Schlagwörter
Demokratie, Desinformation, Doppelmoral, Gekaufte Journalisten, Heuchelei, Lügen, Mediendiskurs, Propaganda, Staatsmedien, ZDF
Immer wieder steht man angesichts von Propaganda und Desinformation deutscher Medien vor der Frage, ob es sich nur um unfassbare Dummheit oder rotzfreche und schamlose Lügen handelt.
Man kann dabei gar nicht sagen, was schlimmer wäre, denn weder im einen noch im anderen Fall haben diese Leute etwas in einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk verloren, dessen Aufgabe es ist, die Bevölkerung umfassend, ausgewogen und wahrhaftig zu informieren.
Stattdessen fühlen sich ehemalige DDR-Bürger längst an alte Zeiten erinnert und den Wessis dämmert, dass sie jahrzehntelang genauso für dumm verkauft wurden, wie die westlichen Medien es der ideologischen Konkurrenz im Osten immer unterstellt haben.
Selbstverständlich haben die Verantwortlichen für diese Propaganda längst bemerkt, dass die Bürger, die sich heute dank Internet unabhängiger und vielstimmig informieren können, ihnen massenhaft von der Fahne gehen. Dennoch klammern sie sich an den eingeschlagenen Kurs, wie die letzten Kader eines senilen Politbüros, die am Fenster die Scharen von Demonstranten vorbeiziehen sehen und denen nichts anderes einfällt, als die Erfolge der Partei zu beschwören und die Verderbtheit des Internets zu geißeln.
Wenn Marietta Slomka im heute-journal einen Bericht über Desinformation und Propaganda ankündigt, dann wäre es deshalb völlig absurd, aus diesem verrotteten Apparat Selbstkritik zu erwarten. Vielmehr steht sie vor der Kamera und hat nichts anderes im Sinn, als mit dem Finger auf die anderen zu zeigen: auf „Diktaturen“, wie die DDR.
Für das informelle Prekariat, Menschen, die sich nur in ARD, ZDF und anderen gleichgeschalteten Propagandamedien „informieren“, mag das noch verfangen. Senioren, die es ein Leben lang gewohnt sind, allabendlich ARD und ZDF zu schauen, um dann das Gefühl zu haben, informiert zu sein, sind die Zielgruppe – und die Letzten, die das Geschwätz von Slomka und Konsorten noch ernst nehmen.
Wer nicht von diesen staatlichen Berufslügnern infantilisiert und verblödet ist, für den war die Vorstellung Slomkas an diesem Abend ein peinliches Spektakel der Selbstverleugnung, das an Lance Armstrong oder Jan Ullrich erinnerte, die – vor ihrem tiefen Fall – notorisch in die Kameras logen, wie schrecklich Doping doch sei.
Weil diese zum Fremdschämen anrührende Vorstellung Slomkas – die sich eines Tages mit Sprüchen wie „wir wollten ja nur das Beste“ und „wir hatten ja keine Wahl“ herausreden wird – und der folgende Bericht von Henriette de Maiziere durchaus historischen Schauwert haben und weil die Nachdenkseiten gerade einen so wunderbar passenden Kontrapunkt verlinkt haben, werden wir hier beide Videos gegenüberstellen: Die vorsätzlichen Lügner des ZDF und Chris Hedges, der unter anderem 15 Jahre für die New York Times gearbeitet hat.
Zunächst also der knapp 4 Minuten lange Beitrag aus dem heute-journal vom 17. August:
Und nun Chris Hedges im Interview mit RT (deutsche Untertitel):
Hedges Warnung vor einer totalitären Zukunft sollte man ausgesprochen ernst nehmen. In der auch in Deutschland zunehmenden Prekarisierung von Journalisten liegen aber zugleich Chancen und Risiken. Die Chance besteht darin, dass sich Bürger nicht mehr von Medienkonzernen in der Hand einiger weniger Wirtschaftsoligarchen füttern und manipulieren lassen, sondern aktiv den eigenen Informationsprozess in die Hand nehmen. Für diesen neuen Journalismus stehen unabhängige Köpfe wie Ken Jebsen, Tilo Jung und andere, für die sich ein Geschäftsmodell durch direkte Finanzierung – vorbei an Konzernen und Inhabern von Rotationspressen – etablieren wird.
Daneben haben wir in Deutschland die große Chance, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren. Alles was wir dazu tun müssen, ist die Verantwortlichen auf dem Gerichtsweg zwingen, sich an die Vorgaben des Staatsvertrags zu halten, Politiker aus Gremien zu entfernen und „Journalisten“ vor die Tür zu setzen, die das Volk belügen, manipulieren und vorsätzlich oder durch Inkompetenz in die Irre führen.
wow
was für ein Ausmaß an Selbstbeweihräucherung, an Narzistischem intellektuellem Masturbieren.
Zuhören bzw. Lesen was andere schreiben und darüber nachdenken – sich darauf beziehen -> fast nur Fehlanzeigen.
„Wann“ weiß die Wahrheit und jeder der nicht dieser Meinung ist muß ein Revisionist sein. Liebt das Großkapital etc. usw. … .
Kommunisten sind seltens Atheisten, nein sie kennen „Gott“, denn sie es selbst.
Nun wissen wir auch warum die Kapitalisten immer noch die Macht innehaben. Weil große Teile der „Linken“ impotente Schwafler die -anstatt sich ins wirkliche Leben begeben- lieber intellektuelle Grenzkämpfe ausführen.
Ich könnte kotzen wenn ich unsere Welt ansehe, was die Reichen und Mächtigen daraus gemacht haben und ich könnte ebenso über solche Diskussionen wie oben kotzen.
Aber hey, es ist ja bekannt das der Kommunismus / real existente Sozialismus nur die andere Seite der gleichen Münze ist, die andere Seite dieser Münze nennt sich Kapitalismus.
Und wie nennt sich deine Münze, die du feilbietest?
@ el_descendiente
„Unterstellungen sind die verkommendste Art, jemand unglaubwürdig zu machen.“
Damit hättest du nur recht, wenn es sich bei einer Unterstellung, um das Unglaubwürdig-Machen einer Wahrheit handelt oder gegen einen glaubwürdigen Menschen, der eine solche Wahrheit nennt oder verbreitet, gerichtet ist.
Du aber verbreitest Lügen über den Kommunismus und die ehemaligen Sozialistischen Republiken in der mehr Demokratie Herrschte, als mit dem „wir“ Westler aufgewachsen sind oder überhaupt nur ahnen können — ob du das nun bewusst tust oder aus Unkenntnis oder Irrtum, weiß ich nicht — aber da du von dir behauptest ein 68-er zu sein und sich daraus ein Alter von 65 bis 75 Jahren ableiten lässt, unterstelle ich dir, dass du die Lügen BEWUSST streust, denn du hattest ja mindestens 20 Jahre mehr Zeit als ich, dich „neutral“ zu informieren und bist damit ganz sicher nicht dümmer Deep und Doof Gehalten worden, als ich, es sei denn du hast dich bloß von der Zionistischen BILD-Dung und diesem kapitalistischen Propaganda-Magazin SPIEGEL der CIA informieren lassen.
Mit meinen Worten: deine Lügen machen dich in meinen Augen unglaubwürdig. Du bist also dadurch bereits unglaubwürdig und ich habe es daher gar nicht nötig, dich in meiner verkommenster Art [*1] mit Unterstellungen unglaubwürdig zu machen. Allerdings wende ich das „Ad Hominem“ doch nun wirklich gerne gegen Lügner an, zu dem du dich selber gemacht hast, indem du längst widerlegte Propagandalügen auch noch Jahrzehnte später meinst, „ungestraft“ wiederholen zu können. So etwas habe ich einfach zum Fressen gerne!
[*1] Ich hatte ja erwähnt (angedeutet), „aus welchem Milieu“ ich komme, bzw. in welchem ich aufgewachsen bin:
„Meine verkommenste Art der Unterstellung“, würdest du als Heiligkeit interpretieren, wenn du überhaupt wüsstest, was Verkommen überhaupt ist: nämlich etwa einem jungen Mädchen mit 13, 14 Jahren schöne Augen zu machen, um sie mit Heroin zu spritzen, damit sie die nächsten 5 bis 10 Jahre als Prostituierte anschaffen geht, wenn sie nicht schon vor ihrer Nutzzeit einer Ermordung zum Opfer gefallen ist. zu dem eine TOTAL VERDORBENE kapitalistische Gesellschaft SCHWEIGT, weil sie sich wie Schmarotzer und Parasiten vom Abfall, den sie selbst produziert, nährt!
Fang mal endlich an, deine Augen zu öffnen und den Kapitalismus als das zu bezeichnen, was er in Wahrheit ist: nämlich eines der Größten Verbrechen an der Menschheit nach der Lüge, dass der Mensch ein von Natur aus schuldiges Böses sein wäre, wie es der KULT des TODES in der Vorstellungswelt der Menschen seit mehr als 1400 Jahren verbreitet, die mit all den Begleiterscheinungen, wie Ausbeutung und Sklaverei, Schulden- und Zinsknechtschaft, Krieg, Massenmord, Vergewaltigung, Drogen- und Waffenhandel, Genozide und Holocaust nach Holocaust verbunden ist — und das nicht erst seit 1933, sondern schon viele Jahrhunderte!
… und dann kannst du mir auch mit „Moral“ kommen — „verdorbenste Art“ tss, tss, tss — lese einfach mal Nietzsche, der kann dir das vielleicht besser erklären als ich, was „verdorben“ ist, nämlich die, die er als Tschandalas enttarnt hat!
@ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
Armes Würstchen… Keine Ahnung, aber davon jede Menge. 0 Ahnung jedenfalls von mir. Wenn ich nun erst 64 bin, habe ich in Deinen Augen offenbar noch kein Recht, mich 68er zu nennen. Wann beginnt denn nun die Politikfähigkeit von Deinen Gnaden? Exakt mit 18, 21, muß ja schließlich alles seine Ordnung haben…? Aber flugs wird daraus eine Unterstellung geschnitzt von wegen Rentneralter. Wenn ich die Selbstbezichtigungsriten der AA erwähne, unterstellst Du mir, ich wäre ein Opfer dieser Sekte. Hinter diesem Benehmen darf – aber locker – eine Kreuzung von dem eines Arschlochs mit einem ignoranten Wichser vermutet werden.
