Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , ,

ardzdfVerlogenheit und Doppelmoral sind untrügliche Kennzeichen für Propaganda und Desinformation. Wenn in den USA ein Kochtopf explodiert, kann man sicher sein, dass der aus den USA gesteuerte Lügensender in Mainz genauso Sonder­sen­dungen ins Programm schaltet, wie die Kollegen von der ARD.

Sterben zehnmal mehr Menschen bei einem Bombenanschlag in Russland, dann wird das von Leuten wie Claus Kleber oder Udo Lielischkies mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen und der russischen Regierung in die Schuhe geschoben. Das ist der Grund, warum solche Leute hier im Blog wahrheitsgemäß als menschlicher Abschaum klassifiziert werden. Mit ihrer Desinformation und Hetze haben sie mehr Menschen auf dem Gewissen und mehr Elend in die Welt gebracht, als irgendein fanatischer Islamist oder Nazi-Schläger es jemals ansatzweise könnte.

Dass der Kriegshetzer Kleber wenig erfreut wäre, wenn man ihm nachts einen Brandsatz durch die Scheiben werfen würde, kann man als gesichert annehmen. Das würde er kaum als mutig erachten. Angesichts der Gewalt gegen Flüchtlinge spielt er mächtig empört. Wenn dagegen Terroristen in Russland Brand- oder Bombenanschläge durchführen oder planen, dann kann Kleber das genauso schamlos rechtfertigen und als heroischen Akt verbrämen, wie seine Kollegin Kay-Sölve Richter sich zuvor darüber freuen kann, dass die USA „als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt und russische Drohgebärden ihre modernsten Kampfflugzeuge nach Europa schicken.“ All das, diese offenkundige Doppelmoral und Verlogenheit, macht Kleber zu einem Soziopathen, wie man ihn häufig unter Journalisten findet.

ZDF_hj_25082015_SenzowKleber: „Die größte Sünde auf der Welt ist die Feigheit. Oleg Senzow, ein ukrainischer Filmregisseur zitierte in seinem Schlusswort diesen Satz des großen Russen Michail Bulgakov. Dann wurde er verurteilt – wegen Terrorismus. Senzow hat nämlich das Pech, dass er unter einem Regime lebt, für das die gefährlichste Sünde der Mut ist.“

Kann man Terror und Gewalt deutlicher verherrlichen?

Kleber: „Seine Heimat ist die Halbinsel Krim. Er gehört zu der – wahrscheinlich – Minderheit, die dagegen war, dass Russland die Krim annektiert. Das hat er auch mutig gesagt und nun soll er dafür büßen. Mit 20 Jahren Lagerhaft. Das Urteil in einem Prozess, der alle Merkmale eines politischen Schauprozesses trägt.“

Weder kann Kleber auch nur irgendein Merkmal eines Schauprozesses beim Namen nennen, noch wurde Senzow wegen „seines Mutes gegen die Heimkehr der Krim nach Russland zu protestieren bestraft.“ Tatsächlich wurde Senzow wegen ihm zur Last gelegter terroristischer Anschläge und Plänen zu Anschlägen verurteilt, die er offensichtlich besser nicht auf der Krim, sondern in Mainz verübt hätte.

Dass man von Bernhard Lichte keinen echten Journalismus erwarten kann, dürfte zumindest regelmäßigen Lesern dieses Blogs bekannt sein. Auch Lichte hat nicht das geringste moralische Problem, Terror in Russland zu verharmlosen oder vollkommen faktenfrei den Behörden zu unterstellen, sie hätten sich alles nur ausgedacht. Lichte braucht dafür genauso wenig Beweise, wie der Rest der gleichgeschalteten deutschen Lügenpresse, dem es um Diffamierung Russlands als Feindbild – und damit die weitere Aufrüstung Europas mit US-amerikanischen Waffen – geht, statt um die wahrhaftige Information der Bürger.

Statt Fakten oder Beweise für einen unfairen Prozess oder konstruierte Vorwürfe der Sicherheitsbehörden zu präsentieren, werden erneut politisch motivierte „Zeugen“ wie amnesty, Federica Mogherini und als Spitze der Verblödung der deutsche Filmregisseur Schlöndorff vorgeführt, als ob der auch nur einen blassen Schimmer davon hätte, was der ukrainische Nationalist Senzow im Frühjahr 2014 auf der Krim so alles getrieben hat.

In der ARD wird – niemanden überrascht es – die gleiche Propaganda verbreitet. Stephan Stuchlik konstruiert eine emotionale Mär rund um die Cousine des Verurteilten statt Fakten zu den Vorwürfen zu recherchieren. Für ihn ist Senzow der „Oleg“. Skandalisiert wird sowohl in ARD und ZDF, dass die Krim-Bewohner – die immerhin über ihre Zugehörigkeit abstimmen konnten – nun russische Staatsbürger sind. Den gleichen erbärmlichen Möchtegern-Journalisten würde nicht im Traum einfallen, zu skandalisieren, dass die DDR-Bürger 1989 – anders als auf der Krim vollkommen ungefragt – zu BRD-Bürgern wurden.

Die Beweise Stuchliks entlarven den Schmierenjournalismus:

ARD tagesthemen_25082015_SenzowStuchlik: „Oleg [Stuchlik nennt den Täter tatsächlich kumpelhaft beim Vornamen] hat mehrmals öffent­lich dagegen protestiert, dass die Krim der Ukraine weg­genommen wurde. Die Vermutung liegt nahe, dass er deshalb öffentlich verurteilt werden soll.“

„Die Vermutung liegt nahe.“ So sieht der hetzerische Drecksjournalismus aus, den deutsche Bürger mit 8 Milliarden jährlich finanzieren. Getoppt wird dieser Unsinn noch durch eine „Expertise“ seines Anwalts, dass Senzow Ukrainer sei und das Urteil damit „nichtig“. Man muss solch dummes Geschwätz nur mit der entsprechenden Überzeugung als Wahrheit verkaufen, um Schafe zu finden, die das ernsthaft glauben.