Schlagwörter
ARD, Demokratie, Doppelmoral, Flüchtlinge, Hetze, Meinungsfreiheit, Propaganda, Staatsmedien, Wortwahl
„Hure, Fotze, Volksverräterin….“, was der Bundeskanzlerin von Demonstranten angesichts ihre Besuchs in Heidenau entgegengeschleudert wurde, war Pöbelei auf schlichtestem Niveau.
Die „Hure“ und „Fotze“ entbehren natürlich jeder politischer Aussage, die man aber mit etwas mehr Grips und weniger Wut problemlos durch vorangestellte Konkretisierungen wie „US-„ oder „Kapital-„ hätte erreichen können.
Dennoch entlarven die jetzt eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen wegen „verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen“ – ein neuzeitliches Synonym für „Majestätsbeleidigung“ – eine abgrundtiefe Doppelmoral eines Staates, der seinen gleichgeschalteten Medien erlaubt, tagtäglich vor Millionen Lesern und Zuschauern Hetze zu verbreiten, die sich prinzipiell nur dadurch unterscheidet, dass sie unter dem Deckmantel der Seriösität daherkommt.
Wenn die Maulhuren und Kriegshetzer in Staats- und Konzernmedien den direkt vom Volk gewählten russischen Präsidenen als „Zar“ oder „Autokraten“ diffamieren oder ihn und seinen Außenminister als Hunde verächtlich machen, dann ist das faktisch um keinen Deut besser, als „Fotze“ oder „Volksverräterin“ – aber politisch opportun und gewollt.
Wenn sogar das von Steuergeldern finanzierte und vom deutschen Bundestag herausgegebene „Das Parlament“ goebbelsche Hetze gegen den russischen Präsidenten betreiben darf, dann entlarven sich die Ermittlungen gegen eine empörte Demonstrantin als unzweideutiger Versuch der Einschüchterung durch einen Staat, in dem die Meinungsfreiheit nur für Hetzer und Massenmordkomplizen in Redaktionen und Aufnahmestudios gilt.



Sicher nicht so eloquent wie der Dok, aber ich habe „Das Parlament“ jetzt angeschrieben, das ist ja unter aller Kanone, was die da machen. Das ist vor allem keine Einzeltat. Widerlich!
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen habe ich den Kommentar „Der Putin-Komplex“, Ausgabe Nr. 33-34 / 10.08.2015, von Gerd Konen, in dem durch Steuern finanzierten Medium „Das Parlament“ lesen müssen. Entsetzen einerseits, weil der Artikel eine so einseitige und damit manipulative Sichtweise einnimmt und andererseits zudem die Sachlage, also Fakten, entweder ignoriert, verzerrt oder schlichtweg umdichtet, so dass einem Leser, der auch differenzierte Ansätze bei der Betrachtung von Sachverhalten praktiziert, letzten Endes der Mageninhalt ohne normal übliches Antragsverfahren durch die Aufnahmeöffnung entweichen möchte. Ein Beispiel von ignoranter Hetze par excellence – und ich zahle indirekt noch dafür. Als Staatsbürger kann ich deshalb nur fordern, dass Sie als Magazin – wenn Sie Gestalten mit so fragwürdigen Ansichten eine Plattform zur Verfügung stellen – den Schritt in die Privatwirtschaft vollziehen müssen, wenn Sie planen, dieses „Niveau“ beizubehalten, auch wenn ein weiteres Unterbieten dessen wahrlich schwer wird.
Der Autor sollte, wenn er Behauptungen aufstellt, diese doch bitte auch mit nachprüfbaren Fakten hinterlegen, anstatt mit einer lehrerhaften Attitüde seine Weltansicht als Argument – gegeben und damit Allgemeinwissen und Fakt – darzustellen. Zudem verlässt seine Wortwahl den Pfad des guten Geschmackes und zeigt deutlich auf, dass der Autor konstruktiven Diskurs, oder andere Meinungen zu akzeptieren und tolerieren nicht nötig hat, da seine sich wohl selbst attestierte Unfehlbarkeit dies offensichtlich ausschließt.
Folgende Punkte würden mich interessieren oder stoßen mir grob gesagt sehr auf, ich würde mich sehr freuen, wenn Sie konstruktiv und differenziert darauf eingehen. Ich hatte anfänglich vor, den Artikel Stück für Stück zu sezieren, aber die Fülle der – nennen wir es Ungereimtheiten, denn Widerlichkeiten wäre ja unhöflich – sprengt einfach den Rahmen meiner verfügbaren Zeit.
1.
..]„In Deutschland gibt es zu viel Verständnis für die friedensgefährdende Politik Moskaus“[..
Mit Hinsicht auf die schrittweisen Erweiterung der NATO gen Osten, einem Rüstungsetatunterschied von ca. 10:1 NATO-Staaten gesamt/Rußland (USA/Rußland 6:1) und dem offen gegen Rußland geführten Wirtschaftskrieg, der offiziell mit der Begründung des Abschusses der Maschine MH17 gerechtfertigt wird – obwohl a) die Umstände noch nicht gar nicht offiziell geklärt sind und b) die Umstände und der Umgang mit der Aufklärung des Sachverhalts von Seiten des Westens fast noch mehr Fragen aufwerfen, als der Abschuss selber – bitte ich um eine objektive Einordnung der von mir aufgeführten Punkte, wer sich denn realistisch warum bedroht fühlen könnte – und falls sich daraus eine Erkenntnis kristallisieren würde, dass ein Rußland sich bedroht fühlen könnte, welche Optionen der Westen Rußland denn durch sein Handeln bietet.
2.
..]“Das Russland Wladimir Putins – und ein anderes gibt es nach Ausschaltung aller Oppositionen nicht mehr“[…
Wann und wie wurde die russische Demokratie abgeschafft und die Opposition ausgeschaltet? (Bei der Gelegenheit würde ich mich übrigens mal über einen Bericht über die Musterdemokratie Saudi-Arabien freuen, die ja ein Vorzeigefreund Deutschlands ist, Käufer deutscher Waffenschmieden sein darf und aktiv und nachweislich den arabischen Frühling in Bahrein mit u.a. dieser Ausrüstung blutig niedergeschlagen hat, von Menschenrechten wollen wir glaube ich gar nicht erst anfangen.)
Des Weiteren wäre es nicht verkehrt, sich als „Journalist“ einmal mit der Studie (http://scholar.princeton.edu/sites/default/files/mgilens/files/gilens_and_page_2014_-testing_theories_of_american_politics.doc.pdf) der renommierten amerikanischen Universität Princeton zu beschäftigen, um vielleicht den eigenen Horizont zu erweitern, bevor man anderen Nationen Dinge ab- oder zuspricht.
3.
..]“ die 1991 vertraglich fixierte Ordnung des postsowjetischen Raums in Frage zu stellen oder jedenfalls hegemonial neu zu justieren.“[
Welche neue, hegemoniale Justierung des postsowjetischen Raumes meint der Autor? Der Ossetien-Konflikt ist gemäß der von der EU betrauten Tagliavini-Kommission auf Georgien als Verursacher zurückzuführen.