Deine Dreistigkeit, mir Verhalten aufzuzwingen, ohne einen Schimmer meines Tuns zu haben, stellt die Chuzpe des Kapitalismus in den Schatten: „Es langt, wenn Du lebst, im Grunde ist diese Gnade schon zuviel. Komm nicht auf den Gedanken, etwas zu ändern. Wo’s langgeht, bestimmen wir.“
Um mal einen Sachverhalt zu illustrieren: ’89 war ich Streikführer eines Gewerkschafts-Ortsvereins. Das Wesen des Kapitalismus habe ich sehr wohl erkannt. Oder, um es auf unsere Auseinandersetzung anzuwenden: Wo ich hingesch…en habe, mußt Du erst mal hinriechen. Du bezichtigst mich der antikommunistischen Lügen und legst eine Figur auf das Parkett, die den Stalinismus fröhliche Urständ‘ feiern läßt. Über Deinem Dogmatismus weist Du mir die Rolle des Über-Kapitalisten zu, wo ich nicht einmal in meinem Leben auch nur einen Pfennig/Cent/Groschen Mehrwert eines anderen Menschen abschmarotzt habe. Mit Verlaub, Du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank. Verwende Deine Energie auf Barack Obama oder Friede Springer. Und geh zum Psychotherapeuten – wie ohnehin Deine Tips an mich zu allererst bei Dir nach Verwirklichung schreien.
Nun stell Dir mal ein Emoticon vor: )‘)
Die erste Klammer symbolisiert meinen Rücken, der Apostroph Deine Zunge, die zweite Klammer Dich selbst. Soll heißen, Du kannst mir den Buckel runterrutschen und an der geeignetsten Stelle mit der Zunge bremsen.
@ el_descendiente [= „der Abkömmling, der Nachfahre“] von wem?
Wann die „Politikfähigkeit“ beginnt, fragst du?
Tja, wenn ein Mensch Hiob, Krishna, Jesaja, Plato, Jesus, Paulus, Augustinus, Mohammed, Marx, Nietzsche, Lenin, Stalin und Mao ein wenig verstanden hat.
Also, schon mal ahnt, dass der Mensch keine wahre Wirklichkeit besitzt und in seinem Bewusstsein wirklich erfasst, dass es kein ‚Was‘ gibt, weil jedes biologische, lebendige Sein eine sich bewegende vorrübergehende Erscheinung der Realität ist.
Wenn ein Mensch seine ‚Natur‘ anerkennt, einfach eine der vier Arten der Groß-Affen anzugehören, dessen Organe im Gehirn in einem komplexen Zusammenspiel Gedanken erzeugen, die ihn eine ‚Was-Ist-Welt‘ erkennen lassen können, denen er dann Laute zuweist, die als Worte bezeichnet werden,
Wenn er einsieht, dass es keinen Gott gibt, der nur eine bloße menschliche Idee ist, also verstanden hat, „dass sich kein Bild (keine Vorstellung) von „Gott“ zu machen ist, wie es das „Gesetz“ des Mose festlegt, da ‚Gott‘ — in den ich vertraue —weder biologisches Lebewesen noch philosophische Person ist.
Wenn ein Mensch seine kulturelle Prägung überwunden hat und damit weiß, dass „Schuld“ ein Phantasma ist und es diesen Unsinn von „Gut & Böse“ gar nicht gibt.
Mit anderen Worten, wenn er die Wahrheit anerkennt, dass Jeder Mensch von Natur aus Gutes-Sein ist und bleibt und er damit andeutet, dass er sich selbst vom irreligösen Zustand, welcher der Illusion bedarf, selbst befreit hat und er sich somit im Sinne der „irreligiösen Kritik“, die Marx übte, selbst erworben hat.
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Warum erwähnst du denn überhaupt die „Selbstbezichtigungsriten der AA“? — also ohne einen Kontakt zu den Opfern dieser Sekte gehabt zu haben, wird das im allgemeinen gar nicht wahrgenommen.
Und von deiner Art der Sprache und Artikulation her, bist du ganz offensichtlich kein „Sektenkundiger“ und kannst daher nur durch Kontakt von sogenannten „Alkoholikern“, die diese Sekte besuchen, von den Selbstbezichtigungsriten erfahren haben oder hast diese Erfahrung eben selbst gemacht, was dich dann zu einem späteren Zeitpunkt in deinem Leben herrlich aufgeregt hat, was du doch für ein Depp gewesen sein musst, auf einen derartigen Schwachsinn hereingefallen zu sein.
Ich mache dich auf die falsche Wiedergabe eines Zitates meiner Mutter aufmerksam. Du schreibst: Wo ich hingesch…en habe, mußt Du erst mal hinriechen. Wörtlich hat sie aber gesagt: Du musst erst einmal dort hinscheißen, wo ich schon gezwungen war, hineinzugreifen.
Deine schwulen Vorstellungen von Sex solltest du besser für dich behalten, sonst wirst du noch Opfer einer Gangbang. Oder war das eine Einladung an die Perversen, dich mal richtig ranzunehmen. Tipp: Lass dich einfach mal in ein US-Gefängnis einsperren: Memmen werden es dir da schon ordentlich besorgen, Mr. KF
ach, da soll die Politikfähigkeit anfangen? ich glaube eher, da hört sie auf!
@ christelundthomas
Euer Glaube in Ehren — aber Glauben ist NICHT-Wissen, aber Wissen ist Macht, aber jeder ist frei, sich vom System weiter verarschen zu lassen, sollte sich dann aber nirgendwo beschweren, wenn das System ihn kalt macht.
Wer als „aufgewachtes“ Schäfchen meint, „Ich habe die Welt verstanden, jetzt weiß ich, wie der Hase läuft, und wo der Hund begraben ist“ — weiß ja noch nicht einmal, was in dieser Redewendung der „Hund“ ist!
So, als christelundthomas erzählt mir doch jetzt mal, was der „Hund“ ist — und warum er denn begraben wurde … (Georg lacht)
jauhuchanam : welcher hund sollte wo begraben liegen? was redest dui für ein verschwurbestes Zeug? was willst du eigentlich?
Ich sagte doch bereits, dass Du nicht weißt, was mit „Hund“ gemeint ist.
Die Frage ist nicht, was ich will, sondern was ihr wollt!
@ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
„Wann die “Politikfähigkeit” beginnt, fragst du? Tja, wenn ein Mensch Hiob, Krishna, Jesaja, Plato, Jesus, Paulus, Augustinus, Mohammed, Marx, Nietzsche, Lenin, Stalin und Mao ein wenig verstanden hat.“
Wer sorgt in der Zeit für die Brötchen auf dem Tisch? – Völlig abgedrehtes „Elite“-Denken das.
„Warum erwähnst du denn überhaupt die “Selbstbezichtigungsriten der AA”?“
Erlaubt die Gedanken-GeStaPo Eurer Gnaden nicht, jemand ein Selbstgespräch vor dem Spiegel anzuraten, wie es nun mal Art der AA ist?
„Und von deiner Art der Sprache und Artikulation her, bist du ganz offensichtlich kein “Sektenkundiger”…
Was bist Du für ein Überflieger… die Fähigkeit der Fernanalyse über Lichtjahre hinweg, gepaart mit dem Kryptonblick – was hält Dich eigentlich in diesem Jammertal?
„Ich mache dich auf die falsche Wiedergabe eines Zitates meiner Mutter aufmerksam. Du schreibst: Wo ich hingesch…en habe, mußt Du erst mal hinriechen. Wörtlich hat sie aber gesagt: Du musst erst einmal dort hinscheißen, wo ich schon gezwungen war, hineinzugreifen.“
Was ich schreibe, hat mit Deiner Mutter nichts zu tun. Noch weniger kann das mit einer falschen Wiedergabe einhergehen. Verschone Deine Umwelt also mit Deinen ererbten Weisheiten.
„Deine schwulen Vorstellungen von Sex solltest du besser für dich behalten, sonst wirst du noch Opfer einer Gangbang. Oder war das eine Einladung an die Perversen, dich mal richtig ranzunehmen. Tipp: Lass dich einfach mal in ein US-Gefängnis einsperren: Memmen werden es dir da schon ordentlich besorgen, Mr. KF“
Hä? Wo habe ich Vorstellungen von Sex geäußert? Und das Attribut „schwule“, stammt das aus Deinem Diskriminierungs-Folterkeller, der nur ein Ziel hat: Menschen auf Deine „geistige“ „Führung“ hinzutrimmen? Nebenbei, mit Sexismus hast Du nichts am Hut außer den Phantasien, wie ein kapitalistischer Penis einen Anus penetriert? Deinen „Tipp“ hat jeder Südstaaten-Sheriff, jeder Redneck für seinen Lieblings-“Nigger“ parat, den er nicht bloß eliminieren, sondern bis ins letzte Molekül fertig machen möchte. Du weckst in mir das Bild eines tollwütigen Kampfhundes. Und dessen brauner Dünnpfiff hat mit Marx absolut nichts zu tun; eher mit Schopenhauer, Heidegger und Sloterdijk. Dein Therapeut benötigt ein Betäubungsgewehr und ausreichend Munition. Was ich schließlich mit „Mr. KF“ anfangen soll, darf gerne Dein Geheimnis bleiben. Im Gegensatz zu Dir eigne ich mich nicht zum Gedankenlesen über die tollsten Entfernungen hinweg. Nun troll Dich zu Barack Obama und Friede Springer und raune ihnen ins Ohr, welchen furchtbar unbelehrbaren Klassengegner Du in mir ausgemacht hast, Voll-Idi.
@ el_descendiente „Wer sorgt in der Zeit für die Brötchen auf dem Tisch?
Vielleicht liegt es an der Gnade meiner Späten Geburt: also, bisher jedenfalls wurde ich von der Natur mit allem versorgt, was ich zum Leben benötige: Erde, Wasser und Luft — ist das bei dir anders gewesen? Musstes du dein Leben lang auf einer Menschenfarm, Freigehege BRD, Zoo Berlin, Stallung Bahnhof Zoo, Käfig No. 13 als Gehaltener Sklave zu bringen oder bist auch du auf die Lehre Arbeit-Macht-Frei und sei ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Existenz hereingefallen?
