die Kimtataren hingegen nicht, das ist eine verfolgte Minderheit.
Krim…
Wieder mal betätigt sich „Doc“ auf einem Nebenkriegsschauplatz, statt über den wesentlichen Misstatbestand der Sendung nachzudenken! Die illegale Masseneinwanderung wird von der überwältigenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung abgelehnt. Wer die Kommentare zu dieser Sendung (Gästebuch von hart-aber-fair“) liest und analysiert, weiss dies – man muss sie einfach nur lesen!
Dann erkennt man die M a n i p u l a t io n in der Berichterstattung die auf Mitleid, „versagende Politiker“ und Emotionalisierung setzt! Ebenso wie bei hart-aber-fair die Nazikeule gegen tatsächliche oder vermeintlich rassistische postings geschwungen wird, wird damit vom Tatbestand abgelenkt, dass die Mehrheit der Stellungnahmen sich durchaus fundiert und rational mit dem Problem befasst und sich der Tatsache bewusst ist, dass die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge nicht asylberechtigt sein wird.
Die gleiche Manipulation findet sich bei der call-in-Sendung auf WDR 5 „Tagesgespräch“ wo man praktisch nur durchkommt, wenn man (un)eingeschränkt positiv der Flüchtlingswelle gegenübersteht. Die Kommentare z. B. zur Sendung wo der ehemalige Bundesinnenminister Gerhard Baum Gast war, stehen in groteskem Widerspruch zu den durchgestellten Hörern. Wo bleibt der Aufschrei von „Doc“ über diese Manipulation?
Der moralische Appell eines JürgenTodenhöfers z. B. richtet sich gegen eine r a t i o n a l e Strategie, die verdeckt operierend umgesetzt wird (die berühmt-berüchtigte „indirekte Strategie“). Bezogen auf die Flüchtlingswelle: Die wenigsten haben einen „reichen Onkel“, der die 7000 € locker machen kann, um den „Fluchthelfer“ zu bezahlen. Leider wird nicht nachgefragt woher das Geld kommt? In der Panorama-Sondersendung vom gleichenTage wird die Inszenierung fortgesetzt: mitleiderregende Skandalisierung schlimmer Zustände in Aufnahmelagern und „versagende“ Politik auf der anderen Seite. Hier eine kleine Nachhilfe. Siehe: https://www.youtube.com/watch?t=1079&v=gQpEQ7ey7fg
ist doch egal; das Thema ist ein willkommener Anlaß für den Herrn Dokumentor, gegen den Westen zu hetzen. Im Osten nichts Neues.
Dann hau doch hier ab und glotz „Tagesschau“!
Um es mal direkt auf eurem transatlantischen Trollniveau zu formulieren,
Aus dem öffentlichen Sprachgebrauch ist „der Neger“ weitgehend verschwunden, bis etwa Mitte/Ende der 90er war es ein gängiger Begriff. Im privaten Sprachgebrauch wird er weiterhin sehr oft verwendet, undzwar durch alle Bevölkerungsschichten hinweg, vor allem von älteren Leuten, und das zumeist ohne rassistische Absichten.
Ob jetzt Herrmanns Äußerung einen eigenen Beitrag wert war, kann man bezweifeln. Man hätte seine Wortwahl eher mit der Reaktion der Hurenpresse in einen Vergleich ziehen sollen, als diese sich darüber echauffiert hat, dass ein Spieler schwarzafrikanischen Ursprungs bei einem Fußballspiel in der russischen Liga von Zuschauern beleidigt wurde
Aus meiner Sicht, soll hier nur unterstrichen werden, dass wenn nicht gerade ein Politiker dieses Wort gewählt hätte, sondern ein „Ottonormalverbraucher“ es gleich wieder als rassistisch eingruppiert werden würde.
Wenn Politiker Worte wie: wir sind nicht das Sozialamt der Welt oder eben das Wort Neger, wird anders gewichtet, als wenn es ein Normalbürger täten würde.
Das ist der kleine, aber feine Unterschied.
Das nennt man Dialektik: Diejenigen, die sich anmaßen andere „einzugruppieren“ und im Gegensatz dazu diejenigen, die es sich gefallen lassen, „eingruppiert“ zu werden. „Eingruppierungs“-Ansprüche werden einfach nicht länger zugestanden.
Zielgerichtetes Verbiegen von Verhältnismaßen bzw. „Eingruppierungen“ („Der ist dies und die ist das“) bedeutet Anmaßung, Lüge und Manipulation und wird auf Widerstand stoßen.
Mehr noch. Es gibt ja viele Zeitgenossen, die aufgrund ihres Engagements von vielen Medien, Politikern und der selbstermächtigten Gesinnungspolizei aus der Ditfurth-Nische als „neurechts“ etc. diffamiert werden. Teilweise sind diese Leute in Wirklichkeit erkennbar links, aber das ist ein anderes Thema. Nun nehmen wir aber mal an, so jemandem, so einem „Neurechten“, würde der Begriff „Neger“ herausrutschen… Das wäre für seine Diffamierer doch der ultimative Beweis, und das würden sie auch entsprechend ausschlachten. Das würde sogar seinen Weg zu Wikipedia machen. Ja, man würde es sogar aus dem Zusammenhang reißen. Hauptsache man hätte etwas.
Ein CSU-Minister aber wird allenfalls etwas belächelt, man scherzt darüber.Und das obwohl gerade die CSU seit vielen Jahren besonders gerne Wahlkampf gegen Ausländer – allgemein ausgedrückt – macht. Hier findet man exakt die Gesinnung, die in Heidenau und anderswo, auch in Bayern selbstverständlich, dann von verbaler in physische Gewalt umschlägt. Natürlich nicht durch einen Minister. Aber wer wissen will, wie viele Leute ticken, muss doch da nur genau hinschauen und hinhören. Mich überrascht das alles überhaupt nicht. Das kommt natürlich nicht von ungefähr.
„Kein Zweifel: Frank Plasberg weiß, dass das Wort “Neger” seit langem rassistisch konnotiert und aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verbannt ist. “
@dok:
1. Du bist hier nicht die Gedankenpolizei auch wenn Du Dich dafür hältst.
2. Neger kommt aus dem Französischen und bedeutet „Schwarz“. Negativ wäre „Nigger“, was in den USA von Sklavenhaltern abfällig benutzt wurde. Neger hingegen ist ein neutrales Wort. Dieses Wort ist in meiner Gegenwart von anderen Leuten NIEMALS negativ verwendet worden. Das bedeutet, daß Du selbst das Problem bist, weil Du Dich anscheinend mehr an der englischen statt der deutschen Sprache orientierst.
3. Immer weniger Leute lassen sich mit Neusprechmethoden von linksgerichteten Spießern (solche, die anderen den eigenen Wertemaßstab aufzwingen wollen) über den Mund fahren. ES REICHT.
@Karsvo
Verpiß Dich du rassistische Dumpfbacke – Scheiße läßt sich nicht schönreden!
Oh sind wir wieder soweit, daß Leuten gedroht wird? Gibt Widerstand.
Da gebe ich Dir sehr Recht „Karsvo“ … gut ausgedrückt.
(ich muss jetzt schon lachen, wenn ich auch als Rassist bezeichnet werde … bei meinem Umfeld – aber das kann ja hier keiner wissen ;-))
Geronimo versucht offensichtlich durch aggressives Verhalten und vorsätzliche Unwahrheiten Andersdenkende einzuschüchtern. Hält sich aber dennoch wahrschenlich für den „Guten“. Bei soviel Gutem braucht man kein Böses mehr.