Die Krim hat sich entgegen des gern verwendeten Vokabulars „Annexion“ der Leitmedien im Rahmen einer nach dem völkerrechtlich vollkommen korrekten Wahl von der Ukraine losgesagt, man kann hier gerne auch als Parallelbeispiel auf den Kosovo verweisen, nur dass dieser sich erst auf die fragwürdige Initiative des Westens/NATO hin vom rechtmäßigen Mutterstaat losgesagt hat – und das mit sehr blutigen Konsequenzen, gerade für Serbiens zivile Infrastruktur und Zivilbevölkerung. Die Völkerrechtswidrigkeit des Kosovo-Konflikts wurde im Nachhinein vom damaligen Bundeskanzler Schröder offen zugegeben. Ähnliches gilt auch für die NATO-Osterweiterung, der damalige amerikanische Außenminister der USA, James Baker, sowie der damalige deutsche Außenminister Genscher haben im Nachhinein eindeutig Stellung zu diesem Thema genommen und ausgesagt, dass Rußland ein nicht weiter nach Osten vorrücken der NATO klar zugesichert wurde, es wurde nur nicht schriftlich als Teil des Vertrages zur Wiedervereinigung fixiert. Wie wertet der Autor aus dem Blickwinkel einer russischen Sicht seit 1991 z.B. die Aufnahme des Baltikums, Teile Südosteuropas, den Aufbau des Raketenschildes „gegen den Iran und Nordkorea“ in Polen, das Stationieren von Truppen und Abhalten von NATO-Übungen in Osteuropa vor Rußlands Nase, die massive Präsenz von NATO-Schiffen im schwarzen Meer…?
4.
..]“umreißt die neue „Putin-Doktrin“ eine Zone begrenzter Souveränität der Nachbarstaaten, in der so vage wie weiträumig definierte „Sicherheitsinteressen“ Moskaus Vorrang“[..
Könnte der Autor eindeutigen Aussagen russischer Politiker in der Vergangenheit, sei es Außenminister Lawrow oder z.B. Präsident Putin auf der Münchener Sicherheitskonferenz miteinbeziehen, um seine Aussage „vage“ dem Leser dann nachvollziehbar erklären zu können oder ggf. neu zu bewerten? Was für ein Verhalten nähme der Autor an, wenn er objektiv US-Verhalten und Konflikte der letzten 50 Jahre betrachtet und ein mögliches Szenario spinnen müsste, wie die USA reagieren würden, wenn das, was die NATO derzeit weltweit anderen Nationen angedeihen lässt und im konkreten Fall vor Rußlands Haustüre macht, in Form von ausländischen Handlungen vor der Haustüre der USA geschähe? Wohlgemerkt, – die NATO begründet ihr Verhalten ja mit angeblichen Expansionsgelüsten Rußlands – und wir halten uns nochmal vor Augen, dass die NATO das 10-fache der Rüstungsausgaben Rußlands im Jahr stemmt.
5.
..]“ noch wüsteres Bedrohungsszenario an die Wand zu malen. Demokratische „Farbenrevolutionen“, heißt es vom Präsidenten selbst, seien vom Westen mittels Geld und „fünften Kolonnen“ wie oppositionellen Nichtregierungsorganisationen künstlich angezettelt worden“[..
Könnte der Autor kritisch die Institutionen betrachten, die in unzähligen Ländern die „Farbenrevolutionen“ mit bewirkt haben, hier gerade Herkunft, Hintergrund und Geldfluss dieser Institutionen. Könnte der Autor zusätzlich nach Auflistung der mit „Farbrevolutionen“ beglückten Nationen betrachten, was anschließend aus diesen Nationen geworden ist – hier speziell innere Ordnung, Rechtssicherheit, BIP pro Kopf, Privatisierung von Staatsvermögen (und damit Allgemeinbesitz) etc – und ob daraus gewisse allgemeine Ableitungen möglich sind? Könnte der Autor auch von CIA Mitarbeitern offen geäußerte und dokumentierte Aussagen zu diesen Institutionen mit in Betracht ziehen um seine Wertung bezüglich dieser Institutionen aufgrund der neuen Erkenntnisse zu überprüfen und anzupassen?
..]„Fast geniert man sich, diesen Stuss auch nur zu“[..
Es ist interessant, wenn ein Journalist sich selber die Größe attestiert, die Aussagen des Staatsoberhauptes einer anderen Nation als „Stuss“ zu bezeichnen. Dies zeigt nicht nur die intellektuelle Größe des Autors, seine Überlegenheit auch schriftlich und eloquent darzulegen, sondern die Ebene Kommunikation zeigt auch klar auf, dass genereller Respekt und Höflichkeit auch heute noch nicht an Bedeutung verloren haben und das hier auf gleicher Ebene und nicht von oben herab kommuniziert wird.
Es zeigt auch, dass der Autor sich sachlich mit der Thematik beschäftigt hat, denn der Leser begrüßt die Fülle an Argumenten, mit der der Autor die angeblich unbegründeten Befürchtungen Rußlands beiseite wischt.
Ich persönlich halte selektive Wahrnehmung noch für eine schmeichelnde Bezeichnung für die artikulierten Sichtweisen des Autors, die eindeutig verächtliche Züge tragen und im Grundtenor kriegstreiberisch sind.
Die Schritte der NATO, die Sanktionen von EU und USA gegenüber Rußland, die Isolierung Rußlands, die Dämonisierung und Verunglimpfung russischer Politiker in der westlichen Presse, Hitlervergleiche, etc., die bei objektiver Betrachtung keinen faktischen Grund haben und generell jeglichen angebrachten Umgang vermissen lassen, verleiten einen dazu, diese Schlüsse zu ziehen.
Wie steht der Autor zur Qualität dieser Berichterstattung, die in der Vergangenheit jeglicher Beweise entbehrte und eher durch gefälligst für gegeben anzusehende Annahmen begründet wurde? Es gibt z.B. keinen tatsächlichen Nachweis einer aktiven Beteiligung Rußlands im Donbass, die angebliche Annexion der Ukraine war völkerrechtlich legitimiert und kann bei der so eindeutigen Entscheidung der Zivilbevölkerung nur von in der Wahrnehmung partiell eingeschränkten Personen anders interpretiert werden. Wenn der Autor nun den Vergleich zieht zwischen westlichen Handlungen und dem grundsätzlich wohlmeinend begleitenden Echo dieser in der westlichen Presse, und den Punkten, die man Rußland vorwirft, die tatsächliche Faktenlage gegenüberstellt, kann er hier eine Gleichbehandlung oder gar neutrale Berichterstattung feststellen? Wo bleibt z.B. der (objektive) Finger in der Wunde, was das offen angekündigte und teilweise schon an der Bevölkerung des Donbass praktizierte Abschlachten durch ukrainische Milizen und Armee angeht?