Dazu habe ich immer schon gesagt: „Gut, wer’s halt meint nötig zu haben … Reisende Leute soll man nicht aufhalten.“
“ was hält Dich eigentlich in diesem Jammertal?“
Ich bin kein Luderaner und Glaube-Nicht, dass ich in einem Jammertal lebe, was mich halten würde. Ich finde diese Erde ist ein schöner Planet, der allen Menschen alles bietet, was er zu einem Guten Leben benötigt.
Bist du ein Apostel, Bischof, Botschafter oder Guru, Lehrer der Jammertal-Religion? Also ich sage es Frank&Frei heraus: mit so was habe ich nichts am Hut.
Übrigens ist meine Frau eine Negerin aus Schwarzafrika, sie und ihr Bantu-Volk finden es äußerst rassistisch, wenn Bazungu einen ander Mzungu „Idiot“ nennen oder das Wort Nigger benutzen — selbst wenn es in Anführungszeichen steht. (Georg lacht = Gel)
@ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
Den „Nigger“ hast Du provoziert mit Deinem „Tipp“, der eher eine Warnung oder Drohung an mich war, mich in ein US-Gefängnis zu begeben. Für mich bist und bleibst Du ein tollwütiger Kampfhund, der braunen, sexistischen Dünnpfiff absondert. Fertig.
„Vielleicht liegt es an der Gnade meiner Späten Geburt: also, bisher jedenfalls wurde ich von der Natur mit allem versorgt, was ich zum Leben benötige: Erde, Wasser und Luft — ist das bei dir anders gewesen?“
– Eine naivere, eher: von Frechheit strotzende Darstellung, auf Kosten anderer zu schmarotzen, habe ich noch nie gehört oder gelesen. Irgend jemand muß auch in Deinem Fall dafür gesorgt haben, daß die Erde zu einer Wohnung wurde bzw. zu Getreide, zu Nahrung. Die „Fragen eines lesenden Arbeiters“ drängen sich mir geradezu auf. Aber die jucken einen Mittelstands-Parasiten-Drecksack natürlich nicht. Das Pack da unten hat seine Pflicht zu erledigen und die Schnauze zu halten. Wann, zu welchem Anlaß, zu welchem Zweck die roten Fahnen geschwungen werden, entscheiden wir mit der „Gnade der späten Geburt“. Die Prolls, diese Untermenschen, haben dabei aber auch nicht einen Ton mitzubestimmen. Ein Klasse Menschenbild offenbarst Du da. Nochmal: Fertig. Auf den Rest Deines Unverdauten gehe ich erst gar nicht ein.
@ „Irgend jemand muß auch in Deinem Fall dafür gesorgt haben, daß die Erde zu einer Wohnung wurde bzw. zu Getreide, zu Nahrung.“
Nein, was bisse wedder klug!
Auf die Idee, dass ich mit meinen eigenen Händen aus der Erde eine Behausung gebaut habe und meine Nahrung selber anbaue, darauf kommt son Sklave, wie du offensichtlich überhaupt nicht.
Und weil auch ich nicht alles alleine machen kann und ich dann in Form von Gemeinschaft und Gemeineigentum wegen meiner Begabung „organisieren“ zu können, alles teile was ich „habe“, „kann“ und „bin“ — darauf kommt ein derart irreligös und borniert denkender Gamma Male Monkey, wie deiner einer schon mal gar nicht.
Wahrlich: das System hat dir noch gewaltiger ins Hirn geschissen als es bei mir möglich war, denn schließlich hatte ich die Gnade der späten Geburt und es hatte weniger Zeit mein Denken abzurichten und zu dressieren, als bei dir — kann Mann mal wieder sehen, was ich fürn Glück hatte, kein 68-er zu sein. Statt von der BILD-Dung Depp, vom SPIEGEL Voll-Doof GEHALTEN!!!
Mann fragt sich, mit was für Albernheiten du dein ganzes Leben lang verplemmert hast!
@ jauhuch…
Du kannst bis in alle Ewigkeit behaupten, was Du willst. Für mich ist die Version vom tollwütigen Kampfhund, der sexistischen braunen Dünnpfiff absondert, die maßgebliche. Der Mittelstands-Parasiten-Drecksack ist darin natürlich ebenfalls inbegriffen.
„Mann fragt sich, mit was für Albernheiten du dein ganzes Leben lang verplemmert hast!“
– Daß Du in dem Zusammenhang „Mann“ schreibst, knipst wieder so einen kleinen Spot an, der Deinen Sexismus beleuchtet. Mit den Albernheiten muß ich Dir allerdings recht geben. Wie sonst könnte ich so viel Zeit mit einem Hirnzirrhosebefallenen vertun, der sich in der Rolle des Schmarotzers gemütlich eingerichtet hat?
@ el_descendiente
mich hat es noch nie interessiert, was sich andere Leute für Vorstellungen über mich machen. Jeder kann mich für den halten, den er halt in seinem irreligiösen Zustand, welcher der Illusion bedarf, nötig hat.
Schließlich weiß ich, wer ich bin.
Auch Ihnen wird nicht gelingen, aus mir Etwas zu machen, was nicht mal dem Papst und seinen Priestern und Philosophen gelungen ist.
Wenn Sie für sich nicht akzeptieren können, dass Sie ein guter Mensch sind, weil Sie von Natur aus ein Gutes-Sein SIND und Bleiben, ist das ganz alleine Ihre Entscheidung.
Ich jedenfalls habe mich entschieden, gegenteilige Behauptung nur noch zur Kenntnis zu nehmen und die abscheulichen Lügen aus dem Hause Feg&Feuer kein Gehör mehr zu schenken.
Im Übrigen sind Sie hier der rassistische Nationalsozialist, denn Sie sprechen ja deren Sprache, wie jeder sofort erkennen kann, der auch nur ein wenig die deutsche Sprache beherrscht. Möchten Sie zukünftig mit Heil Hitler begrüßt werden?
@ jauhuch…
„Im Übrigen sind Sie hier der rassistische Nationalsozialist, denn Sie sprechen ja deren Sprache, wie jeder sofort erkennen kann, der auch nur ein wenig die deutsche Sprache beherrscht. Möchten Sie zukünftig mit Heil Hitler begrüßt werden?“
Beginnst Du endlich mit Selbstgesprächen? Wie schon erwähnt: Brauner, sexistischer Dünnpfiff. Eines Weltwunders, das schon vom Säugling auf alles autark geregelt hat. Armes Würstchen im Geiste.
Vielen Dank für den ausgezeichneten Artikel!
Unser Korespondent ist gerade dort und dort was haben sie erfahren Herr Soundso.
dann siehst man einen älteren Herrn im Rentenalter, und im Hintergrund ist ein Bild von irgendeiner Stadt reinmontiert.
Sehe nur ich das, daß die immer vor eine Montage irgendwelcher Bilder stehen?
Oder hab ich was an den augen?
Sieht aufjedenfall schnelcht gemacht aus.
„…peinliches Spektakel der Selbstverleugnung, das an Lance Armstrong oder Jan Ullrich erinnerte…“
Armstrong und Ullrich waren Teil eines Lügensystems, bei dem vom Verband bis zu den Fahrern jeder wusste was läuft, aber keiner hat es öffentlich zugegeben, jeder der Spitzenfahrer und -funktionäre hat auf seine Art profitiert. Als die Sache undichter wurde, sind erst die Sponsoren davon gelaufen, um möglichst nicht mit dem bevorstehenden Imageschaden in Verbindung gebracht zu werden, dann brach das System zusammen.
Aber ein Vergleich mit den Medienhuren ist nicht angebracht. Armstrong und Ullrich haben nicht durch angeordneten und von Medien gepushtem Demokratieexport Generationen ganzer Staaten ihrer Perspektive beraubt.
Das BRD Ministerium für Staatswahrheiten und Volksverlustigung gab heute über den Propagandafunk der Lügenpresse bekannt, dass die BRD statt 400.000 Flüchtlinge nur 800.000 Menschen aufnehmen wird.
Wir denken, diese Zahl ist geschönt. In vier Monaten ist Weihnachten und die BRD ist immer für eine Überraschung gut und hat ganz sicher eine viel schönere Bescherung, ein echt großes Geschenk für Deutschland.
Aus gut informierten Kreisen des Weihnachtsmann ist zu hören, wurden bereits Sonderkontingente zu günstigen Konditionen beim Versandhandel ausgehandelt.
Gerüchten zu Folge sollen die Mitarbeiter von AMAZON freiwillig auf ihren Urlaub verzichtet haben, um den Andrang pünktlich zum Fest ausliefern zu können. Dafür stellen unsere Partner in Libyen zusätzliche Boote zur Verfügung, so dass, wenn, wie jeden Tag, wieder eines absäuft, auf jeden Fall sichergestellt ist, dass das Plansoll von 1.500.000 Menschen, die von der BRD-Regierung 2015 eingeladen wurden, erreicht wird. Schutz und Sicherheit im Zeichen der BRD.
https://seidenmacher.wordpress.com/2015/08/20/willkommen-in-deutschland/
Marietta Slomka hat, nebenbei bemerkt, von China nicht den Hauch einer Ahnung. Sie erwähnt das eingangs nur, weil sie glaubt, das käme gut und da könne man nichts Falsches sagen. Die kritischen Berichte in China zu dem Unglück in Tianjin sind ihr offenbar nicht entgangen.
Sie hätte vor einigen Monaten auch bemerken können, wie offen über die Proteste in Hongkong berichtet wurde. Oder die Tatsache, dass „Staatsfeind Nr. 1“ (von westlichen Gnaden) Ai Weiwei nicht nur ständig westlichen Medien Interviews geben darf, sondern jetzt auch wieder aus- und einreisen darf, wie er lustig ist. Alles Widersprüche zur westlichen Darstellung Chinas.