@Karsvo
Wenn einem zu dir der Satz „Verpiß Dich du rassistische Dumpfbacke – Scheiße läßt sich nicht schönreden!“ einfällt, dann gehört er sogar zwingend zu den Guten!
@Reyes Carrillo
„Wenn einem zu dir der Satz “Verpiß Dich du rassistische Dumpfbacke – Scheiße läßt sich nicht schönreden!” einfällt, dann gehört er sogar zwingend zu den Guten!“
Gibt sich selbst die Antworten …
Was haben Leute verdient, die versuchen andere mit Lügen einzuschüchtern?
Es kann ja durchaus sein, dass ich mich irre, aber auch ich habe das Wort Neger in meinem ganzen Leben noch nie in einer abfälligen, negativen oder rassistischen Konotierierung vernommen. Jedenfalls werde ich mir den amerikanischen „Nigger“ Schuh nicht anziehen oder überstülpen lassen.
Das Wort Neger ist unbelastet und wie du richtig feststellst neutral
„Kein Zweifel: Frank Plasberg weiß, dass das Wort “Neger” seit langem rassistisch konnotiert und aus dem öffentlichen Sprachgebrauch verbannt ist. Es wird nur noch von zwei Gruppen verwendet: offenen Rassisten, die diffamieren und provozieren wollen und unreflektierten, latenten Rassisten der älteren Generation, die unfähig und unwillig sind umzulernen.“
Dem muss ich wiedersprechen. Ich bin nämlich mit einer Negerin verheiratet und benutze das Wort Neger überhaupt nicht als „offener“ Rassist, noch als „latenter“ — sehr wohl aber gebrauche ich den Begriff Neger, um zu provozieren.
Und bitte!!! Durch welches Orwell’sche Neusprech Wort soll denn das Wort Neger ersetzt werden??? <strong„Bantu“? „Gulu“? Soll ich jetzt amerikanisch politisch korrekt meine Frau als „Farbige“, als „Bunte“ oder „Schwarze“ bezeichnen?
Nöö, kommt mir nicht in die Tüte! Am Schluß endet es damit, dass die Bezeichnung Deutscher rassistisch ist! Hapanna!!!
Herrschaftszeiten – denn solche sind es! Was hier geplappert wird… „Neger“ aus dem Französischen… sehr lustig… Schonmal aufgefallen, dass die Franzosen eher von „noir“ sprechen? Nö? Kein Wunder. Versuchs mal mit romischen Sprachen.
Unabhängig davon verwenden „wir“ heute einen Begriff von „Neger“, der aus der massiv rassistischen darwinistischen Abstammungslehre kommt – jaja, mit unserer schönen „Aufklärung“. Im 19. Jahrhundert wurde diese Einteilung in „Rassen“ vorgenommen, die erstmals die „negroide“ definierte – und zwar immer schon deutlich abwertend gemeint. Das Wort „Neger“ funktioniert in dem Sinne, jemanden einer Gruppe zuzuweisen und sich selbst in Abgrenzung einer anderen Gruppe . das mögen viele unbewußt und neutral meinen, hat aber immer die Wirkung von Ausschluß und Einschluß – „Wir“ gegen „die Anderen“. Es ist immer diskriminierend, ob es so gewollt ist, ist eine weitere Frage.
„Herrschaftszeiten – denn solche sind es! Was hier geplappert wird… “Neger” aus dem Französischen… sehr lustig… Schonmal aufgefallen, dass die Franzosen eher von “noir” sprechen? Nö? Kein Wunder. Versuchs mal mit romischen Sprachen.“
de.wikipedia.org/wiki/Neger
„Neger (von französisch nègre, spanisch negro, lateinisch niger für „schwarz“) ist ein im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe so Bezeichneter hinweist.“
Diese linksgerichteten Spießer sind einfach zu arrogant. Wird dann peinlich, wenn man andere für dämlich erklärt und nachgewiesen bekommt, daß man selbst dämlich ist.
Das Wort „Neger“ hat oft einen herabsetzenden, zumindest herablassenden Beigeschmack, und sei es nur, weil das von vielen so empfunden wird. Deshalb aber das Wort verbieten zu wollen, bedeutet nichts anderes als eine Fortsetzung der Diskriminierung mit anderen Mitteln. Es bedeutet nämlich, daß „Neger sein“ eine irgendwie nachteilige Eigenschaft wäre (die „Schwulen“, für ihren Teil, haben den Mechanismus begriffen und bezeichnen sich inzwischen selbst so – mit der Folge, daß der Homophobe, der auf „Schwule“ schimpft, dumm aussieht).
Die Indizierung von Wörtern schafft ein unlösbares Problem. Die Lösungsversuche verschieben das Problem lediglich (in den USA steht „coloured“ mittlerweile ebenso auf dem Index wie „black“, derweil Schwarzafrikaner als „afroamericans“ bezeichnet werden) und führen zu teilweise grotesken Resultaten (so gehört in ein politisch korrektes Bilderbuch unbedingt ein – nun ja – Quoten-Negerkind, gleichzeitig soll der Betrachter aber auf keinen Fall bemerken, daß es irgendwie anders aussieht als seine ebenfalls abgebildeten Spielkameraden).
Dabei sind solche Lösungsversuche noch gut gemeint. Sprachregelungen im Sinne der PC haben aber auch eine durchaus bösartige Verwendung. Sie sind eine Technik, sich ins Recht zu setzen, ohne diskutieren zu müssen. Diskutiert wird erst, wenn das Gegenüber die kommunikative Asymmetrie zugunsten dessen akzeptiert hat, der die Regeln setzt. Von einem Blog, der sich u.a. der Entlarvung von Propagandatricks widmet, hätte ich eigentlich ein bißchen mehr Gespür für solche Dinge erwartet, statt in dasselbe Horn zu tuten wie die Manipulateure.
Es gibt da übrigens noch mehr Interessantes zu entdecken. Zum Beispiel, daß Plasberg neuerdings den politisch Unkorrekten gibt, etwa in dem Beitrag „Nieder mit den Ampelmännchen“, der gerade gestern wieder durch die Medien ging. Da hat der Moderator nicht nur fundierte feminismus- und genderkritische Äußerungen zugelassen, sondern in der Anmoderation sogar dazu ermutigt – vor der Ukrainekrise ein nahezu unvorstellbarer Vorgang.
Das inkriminierte „Neger“-Zitat des Ministers seinerseits scheint mir eine abgesprochene Provokation gewesen zu sein. Das läßt sich daraus schließen, daß das Wort im Kontext der Aussage überflüssig ist. Was Herrmann meint, geht hinreichend aus der Kontrastierung von Roberto Blanco mit den „weißen Deutschen“ hervor. Wozu also sollte er das Wort verwenden, wenn es ihm nicht eben darauf ankam, es anzubringen? Zumal er ja weiß, wie „Dok“ ganz richtig sagt, daß man damit aneckt?
Wie wir alle mittlerweile u.a. von Chomsky und Mausfeld gelernt haben, läßt die propagandistische Meinungslenkung in einer Scheindemokratie Korridore frei, innerhalb deren Grenzen kontroverse Diskussionen zulässig sind. Und wenn man die Medienkonsumenten in so vielen Bereichen (der Ukraine-, der Euro-, der Griechenland- und der Flüchtlingskrise) so straff am Zügel zu führen gezwungen ist wie derzeit, muß man ihnen halt anderweitig einen Freiraum geben, in dem sie ein bißchen Luft ablassen können – selbst wenn die politische Korrektheit darunter leidet. Darum geht’s.
Hermann macht sich scheinbar zum Verbündeten bestimmter Bevölkerungsgruppen in einem Segment, in dem er fast nichts riskiert.