Der Autor wischt jegliche Bedenken einer russischen Sichtweise verächtlich beiseite und ignoriert gekonnt die tatsächlichen Geschehnisse in der Ukraine und im Donbass. Das, was der Artikel sehr eindeutig zeigt, ist, der Autor beweist eine uneingeschränkte Solidarität: alle Schritte die der Westen/die NATO machen sind gut. Dieser undifferenzierte Artikel lässt an jeder Stelle eine kritische Auseinandersetzung mit einer Thematik, die nun mal mehr als nur einen Blickwinkel erlaubt, vermissen. Dieser Text sollte meiner Meinung nach in jedem Journalistikstudiengang behandelt werden, ich wäre nur zu interessiert, zu welchen Ergebnissen Professur und Studenten kommen – allein ein gewisser Herr Goebbels hätte wohl seine wahre Freude. Dies ganz besonders, weil die latente Botschaft dieses Artikels nicht auf Verständnis und das gemeinsame Lösen von Problemen ausgerichtet ist, sondern ein „Rußland böse, wir gut, zuviel Reden, KRIEG“ und den Versuch des aufeinander Zugehens wortwörtlich als „Zu viel Verständnis“ geißelt. Für eine solche Position kann ein rationaler, nach humanistischen Werten erzogener Mensch leider gar kein Verständnis aufbringen. Ich bin mir auch sicher, jeder einzelne Verantwortliche in ihrem Bereich weiß, was Journalismus ist, wie dieser Artikel zu werten ist und was wirklich dahinter steckt. Sie wollen ja schließlich alle auch morgen noch ihre Brötchen kaufen können. Der Preis dafür ist scheinbar nicht so hoch, man muss nur sich selber verkaufen. Ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere in ihren Reihen tatsächlich von dem überzeugt ist, was er da so schreibt, denn sonst wäre eine Reflektion des eigenen Daseins und der Handlungen keine erfreuliche Sache.
Ich hege die Vermutung, „Das Parlament“ wird sich selber, was diesen Artikel betrifft, die Absolution erteilen – alles richtig gemacht – dass ist man zumindest bei den öffentlichen Programmbeiräten bei fundierter Kritik so gewohnt, die Faktenlage wird schließlich als Teil des Guten absolut überbewertet.
Mit dem Mindestmaß an gebotenem Respekt, den alle menschlichen Individuen als Basis eines friedlichen, menschlichen Zusammenlebens verdient haben verbleibt ihr…
@ Vollhonk
Ein ganz schöner Riemen. Meinst du, die setzen sich mit deinem Schreiben auseinander? Die lesen die ersten drei Zeilen, damit hat es sich.
Vielleicht liest´s ja die Putzfrau, allein das wäre schon ein Gewinn. Eine Antwort von ihr wäre auch sicherlich ehrlicher, als alles andere, was da kommen könnte.
@ Vollhonk
Du meinst, wenn die Putzfrau den Papierkorb leert? Naja, wer hofft, hat mehr vom Leben.
Stimmt, ich sollte Deine Einstellung übernehmen und nichts machen.
@ Vollhonk
Würde ich so nicht sagen. Einfach kürzer, prägnanter. Die müssen schon in den ersten drei Zeilen mitkriegen, was sie für Scheiße gebaut haben. Du musst nicht auf Einzelheiten eingehen, damit würden sie dich kriegen, wenn sie dir antworten würden.
„Wenn die Maulhuren und Kriegshetzer in Staats- und Konzernmedien den direkt vom Volk gewählten russischen Präsidenen als “Zar” oder “Autokraten” diffamieren… […], dann ist das faktisch um keinen Deut besser, als “Fotze” oder “Volksverräterin” – aber politisch opportun und gewollt.“
Vielen Dank, Dok.
Du bringst es mal wieder auf den Punkt.
Was bleibt dem kleinen Mann ausser zu fluchen, wenn er von oben herab, besserwisserisch belehrt wird. Und wenn man nicht hören möchte wird man beschimpft. Was gab es schon für wilde Wörter, um systemuntreue Bürgen Medial fertig zu machen. Es ist immer nur ein Monolog dem Bùrger gegenüber, wie er sich gefälligst zu verhalten hat.
So ein verhalten ist ein Diktat und hat null mit Demokratie zu tun.
Es brodelt einfach innerlich die Wut, das man als Bürgen wie ein Störfaktor und Verbrecher angesehen wid. Kein Verbrecher ist man erst dann, wenn man die fresse hält, alles hinnimt wie es ist und weiter für den Staat knechtet, am besten unbezahlt.
Und ist es nicht irgendwie erschreckend beunruhigend, dass Seit Wochen alle Nachrichten mit Flüchtlingen und dessen Gegnern belegt sind. Mehrere Artikel vom gleichen scheisse an ein Tag.
Da muss doch gerade, anderswo eine riesen Schweinerei zu Gange sein.
Die Menschen lassen sich wieder für dumm verkaufen. Kein Wunder dass die Merkel kein Wert auf deren Meinung legt.
Wenn man So sehr Auf Flùchtlinge steht, wùrde man die ganzen Panzerfabriken in Wohmkontainer oder Kinderwagen Fabriken umfunktionieren und statt Munition zu produzieren essen herstellen. Aber eigentlich scheisst man auf Flüchtlinge. Man will nur dass der Deutsche, diese als neue Sklaven akzeptiert.
Unter Umständen wäre ich als knapp unterhalb der Armutsgrenze dümpelnder Rentner bereit, mich für einen Betrag sagen wir ab € 1.000.- aufwärts in eine Menschenmenge zu stellen und wenn möglichst viele Kameras in meine Richtung schauen, laut „Fotze“ und „Hure“ zu rufen. Zumal mir ein rechtlich gesehen überhaupt nix passieren kann.
Wie gesagt: unter Umständen.
(Es gibt weitaus risikoreichere Gelegenheiten, um schnell an so viel Kohle zu kommen.)
:-)
Würden Sie es auch mit Spass und Innbrunst tun? Ich schau mal nach was ich im Sparschein habe.
Ich sag immer, und das gilt überall: Das Verhalten von Personen gestaltet sich nach der Höhe des Betrages, der herübergereicht wird.
Oder simpel: das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ja Tom, nur die Ereignisse in Ostdeutschland werden hochgekocht als rassistisch fremdenfeindlich. Da fragt keiner, wieviele BND-Spitzel und Provokateure des Staatsschutzes da aufmischen. Bekannt ist, wie die ersten Nazis aus Richtung Bayern nach 1990 unter ihrem Chef und Geldgeber Frey die DDR infiltrierten.
Waren alles Bayern, in Rostock Lichtenhagen/ Hoyerswerda.
Boah, ich könnt kotzen…
Man will’s kaum glauben: die Hälfte der Parteiführung der NPD waren Leute vom BfV.
Drum ist das Verbotsverfahren gekippt.