Slomka aber deutet diese Offenheit um in „ein bisschen Opposition“ oder „den ein oder anderen kritischen Artikel um“, den „die kommunistische Regierung“ so wolle“ – warum auch immer. Ganz sicher gibt es in China keine richtige Opposition, keine richtige Pressefreiheit und keine richtige Demokratie. Bei uns aber leider auch nicht. Und es wäre wenig hilfreich, herausfinden zu wollen, wo es denn wenigstens ein bisschen mehr davon gibt bzw. wo es sogar noch schlimmer ist. Bei uns selber müsste Slomka anfangen, zu einer Verbesserung beizutragen. Stattdessen schwafelt sie über Verflossenes und ein Land, das schon aufgrund seiner Größe und Geschichte nicht auf Besserwisser – oder Besserwisserinnen – hört, und zwar mit gutem Recht. Und tut so, als müssten wir nur an China und die DDR denken, jeden Tag, dann könnte uns nichts passieren. Das ist so dumm, dass es echt weh tut.
Was China anbelangt: euch muss ich das nicht erzählen, ihr werdet es selbst bemerkt haben; auf jeden Fall interessant und zugleich amüsant, wie konsequent seit Wochen verstärkt die Anti-China-Propaganda aufheult. Zuvor war es weitestgehend still, aber seitdem vergeht kein Tag, ohne dass die Leitmedien nicht dutzende Artikel veröffentlichen, in denen mehr oder weniger direkt China kritisiert wird.
Gegenfrage: fällt irgendjemandem spontan ein POSITIVER Artikel zu China ein? Ich habe es ein, zwei Minuten versucht. Nichts. Gilt natürlich auch für Russland, für Iran, für alle Nationen, die dem Westen nicht genehm sind. Jeder noch so winzige Anlass zur Kritik wird in größtmögliche Kritik umgemünzt. Irgendjemand stolpert beim Spaziergang, der Artikel belustigt sich über die rückständige Infrastruktur. Alles wird derart ins Extrem verzerrt, man müsste weinen, wenn es nicht so amüsant wäre. Und Positives? Gibt es schlicht und einfach nicht. Zumindest will man uns das Glauben machen.
;) Müßte es nicht korrekter Weise lauten – „LügInnen bis zur SelbstverleugnungIn“? Das FS3 ist verwirrt: BÜCHER BRENNEN WIEDER…
Na klar , der „Staatsfunk“ kann reformiert werden !
Errinnert Ihr Euch noch wie „blauäugig“ viele den
Sozialismus in der DDR reformieren wollten ,als schon
alles den Bach runterging?
Die DDR wäre vielleicht nicht zusammengebrochen, wenn sie einen offenen Rundfunk gehabt hätte…
Offene Information ist die Grundlage einer reformfähigen Demokratie. Wer das nicht kapiert, fährt vor die Wand
@ Dok
“ … wenn sie einen offenen Rundfunk gehabt hätte“ – Dok, zu diesem Zeitpunkt hatte Gorbatschow schon mit den USA und Kohl über den Verkauf der DDR verhandelt.
Bist auch nicht ganz frei von Propagandawirkung, hm?
Dok spricht von keinem bestimmten Zeitpunkt. Den offenen Rundfunk hätte sie natürlich schon länger haben müssen, nicht erst kurz vor dem Ende, das versteht sich doch von selbst.
Ja, das wäre der Ansatzpunkt, und hierin bewundere ich diesen Optimismus. Vielleicht fehlt es mir an Informationen oder Weitsicht – ich kann mir einfach kein Szenario vorstellen, in welchem sich innerhalb der nächsten Jahre irgendetwas zum Positiven verändern soll. Was soll denn geschehen? Warum sollten die Medien ihre Einseitigkeit aufgeben, ihre Macht abgeben? Was haben sie denn zu befürchten? Nichts. Und weil sie nichts zu befürchten haben, treiben sie es bunt weiter, und weil sie es so bunt treiben, sorgen sie dafür dass der Großteil der Bevölkerung ihrer Linie folgt…indem sie es glauben, oder ohnmächtig verharren. Eine Revolution wird es nicht geben: nicht innerhalb des Apparats, und nicht von außerhalb. Nicht in Deutschland.
Seitdem es im Ukrainekonflikt losging und die Medienkritik Fahrt aufnahm, wankte die Medienelite nur wenige Wochen. Seitdem aber hat man sich kurz geschüttelt, und inzwischen – so mein Eindruck – lügt und betrügt und schummelt man schlimmer denn je zuvor. Die Verteidigung unserer Medienelite ist der Frontalangriff. Erst gestern hatten wir hier das Thema einer abermals abgewiesenen Programmbeschwerde und der Belobigung von Rolf-Dieter Krause. Hierin drückt sich doch alles aus: Wahnsinn, Unantastbarkeit, Verachtung für die Kritiker. Wo sind denn Tendenzen zu sehen, die Hoffnung geben? Hier und da gibt man sich selbstreflexiv und sucht das Gespräch mit Pseudo-Kritikern. Wenn ein Niggemeier das stärkste Geschütz ist der Medienkritiker sein soll, dann gute Nacht.
Also, kurzum: ich hätte einfach gerne mal realistische Szenarien beschrieben, die Aussicht auf Erfolg haben. Nichts Abstraktes. Konkret.
@ Dok
Um Presse und Rundfunk geht es im Zusammenhang mit dem Ende der DDR nur am Rande. Natürlich sind sie wichtig, auch in der DDR waren Medien eine Macht, und sie waren weder leser- noch zuschauerfreundlich, sie überzeugten die wenigsten, schon gar nicht die gegenüber der DDR feindlich eingestellten Leute, die gar nicht überzeugt werden wollten und sich lieber am Westen orientierten, und davon gab es eben eine ganze Menge. Der parteilose Leser und Hörer wurde in Verkennung der Realitäten wie ein Genosse von den Medien behandelt, und das nicht nur vom ND. Man stützte sich ganz auf die rationale Vernunft, ohne den sehr wesentlichen Faktor der Spontaneität zu beachten, was ein schwerer Fehler war. Das ist meiner Ansicht nach das wirkliche Drama gewesen, neben dem ideologischen Niedergang innerhalb der Partei selbst, ausgelöst natürlich von den Entwicklungen in der Sowjetunion. Und dass die DDR-Medien von 89 bis 90 sich ihrer sogenannten Freiheit freuten und in Wirklichkeit eine unvorstellbare Servilität gegenüber dem Westen erreicht hatten, darüber muss ich mich ja nicht auslassen, das lag für jeden, der lesen konnte, auf der Hand. Folglich also, wie Schernikau meinte, dümmere Medien machte. Dass die DDR an der Farblosigkeit und Unkenntnis journalistischer Wirkungen allerdings zugrunde gegangen sei, das, verehrter Dok, ist aber nicht einmal eine Viertelwahrheit, sondern zeugt für mich mehr oder weniger von Hilflosigkeit in der Beurteilung gesellschaftspolitischer Vorgänge. Und das trifft nicht nur für die DDR zu, sondern gleichermaßen für die BRD.
oh ich liiiiiieeebe die Filme aus der DDR! Kennt jemand den Fernsehmehrteiler über Axel Cäsar Springer? Sehenswert!
Was bei ard und zdf passier kenne ich nur von Euch aus dem Forum, ich selber schaue ich mir die idioten schon seit 4-5 Jahren nicht mehr. Eins steckt mir immer noch in Hals und zwar GEZ. Jemand soll geschafft zu haben gegen GEZ erfolgreich zu klagen und gewinnen. http://deruwa.blogspot.de/2015/08/gez-sieg-07072015.html#more
Das Dilemma besteht doch darin, daß wohl ZIEMLICH JEDER ZUSCHAUER bis zum Zusammenbruch des Ostblocks entweder die ARD oder das ZDF für seriös, glaubwürdig gehalten hat. Erst mit diesem Zusammenbruch ist die ständige Parteinahme für die marktorientierte „Demokratie“ offensichtlich geworden. Alles, was aus den USA stammte, wurde in vorauseilendem Gehorsam abgenickt inkl. Kriegen, Drohnen und all dem Fortschritt, den die „westlichen Werte“ mit sich brachten. Auch 68er waren diesem Einfluß gegenüber nicht immun. Wenn ich daran denke, wie sehr ein Kollege von mir von der „Süddeutschen Zeitung“ angetan war und wir seinen entsprechenden Folgerungen Zustimmung signalisiert haben seinerzeit, läuft es mir heute kalt über den Rücken. Das war unverändert so bis in die 90er-Jahre. Dem einen erwähnten Bruch folgte der Siegeszug des Internets und erst ab dem Zeitpunkt war die umfassende Information, die ARD und ZDF so heuchlerisch für sich in Anspruch nehmen, tatsächlich möglich.
Wohlgemerkt finde ich es als 68er wenig förderlich für die Entwicklung eines demokratischen Sozialismus, was sich im Ostblock insgesamt tat. (Die Okkupation der CSSR war dabei der unrühmliche Höhepunkt; die Niederschlagung der ostdeutschen Streikbewegung und den Aufstand in Ungarn nicht zu vergessen.) Aber erst diese Ereignisse haben es möglich gemacht, die Geschehnisse im einigermaßen richtigen Licht zu sehen. Für meine Sicht der Dinge ergibt sich daraus für die deutschen Alt- und Neonazis die verlockende Perspektive, Jagd auf alles Linke zu machen. Und die Neocons und Neolibs fallen blökend in diesen Hetzchor ein. Das Beschämendste ist, daß die aSPD nichts besseres zu tun hat, als ihre Rolle als Arbeiterverräter erneut zu bestätigen. Von Hartz IV über Jugoslawien bis hin zur Freiheit am Hindukusch, der eindrucksvollen „Solidarität“ mit Griechenland, der haarsträubenden Haltung zur Ukraine – im vorauseilenden Gehorsam wird ein neuer Faschismus kreiert, der nichts weiter ist als Marktkonformität.
Zumindest für mich war es ein langer Weg, deutlicher, schärfer zu sehen. Was natürlich auch zu Verachtung gegenüber Marionetten wie Slomka oder dem ministeramtsgepamperten Gabriel führt. Und diese Verachtung hat eine Grenze zu Haß, weil Haß, der bspw. aus dem Kommentar von Watzke zu den „Nachtwölfen“ spricht, nicht mit Gegenliebe oder Verständnis beantwortet werden kann. Und, wohlgemerkt, dieser Haß Watzkes findet Fortsetzung in der täglichen Arbeit einer Marionetta oder eines Gabriel.