Gerade in der Neger-Diskussion sind alle Argumente ausgetauscht und ein bildungsbürgerliches Klientel verharrt weiter im gut begründeten Dissens zur quasi-offiziellen Sprachregelung.
Jetzt also ein Zugeständnis auf einem Nebenkriegsschauplatz, um bürgerlicher Kritik an der Flüchtlingspolitik der gesamten politischen Klasse die Spitze zu nehmen bzw. demokratische Vertretung zu simulieren.
Wenn zwei Neger zueinander Nigger sagen – was im US-TV ja nicht selten ist – ist das dann Rassismus und beide werden eingesperrt?
Nein, denn als Deutscher bezeichne ich ja meine Landsleute auch als Deppen Dumme Bunzel auf der Menschenfarm BRD© DEUTSCH™®
Außerdem hat „Nigger“ im US-Amerkanischen eine vollkommen andere Bedeutung als Neger im Deutschen.
„Es (das Wort „Neger“) wird nur noch von zwei Gruppen verwendet: offenen Rassisten, die diffamieren und provozieren wollen und unreflektierten, latenten Rassisten der älteren Generation, die unfähig und unwillig sind umzulernen.“
Ein Irrsinn sondersgleichen, Herr Dokumentator. Als gelernter DDR-Bürger, verbitte ich mir im übrigen solche Flegeleien. Im sogenannten „Einigungsvertrag“ war keine Rede davon, daß die sogenannten Ossis allesamt dazu verdonnert sind, geisteskrank zu werden — oder wie Sie es nennen: „umzulernen“.
Das erklärt dann wohl auch, warum Im sogenannten Osten der Bananenrepublik Quasiland zu 90% Wessis das Sagen haben.
Aber sei’s drum. Vielleicht noch ne kleine Anekdote zum Schluß:
Ne Freundin von mir ist Negerin — beheimatet und bis heute wohnhaft im sächsischen Mittweida, mitten im vermeintlichen Dunkeldeutschland, oder wie ich es ausdrücken würde: einigen „aufgeklärten Bundesbürgern“ sicherlich bekannt vom Geheimdienst-Klamauk „Sturm 34“.
Diese Negerin maulte nun vor einigen Tagen rum, daß es sie erstmalig richtig ankotzen würde, Negerin zu sein, denn seit übernacht (letzten Fr. auf Sa.) plötzlich 200 vermeintliche Asylanten in die Schul-Turnhalle, welche neben ihrem Haus steht, einzogen, wird sie von ihren Landsleuten kritisch beäugt.
Wie toll (Vgl.: verrückt) Ihr „Umlernen“ ist, macht in bemerkenswerter Weise die Tatsache deutlich, daß dieses Mädel im um-die-Ecke gelegenen Lebensmitteldiscounter seit Jahren u.a. die Kasse macht.
Doch hier greift freilich Goethe: „Die Kraft die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“
Spätestens beim nächsten Einkauf —
Wohlan, Glückauf!
Diese Anekdote zeigt etwas, das ich an mir auch schon bemerkt habe, das darüber nachdenken, also dies nicht wirklich auseinander halten können von quasi schon einheimisch sozialisierten dunkelhäutigen von den Neuzugängen wo ich noch nicht einschätzen kann wie die drauf sind, sich verhalten. Man braucht nicht PI lesen, die örtliche Tageszeitung reicht, um da einiges mit zu bekommen, was dann eine gewisse Vorsicht nahe legt, dem eigenen Sicherheitsbedürfnis zuliebe.
Auch ein nicht dunkelhäutiger mit Migrationshintergrund aber schon länger hier, hab ich kürzlich in einen Gespräch erfahren, sah diese Neuzugänge kritisch. Er kam von sich aus drauf, ich vermeide solche Themen lieber, besonders wenn ich weiss das ich keinen hier Geboren mit deutschen Eltern vor mir habe.
Als jemand mit aktiver links-grüner Vergangenheit und MultiKulti in der eigenen Familie sitze bei manchen Themen zwischen allen Stühlen.
Meine Güte! Was haben wir doch hier für Probleme.
Da wird sich über ein Wort aufgeregt, ist das jetzt rassistisch oder doch nicht, oder wer oder wie oder was.
Wir haben ein massives Problem mit dem Asylantenstrom. Es gilt eine Lösung zu finden und zwar schnellstens, sonst fliegt uns alles um die Ohren. Aber was machen wir stattdessen??
Dieses Land ist KRANK.
Die Lösung ist doch ganz einfach, wenn die Kriege in Syrien, Jemen usw. beendet werden würden, dann hätten wir schon einmal keine Flüchtlinge aus dieser Gegend. Mit der Unterstützung von Assad ist der Frieden sehr schnell zu erreichen. Wenn dann noch aufgehört wird, nach Afrika subventionierte Lebenmittel zu schicken, könnte man die Situation dort auch etwas stabilisieren. Den Kosovo wieder zu Serbien schlagen und eine wirtschaftliche Entwicklung fördern. Die Unterstützung von Terroristen (genannt Freiheitskämpfer) einstellen. Damit wäre einem sehr großen Teil der Flüchtlinge geholfen und sie könnten zurück in ihre Heimat.
Ich bemühe mich, Leute so zu benennen, wie sie selber genannt werden wollen. Wenn also einer das Wort „Neger“ als diskriminierend empfindet, respektiere ich das. Man hat z.B. die Tschechische Republik als Tschechien benannt. Warum? Man sagt auch nicht Slowakien, was logisch wäre. Also, mehr Respekt vor den Gefühlen der Mitmenschen.
Im Übrigen kann ich bestätigen, dass in der DDR ohne Probleme dunkelhäutige Menschen unbehelligt lebten. Ich kenne farbige Menschen, die jahrelang ohne ausgegrenzt zu werden (sogar auf dem Dorf), DDR-Staatsbürger waren, bis der Westen kam. Es war wie ein Aha-Erlebnis. Plötzlich sahen sie selber und auch andere, dass diese Menschen anders waren. Auch wurde ständig auf die Herkunft der Menschen verwiesen, ob sie im Osten geboren wurden oder jüdischer Herkunft waren. War das ein Makel? Wurden so die Sündenböcke gemacht? Cui bono.
**Die Beamten können nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufen.*
Hermann Höcherl, NSDAP/CSU, Bundesminister des Inneren, 1963
Was mich in der Sendung wirklich gewundert hat, die haben den Gast, die junge Dame Nurjana Aslanova, immer als Flüchtling aus Dagestan vorgestellt und eingeblendet, ohne zu erwähnen, dass Dagestan in Russland liegt. Ich hätte da wirklich erwartet, dass da noch etwas Hetze gegen Russland mit eingebaut werden kann.
Das ist Absicht. Man muss den Volksgruppen in Russland immer wieder vor Augen führen, dass sie eigentlich eigenständige Völker sind, die um ihre „Freiheit“ kämpfen sollten. Sie sind also keine russischen Staatsbürger, sondern eben Dagestaner, Tschetschenen etc. Wir werden ja auch im Ausland als Bayern, Sachsen oder Schwaben vorgestellt. Also Leute kämpft um eure Freiheit!
Unser Lehrer Doktor Specht – Zum Thema „Political Correctness“ (youtube.com)
Ein Film für „Dr. Specht“ und die (bayerischen) Rassisten: „Hair“ (1979) von Milos Foreman ist gegen Krieg und Rassismus. „Colored Spade“ dauert keine zwei Minuten.
Film aus Deiner Jugend? Aber erst nach dem Umerziehungsprogramm gedreht oder?
Für einen Europäer ist der Text sehr hilfreich. Aber wer genau hinhört, der bemerkt einzelne Fehler.