Schlimmer noch: die Dienste – gleich ob BND, BKA oder BfV – wurden in der jungen BRD gerne mit alten Nazis aus dem Umfeld der GeStaPo, der SS und der militärischen Abwehr besetzt. Von der Durchdringung der Justiz mit Nazis will ich gar nicht erst anfangen … Bis heute werden Gesetze nach „dem Paland“ (Gesetzeskommentare) ausgelegt. Diese Auslegung kam erst seit 1938 zustande: Otto Paland wurde damit beauftragt, um die Gesetze verbiegen zu können, wie’s den Nazis in den Kram passte. Und dieser Geist lebt fort, so traurig das ist.
http://www.dw.com/de/nazi-vergangenheit-des-verfassungsschutzes/a-17130773
@ Zensurursula
Nein, nicht alle aus Bayern. Im Verfassungsschutz sind ja auch Leute aus NRW, Schleswig-Holstein oder Baden-Württemberg beschäftigt. Ein paar Ostdeutsche waren übrigens auch dabei.
Der Aufbau einer rechtsextremistischen Szene im Osten Deutschlands vor allem ab 1989/90 ist Geheimdienstarbeit und wird deshalb auch nirgendwo erläutert und begründet.
Ihr könnt ja mal eine Anfrage an die Mitwirkenden richten. Schätze, Ihr werdet auch eine Antwort bekommen…
:-)
Man sollte sich nicht gegenseitig zerreißen und sich die Schuld zuschieben,
sondern ruhig überlegen, wo dieser Unmut herkommt und dann handeln.
Fakt ist: Ohne Asylforderer gäbe es keine Proteste,
also auch keine sogenannten „Nazis“.
@ Sachlicher Denker
Bist du nicht selbst der Ansicht, dass du hier über deine eigene Argumentation stolperst? Und diese Nazis sind, ob du es glaubst oder nicht, tatsächlich Faschisten – die es übrigens weit und in der BRD angeblich gar nicht gibt, da gibt es nämlich nur Nationalsozialisten, welchen Namen sich die Faschisten selbst gegeben haben, um solche Häschen wie dich einfangen zu können. Und wie man weiß, hat es ja geklappt.
Auch ohne Asylforderer.
Nein, dieser Ansicht bin ich nicht. Denn die Bürgerinitiativen, die Du hier so vollmundig als Faschisten beschimpfst, sind die wahren Demokraten.
Sie tragen Russland- und Novorossia-Flaggen, was zeigt, dass sie sich nicht an der Nase herumführen lassen wie andere ;) und voll informiert sind.
Deshalb werden sie von 20ct-Hure Merkel als Faschisten diffarmiert,
denn die Nato muss die Wahrheit verschleiern.
@ Sachlicher Denker
Die Leute, incl. der Faschisten, die vor Asylunterkünften randalieren, sind also deiner Meinung nach Bürgerinitiativen. Lese ich das richtig? Und die „Asylforderer“, wie du die syrischen Flüchtlinge nennst, wären demnach schuld daran, dass es Proteste gibt? Und Merkel habe die Protestierer als Faschisten diffamiert? Letzteres ist mir absolut neu. Und was ist die Wahrheit der NATO, die verschleiert werden muss? Klär mich da doch bitte mal auf, damit ich nichts falsch verstehe. Danke.
In Kürze: Merkel steuert die Presse….Die Nato steuert Merkel.
(Stichwort: Migrationswaffe…siehe Willy Wimmer)
Bürgerinitiativen werden von Presse zu Nazis/Faschisten erklärt,
obwohl es diese Proteste nicht gäbe,
wenn der Wille der Bürger respektiert werden würde.
Frage von mir:
Wenn die Medien alle Teilnehmer einer Mahnwache als Neurechte und Nazis bezeichnet, dann ist für Sie klar, dass die Medien lügen.
Wenn aber gegen ein Asylheim protestiert wird, von Bürgern die sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder machen, dabei auch Chaoten randalieren (falls es so gewesen ist, ich habe keine Bilder dazu gesehen), und die gleichen Medien alle Demoteilnehmer als Nazis bezeichnen, dann glauben Sie das also vorbehaltslos?
@ Florian Hohenwarter
Tut mir leid, dass du im TV nicht die Bilder aus Heidenau gesehen oder die Meldungen gehört hast, wo in diesem ausländerfreundlichen Land (O-Ton Merkel)wieder mal Asylunterkünfte abgefackelt werden, übrigens in Ost und West. Was aber Mahnwachen angeht, so gibt es so viele unterschiedliche, dass ich jetzt nicht weiß, worauf du anspielst. Erklär dich mal. Ich würde auch organisierte Nazis nicht unbedingt als Chaoten bezeichnen, sondern als das, was sie sind: Faschisten. Und dass die Randale in Heidenau ganz plötzlich losging, weil „die Menschen Angst um die Sicherheit ihrer Kinder haben“, glaubst du doch wohl selber nicht. Die „Menschen, die Angst um die Sicherheit ihrer Kinder haben“, sind ganz einfach Hinterwäldler aus der sächsischen Provinz, die schon Kulleraugen kriegen würden, wenn da ein Berliner auftaucht, der nicht sächselt. „Nu sachema, mei Gudester, und so’n Halbmensch soll Deutscher sein?“ Brauchst mir über Sachsen nichts zu erzählen, ich kenne die ganze Bandbreite des Sächsischen. Ist ja auch kein Wunder, dass Heidenau in Sachsen stattfand, bei dieser korrupten sächsischen CDU-Regierung ist alles möglich. Da hetzt sogar der Ministerpräsident Tillich monatelang gegen Flüchtlinge, und plötzlich strahlt er übers Gesicht, wenn er nur einen Flüchtling von weitem erblickt, weil seine Chefin ihm geflüstert hat: „Lächeln, lächeln, Tillich! Was soll bei deinem Sauertopf das Ausland denken?“
Ich verwette meinen Allerwertesten, dass bei einer vergleichbaren Ermittlung wehen „verfassungsfeindlicher Verunglimpfung“ Putins in Russland unsere Medien und Politiker aufheulen würden vor Empörung. Das wäre der erneute Beweis, dass „Putins Russland“ keine Demokratie ist wie Deutschland. Entsprechende Kommentare in allen Blättern und auf sämtlichen Sendern wären gewiss.
Und sie würden nichts, aber auch überhaupt nichts merken. Oder eben doch – dann aber wäre „Doppelmoral“ schon nicht mehr der richtige Begriff dafür, denn bei „Moral“ in jeglicher Form gehe ich ja davon aus, dass der betreffenden Person diese Denkweise wirklich innewohnt – und sie gegebenenfalls halt einfach nichts kapiert. Wenn aber selbst das gezielt eingesetzt würde, wäre ja wirklich alles zu spät.
Ich finde übrigens nicht, dass man über die Verunglimpfung von irgendjemandem einfach hinwegsehen sollte, und sicher auch nicht über die von Amtsträgern. Allerdings ist das natürlich denkbar weit von „Verfassungsfeindlichkeit“ entfernt. Genau eine solche Begründung unterstellt man totalitären Staaten und solchen, die man gerne als totalitär hinstellt.