Nein, nicht jeder hat den Medien damals geglaubt. Aber wenn man auf der Lügen und Märchen hinwies, wurde man als unverbesserliche(r) Meckerer(in) ausgelacht. Mir ging das so und vielen anderen Linken damals auch. Wobei man sagen muss, die meisten derer, die sich links fühlten, haben den Medien auch geglaubt. Der Spiegel war ihre Bibel.
@ christelundthomas
Die glauben auch heute noch dem Spiegel, in der Hoffnung, Blome ruft demnächst die Revolution aus. So sind sie nun mal, die spiegelverarschten Linken.
@ el_desciendente
Selbst das blindeste Huhn findet sein Körnchen. Aber was sich 68 in Prag tat (erinnert sei an Otar Siks Ausspruch zum Ziel des Prager Frühlings) und 56 in Ungarn der Putschversuch, als die Kommunisten reihenweise von den aus ihren Höhlen gekrochenen Horthy-Faschisten an Laternen aufgehangen wurden – hat dich das nicht nachdenklich gemacht, dass es nicht so sein kann, wie es vom Westen dargestellt wurde? Du bist mir ja ein schöner Linker. Bist auf die antikommunistische Propaganda reingefallen und kannst dich bis heute nicht davon trennen. Bisschen Geschichte studieren, aber nicht die falsche, dann kommst du auch heute noch dahinter, was damals passiert ist.
@ wurzelzwerg
Volle Zustimmung, was da 1953 in der DDR, 1956 in Ungarn, 1968 in der CSSR und dann nach der durch einen politischen Papstmord vorbereiteten Inthronisierung des polnischen Papstes 1980 in Polen passierte, das waren beileibe keine Bewegungen demokratischer Sozialisten, das waren die Proben für die Machtübernahme durch das Großkapital,
Was wirklich passiert, wenn demokratische Sozialisten versuchen, die Macht zu übernehmen, das haben wir in Chile und Nicaragua gesehen – da gab es keine Sympathiebekundungen durch geheimdienstfinanzierte Freiheitsaktivisten, da gab es Terror und amerikanische Bomben.
Nur kurz zu dem Hirngespinst des demokratischen Sozialismus, schon die Tatsache, daß dieses im Programm der SPD zu finden ist, sollte klar machen, das das Blödsinn ist, die Entmachtung des Großkapitals wird kein demokratischer Prozeß sein, wenn dies überhaupt geschehen wird…
@dialekt…
Zitat: „Nur kurz zu dem Hirngespinst des demokratischen Sozialismus, schon die Tatsache, daß dieses im Programm der SPD zu finden ist, sollte klar machen, das das Blödsinn ist, die Entmachtung des Großkapitals wird kein demokratischer Prozeß sein…“
Endlich sagt mal jemand frei von Euphemismen, was zu erwarten wäre, hätten im Tunnel des Dogmatismus Steckengebliebene wie z.B. @Wurzelzwerg das Sagen.
@ „die Entmachtung des Großkapitals wird kein demokratischer Prozeß sein…”
Endlich sagt mal jemand frei von Euphemismen, was zu erwarten wäre, hätten im Tunnel des Dogmatismus Steckengebliebene wie z.B. @Wurzelzwerg das Sagen.
Du bist also auch einer von denen, die es gerne sehen, dass die Banken, das Großkapital die ganzen Menschheit ausnimmt, sie ständig in Kriege stürzt und sie zu nur jedem denkbaren Unsinn anstiftet?
Und wenn du nicht dafür bist, dann GLAUBST du also, dass die gewalttätige zu jedem Völkermord willens und fähige Gewalt-„Elite“ mit demokratischen Mitteln entmachtet werden könnte?
Und deshalb weißt du, dass Menschen, die Wissen, dass diese Verbrecher nur mit Gewalt zur Strecke gebracht werden können, im „Dogmatismus steckengeblieben sind“?
Dann hast du den Kampf um unser eigenes Überleben als Freie Geborene Menschen überhaupt ncht mal im Ansatz verstanden — von Begreifen nicht mal eine Spur — dann bist du im Links- — Rechts-Denken verhaftet, durch dass es den Verbrechern erst möglich ist, ihre Divide et Empera Spielchen mit uns zu spielen und wirst für dein eigenes Leben erfahren, „wie die Kapitalisten auch dich wie ein kleines Kätzchen ersäufen werden“ (Zitat wird Stalin zugeschrieben „als Warnung“ an die Mitglieder, Funktionäre und ZK der KPSSR nicht lange bevor er ermordet wurde) —
Es geht nicht um Links-Rechts, um eine einzig wahre Art und Weise der Auslegung von Religion, Philosophie oder Weltanschauung (was als Ideologie verunglimpft und verdammt wird), sondern um den Kampf der Sklave gegen ihre Menschenhalter, um ein selbstbeherrschtes, selbstverwaltetes und selbst-befreites Leben, indem sich der Mensch nicht mehr verdingen – wörtlich: huren! – muss, um zu überleben. Es geht um „wir hier Unten“ gegen „die da Oben“, wir, die Beraubten gegen die Räuber (Privaten: von privare=rauben), die etwas, was unser aller Eigentum ist, nämlich das Wasser zum Trinken, die Luft zum Atmen, die Erde zur Nahrung, die zum Überleben erforderlichen Produktionsmittel und Ressourcen dieses Planeten, sich nicht nur widerrechtlich durch Raubmord, Diebstahl, Betrug und Kriege angeeignet haben, sondern es auch noch zum RECHT selbst erklärt haben, dass es ihr Eigentum wäre, was in WAHRHEIT uns allen gemeinsam gehört.
Es geht schließlich darum, ob der Mensch von anderen Menschen, von Kultur, Religion, Philosophie, RECHT, Weltanschauung unterworfen und beherrst ist und wird oder ob der Mensch seiner „Auserwählten“ Stellung „gerecht“ wird, sich selbst-befreit und so die Herrschaft über die „Dinge“, über seine Kultur, Religion, Philosophie, RECHT, Weltanschauung – ja letztich ‚Gott‘ selbst – antritt und so seinen absurden Anspruch, den er nicht hat, aufgibt über den anderen Menschen herrschen zu wollen, denn der andere Mensch, der „Nächste“ – er ist nun einmal in Wahrheit der Bruder auf den er für sein eigenes Leben und „Schicksal“ zum ÜBERLEBEN angewiesen ist.
Keine Maschine, kein Propagandaapparat, kein Google, kein Computer, kein DING „bewahrt“ oder „rettet“ den Menschen — das kann nur der Mensch leisten. Und er wird es leisten und sich so selbst befreien und sein Überleben und das anderer Menschen sichern oder er verweigert sich eben und lässt sich weiter verarschen und wird dafür Irrtümer und Leiden, Krieg, Hungersnot, Teuerung, Seuchen und Krankheit, Flucht und Vertreibung und schließlich den Tod dafür ernten
Gruß von einem Fundamentalistischen Extrem-Dogmatiker
Georg Löding
Korrektur: Der drüber stehende Kommentar von „Anonym“ war aus meiner Feder. Ich habe einen anderen Browser benutzt…
Die Reaktionen erinnern mich an einen Betriebsrätekurs, in dem Revisionisten Revisionisten Revisionisten schimpften.
@ Reyes Carillo
Du hast recht, ich bin ein bisschen doof und habe ein Dogma. Andere haben Leber- oder Gallenprobleme oder Haarausfall, kein Mensch ist vollkommen.
@ el descendiente
Ja, auf Betriebsrätekursen kann man was erleben. Zumindest bist du nicht schlauer danach geworden, wenn ich das mal nüchtern feststellen dürfte.
@ dialektikistkeinemundart
Danke für diese klaren Worte. Ich bin aber Ansicht, dass sie bei derart anschmiegsamen, opportunistischen Leuten wie oben wenig bis nichts ausrichten werden. Sie haben keine Argumente, deshalb schimpfen sie. Ich bin ja auch immer dafür, Zusammenhänge zu erklären, wenn ich merke, einer kommt mit bestimmten Dingen nicht zurecht, weil ihm einfach geschichtliches oder theoretisches Wissen fehlt oder ganz einfach das, was wir bis 89 den Klassenstandpunkt nannten.
Um die Antworten weiter unten verständlicher zu machen, ergeben sich Fragen: Wie sind in dem Zusammenhang die Marx’schen Worte zum Linksradikalismus zu deuten? Und wie wird heute benannt, was bis ’89 „Klassenstandpunkt“ hieß?
Und ja, ich bin ein blindes Huhn und durch meine Betriebsrätekurse nicht ein Körnchen gescheiter geworden, ein abgrundtief hoffnungsloser Fall mit vier Worten ausgedrückt. Ich verbeuge mich vor Deiner unendlichen Weisheit und bin unendlich zerknirscht, daß ich es noch nicht so weit gebracht habe. Die Demut vor Deinem Wissen ist vermutlich ein Teil davon, was Marx mit seiner Idee von der freien Assoziierung der Produzierenden sagen wollte. Heil Dir, Du Durchblicker von der Steinzeit bis in alle Ewigkeit. Amen.
@ el desciedente
Aus meiner Kinderzeit ein Spruch: Doof bleibt doof, da helfen keene Pillen und die janze Apotheke nich. Ich überlasse es Ihnen mit bestem Gruß, o weiser Guru, herauszufinden, was damit gemeint sein könnte. Ich schätze, bei all ihrer Betriebsratskursenbildung werden Sie schon dahinterkommen. Vielleicht sollten Sie sich aber noch mal die Stellen bei Marx durchlesen, wo er den Opportunismus seziert. Sehr zu empfehlen auch Lenin.
@Wurzelzwerg
Da bemühe ich mich um Erleuchtung von der ultimativen Sonne und kriege noch nicht mal zwei Fragen beantwortet. Stattdessen die rhetorische Abwertung zum Guru – wo bitte habe ich einen derartigen Anspruch erhoben???
Also nochmal: Wie wird heute benannt, was bis ’89 “Klassenstandpunkt” hieß? Wie sind die Marx’schen Worte zum Linksradikalismus zu deuten?
Und, angesichts der aktuellen Realität, weshalb hat sich Ihre „reine Lehre“ bisher nicht in Wirklichkeit umgesetzt? Weiters: Wird diese „reine Lehre“ umgesetzt werden in einem Blutbad ohnegleichen, ausgenommen natürlich Ihren eigenen unersetzlichen gebenedeiten Lebenssaft?