Roberto Blanko bevorzugt den Ausdruck „Farbiger“. Nun ist er weder schwarz noch farbig, sondern braun. Wäre auch schlimm, wenn er farbig wäre.
Und ich wette, daß die meisten Menschen, die hier Beiträge formulieren, nicht „weiß“, sondern „rosa“ sind. Und nu?
Es ist schon sehr erstaunlich wie wenige diese Umdeutung von Worten richtig einordnen.
Wer sich nur minimal mit dem Genderwahn beschäftigt läuft Gefahr hinter den tatsächlichen
Grund dieser Umdeutungen zu kommen.
Grundsätzlich werden Worte im Rahmen eines Satzes ausgesprochen,womit die Intension der
Aussage dieses Satzes für den Zuhörer erst verständlich wird.
Wenn aus dem Sinn des Satzes kein Rassismus o.ä. zu erkennen ist,ist es schon mehr als demagogisch den Redner als Rassisten zu bezeichnen nur weil in dem Satz das Wort Neger vorkommt.
Als bewust politisch inkorrekt lebend und handelnder Mensch habe ich kein Problem
damit mir ein Zigeunerschnitzel ,Negerküsse oder eine Russenmaß auf der Wiesn zu kaufen.
Als Denksportaufgabe: Warum steht wohl im letzten EU –Vertrag
„ Mann und Frau sind gleich“
Lesen Sie doch mal dieses Buch, dann merken Sie erst, wie wir ständig mit sinnentstellten Worten manipuliert werden!
http://www.amazon.de/Die-Sprache-BRD-politische-Bedeutung/dp/3944422279
Erinnert ihr euch noch an das Horrorbuch für kleine Kinder „Der Struwelpeter“?
Damit wurde Kindern in den 60zigern „rechte“ Ordnung beigebracht und Angst vor Eigenständigkeit gemacht! Und da war auch von „Negern“ die Rede – als etwas fremdes, anderes!
Ich bin nicht sicher, aber ich glaube den Begriff „Neger“ hat man dort inzwischen entfernt. Nur bei unserer CSU und auch CDU kann man Rassismus wohl nicht entfernen.
Falls du den Mohren meinst, über den sich weiße Kinder lustig machen, bis sie Nikolas zur Strafe ins Tintenfass steckt, dann ist die Intention der „Horrorgeschichte“ eindeutig „antirassistisch“.
Aber immer schön alles durcheinanderquirlen und freie Bahn für die Totalverblödung. Hauptsache: korrektes „Wording“.
Stimmt, es wahr „Mohr“ und nicht Neger. Sorry. Bleibt aber gleich. Und inhaltlich bleibe ich bei meiner Meinung über dieses Buch.
Es geht um die Verurteilung jeglicher Diskrimination in diesem Lande! Und Begriffe wie „Mohr“ oder „Neger“, die das gleiche aussagen, sind diskreminierent.
Schämen Sie sich eigentlich nicht, für das was Sie schreiben?
Gegen Sie ist unser „Fähnlein im Wind“, A. Merkel ja eine Pastorentochter.
Die Bezeichnung Neger war in Deutschland und Europa nie wertfrei.
Wikipedia: Nach dem Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache hat das Wort Neger die Ausgangsbedeutung „Schwarzer“ und ist ein Lehnwort nach dem französischen nègre, das wiederum vom spanischen negro, der Nachfolgeform des Lateinischen niger („schwarz“) kommt. Die Bezeichnung wurde erstmals im 16. Jahrhundert während des spanischen und portugiesischen Sklavenhandels für Menschen verwendet, vornehmlich für afrikanische Versklavte, und bezog sich auf deren Hautfarbe. Die damit verbundene Stereotypisierung von Menschen geht laut Veröffentlichungen des Soziologen Wulf D. Hund dementsprechend nicht auf die Wahrnehmung natürlicher Unterschiede zurück, „sondern ist vor dem Hintergrund von Kolonialismus und neuzeitlicher Sklaverei entstanden“. Der analoge Begriff in der deutschen Sprache fand in Texten des 17. Jahrhunderts begrenzt Verwendung und bürgerte sich im 18. Jahrhundert gleichzeitig mit der Etablierung von Rassentheorien ein. – Heute benutzen nur rechte Rassisten das Wort.
Für uns als Kinder, war der Begriff „Negerkuss“ nie negativ besetzt. Im Gegenteil, er war süß und schmeckte. Auf die negativen Gedanken brachten uns erst die Lehrer.
Ohne den bayrischen Innenminister mögen zu wollen, aber kann man nicht manchmal „Fünfe gerade sein lassen“, wenn es um „political correctness“ geht.
Manchmal will man sich einfach nicht so verhalten, wie die Lehrer es wollen. Einfach so. Kinderstube ? Bloß nicht !
Für mich war „der schwarze Mann“ beim „wer hat Angst vorm schwarzen Mann ?“ spielen als Kind auch nie ein dunkelhäutiger Mensch.
Da kommt man nur als Erwachsener drauf, was mit schwarzer Mann gemeint sein soll.
Ich will auch meinen Neger haben, auf den ich spucken kann, der an allem schuld ist, der in jedem Fall unter mir steht, der stinkfaul ist, die nicht in der Lage sind eine Toilette zu benutzen, die „Leute müssen ja auch mal lernen, das sie sauber bleiben“
Bundespräsident Heinrich Lübcke beim Besuch in Kenia – außerdem haben die breite Nasen und einen Mordsriemen. Dann gibt es noch die soooooo leckeren Negerküsse und natürlich den schwarzen Mann, der Angst und Schrecken verbreitet und nach alledem wird man ja nochmal sagen dürfen: Können wir jetzt nicht mal die berüchtigten Fünfe gerade sein lassen! Liebe Leute, wo bin ich denn hier gelandet – spinnt ihr? Großen Dank an Spitz paß auf – da habt ihr eure Erklärung. Mein Alter gehörte zur Generation der Stalingradkämpfer und hat mir in den 50er Jahren stets Geschichten vom Seifenjud erzählt, der eine lange krumme Nase hatte. Im Sprachgebrauch war der Begriff ….“bis zur Vergasung“ oder …….“das ist mir ein innerer Reichsparteitag“ und da gibt es noch eine ganze Reihe ähnlich abscheuliches, völlig normal – da hat kaum ein Mensch drüber nachgedacht, was er da sagt. Später, viel später habe ich begriffen, was der Begriff Seifenjud beinhaltet (und werte Spießbürger, denen die herabwürdigende Bezeichnung Neger so wichtig ist) – also das es sich hierbei keineswegs um einen jüdischen Händler, der vom Seifenverkauf lebt, handelt. Mit der Hakennase bei Juden hatte ich total verdrängt und als ich bei der Konfrontation mit der mitlitanten Naziscene in den 80 er Jahren eine Karrikatur „des ewigen Juden“ sah, da war die Kindheit wieder da.
Also Dok, was regen wir uns eigentlich auf – auch die Besucher dieser Seite sind ebenso ein Spiegel der Gesellschaft oder um Gremliza zu zitieren: „Wer eine Stunde nach der griechischen Volksabstimmung auf Spiegel Online die ersten tausend Postings überflog, traf auf 990 Geiferer, Eiferer, Rassisten, Verblödete, die einen mit ihren Halluzinationen darüber informierten, nicht dass Nazis unter uns leben, sondern dass man unter Nazis lebt.“
„Ich will auch meinen Neger haben, auf den ich spucken kann, der an allem schuld ist, der in jedem Fall unter mir steht, der stinkfaul ist, die nicht in der Lage sind eine Toilette zu benutzen, die “Leute müssen ja auch mal lernen, das sie sauber bleiben”
Konstruierst Dir hier fleißig was zusammen. Klingt ziemlich phrasenhaft.
