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Wer den Berufslügnern, Kriegshetzern, Heuchlern, Regierungssprechern, und Milliardenabzockern der ARD einmal ein paar unbequeme Fragen stellen, wer sie in der Art der von ihnen gefeierten Pussy-Riot-Vandalen mit Blut oder Urin bespritzen möchte oder ein angemessenes Ambiente für andere öffentlich-rechtlich gekrönte Perversionen sucht, der hat morgen die Chance dazu, wenn das ARD-Hauptstadtstudio einen Tag der offenen Tür veranstaltet.

Dort könnte man fragen, wie sie damit leben, dass ihre Kriegshetze Millionen Menschen den Tod und weiteren Millionen Verkrüppelung, Traumatisierung, Elend und Vertreibung gebracht hat. Warum sie permanente Hetze gegen Russland betreiben und dem Massenmörder und Weltenbespitzler in Washington täglich den Arsch auslecken. Warum sie einen gewaltsamen Putsch in Kiew als demokratischen Akt verkaufen und den Krieg Kiews gegen die eigene Bevölkerung als „Verteidigung“. Warum sie ein demokratisches Referendum auf der Krim als „Annexion“ diffamieren, aber einen Ukas Chruschtschow, der diese Krim überhaupt erst der Ukraine zuschanzte, notorisch totschweigen. Warum es ein halbes Jahr dauert, bis man sich für offensichtliche Lügengeschichten eines Udo Lielischkies entschuldigt oder warum man mit exzessiven Sondersendungen über ein Attentat in Boston berichtet, aber ein zehnmal schlimmeres Attentat in Wolgograd als Unfall bezeichnet und in 2 Minuten abhakt. Man könnte auch fragen, warum sie Desinformation und Hetze gegen eine Lokführer-Gewerkschaft und das Streikrecht, sowie PR für das DB-Management machen oder warum sie Zinshaie als „Geldgeber“ verharmlosen, obwohl die es sind, die bei jedem Kreditgeschäft ihren Schuldnern am Ende eine Menge Geld abknöpfen.

Man könnte so viele Fragen stellen, über all die Doppelmoral, Desinformation, Propaganda, Diffamierungen und das Verschweigen unbequemer Fakten, aber man würde nur in hohle Gesichter schauen, die sich längst damit abgefunden haben, dass das, was sie da täglich tun, eine verbrecherische Manipulation und Volksverdummung ist.