Zuletzt ein Zitat, das ich in meiner Jugend aufgeschnappt habe: Es gibt keine dummen Fragen – bloß, gelegentlich, dumme Antworten.
Meine Troll-Sprechstunde ist damit geschlossen.
@ el desciedente
In Ordnung, reden wir ernsthaft. Aber dazu sollten Sie vielleicht eine gewisse Vorleistung bringen und auf ein paar dümmliche Äußerungen verzichten, wär mir ganz lieb, damit ich vielleicht bessere Meinung von Ihnen kriege.
Zu Ihrer Frage nach dem Klassenstandpunkt, die sicher für einen Betriebsrat keine alltägliche Frage ist, denn der Klassenkampf ist ja per ordre mufti abgeschafft: Den Klassenstandpunkt nennt man auch heute noch schlicht Klassenstandpunkt, so wie schon zu Marxens Zeiten, auf dessen Studium Sie mich freundlicherweise hingewiesen haben, lediglich das falsche Kapitel benannten. Es reicht allerdings nicht zu wissen, wie man den Klassenstandpunkt nennt, man muss ihn auch einnehmen. Schätze, für einen Betriebsrat bei der gegenwärtigen opportunistischen Verseuchung durch die Verklammerung mit der SPD und der Werkleitung keine leichte Sache. Dafür habe ich Verständnis, nicht jeder ist ein Betriebsrat und bleibt dann noch ein ehrlicher Kämpfer.
Ich war seit meinem 18. Lebensjahr in der Gewerkschaft FDGB, wurde auch von der Gewerkschaft Kunst des DGB übernommen und zahlte brav meine Beiträge. Gegenleistung allerdings erhielt ich nicht, als ich die Gewerkschaft brauchte, nur verklausulierte Ausreden, von wegen: „Hier ist nicht mehr die DDR!“ Hinzu kam, dass ich zutiefst entsetzt war, dass „meine Gewerkschaft“ den Jugoslawienkrieg im Namen seiner Mitglieder, also auch in meinem Namen, wie eine Badekur begrüßte. Da reichte es mir mit der Gewerkschaft. Ich brauchte noch nicht mal eine Austrittserklärung zu schreiben, ich habe einfach nicht mehr bezahlt, und damit war meine Mitgliedschaft in diesem korrupten Verein beendet. Eine Protestnote habe ich mir gespart, meine Erfahrungen mit dieser Gewerkschaft hatte mich zu Einsicht gebracht, dass es vielbeschäftigte Leute sind, denen ich die Zeit nicht rauben wollte. Zumindest sagt die Möglichkeit des formlosen Ausscheidens aus der einzigen deutschen Arbeiterorganisation etwas aus über die Wertschätzung dieser rechten Gewerkschaften unter der Arbeiterschaft. Was in den Jahren danach folgte bis heute, wissen Sie sicher selbst am besten, ein Ruhmesblatt jedenfalls ist es nicht.
Die Gewerkschaften fallen den Belegschaften in den Rücken, ich darf vielleicht an den Tarifabschluss für Erzieherinnen erinnern? Aber das ist nur ein prominentes Beispiel unter Tausenden über das segensreiche Wirken der Sozialpartnerschaft.
Wenn Sie nicht wissen als Betriebsrat, dass Marx sich nicht zum Linksradikalismus geäußert hat, sondern dass es Lenin war, der darüber geschrieben hat, habe ich eine ungefähre Vorstellung von Ihrer Tätigkeit als Betriebsrat. Marx hat sich zu Lassalle geäußert, sehr sarkastisch, aber Standardwerk ist Marx zu diesem Thema nicht. Auch Dimitroff hat sich mehrfach zum Linksradikalismus geäußert im Zusammenhang mit aktuellen politischen Vorgängen der dreißiger Jahre. Sie kommen vermutlich auf den Linksradikalismus, weil Sie es gar nicht oder gar nicht mehr gewohnt sind, auf Leute zu treffen, die auch sagen, was sie von diesem Staat mitsamt seinen korrupten Institutionen halten. Das erscheint Ihnen also als linksradikal. Warum nicht gleich linksextrem? Nein, Herr Betriebsrat, das hat was mit dem auf nebulöse Weise verschwundenen Klassenstandpunkt zu tun. Wie hätten Sie es denn gern, ein bisschen mehr verständnisvoller für diese „unsere Probleme mit der Konkurrenz“, einsichtiger für das „Leid der Unternehmer“ oder vielleicht sogar etwas mehr Konformismus in bezug auf die bundesdeutsche Politmafia?
@ el_descendiente
»The fact is, that civilization requires slaves« OSCAR WILDE
»The control of the production of wealth is the control of human life itself« HILAIRE BELLOC
»Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder Aspekt der natürlichen Umgebung zu verkaufen und zu vermieten ist. […] Stellen Siesich darüber hinaus vor, daß in dieser Welt jede menschliche Beziehung geschaffen und beendet werden kann, wenn genügend Geld dafür gezahlt wird. Freundschaften und Ehen werden ge- und verkauft, wie alle Güter, mit dem allgemeinen Medium Geld« JASON SCOT JOHNSTON in: University of Pennsylvania Law Review, 5/1998; S. 1327.
“Von der letzten Phase des Kapitalismus, seiner höchsten Entwicklungsform, hatten Engels und Marx eine klare Vorstellung. Jegliche Form von Beziehung würde in Wertbeziehung verwandelt werden und einen Marktpreis erhalten. Aus Qualitäten würden Quantitäten. Aus Seidenstoff würden Zahlenketten, genau wie aus dem Heiligen und Schönen, der Würde und der Ehre, der Treue und der Freundschaft, der Herkunft, dem eigenen Standort” [und Standpunkt, der mal als “Links” mit “Gutmenschentum” und Putinversteher belächelt, mal als “Rechts” mit Ausländerfeindlichkeit, Nazismus, Fremdenhass, Nationalismus gleichgesetzt und damit diffamiert wird], “dem Jetzt, Gestern, Morgen — alles würde käuflich. Der letzte Unterschied wäre der Marktwert. Absolute Werte würden verschwinden. Entstehen würden dafür Berge von Geld.” HANNES GRASEGGER in Das Kapital bin ich © 2014 by KEIN&ABER AG Zürich -Berlin
Wenn diese vier Zitate analytisch zusammengeführt werden, wird klar, “warum” die Vereinsamten Staaten von Amerika (VSA) im klassischen Sinne keine “reale Wirtschaftsmacht” mehr sind, aber wegen ihrer schieren realen Produktion selbstverständlich immer noch eine ist – und sei es, sie würde hinterm Mond statt in Asien produzieren – auch wenn ihre “Wirtschaftsmacht” nur noch 14% (wie der Europas) des Welt-BIP ist und somit nur noch 28% dessen beträgt, was China an Leistung erbringt (50% des Welt BIP), so diktiert sie ja dennoch durch die Währung Dollar und zunehemend durch “Internet-Währungen” (Digitales “Geld”), wie Bitcoin & Co., “Likes” und “Dislikes”, „Thumps Up“ oder „Thumps-Down“, Stars, die angeklickt werden bei Facebook, Youtube, WP usw., Online-Bezahlsysteme und die Abhängigkeit der Menschen von Apple, Google, Facebook, Microsoft, die die Herrscher der Digitalisierten Weltreiche sind, “wie der Laden läuft” — auch wenn China, Indien und Russland ihn zusehends unterlaufen und versuchen über Brasilien Südamerika und über Südafrika ganz Afrika aus dem British Empire herauszubrechen, die das “Kronjuwel” des Papsttums ist, welches uns, wie so vieles andere schädliche auch, den Kapitalismus beschert hat.
Und wie wird heute benannt, was bis ’89 “Klassenstandpunkt” hieß?
Klassenstandpunkt, wird das heute genannt.
Selbstverständlich schämen sich 68-er-Linke, wie schon vorher die SPD-ler und später die GRÜNEN und heute die LINKE „für einen derart unmordernen, nicht mehr zeitgemäßen Begriff“, denn schließlich möchte niemand seiner Zeit hinterher hinken, und bemüht sich fleißig und mit Hingabe Orwells Neusprech vollkommen zu beherrschen — bis zur Selbstzensur: „sowas sagt man nicht.“
Wie soll bei der Komplexität überhaupt ohne Klassenstandpunkt noch “Beurteilung” erfolgen, sei es nun bezogen auf Russland oder irgendeinem anderen “Themengebiet”? OHNE Standpunkt, ohne Bezugspunkt — es sei vollkommen dahingestellt, ob es sich dabei um einen „falschen“ oder „richtigen“, „guten“ oder „bösen“ handelt — kann sich überhaupt gar kein Mensch orientieren!!!
Wie könnte ich denn ohne Beeinflussung zu einer Sichtweise kommen, wo mir doch die wesentlichen Informationen schon ewig und drei Tage vorenthalten werden (wurden) und dann das, was einer selbst herausgefunden hat — pauschal und von vornherein — abgelehnt wird und von denen, die es auch wissen (oder wissen müssten) durch Schweigen unterdrückt wird oder durch scheinwissenschaftliche “Argumente” zum Schweigen gebracht wird (werden soll)? wie es mir ein wenig geht, weil ich etwa weiß, wie man Krebs (nicht genetischen Ursprungs) verhindert und vom Grundsatz her behandeln muss, wenn ein Betroffener ihn denn überhaupt noch wieder loswerden will [„weil doch Krebs nicht heilbar ist“], wie es auch bei Malaria und andere parasitäre Erkrankungen preiswert mit einer sogenannten Heilpflanze („einjähriger Beifuß“) gemacht wird, was ich alles belegen und (darauf kommt es ja wissenschaftlich angeblich an) verifizierbar BEWEISEN kann: Schweigen im Wald,oder: „das kann der doch gar nicht wissen“ „der Löding wieder mal … hat der nicht auch sone sonderbaren „religösen“ und „ideologischen“ Ansichten“?
Oder mein Hobby Geometrie: gucken mich doch alle ‚Eins-und-Eins-ist-Zwei-Nachplapper-Sager‘ “komisch” an, wenn ich sage, dass ich weiß, wie man ein Universum schafft, also herstellt oder welche Struktur unser Universum aufweist – das kommt mir dann so vor, als ob ic mit Wissenschaftlern vor 500 Jahren debatieren würde, denen erklärt werden musste: “ist keine flache runde Scheibe, sondern eine kugelförmige Gestalt. mit der wir es hier mit der Erde zu tun haben”.