„Mein Alter gehörte zur Generation der Stalingradkämpfer und hat mir in den 50er Jahren stets Geschichten vom Seifenjud erzählt“
Mußtest Du deshalb am Umerziehungsprogramm teilnehmen?
„Die damit verbundene Stereotypisierung von Menschen geht laut Veröffentlichungen des Soziologen Wulf D. Hund dementsprechend nicht auf die Wahrnehmung natürlicher Unterschiede zurück, „sondern ist vor dem Hintergrund von Kolonialismus und neuzeitlicher Sklaverei entstanden“.“
Diese Deutung vom beamteten Rassenexperten Hund (Diskriminierung!) ist politisch verseucht. Da war der politische Wunsch Vater des Gedankens.
Genau solche „Denker“ haben die Rassenindeologie zur (Pseudo-) Wissenschaft erhoben.
Da hat der Herrmann seiner schwarzen Partei wieder viele Stimmen gesichert. „A Huund isser scho, aber er traut sich was. Neeeschr, recht hodddr!“.
Ich finde es sehr enttäuschend, daß die Propagandaschau auf der Welle der politischen Korrektheit, Wortverdrehung und Redeverbote schwimmt.
Wenn ich jemanden abwertend als Nasenbohrer bezeichne, muß man dieses Wort verbieten?
Das wäre allerdings mal sehr interessant die Hintergründe zu erfahren, wie es dazu gekommen ist, dass Spiegel-online aus den „weissen Deutschen“ die „meisten Deutschen“ gemacht hat.
Ist wunderbar rassistisch?
Neger bedeutet schwarz und ist (im Gegensatz. zu Nigger) nicht abwertend.
Diskriminierung ist übrigens auch nicht abwertend, sondern bezeichnet die Fähigkeit der Unterscheidung.
Rassismus ist auch nicht abwertend, sondern ist ein (wissenschaftlicher) Standpunkt: Die Weltanschauung vom Standpunkt der Rassen.
Sehr gefährlich sind dasgegen politische Naivität, mangelndes Unterscheidungsvermögen, Illusionen, Obrigkeitsgläubigkeit und blinde Gefolgschaft!
Rassismus würde ich eher als Ideologie definieren, die neben einer Einteilung in Rassen eine Hierarchisierung dieser Rassen beinhaltet. Und somit Elemente der Abwertung bzw. Erhöhung beinhaltet. Natürlich kann es verschiedene Formen einer solchen Ideologie geben, z.B. die Rassenideologie der Nationalsozialisten.
Ansonsten bin ich aber bei Ihnen. Da es mir persönlich aber egal ist, ob ich nun Schwarzer, Farbiger oder Neger sage, respektiere ich die Einschätzung der Leute, die „Neger“ für ein abwertendes Wort halten, und verwende nur Schwarzer oder Farbiger. Dass man aber tunlichst nicht mehr „Negerkuss“ sagen darf, finde ich schon mehr als übertrieben. (Verwunderlich, dass „Mohrenkopf“ noch nicht „auf den Index steht“.) Dass man aber das Wort „Neger“ aus alten Werken herausstreicht, ist hingegen nur noch absolut lächerlich, und einem Korrektheitswahn geschuldet.
Irgendwann ist man dann schon Rassist, wenn man das Wort „Schwarzer“ oder „Farbiger“ verwendet, weil man damit ja auf den Unterschied in der Hautfarbe aufmerksam macht, was in Zukunft strengstenst verpönt sein wird.
Rassimus ist streng genommen ein weltanschaulicher (philosophischer, von mir aus erkenntnistheoretische) Standpunkt und keine Ideologie.
Dasselbe trifft für Realismus, Sensitivismus und wie die ganzen Weltanschaungen heissen.
Erst die Politiker haben die Ausdrücke pervertiert und in ihr einen anderen „spin“ verliehen.
Grund dafür war immer die Intoleranz der Politiker. Heute ist es genauso. Gerade bei den Toleranz fordernden wie Frau Merkel.
Übrigens Frau Merkel:
Merkels Amtseid-Geheimnis (youtube.de)
Genau zuhören, mit- und nachdenken war schon immer von Vorteil!
Ideologie bedeutet doch Weltanschaung. Wenigstens innerhalb der Philosophie / philosophischen Politik. Ich verwende den Begriff in der Regel auch so, z.B. „die liberale Ideologie“ für die Theorie des Liberalismus.
Aber stimmt, man verwendet Ideologie häufig mit einer etwas anderen Bedeutung.
Interessante These allerdings sehr zweifelhaft denn Sprache unterliegt einer Entwicklung.
Im übrigen heißt die Eidesformel
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“
allerdings
http://grundrechteforum.de/954
„Der Amtseid hat jedoch laut herrschender Rechtsmeinung keinerlei rechtliche Bedeutung, gegen Verletzungen des Amtseides kann demnach nicht juristisch vorgegangen werden.“
mit anderen Worten: Merkel (oder wer auch immer) könnte auch „huuuuurrrrrrrrrrrrrzzzzzzzzzzzzz“ sagen und es wäre nichts anders.
Zu Deinem letzten Absatz:
Dank jahrzehntelanger Gehirnwäsche haben die Leute den Zensoe eh schon im Kopf.
Wenn du heute die Worte „Jude“ oder „Schwarzer“ aussprichst, glauben die Leute auromatisch, du hättest ein Problem mit denen.
Soweit ist es es schon …
Der Kommentar von Exprofi (1. Sept, 15:47) geht darauf auch detailiert ein:
https://propagandaschau.wordpress.com/2015/09/01/hart-und-unfair-ard-moderator-plasberg-laesst-verbalrassismus-durchgehen-wenn-es-ein-bayrischer-innenminister-ist/comment-page-1/#comment-56224
Aber guter Hinweis. Kommt mir auch so vor, dass man, wenn man das Wort „Jude“ verwendet, und dieses nicht in einem Kontext tut, der Juden als überlegene, bessere Menschen darstellt, schon sofort als Antisemit gilt.
Auf Unterschiede in der Hautfarbe aufmerksam machen, wird ab einem gewissen Zeitpunkt, gar nicht mehr möglich sein, weil es keine mehr gibt. Dann haben die Vielfalt statt einfallt und Bunt statt braun „Jünger“ aber ein Problem, weil alle braun sind und die Vielfalt weg ist. ;-D
„Ein bisschen Spaß muss sein…..dann kommt die Dummheit ganz allein“.
Ohne Worte, da muss man nicht viel mehr kommentieren, was für eine mediocre Zivilversager-Mischpoke heutzutage die politischen Ämter bekleidet…..
das hab ich auch gesehen, eigentlich ist „Neger“ im Gegensatz zu „Nigger“ kein Schimpfwort, obwohl hier muss ich selber mal anmerken, sag ich seit 1990 Schwarzer und zu Gemischten „Gemischte“ und nicht Bastard.. ich hatte auch mal über 10 Jahre ne gemischte Freundin, die hat es aber nicht so übertrieben… was ich aber lustig finde ist das Wort Zigeuner, das verband ich und viele noch mit etwas Postives .. tja nun ist es vorbei damit und das Zigeunerschnitzel heisst jetzt wie? Räuberschnitzel? oder ? :D // aber mal nebenbei, ein Bayer der ehrlich ist und mal einen Witz macht, aber einen „Neger“ nicht verdursten lassen würde ist mir lieber als ein Gutmensch rotgrün der nur sein EGO streichelt.. das ist ja deren Motivation, da wär ich mir in Notlagen auch gar nicht sicher, wir alle kennen ja diese Langhaarigen von früher, wie oft haben die sich als 100% Egoisten enttarnt, also hier im Ruhrpott haben Fakes keine Chance.. also nur meine Meinung (noch darf ich ja frei sprechen im Irrenhaus-Land :D )
Plasberg gehört doch auch eher dem rechten Journalistenspektrum an! Wenn man ihn überhaupt „Journalist“ nennen kann? Und was „Fair“ ist an seiner Propaganda bestimmt nur er und seine Redaktion.