Ich verwette meinen Allerwertesten, daß es schwierig sein wird, heute überhaupt einen Russen zu finden der Putin auch nur annährend obszön beschimpft, wie die hohlköpfige Sachsentrulla in dem Video.
Im Gegensatz zur deutschen Politmeschpoko schwimmt Putin im Moment auf einer Welle der Begeisterung für seine unnachgiebige Politik gegenüber dem Westen.
Dagegen ist die angebliche Zustimmung zu Merkels Politik – herbeigeredet durch unsere Medien – ein Witz.
Wetten, dass als Vorbereitung der Unterzeichnung von TTIP usw. das Wort „Volksverräter“ zum Unwort des Jahres von der Lügenpresse gewählt wird?!
Apropos, was geschieht hinter unserem Rücken in Bezug auf TTIP? Sollen wir mit dem „rechten und linken Mob“ unaufmerksam werden, damit die Staatsterroristen machen können was sie wollen? Wir müssen immer schauen, wem eine Aktion nützt.
Würde passen – wie die Faust aufs Auge :)
Nur mal eine blöde Frage – wenn keine Konkretisierung vorliegt, wie kann man dann sicher sein, ob überhaupt Merkel der Adressat der Beschimpfungen war?
Bei Putin werden noch ganz andere Kaliber aufgefahren.
Seinerzeit war doch das Psychologisieren über Putin, ob er denn verrückt geworden sei, in unseren ÖR Medien in und es wurden angeblich dramatische negative Veränderungen bei ihm gefunden, bzw. eher versucht herbeizureden.
In nahen zeitlichen Zusammenhang dann Geschwafel, wann ein Tyrannenmord gerechtfertigt ist.
Es wurde mal so in den Raum gestellt, ein Assoziationszusammenhang hergestellt. Im DLF (Deutschlandfunk) ist mir das seinerzeit mal aufgefallen.
Das war die Zeit, wo im ÖR Fernsehen auch gerne mal Bilder gezeigt wurden, die sich über jeden Staatsmann finden lassen, wo er gelinde ausgedrückt, ein wenig bedröppelt dreinschaut oder es wurden solche Bilder mittels Fotomanipulation erzeugt, und wie seinerzeit bei Maybrit Illner als Hintergrund eingeblendet.
Wenn man sich sich soetwas bei Merkel erlauben würde, hätte man vermutlich eine Anzeige wegen Anstiftung zum Mord am Hals.
Da fällt mir spontan die Jauche ein ‚Leider wird Putin ja noch ’ne Weile leben‘.
Nach der heutigen Possenkonferenz muß man resümieren: Die Merkel leider auch!
Das Merkel bitteschön!
Es ist wichtig, immer wieder auf die Doppelmoral hinzuweisen, denn anhand dieser diskreditiert sich unser Staats- und Propaganda-Apparat tagtäglich hundertfach.
Zum konkreten Fall: solche Anfeindungen wie „Hure“ oder „Fotze“ haben an einem solchen Ort nichts zu suchen, finde auch nichts dass das zu rechtfertigen ist. Privat, unter sich – da kann und soll man ruhig, und da geschieht es ja auch. Da fallen täglich ganz andere Begriffe, da ist das aus dem Video noch harmlos.
Interessant an dem Vorfall finde ich Folgendes: diese Beleidigungen dienen nicht der Sache, nicht dem Anliegen, nicht den Leuten. Es ist, wenn man so will, einfach sehr dumm. Dieser Vorfall wurde sehr gut dokumentiert, das ist praktisch. Und dieser Vorfall war der Fokus der Berichterstattung in den letzten Tagen, das ganze Anliegen wurde reduziert auf Merkel vs. dumm-brachiale Demonstranten. Die Journalisten zeigten sich empört (auch jetzt gerade wieder auf der BPK mit Merkel), jede zweite Frage zum Thema Flüchtlinge spricht diesen Vorfall an.
Wie immer wäre die Frage zu stellen: wem nützt der Vorfall? Und dann gelange ich zwangsläufig zur Überlegung, dass das wieder inszeniert war vom Staatsapparat und jetzt entsprechend von den Medien brav instrumentalisiert wird. Beispiele in der Vergangenheit gab es genug. Jedes Foto, jedes Video, jedes Wort – alles ist immer mit Bedacht konstruiert, nichts gelangt in die Medienöffentlichkeit ohne eine Absicht oder aus Zufall. Und dieser hier geschilderte Vorfall scheint mir hierfür ein Paradebeispiel.
Eine Inszenierung ist da sicher nicht auszuschließen. Szenen wie in dem Video bieten doch beste Gelegenheit, Merkelkritiker zu diskreditieren, indem man einen Prototypen „rechtsradikale Pöbler“ kreiert.
Warum erfährt man denn eigentlich so wenig über diese Neonazi-Szene, außer dass sie blöd und verabscheuungswürdig sind? Also, wie viele sind das, wie sind sie organisiert etc.? Welche Rolle spielt der Verfassungsschutz?
Betr. „Frau Merkel“. 10:05 Min.
Das britische Königshaus fehlt noch in der Aufzählung
„Das Parlament“
Ein besonders niederträchtiger Artikel!
Russland ist böse und jedes Entgegenkommen deshalb fatal. Selbst der verstorbene Egon Bahr wird der „Querfront“ zugerechnet. Die USA sind edel und gut. – Gerd Koenen hat sich damit ganz weit nach oben katapultiert, auf der nach oben offenen Arschloch-Skala!
Dok, du machst mir echt Spaß. Schlägst du wirklich allen Ernstes vor, in Heidenau hätten sie ihren Protest politisieren können, indem sie aus der „Fotze“ eine „US-Fotze“ machen? Meinst du tatsächlich, dass dieser Vulgarismus dein Anliegen entscheidend unterstützt?
Scheinbar ja, denn für Dok ist diese ganz offensichtlich geistig minderbemittelte Schreierin nur „eine empörte Demonstrantin“.
Wer sich im Sächsischen ein wenig auskennt, wird wissen, welche Idioten hinter derartig artikuliertem Sächsisch stecken – nämlich solche aus absolut bildungsferne Schichten, um es halbwegs milde auszudrücken
Dazu passend:
Der Schreier hört nicht, der Schreier sieht nicht,
der Schreier denkt nicht – der Schreier schreit.
@ Marionette Slomka
ich halte jeden für dusslig, der so etwas schreit.
Dann lieber so, wie in Stuttgart 2012: https://www.youtube.com/watch?v=-Tp-AspPvmg
Eine Anmerkung hätte ich aber: ich finde es immer sehr problematisch, wenn solche von unseren Meinungsmachern geprägten, diskriminierenden Begriffe wie „bildungsferne Schichten“ verwendet werden.
Auch bildungsferne Schichten haben das Recht sich politisch zu äußern.
In diesem Rahmen wurde die Kritik an Merkel treffend zusammengefasst.
PC ist eine Erfindung der Lügenpresse und daher nicht von Belang.
Nach dem „Neustart“ anno 1990 haben wir nun tatsächlich DDR Zwo Punkt Null in Reinkultur….