Die können zwar Formeln auswendig und wissen auch mehr über Mathematik als meiner einer, aber drei Punkte miteinander verbinden, die nicht auf einer Geraden sind, wobei kein Dreieck entsteht (weil das eben die Definition für Dreicke ist: “Ein Dreieck wird durch drei Punkte definiert, die nicht auf einer Geraden liegen”), sondern ein dimensionsloser Raum, kriegen sie nicht hin, sondern wollen sich über das Adjektiv “dimensionslos” streiten, worunter sie die „Dimensionslose Größe“ verstanden wissen wollen, obwohl ich doch eineindeutig “dimensionsloser Raum”, also ein Raum ohne Dimensionen, sage und meine, also ein Raum ohne “Länge, Breite, Höhe”.
Oder dieses Geschwafel, dass sich die Materie in unserem Universum schon 3,26-mal soweit “fortbewegt” hätte, als das Licht selbst und einen dann mit “Raum-Zeit” — ja Mann fasst es nicht: sogar mit “Raumausdehnung” kommen, als ob der Raum oder die Zeit tatsächliche physikalische Eigenschaften hätten, wo es sich doch nur um mathematische “Größen” handelt! Als nächstes fällt denen noch ein die Farbe, das Gewicht und die Geschwindkeit der Zahl ‘Eins’ bekanntzugeben … und das kommt dann meist auch noch von denen, die “wissen”, dass E=mc² richtig ist, obwohl, wenn ich mir dann deren Salm und Gequacke einen Moment länger anhöre, die nicht mal begriffen haben, warum es ‘Eins-Plus-Eins-Gleicht-Zwei’ nicht nur heißt, sondern auch heißen muss, weshalb ich die dann “belustigend” als ‚E-ist-Em-Zeh-Quadrat-Jünger in die Knalltüte am Vollposten zum Eingang des Universums stecke, weil ja für die alles mit einem Knall begann … und demnächst ist die Erde ein nach innen gewölbte Schale, die Außen und nicht Innen hohl ist ;-)
Und dann beschwerst du dich, wenn jemand dich als „Guru“ ansprichst, wo du dir das doch selber zuzuschreiben hast, wenn du am Thema vorbei einem anderen Die Demut vor Deinem Wissen“ vor den Latz knallst???
@ Jauchanam
Es hat keinen Sinn, Opportunisten sind harthörig. Die haben eben auch ihren Klassenstandpunkt, aber keine Klasse. Aber was du zur Linken schreibst, trifft voll zu: Die schämen sich, solche „dogmatischen“ marxistischen Begriffe wie „Klassenkampf“ oder „Klassenstandpunkt“ zu gebrauchen, die kennen nur einen Standpunkt, den opportunistischen. Aber sich auf Marx und Luxemburg berufen. Müssen sie sich aber langsam abschminken, wenn sie mitregieren wollen, mit Marx und Luxemburg nimmt sie die SPD nicht in die Regierung.
@ Wurzelzwerg
Ich denke nicht, dass der Begriff „Opportunist“ in diesem Zusammenhang richtig ist, da ich keine zweckmäßige Handlung erkennen kann, um sich einer jeweiligen Lage anzupassen und einen Vorteil daraus zu ziehen.
Welchen Vorteil kann einer haben, unsinnige Propagandalügen des Kalten Krieges ein Vierteljahrhundert nach dem Ende der USSR wiederzukäuen, außer vielleicht von seinem eigenen Versagen abzulenken und sich sein aktuelles Leben einer ihm immer feindlicher eingestellten Umwelt schönzureden?
Eine Anpassung an die heutige Lage ist auch nicht zu erkennen, sondern eher eher die Verfestigung eines alten Mannes, der sich seine Lebenslügen, die ihm „mittels der Kunst der Verführung, mit den Worten der Wahrheit zu lügen“ durch BILD-Dung und das Gewebe von Lügen der BORDELL-JOURNAILLE der Maulhuren und Presse-Stricher indoktriniert wurde
Also, eine unzweckmäßige Handlung, die dazu führt, sich einer jeweiligen Lage nicht anpassen zu können, um einen Vorteil daraus zu ziehen, kann schlechterdings mit dem Begriff „Opportunismus“ aufgewertet werden. Das ist doch eher ein Fall für die Couch von Herrn Freud oder der heute von den Krankenkassen bezahlten guten Psychotherapien.
Was soll die Einschränkung „bis ’89“, was den Klassenstandpunkt betrifft, die der Wurzelzwerg vornimmt? Und von wegen, ich hätte keinen. Was allerdings in der ganz harten Ecke, in der Ihr steckt, konstatiert werden muß: Ihr seid verbitterte Theoretiker, denen die Meinung anderer völlig wurscht ist. Und das birgt die Gefahr in sich, daß Ihr restlos alles eliminiert, was Eurer Meinung nicht untertan ist.
Zudem hat Marx sehr wohl zum Linksradikalismus Stellung bezogen. Ob das nun Standard ist, ist mir völlig schnurz, zumal das von jemand von Euch in diese Position gehievt wird/wurde, wofür der/diejenige Gründe hat, die wiederum ein G’schmäckle haben. (Siehe die Erwähnung, wo Revisionisten Revisionisten Revisionisten schimpften. Und daß Euer Klassenstandpunkt-Dünkel verhindert, an Betriebsrätekursen teilzunehmen, könnte mit der Kritik Marxens an der Theorie des ehernen Lohngesetzes verglichen werden.) Worauf ich Wert lege, ist, daß ich diese Haltung nicht einnehme, um mich der aSPD anzubiedern. Das ist nun wirklich die Unterstellung ignoranter Wichser.
Wünsche noch viel Spaß bei der theoretischen Selbstbefriedigung. Letztendlich wirklich endgültig: Meine Troll-Sprechstunde ist hiermit geschlossen.
@ el desciedente
Woraus schließen Sie denn, dass mir Ihre Meinung „wurscht“ ist? Wenn dem so wäre, hätte ich Ihnen gar nicht geantwortet, dann hätte ich mir gesagt: Lass den Kerl doch dumm sterben, und damit basta. Sie tischen uns hier die ältesten antikommunistischen Lügen auf, ohne rot zu werden, und wundern sich, wenn Sie Contra kriegen. Und nun noch den Eingeschnappten mimen. Und mir einen Vorwurf über die Beschränktheit Ihres Weltbildes machen wollen, dass es so ist, dafür sind ganz allein Sie verantwortlich, ich bin die falsche Adresse, mein Herr. Oder darf man Sie noch mit Kollege ansprechen?
@ el_descendiente
Deine Wahnvorstellungen über mich und Wurzelzwerg sind bereits als pathologisch zu bezeichnen. Du solltest wirklich — auch wenn dich das Leben verbittert hat — einen Psychotherapeuten, besser eine „Sie“ zur Lösung deiner inneren Konflikte aufsuchen. Außerdem hast du doch als Rentner alle Zeit der Welt dazu, dich um deine geistige Gesundheit zu kümmern.
Mit deiner Feststellung, dass mir die „Meinung anderer wurst ist“, hast du recht, aber nicht weil ich ein „verbitterter Theoretiker bin“, sondern weil „Meinungen“ zu nichts anderem taugen, als „den Zustand, der der Illusion bedarf“, aufrechtzuerhalten, so dass der Mensch von den ihm anerzogenen schizophrenen Gedanken-Halluzinationen sich selbst nicht befreit und auf eine „Erlösung“ von Außen wartet, die niemals passiert, „weil der Mensch sich selbst befreien (Jesus Christus) und selbst erwerben (Karl Marx) muss, um vom „Zustand, der der Illusion bedarf“ frei zu werden.
Die Taufe eines Menschen ist nichts, wenn ein Mensch im Zustand, der der Illusion bedarf, weiter verharrt; analog dazu triftt das auch auf einen Kommunisten zu:
der Klassenstandpunkt ist nichts, wenn er nur zur gesellschaftlichen „Rechtfertigung“ meiner eigenen Existenz deformiert ist. Ändern sich nämlich die gesellschaftlichen Verhältnisse, spucken solche Menschen auf ihre Taufe oder angebliche Kommunisten auf ihren Klassenstandpunkt.
Wenn die Taufe eines Menschen nicht „in Fleisch und Blut“ übergeht, handelt es sich um einen Akt der sklavischen Unterwerfung unter eine Idee und stellt dann nicht das äußerliche Zeichen, der Selbstbefreiung eines Menschen dar; analog dazu gilt:
wenn der Klassenstandpunkt eines Menschen nicht „in Fleisch und Blut“ übergeht, handelt es sich um einen Akt der sklavischen Unterwerfung unter eine Idee und stellt dann nicht das äußerliche Bekenntnis, des Selbsterwerbes eines Menschen dar.
Meinung:
„Laß sie sagen, sie wissen nicht, wie der Kirchturm steht.“
(aus dem Gedicht „Anna Blume“)
@christelundthomas
Wer lesen kann, ist im Vorteil: „ZIEMLICH JEDER ZUSCHAUER“
@jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
„Du solltest wirklich — auch wenn dich das Leben verbittert hat — einen Psychotherapeuten, besser eine “Sie” zur Lösung deiner inneren Konflikte aufsuchen. Außerdem hast du doch als Rentner alle Zeit der Welt dazu, dich um deine geistige Gesundheit zu kümmern.“
Ich ergreife die Gelegenheit – nachdem ich noch im Arbeitsleben stehe – meinen Hinweis auf die Unterstellungen ignoranter Wichser zu wiederholen. Das Zitat eignet sich übrigens vortrefflich für ein Selbstgespräch à la Anonyme Alkoholiker für Dich selbst. Und nochmals: Viel Spaß bei der theoretischen Selbstbefriedigung. Btw: Gehörst Du und wurzelzwerg dem Verband der verbitterten Dogmatiker an oder gründet Ihr den erst?