Braune, Hetzer und Neoliberale sowie alle Arten der Unterstützung des Kapitalismus sind beim ihm gerne gesehen. Und natürlich wieder alles auf Kosten der Steuerzahler – wir bezahlen sein üppiges Leben durch die Zwangssteuer GEZ!
Plasberg rechts? du machst wohl Scherze.. oder was ist für dich jetzt schon rechts ? Du der Cem hat aus seinem Haus Kurden gejagt, per Anwalt und der hat auch McCain schon die Hand geschüttelt, der Typ ist echt rechts.. eine der grüßten Mogelpackungen, sogar bei den Grünen, und die sind ja eh fake (wallstreet handlanger)
Das Plasberg meinetwegen Mitglied der SPD ist sagt nichts mehr aus über seine politische Einstellung – und die ist meiner Meinung nach eher rechts! Mit „Fair“ hat seine Sendung, für die er sehr viel Geld vom Zwangssteuerzahler erhält, leider nichts zu tun!
Er und seine Frau haben sich gut mit den ÖR arrangiert, nebenbei noch ein paar gut bezahlte Moderationen und man kann gut als „Meinungsbildner“ leben. Man sollte auch die Wahl seiner Gäste beachten und dabei vor allem die Sprechzeiten bestimmter Gäste. Und wie Plasberg ihm unliebsame Meinungen abwürgt.
nun, bayern liegt im schatten der alpen. da ist manches möglich, was weiter nördlich nicht geht…
es ist schon was wahres dran, wenn jetzt überall rassismus und hetze wahrgenommen wird. dass im grundgesetz immer noch das wort „Rasse“ steht, obschon mehrfach auf streichung gedrungen wurde, hat damit zu tun, dass die armen abgeordneten und ihre hauptvertreter soviel zu tun haben, dass sie so manche entwicklungen nicht verfolgen können.
so ist den volksvertretern entgangen, dass biologen den rassebegriff in bezug auf menschen ad absurdum geführt haben. ethisch war rassismus schon seit ewigen zeiten eine schande und ein zeichen der inhumanität. von einzelnen gruppen wie der society of friends (im deutschen besser bekannt als Quäker) mal ganz abgesehen, die bereits vor der erklärung der menschenrechte den sklavenhandel und den damit verbundenen rassismus ablehnten. aber das war nicht vorbildlich, weil diese leute auch den kriegsdienst, den eid und die todesstrafe ablehnten. aus guten gründen, aber gegen die herrschende meinung.
im dicksten duden aller zeiten, der ausgabe in 10 großbänden, wimmelt es nur so von rassismen – im vokabular und in den erläuterungen.
von nix kommt nix.
Bayern liegt im Schatten der Alpen. Bayern besteht also nur aus Bergen und Bergtälern.
Bei deinem geografisches Wissen mußt du US-Amerikaner oder deutscher Journalist sein anders ist diese Inkompetenz und dein Rassismus nicht zu erklären. Denn natürlich ist es Rassismus inkl. Wahrnehmungsstörung (Verallgemeinerung) von einem bayrischen Politiker auf alle Bayern zu schließen. Und nein, selbst wenn 30 bayrische Politiker ähnlichen Schmarrn von sich geben bedeutet das nicht das die Bevölkerung genauso denkt.
Nun, manche benutzen das Wort „Neger“ auch nicht im rassistischen Sinn denn man kann auch „Schwarzer“, „Afro…“ u.ä. rassistisch meinen. Etwas anderes ist das Wort „Niger“ denn damit wird klar auf Vorstellungen der US-Südstaaten verwiesen.
Allerdings, was ist Politikal-Korrekt = Sprech- und Denkverbote des MSM.
Das Hermann ein Rassist ist – dazu muß man nicht das Wort „Neger“ heranziehen.
Das hat Dok sehr gut geschrieben, ohne mit der Deutung zu übertreiben. Auch wenn ich nie zu einem Schwarzen Neger sagen würde, für die Süßspeise Negerkuss habe ich aber noch keine passendere Formulierung gefunden.
In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an eine sehr interessante Diskussion in einer Sauna in UK, mit meiner südafrikanischen Kollegin, die jetzt in UK arbeitet. (In UK geht man mit Badehose und Badeanzug in die Sauna)
Sie hatte sich in der Sauna mit einer anderen Kollegin darüber aufgeregt, dass man sie eine „Farbige“ genannt hat. Daraufhin habe ich sie gefragt, was denn so schlimm an dieser Bezeichnung ist und wie sie denn sonst genannt werden möchte. Sie sagte mir, dass sie die Bezeichnung Farbige deshalb ablehnt und unpassend findet, weil eine Farbige doch alles sein kann, eine Blaue oder Grüne oder sonst was für eine Farbe. Sie ist eine Schwarze und möchte auch so genannt werden. Mein Einwand war dann, dass sie doch überhaupt nicht schwarz ist, sondern braun. Warum soll man einen braunen Menschen einen Schwarzen nennen? Sie bestand auf die Bezeichnung als Schwarze und empfindet alles andere als unpassend. Seither sage ich immer „Carol, my black Brownie“ zu ihr.
Für Negerküsse/Mohrenköpfe gibt es eine politisch korrekte Ausweichbezeichnung:
„Gebleichte Weizenmehl-Waffeln mit denaturiertem, aus dem Bindegewebe von toten Schweinen und Rindern produziertem Kollagen und farbhaltigem Schokoladenguss versetzt mit künstlichen Farb- und Lebensmittelzusatzstoffen“.
Oder sagst einfach Indianer-Krapfen dazu, wie seit 1878 alternativ bezeichnet. Das haben die Sprachregelungsfetischisten noch nicht entdeckt.
Eine bessere Bezeichnung für „Negerkuss“ ist leicht zu finden – er steht auf der Verpackung.
Spitz – die haben sie nicht mehr alle!
Vielleicht nennt man den Menschen beim Namen. Oder sagt man zu einem Nachbarn: He, Weißer komm mal her!?
Außer-Irdische?
Was für seltsame Gestalten dort in der Glotze… „fremdschäm´“!
Er hat Neger gesagt … Das Leben des Brian.
So, so, jemand der „Neger“ sagt, ist ein Rassist. Das hat sehr wenig mit Rassismus zu tun, aber sehr viel mit Politischer Korrektheit, gemäss dessen Moral-Kodex (es grüsst das späte Mittelalter…) dieses Wort verboten ist. Die spinnen, die (West-)Europäer. In Russland übrigens ist das Wort Neger für Menschen schwarzer Hautfarbe (oder ist „schwarze Hautfarbe“ auch schon auf dem Kodex?) gang und gäbe und nicht abwertend gemeint. „Schwarze“ kann man in Russland übrigens schwer sagen, wenn Neger gemeint sind, „Schwarze“ sind in Russland die Kaukasier – und das ist abwertend gemeint.