Staatsratsvorsitzende Genossin Angela Merkel in bester DDR-Tradition….
Ein sog. „Innenminister“, der Kinderschänder vor strafrechtlichen Ermittlungen schützte… Stichwort SACHSENSUMPF https://de.wikipedia.org/wiki/Sachsensumpf#Verlauf_der_Aff.C3.A4re
Ein sog. „Finanzminister“, der mal so eben 100.000 DM veruntreute…
https://de.wikipedia.org/wiki/CDU-Spendenaffäre#Wolfgang_Sch.C3.A4uble
Eine Staatsratsvorsitzende mit den verlogenen Worten..: „Abhören unter Freunden? Das geht gar nicht!“ und dann kommt an die Öffentlichkeit, dass der BND als Handlanger des NSA unsere eigenen Freunde und Nachbarn ausgeforscht hat… http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-05/bnd-nsa-milliarden-metadaten
WIR SIND DAS PACK!
Und was hat das alles mit der DDR zu tun?
Falsche Schublade.
Hr. G. und Fr. M kommen von dort.. haben dort ihre Lebensgeschichte und Weltbild aufgebaut und fahren nun hier unter US Herrschaft fort um das angefangene zu beenden… besser man hätte die beiden über die Mauer flüchten lassen…
@ Ben
Sein Weltbild baut man nicht nur durch gesellschaftliche Verhältnisse auf.
Und der Gauck, den hat man ja bereits in den 70ern in den Westen reisen lassen – aber der ist einfach immer wieder gekommen :-). Dieser arme eingesperrte „Insasse“ – wie er DDR-Bürger gerne bezeichnet.
@ Ben
Das ist eben der Haken: Weder Gauck noch Merkel waren typische DDR-Bürger, sondern leider, es tut mir sehr leid, das sagen zu müssen, schon damals Ekelblüten aus dem Gewächshaus des goldenen Westens. Und wenn sie jetzt von ihren „Leiden“ in der DDR in aller Öffentlichkeit Tränen vergießen – Mann, da bleibt einem die Spucke weg, ist es doch bekannt, dass nicht nur Gauck, sondern auch Merkel öfter mal ein kleiner Trip in die von ihr so heiß ersehnte Westluft der Freiheit seitens MfS gestattet wurde. Ich sage nur Larve und Erika.
Vermutlich ist ein Gesichtspunkt von DDP der, daß Frau Merkels Biographie einen Abschnitt beinhaltet, in dem sie im Propagandabereich der damals real existierenden DDR tätig war.
Und er sieht vermutlich eine Parallele zwischen dem Überwachungs- und Unterdrückungssystem der damaligen DDR und dem der BRD.
Diese ständigen Vergleiche negativer Ereignisse mit der untergegangenen DDR sind wirklich BILD-Niveau. Das zeugt zumindest davon, dass der Schreiber keine realen DDR-Kentnisse hat. In den Westmedien wird ununterbrochen gehetzt, verunglimpft und gelogen und das seit nunmehr 70 Jahren. Da kam die DDR nicht mit. Dass die Merkel irgendwie in die Pro-DDR-Propaganda eingebunden gewesen sein soll, kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke da nur an die Debatte mit Engholm Anfang der 90er. Da sah sie sehr verschüchtert aus. Engholm hat sie fertig gemacht, bis sie ihm selber leid tat. Nein sie hat ihr Handwerk von der Pike auf bei West-Propagandisten gelernt
@ Kassandra
Wenn jemand FDJ-Sekretär für Agitation und Propaganda war – dann war derjenige in Pro-DDR-Propaganda eingebunden. Und wenn jemand in Moskau studieren durfte – dann war er – zumindest nach außen- systemkonform. Das muss man nun wirklich nicht wegreden.
Es gibt da noch einige weitere Vorwürfe gegen „IM Erika“ – ich denke irgendwann werden wir mehr erfahren.
Frau Merkel gehört vermutlich zu den Mneschen, die in jedem System zurecht kommen.
Halt „wertneutral“.
@Julia
Also, „FDJ-Sekretär“ und „Agitator“ waren unterschiedliche „Positionen“ – da scheinen sehr viele falsche Vorstellungen von zu haben.
Kann man einfach damit vergleichen, dass es im heutigen System einen „Klassensprecher“ gibt – das war sozusagen der FDJ-Sekretär (davon gab es dann auch einen, der FDJ-Sekretär der Schule/Uni war – gewählt von den FDJ-Sekretären aller oberen Klassen bzw. Studienjahrgänge)……
Agitator nannte sich der „Wandzeitungsredakteur“, der hat auch Klassen-(nachmittags)-Veranstaltungen (meist 1x im Monat)organisiert….musste nicht immer unbedingt ein politisches Thema sein – ja oder eben eine Wandzeitung gestaltet……
Letzteres kann man sich bei Merkel eher vorstellen, weniger den „Chef“, sie war und ist nicht der Typ, der „ansagt“……
Und in Moskau durften z.B. Leute studieren, die ab der 3. Schulklasse auf die „Russischschule“ gingen, die waren da eher sprachbegabt oder eben sehr gut in der Schule……Russisch ist auch keine leichte Sprache, so dass da nicht nur „systemkonform“ galt aber schon „gesellschaftlich aktiv“……
Worauf ich hinaus will, ist eigentlich – dass es Quatsch ist, dass es mit dem „DDR-Leben“ zu tun hat…….der Mensch verändert sich, egal auf welcher Seite der Mauer, es gab und gibt immer Leute, die da sind wo ihr Vorteil ist – die haben eben weder Persönlichkeit noch Charackter!
Und ich denke, dass trifft hier eher zu…….
@ Steffi
Mir fehlte jetzt vielleicht die korrekte Bezeichung.. . wie war die denn?
Aber: wenn es um die Schulzeit genagen wäre – da würde ich nichts sagen – aber sie war dies nach dem Studium, als sie bereits an der Akademie der Wissenschaften tätig war. Und wer so einen Posten ausgeübt hat, war systemkonform.
Es gibt da noch ganz andere Vorwürfe , will ich jetzt nicht weiter ausführen, kann man sich ja ergooglen.
Ansonsten ist es wohl so, wie Du auch sagst – es gibt Leute, die kommen in jedem System zurecht.
@Julia
Eigentlich wurde das als „Agitator“ bezeichnet.
Wie auch immer die Gerüchte sind – sie soll an der Uni diesen Posten gemacht haben…einen hauptamtlichen FDJ-Sekretär an der Akademie ? – (grins) gab es sicher auch……wäre schade um das teure Studium der Physik (?)…..kein Wunder, dass die DDR ‚pleite‘ ging….wenn es denn so war….
@ Steffi
achja, Agitator hieß das :-)
Hauptamtlich war das nicht.
Und nun für alle – in Zukunft bitte nicht mehr „die Merkel“ sondern „das Merkel“!