Was will man denn von Bayern anderes erwarten? Zur Zeit geht die deutsche Aktivitaet, Politik will ich das gar nicht nennen, weil das keine Politik ist seltsame Wege. Ich habe immer gesagt und geschrieben, Angela Merkel ist der GAU fuer Deutschland, und das ist Realitaet. Und die CSU ist eine sogenannte Schwesterpartei der CDU, denn ohne die waere Angela Merkel nicht mehr im Kanzleramt. Egal was man betrachtet in Deutschland, es fuehrt immer wieder auf Angela Merkel zurueck, die hat die DDR 2.0 in Deutschland erfolgreich geschaffen.
Lass doch mal den Begriff DDR 2.0 sein, das ist überhaupt nicht angemessen. Die BRD war schon in der Version 1.0 ein Drecksstaat: korrupt bis zum Abwinken, durchsetzt von Faschisten und Rassisten bis in die höchste Ämter. Und ein Großteil dieser Ewiggestrigen sind eben in der CSU, dem rechtsradikalen Flügel der CDU.
blablabla
Wer meint das Merkel das Wurzel allens Übels ist kann das auch in jedem Thread wiederholen. Nur zeigt er damit das er von Politik keine Ahnung hat. Denn Merkel ist nur Politikschauspielerin – die wirklich Mächtigen und Handelnden sind hinter den Kulissen.
Das ist keine Verschwörungstheorie sondern Fakt und wurde auch schon von hohen Politikern genau so ausgesprochen, zb. Seehofer bei Pelzig
Die Fotze Merkel hat veranlasst, dass das Niveau beim ÖR den Bach runtergeht und nur noch als Propagandamaschine zu gebrauchen. Deshalb darf man dort „Neger“, besonders wenn es der Hurensohn von bayrischer Innenminister äußert.
Der Wixer Plasberg hat klare Anweisungen, das hat wohl jeder gemerkt.
@Sachlicher Denker
„Fotze“ und „Wichser“ – endlich sind hier auch mal Denker in der PS, die mit Sachlichkeit glänzen. Danke.
Keine Angst: Ich find‘ das nicht schlimm, nur pubertär harmlos. Schließlich geht es um Verbrecher bei den beiden.
Ich begrüße, dass man hier seine Meinung frei äussern und sachlich ausformulieren darf. Das ist bei der degenerierten Lügenpresse ja nicht der Fall.
Ich bin für Ihren Beitrag sehr dankbar, weil er beweist, daß es noch Menschen gibt, die ihre Gedanken sachlich zuende denken und korrekt ausformulieren können. Ohne vorauseilende und unterwürfige Selbstzensur.
In den sogenannten Qaulitätsmedien finden wir genügend geschliffen formulierte Lügen. Das brauchen wir nicht mehr.
„denkender Schläfer“ (oder so)
Merkel ist nicht das Problem denn sie ist nur Befehlsempfängerin. Ist das so schwer zu verstehen?
Bis vor einigen Jahren war Neger, das aus Lateinischen für Schwarz abgeleitet wurde kein Schimpfwort. Erst mit dem Terror der politischen Korrektness wurde die anglikanische Bedeutung des Wortes Nigger, Deutschland aufgezwungen. Ebenso wie Rothaut und Gelb. Dabei sagten die Indianer von den Engländern. Die sind noch viel Roter, vor allem wenn sie lange in der Sonne waren.
Roberto Blanco, der meinem Wissen nach aus Tunesien kam hat seine Haut immer schwarz geschminkt um der selbst fabrizierten legende er käme aus der Karibik gerecht zu werden.
Auch warum die Firma von Ernst Neger mit dem Logo des Mohr umbenannt werden sollte. Übrigens erschien des erste Logo mit dem gekrönten Mohr um 1284 auf dem Wappen von Emicho Wildgraf von Wittelsbach.
Das alles erinnert mich an das Lied von Robert Long: Ab Morgen sind wir tolerant…..
Viel wichtiger wäre einmal die Frage zu beantworten, warum sich die Propagandaschau nicht mit Thomas Barnett oder dem Kallergie-Plan beschäftigt?
Das wird nicht nur zu Unruhen sondern sogar zu Bürgerkriegen führen.
Merkwürdigerweise von etwa Padre Pio oder anderen Sehern schon vor 100 Jahren vorhergesehen, oder von den Vertretern des Kabbalismus geplant um die Endzeiit herbeizuführen. Chabad Lubawitsch Kuhn & Loeb-Bank.
Quellen:
W. Eggert
Irlmaier
http://kath-zdw.ch/maria/vergleichb.offenbarungen.html
Neger, bedeutet eigentlich „schwarz“.
Ich will mich mit Hermann gar nicht beschäftigen.
Aber die Bedeutung, Dämonisierung, Umdeutung usw… von Wörtern finde ich schon
ein interessantes Thema.
Bsp.:
Wir bezeichnen Ultranationalisten in der Ukraine als Nazis oder Faschisten.
Die Medien relativieren, es gibt dort keine Nazis, weil Nazis waren gegen Juden
und die Ultranationalisten in der Ukraine werden oder wurden ja schließlich von Juden finanziert.
Faschisten können es auch laut unseren Medien auch keine sein, den das war Mussolini in Italien.
Und so wird mit der Bedeutung und Deutung von Wörtern gearbeitet und jongliert.
Für Opfer dieser Menschen spielt dies jedoch keine Rolle.
Ob sie von Faschisten, Nazis oder Ulatranationalisten verprügelt, getötet werden.
Neger stammt wie oben angesprochen vom lateinischen niger (schwarz) und kommt ja auch in allen lateinischen Sprachen so vor.
Es sind also wohl mehr die Taten und Absichten von bösen Menschen die wir bewerten sollten.
Mit Liebe im Herzen (keine Ahnung wie man es sagen soll) kann man auch
Wörter wie „Neger“ verwenden, denn es wird dann umgedeutet.
Es gibt aus meiner Sicht 2 Arten von Menschen:
Die einen fordern Frieden und wollen dies mit möglichst viel Waffengewalt erreichen.
(Carl Bildt, Wesley Clark usw…)
Die anderen fordern Frieden, indem man aufhört anderen Gewalt an zu tun.
letzteres ist meiner Meinung nach, die einzig mögliche letzte Schluß.
Ansonsten stellt sich also die Frage, was und wem das Instrumentalisieren von Wörtern nützt.
Ich persönlich bestelle manchmal aber nur manchmal im süddeutschen oder österreichischen Raum ganz kleinlaut und schuldbewußt einen „Neger“ im Restaurant oder Frage nach: „Haben Sie einen Neger ? Also, Bier mit Cola ?“
Der Punkt ist (für mich) ein ganz anderer: In dem Moment, in dem man einen Mitmenschen als etwas anderes bezeichnet (ganz egal, ob „Weisser“, „Neger“ oder auch „Amerikaner“, „Europäer“ usw. zieht man eine Trennlinie zwischen sich und dem anderen.
Freilich war von der Wortentstehung her „Neger“ nicht negativ belastet, aber auch im Lateinischen diente das Wort diesem Zweck der Abtrennung (das alte römische Reich war die Blaupause für ein faschistisches, totalitäres Staatsgebilde, auch wenn’s in der Schule heutzutage als Ursprung des Abendlandes weitgehend verherrlicht wird).
Problematisch wird’s m.E. dann, wenn die Mitmenschen selbst darauf bestehen, sich als „Bayern“ zu bezeichnen (mir san mir usw.), um sich gegenüber Mitmenschen abzuheben/abzutrennen. Das ist immer die tiefere Ursache für Hass und Verachtung. Na, wenn’s Spaß macht.
Naja, Du siehst ja die Kommentare hier, im Sinne von „Bayern liegt ja im Schatten der Alpen“.
Also, kann man auch gleich noch mal alle innerdeutschen Vorurteile aufwärmen.