@Kassandra,
ich halte die ständigen DDR-Vergleiche – übrigens auch die mit der Koreanischen DVR, der VR China u.a. (als ob der Vergleichende jemals da war und andere Informationen erhalten hätte als die aus der penetranten Propagandamaschinerie) usw. – für nichts als rote Heringe. Sie eignen sich trefflich, um statt gegen die eigentlichen Übel der Welt vorzugehen, mit dem virtuellen Schwert auf eine schon 25 Jahre lang Tote einzuprügeln, die sich nicht wehren kann und über die man ja so ausgezeichnet bescheid weiß.
Auch die Vergleiche mit dem Presse- und Informationswesen Nordkoreas sind immer wieder ein Brüller: kein Aas kennt es wirklich, aber alle nicken wie die Schaukelpferde.
Merkel brauchte sich nicht zu wundern, Ihr Vize-Kanzler hat doch mit dem pöbeln und hetzen angefangen! Gabriel war es doch, der im Vorfeld die Demonstranten als Pack und Mob diffamiert und diskriminiert!
BRD-Regierungsvertreter sind nicht einen Deut besser, als diejenigen, denen man nun vorwirft, gehetzt, gepöbelt und diskriminiert zu haben!
Für die einfachen Leute hat Gabriel vermutlich keine Zeit, für Millionäre wie dieser nuschelnde und lallende Schweiger, da trifft man sich sofort und trinkt etwas zusammen!
Aber eines muss Gabriel und Schweiger verbinden, es wird ja nicht nur die Gossensprache sein, die beide gemeinsam pflegen!
Das Wort „Maulhure“ bezeichnet eine Angeberin auf dem Gebiet der sexuellen Abwechslung, nicht eine käufliche Propagandistin. Kann in der richtigen Funktion für Vertreter aller Geschlechter verwendet werden. So wie im Artikel jedoch nicht. Ansonsten guter Artikel.
Es wäre nicht der erste Begriff, der im Laufe der Zeit eine Umdeutung erfährt. In diesem Fall den des „Mietmauls“ im Sinne willfähriger/käuflicher Verbreitung von Meinungen. Das ist ja durchaus nachvollziehbar, wenn zB. auch der Kabarettist Volker Pispers Alice Schwarzer als „Bild-Zeitungs-Nutte“ bezeichnet.
Die ursprüngliche Bedeutung von „Maulhure“ ist ja ohnehin sexistisch. Ein Mann, der in vergleichbarer Weise prahlerisch von Sexabenteuern erzählt, die er gar nicht hatte, würde beispielsweise nie als „Nutterich“ bezeichnet werden – weil es witzigerweise auch gar kein althergebrachtes Wort für männliche Prostituierte gibt. Der „Callboy“ ist ja eindeutig ein Produkt des Telefonzeitalters. Umgekehrt wurde eine sexuell aktive Frau schnell nicht nur als „Schlampe“ sondern eben auch als „Nutte“ oder „Hure“ beschimpft, auch wenn sie gar keiner entsprechenden Tätigkeit nachging.
Nun ja…
„weil es witzigerweise auch gar kein althergebrachtes Wort für männliche Prostituierte gibt.“
Was ist mit „Stricher“?
@ Hylia:
Betrachten Sie es als Chance!
Dok hat Ihnen die Gelegenheit gegeben, Sprachbedeutungswandel „live“ zu erleben.
Es lebe der schöpferische, kreative Umgang mit der Sprache!
Kreatief! Nicht immer nur Norm-Aal!
Dank an Dok.
Betreffend: verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen. Seit wann hat Deutschland eine Verfassung? Wir haben nur ein Grundgesetz, das definitiv keine Verfassung ist, dies steht selbst im GG Art. 146.
Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Konstrukt. Darum heißt es auch Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik und nich DER Bundesrepublik Deutschland. In demokratischen und souveränen StaatenStaaten existiert auch eine Vefassung die in freier Entscheidung durch das VOLK beschlossen wurde.
So geht Demokratie heute. Wir brauchen Volksentscheide so wie in der Schweiz, das wäre ein Vorbild für Deutschland!
Dem Artikel ist nichts hinzuzufügen!
@ Reyes Carrillo
Nun kriech doch nicht schon wieder in die Autoritäten! Da sagt man, die Deutschen seien so untertansüchtig, aber wie ich mitkriege, hat man auch anderwärts nichts dagegen.
Bedauerlich nur, das die sogenannten Verfassungsorgane auf die Verfassung bei jeder Gelegenheit ein dickes Häufchen [censored], genauso wie übrigens auf europäische Vereinbarungen u.s.w. ;-)
Ich glaube ja, dass Journalisten selbst in so einer Art Informationsbiotop gehalten werden.
Wärend vieles, was man so hört und liest eindeutig stumpfe Propaganda ist, werde ich bei vielen Leute, die sich öffentlich äußern (Politiker, Journalisten u.a.) immer das Gefühl nicht los, dass die glauben, was sie sagen oder zumindest glauben, für die richtige Sache einzutreten.
Nun gibt es natürlich so hochtalentierte Profis wie Claus Kleber, die auch einen Pornodialog rezitieren und dabei seriös und glaubhaft wirken können, aber genau dieses Talent kann nunmal nicht jeder haben.
So gab es zB hier auf dem Blog mal ein Video von einem Wirtschaftsexperten, der die Griechenland-Politik der Bundesregierung kritisiert hat und dabei auch sagte, dass wenn er darüber mit Journalisten spreche, diese oft ganz überrascht seien, auch mal einen anderen Ansatz zu hören.
Am eindeutigsten ist aber folgendes: Als am 11. September 2001 WTC 7 einstürzte, berichtete die BBC von dem Einsturz, BEVOR er passierte. Später entschuldigte sich die BBC damit, dass sie die Nachricht von Reuters bezogen hätte.
Wenn man mal die Informationen, die Daniele Ganser, Hermann Ploppa, Reiner Mausfeld, UweKrüger usw. zutage fördern aufaddiert, was wäre dann für die Eliten sinnvoller, als mit ganz geringem Aufwand und ganz geringem Risiko direkt an die Quelle zu gehen und die Nachrichtenagenturen zu unterwandern?
Es sind nur sehr wenige Agenturen, von denen Journalisten einen Großteil ihrer „Informationen“ beziehen und Politker wiederrum lesen über sich selbst in den Medien und glaub das oder richten sich danach, was sie glauben, dass die Masse glaubt.
Ein schöner, geschlossener Kreislauf oder?
PS: Wikipedia Artikel zu populären Schlagworten sind mittlerweile fast alle „optimiert“ und irgendjemand muss die Leute, die die Artikel umschreiben auch bezahlen.
Die Politiker (ab Besoldungsklasse XYZ) erhalten zum Frühstück von ihren Lakaien einen Pressespiegel des Tages:
Dieser Pressespiegel wird selektiv aus selektiv ausgewählten Medien ausgewählt, in welchen selektive angestellte Journalisten selektiv über das selektiv vom Westen wahrgenommene selektiv wahrnehmbare Weltgeschehen versuchen im besten Fall Berichte zu schreiben. Im schlechtesten versucht die Pressemeute mit Copy & Paste von einer selektiv ausgewählten selektiv auswählenden Presseagentur mit ebenso selektiv ausgewählten Mitarbeitern selektive Informationen weiter zu verbreiten.
Eine Art Führerbunkermentalität.
Aber keine Sorge, da kann gar keine tendenzielle Berichterstattung dabei rauskommen…
Ganz sicher!
Unsere transatlantischen Betreuer suchen mutmaßlich längst Ersatz für die Volksverräterin. Der Groll richtet sich also gegen eine „lahme Ente“. Merkel bietet sich als Blitzableiter und Projektionsfläche sogar an. Transatlantischer Volksverrat ist kein neues Phänomen der Flüchtlingskrise und schon gar nicht auf Merkel beschränkt.
@ brain freeze
Wir müssen das Merkel-Regime so lange ertragen, wie man in Washington geneigt ist, keinen anderen ranzulassen, weil man nicht sicher ist, ob er nicht zu sehr „eigene Wege“ geht. Bei Merkel sind sie sich eben sicher, wofür es allerdings kaum Beweise gibt. Ich freue mich schon auf die vierte Merkelsche Kanzlerschaft. Die Merkel-Zeit wird als eine der reaktionärsten deutschen Epochen in die Geschichte eingehen. Sie kriegt ganz bestimmt ihren Eintrag in Mommsens Weltgeschichte unter B: die Bleierne.
Und einem ähnlichen „Empfang“ in Duisburg-Marxloh wird die mediale Aufmerksamkeit verwehrt…
Warum wohl? Sind ja keine geistig minderbemittelten Ossis, die da dummes Zeug brüllen.
Ist ja logisch. Das es mitten in Deutschland solche Problemviertel gibt, will man so gut wie möglich verschweigen. Das würde die Akzeptanz weiterer Flüchtlinge mindern. Diese rechtsfreien Räume gibt es schon seit Jahren. Bei uns noch nicht so ausgeprägt, in Frankreich, England und Schweden jedoch dafür noch viel häufiger. Viele Menschen haben schon vor Jahren davor gewarnt, man hat sie jedoch ständig als Rassisten bezeichnet. Nun mussten die Medien und die Politik sich mal kurz damit befassen, um beim Michel nicht komplett die Glaubwürdigkeit zu verlieren. Jetzt ist wieder für die nächsten paar Jahre Ruhe mit der Berichterstattung. Bessern wird sich hingegen nichts.
diese arme, arme frau merkel, was muss diese arme, arme frau noch alles erdulden, beleldigungen und gemeinheiten. dabei will sie doch nur das beste für ihr volk. nein, moment, nicht für das volk, das beste für das 1 prozent. da hab ich jetzt doch glatt was verwechselt.
Das beste für das beste 1 Prozent…
Wieso darf in „Das Parlament“ Anzeigenwerbung geschaltet werden?! Ein eigener Artikel zu diesem „Blatt“ wäre sicherlich auch mal eine Betrachtung wert.
Klicke, um auf mediadateien2015-data.pdf zuzugreifen
Und warum müssen die sich nicht an übluiche Angaben auf ihrer ABO- Seite halten, was Kosten angeht. Auch wenn es nix kostet, oder Porto, muss es da stehen. habe angefragt, antworten nicht, Ist ja die Obrigkeit, die muss das nicht.
VOLKSVERRÄTER UND KRIEGSHETZER SIND WOHL NOCH HARMLOS
FÜR KRIGESVERBRECHER UND MÖRDER WIE MERKEL UND MEDIEN, DIE BEDENKENLOS MILLIONEN EXISTENZEN ZERSTÖREN; ALS WÜRDEN SIE MAL EBEN EIN SPIEL SPIELEN.
WO IST DIE „UNABHÄNGIGE GERICHTSBARKEIT“???????
WAS IST LOS IHR MITMACHER IN DENHAG???????
Auch mit der Gerichtsbarkeit in Deutschland ist es eine Sache für sich. Früher hieß es in Art. 15 Gerichtsverfassung: alle Gerichte sind staatliche Gerichte. Der Art 15 wurde ersatzlos aufgehoben. Was haben wir denn jetzt für Gerichte? Ausnahme oder Scheingerichte, oder was. Wenn wir keine Staatsgerichte mehr haben, gibts auch wohl keine gesetzlichen Richter mehr, so wie in Art 101 GG gefordert, das könnte auch bedeuten das die BRD kein Staat ist, in der Liste der UN wird Deutschland als
NGO geführt. (Nichtregierungsorganisation) Ich glaube wir sind alle im A…..sch.
Die UNO führt uns auf jeden Fall als Staat, nämlich als Feindstaat gegen den Maßnahmen angewendet werden dürfen wenn er nicht kuscht.
@ Karl + Moritz
Spannend!
Deutschland ein Staat, aber ein Feindstaat.
Der primär geführt wird von einer NGO? Den USA?
Sekundär geführt wird von einer „demokratisch“ legitimierten Regierung?
Die im Rahmen einer NGO dem Handelsrecht unterliegt – logisch?
Was sagen denn die Experten in dieser relativ belanglosen Angelegenheit?
Wählen Demokraten eine Regierung, die gar keine ist, weil sie weisungsgebunden ist?
Zum Thema
„Dennoch entlarven die jetzt eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen wegen “verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen” – ein neuzeitliches Synonym für “Majestätsbeleidigung” – eine abgrundtiefe Doppelmoral eines Staates, der seinen gleichgeschalteten Medien erlaubt, tagtäglich vor Millionen Lesern und Zuschauern Hetze zu verbreiten, die sich prinzipiell nur dadurch unterscheidet, dass sie unter dem Deckmantel der Seriosität daherkommt.“
SEINEN Medien?
Dass unter einem politischen Deckmantel Verbrechen gegen ein Volk verübt werden können, scheint mir fraglos. Dass einzelnen Menschen das mehr oder weniger nicht gefällt, ist auch keine neuartige Erscheinung. Befremdlich ist mir die hier zur Schau gestellte Vorverurteilung von Kritikern, und das Ausblenden der Taten derer, die um das Wohl einer völkischen Gemeinschaft zu kümmern sich verpflichteten.
Wenn diese (etwas schräge?) Systematik verfassungsrechtlich abgedeckt ist, sind die Bürger ganz gut aufgestellt, die keine Verfassung in Anspruch nehmen müssen und Berührungen mit den politischen Ebenen vermeiden können. Denn die Verantwortung für politische Entscheidungen trägt – in der Regel – ohnehin der Bürger, sei es als Bürge, für das Wohl seiner Kinder und in gewissem Maße auch für sein soziales Umfeld.
„Das habe ich nicht gewusst“ schützt vor Strafe nicht?
Ich hab’s gewusst aber nichts verstanden und nichts gemacht?
Ich hab’s verstanden und was gemacht – klar, das schützt vor Strafe auch nicht.
Gruß und Danke.
Wolfgang Jensen