Ich bin Österreicher und lebe seit ca. 10 Jahren in Deutschland.
Es vergeht kein Tag, an dem mir nicht irgendjemand seine „Kenntnisse des österreichischen Dialekts“ vorführt.
Es hat mich nie gestört muß ich dazu sagen.
Jedenfalls, ist es schwer hier auf den Punkt zu kommen.
Aber was ist mit Düsseldorf und Köln usw…
Man kann es vom Großen aufs ganz Kleine runterbrechen.
„Problematisch wird’s m.E. dann, wenn die Mitmenschen selbst darauf bestehen, sich als “Bayern” zu bezeichnen (mir san mir usw.), um sich gegenüber Mitmenschen abzuheben/abzutrennen. Das ist immer die tiefere Ursache für Hass und Verachtung. Na, wenn’s Spaß macht.“
Ich glaube da liegst Du falsch.
Im gewissen Sinne sind wir alle Rassisten.
Meine Einstellung ist ungefähr die, dass Unterschiede die Menschen interessant machen.
Die feinen und kleinen Unterschiede machen das erkunden anderer Länder erst interessant.
Und Zugehörigkeit ist etwas was der Mensch im Innersten benötigt.
Nur wer weiß wo er herkommt und wo seine Wurzeln liegen, kann sich auf das Andere einlassen usw..
Also es gibt bei dem „mia san mia“ 2 Ausprägungen.
Die Eine, auf die Du anspielst, aber es gibt auch die Andere.
Ein anderer Gedanke:
Im Grunde sind Nationalstaaten, nur rechtliche, „erfundene“ Gebilde.
Sowas wie, Deutscher sein, Österreicher sein.
Wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte ein geografisches Gebiet gerade zu einem bestimmten rechtlichen Gebilde gerechnet wird, dann bin ich Österreicher.
100 Jahre vorher, wäre ich dann vielleicht Deutscher gewesen, oder Ungar oder Italiener usw…
Also in erster Linie sind wir alle Menschen. Das kann man dneke ich sicher sagen :)
Meine Einstellung ist ungefähr die, dass Unterschiede die Menschen interessant machen. Die feinen und kleinen Unterschiede machen das erkunden anderer Länder erst interessant.
Auf jeden Fall! Mit meiner Aussage wollte ich nicht darauf hinaus, dass wir „alle gleich seien“ – das sind wir nicht! Alle Menschen sind freilich gleichwertig und genau die Unterschiede im Wesen und der Herkunft machen das Miteinander ja erst reizvoll. Jedenfalls lerne ich gerne und viel von Menschen aus anderen Teilen der Erde, das kann nur von Vorteil sein.
Es ist völlig richtig: Nationalstaaten sind künstliche Gebilde und sie wurden (und werden) mit Vorliebe so gebildet, dass Menschen mit gemeinsamen Wurzeln (bewusst!) auseinander gerissen werden. Die Mentalität bspw von Menschen aus Baden ähnelt eher der von Menschen aus der benachbarten Schweiz als denen aus Norddeutschland.. Oder meine Bekannten in Salzburg fühlen sich mehr der südbayerischen Mentalität zugehörig als der von Wienern.
Klar antworte ich bei Aufenthalten in anderen Ländern auf die Frage nach der Herkunft auch mit „Deutscher“, „German“, „Tedesco“, alleine schon um abzuklären, welche Muttersprache ich beherrsche. Aber auf einer tieferen Ebene sind wir alle Erdenbürger, die gleichberechtigt auf diesen Planeten kamen und auf dieser Ebene verachte ich künstliche Gebilde wie Staaten und Verblendete, die sich mit diesen Staaten identifizieren. Aber das ist ein anderes Thema.
Ja, es ist ein anderes Thema, es führt eben Alles zu weit um es in ein paar Zeilen unter zu bringen.
Die Einstellung, dass alle Menschen gleich viel Wert sind, ist aber nicht überall auf der Welt so verinnerlicht, wie doch bei vielen bei uns.
Ich denke da an asiatische Länder z.B.
Das ist was Gutes, darauf kann man auch stolz sein.
Ich muß noch etwas ergänzen:
Wir beide sprechen davon, dass uns jeder Mensch gleich viel wert ist usw…
Der österreichische Bundeskanzler Faymann hat letztens in seiner Rede im österr. Parlament gesagt: „Jeder Mensch ist etwas wert.“
..nurmalso…
Dieser Hermann ist sowieso eine Art Dauergast zum Thema Flüchtlinge. Wo man einschaltet, kuckt der Hermann raus mit seiner Auffassung vom „guten Flüchtling“, die es bis zum Exzess treibt. Aber die Bundesregierung hat verstanden, und jetzt will sie liefern und noch ein paar „Westbalkanstaaten“ als „sichere Staaten“ herbeizaubern. Übrigens, der Hermann, der darf das, aber in der Sendung wird zu Recht moniert,
dass den Rassisten neuerdings alle Hemmungen abgehen und dass sie vor den Kameras herausposaunen, was ihnen „so an einem“ (wahlweise Neger, Hergelaufener und Asylbetrüger) nicht gefällt, der nicht so ist wie sie. Wobei natürlich das „neuerdings“ von Plasberg eine nicht zufällige Untertreibung ist. Die ganze Sendung strahlte Wohlgefallen aus, nämlich darüber, wie eifrig doch unsere lieben Deutschen sein können bei der selbstlosen Flüchtlingsbetreuung, wenn sie von oben einen „kleinen Wink“ bekommen haben. Wetten, dass, wenn Merkel nämlich offenlegen würde, was die EU besonders in deutschem Namen zur Flüchtlingsabwehr
bereits tut oder vor allem plant, dass dann die so eifrigen Flüchtlingsbetreuer plötzlich feststellen würden, dass Flüchtlinge dahin gehen sollen, wo sie hingehören: auf den Grund des Mittelmeers.
„Die Deutschen“ sind tatsächlich auch eifrig dabei Flüchtlinge zu unterstützen und ohne „Wink“ von oben und ohne das Gefasel von Merkel.
Das ist allerdings kein vorauseilender Gehorsam sondern tatsächliche Anteilnahme und Unwissen darüber was die Fluchtursachen sind.
g.s.@ Dieses Hervorheben der eigenen provinziellen Zugehörigkeit stieß mir schon immer sauer auf. Der eigene Dialekt wurde als die alleingültige „Sprache“ angesehen. Jeder andersartige „Deutsche“ gilt als Fremder, den man höchstens belächeln kann. Aber auch das ist hohe Politik, denn deutsch zu sein ist nicht nur politisch inkorrekt, sondern nationalistisch bis faschistisch. Also begnügt sich der korrekte BRD-Bürger mit seiner kleinen Provinz, sprich „Land“, als Heimat.
ja, für mich ist es auch nicht so leicht erträglich wenn für Obama ein Biergarten inszeniert wird, wenn Österreich und Bayern ewig auf der Marketingschiene rumreitet.
usw… man kennt das ja.
Es gibt aber auch authentische Zugehörigkeit, die ohne gespielte Heimatverbundenheit auskommt.
Für mich hat das schon eine andere Dimension auch noch.
Siehs mal so, auf der einen Seite hast Du soz. die Globalisierung, die ländliche Strukturen (die ohnehin nicht so romantisch sind) nun vollends zerstören will.
Der kleine Milchbauer, der auch Landschaft prägt usw…
Der Bergbauer usw…
Alles muss größer, effezienter, unmenschlicher, kreditfinanziert, usw…
Auf der anderen Seite würde soz. stehen diese Strukturen zu erhalten.
Also kleinere Einheiten, also Dörfer usw…, die ich auch wirtschaftlich für die bessere Variante halte.