@ EL_DESCENDIENTE
An deiner Stelle würde mich nicht auf das Minenfeld der Vulgär-Sprache begeben. Zufällig kommen ich aus einem Milieu, dass diese Sprache beherrscht. In deinen Augen magst du dir einbilden, mich als „einen ignoranter Wichser“ zu bezeichnen. Dann muss ich dir nämlich mitteilen, dass das die Sprache Pimmel-Lutschender Stricher im Rotlichtmilieu ist und „dein Arbeitsleben“ darin besteht deinen After für fremder Leute Penise gegen Geld zur Verfügung zu stellen.
Ich ahnte schon an deiner Sprache, dass du ein Opfer der AA-Sekte bist. Danke für den Hinweis, jetzt kann ich deine Lebenslüge auch besser verstehen, in der du gefangen bist.
@ el desciedente
So langsam entpuppen Sie sich, gefällt mir. Übrigens, was mich betrifft, ich werde bald 75 und bin Freidenker. Das ist Ihnen in dieser Ballung sicher verdächtig, kann und will ich aber Ihnen und anderen hiesigen Schlaumeiern zuliebe nicht ändern.
@ jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
„…dass du ein Opfer der AA-Sekte bist.“
So gerne mir das leid tut: Knapp vorbei ist auch daneben. Ein Grund mehr, an dem Begriff ignoranter Wichser festzuhalten. So schön das Sich-Festbeissen in Dogmen für den Ausführenden sein mag, so gefährlich ist es, mit Unterstellungen zu arbeiten. In dem Sinn: Gute Besserung, auch wenn sich meine Zuversicht diesbezüglich in engen Grenzen hält.
Du kannst mich bis zum Stankt Nimmerleinstag „Wichser“ nennen, denn womit ein Depp Gehaltener Mensch, den anderen meint, mit beleidigen zu können, zeigt ja nur an, welches Weltbild er über den anderen – „seinen Mitmenschen“ – in seinem Herzen trägt: Dass nämlich, was er wirklich für wahr hält.
Die im Schwarzen Deutschland aufgewachsenen Kinder, warfen mir Steine nach und schrien: „Heide! Heide!“ — sie hatte zwar recht, denn ich wurde ja von der Luder-Kirche getauft — aber sie haben ja nur wiedergespeigelt, zu was sie selbst schon im Kindesalter Verdorben wurden.
Wann hast du eigentlich mit dem Denken aufgehört – noch vor oder erst während der Pubertät?
@jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
Im Verlauf dieses Threads wurde mir gegenüber mit Unterstellungen gearbeitet, für die es nullkomma null Anlaß gibt. Anbiederung an die aSPD, Rentnerdasein, Zugehörigkeit zu den Anonymen Alkoholikern – erhebt sich die Frage: Ist es zum Heulen oder Grund für homerisches Gelächter? Nachdem diese Unterstellungen zumindest zu zwei Dritteln von Dir erhoben wurden, ist mein Vorwurf des „ignoranten Wichsers“ in höchstem Maße gerechtfertigt. Vielleicht wäre es in Deinem ureigenen Interesse, darüber nachzudenken und die abgrundtief blöde Nachkläfferei einzustellen. Aber die Hoffnung auf Besserung bei Dir habe ich ja bereits mit dem dicksten Fragezeichen versehen. Ciao.
@ el_descendiente
Im Verlauf dieses Threads wurde dir gegenüber mit Unterstellungen gearbeitet nachdem du deine Anti-Kommunistische Lügenpropaganda nicht eingestellt hast.
Im Übrigen ist es etwas anders zu unterstellen, wie etwa, dass du ein Opfer der AA-Sekte bist, als dich durch eine Beleidigung zu etwas zu machen, was du nicht bist, denn auch wenn du ein Alkoholproblem hast, würde ich niemals wagen, dich als einen Alkoholiker zu bezeichnen, weil es so etwas gar nicht gibt.
@jauhuchanam
„Im Verlauf dieses Threads wurde dir gegenüber mit Unterstellungen gearbeitet nachdem du deine Anti-Kommunistische Lügenpropaganda nicht eingestellt hast.“
Na ist ja toll. Unterstellungen sind die verkommendste Art, jemand unglaubwürdig zu machen. Aber, wie schon erwähnt, sehe ich keinen Anhaltspunkt zu Besserung bei Dir. Wer dogmatisch besoffen ist, ist nunmal kaum zu retten.
Marionetta Slomka hat immerhin gemerkt, dass die Journalisten in der DDR ihre Meinung nicht frei äußern konnten. Vielleicht merkt sie irgendwann auch, dass sie selber die Regierung Merkel nie ernsthaft kritisiert?
Es gab doch mal ein Gespräch mit Sigmar Gabriel, während der Verhandlungen über einen Koalitionsvertrag mit der Union.
Da wurde Marionetta Slomka über den grünen Klee gelobt wie kess und selbstbewusst sie doch sei. Sogar einen Preis hat sie gewonnen.
och! kess und selbstbewusst! Das ist doch allerliebst, wie die KOllegen sie hochlebenlassen.
@ Spitz passt auf!
Du setzt wie die von dir kritisierte Marionetta Slomka voraus, dass die DDR-Journalisten alle Mann eine andere Ansicht zum Sozialismus hatten als zum Beispiel Honecker oder Modrow oder Krenz. Ich kann dir versichern, dass dem nicht so war. Die andere Meinung haben sie sich pflichteifrigst erst nach dem 9. November 1989 zugelegt, weil das jetzt einträglicher war. Wobei das natürlich nicht alle Journalisten betrifft, es gab auch eine ganze Menge anständige Kerle, die genau wussten, was gespielt wurde, dies auch sagten und dafür von den Individualisten mit der nunmehr anderen Meinung ihres Postens enthoben wurden.
Das Westfernsehen sendete in den siebziger Jahren mal ein Interview mit Hermann Kant. Der Reporter bemängelte, dass Kant in seiner Rede Honecker nicht aufgefordert hatte, sich zum Thema Frieden zu äußern. Kant blickte dem armen Kerl mitleidig ins Gesicht und sagte trocken: „Weshalb soll ich denn Honecker auffordern, sich zum Frieden zu äußern, wenn ich genau weiß, der Mann ist für den Frieden?“ Und Schnitt. Schade, ich hätte gern die bedepperte Miene des Westreporters gesehen.
Ich habe nur Marietta Slomka einen Spiegel vorgehalten.
Nach der Wiedervereinigung konnte man sehen, wer Rückrat hat. Der Skispringer Jens Weißflog hatte eins, andere auch. Aber die meisten haben sich nach und nach kaufen lassen. Die BRD ist kein „Arbeiter und Bauerstaat“, aber sie hat den Journalisten, Schauspielern und Sportlern viel zu bieten und dafür müssen diese „Prominenten“ im Fernsehen das hohe Lied auf die Bundesrepublik Deutschland singen, aber die deutschen Arbeiter und Bauern schauen ins leere Portemonnaie.
Und wozu überhaupt diese vielen verschiedenen Musiktracks als Untermalung des Sprechers in dem doofen ZDF-Beitrag, angefangen und beendet ausgerechnet mit Bruce Springsteens „I´m on fire“ ??
Die sollen doch nur ablenken und den Zuschauer noch mehr verwirren, damit er dem Blödsinn nicht richtig zuhört..
Ekelhafte Hirnwäsche, stümperhaft obendrein….
Sowas kommt eben dabei raus, wenn wir hier alle zum „Crowd Funding“ zugunsten GEZ gezwungen werden und keine Kontrolle mehr über Inhalte & Mitarbeiter haben.
Unglaublich!
Ich habe gestern Abend (19.08.2015) durch Zufall (bzw. durch Fussball) mal wieder das „Heute-Journal“ gesehen. Ich war erschrocken über die Arrorganz einer Marietta Slomka – die Frau stellte eine „ich weiss alles und nur ich sage die Wahrheit“-Position dar, dass einem schlecht wurde!
Und das die Bürger diesen Müll auch noch über Zwangssteuern bezahlen müssen macht es zum schreien ungerecht!
Aber das belügen und betrügen gehört zur Politik der Merkel-Administration! Man bedenke nur, was uns im NSA-Skandal, im NSU-Skandal und mit TTIP etc. alles vorgelogen oder verheimlicht wird.
schaue ich mir das ZDF-Video an, bin ich einfach angewidert. Genau das trifft auf diese verabscheuungswürdigen Heuchler, wenn sie über propagandaverdächtige Themen „berichten“.
Es ist wirklich erstaunlich wie gut der ZDF Beitrag die heutige Situation in den Medien abbildet.
„ob es sich nur um unfassbare Dummheit oder rotzfreche und schamlose Lügen handelt“
Wer mal persoenlichen Kontakt zu einem „Alphajournalisten“ hatte oder wer auch einfach nur das geistige Niveau und die logische Inkonsistenz der Berichterstattung beobachtet, fuer den liegt die unfassbare Dummheit deutlich naeher.
„Senioren, die es ein Leben lang gewohnt sind, allabendlich ARD und ZDF zu schauen … die Letzten, die das Geschwätz von Slomka und Konsorten noch ernst nehmen.
Leider nein. Viele meiner Arbeitskollegen – hochintelligente Naturwissenschaftler, junge wie aeltere – fallen ebenso darauf herein. Sie sind so sehr abgelenkt, dass sie selbst die elementaren logischen Fehler nicht mehr wahrnehmen, die sie bei ihrem eigenen Forschungsthema niemals tolerieren wuerden. Und selbst wenn man sie auf die logischen Fehler hinweist, blocken sie ab mit dem Standardargument „Das koenne ja so nicht sein.“ Sie koennen und wollen es nicht wahrhaben und damit stehen sie fuer die grosse Mehrheit. Sorry, lieber Dok, aber Leute wie wir sind (noch immer) eine verschwindend kleine Minderheit.
„… die sich eines Tages mit Sprüchen wie “wir wollten ja nur das Beste” und “wir hatten ja keine Wahl” herausreden wird …“
Dieser Tag wird niemals kommen, denn Hedges‘ totalitaere Zukunft ist bereits Gegenwart. Ich erinnere noch einmal an Prof. Mausfelds Fazit: Unsere heutige Scheindemokratie existiert nur deshalb, weil sie fuer die Eliten die billigste/kosteneffizienteste Variante ist, die Masse ruhig zu halten. Sollte das mal irgendwann nicht mehr funktionieren – sollte es wieder billiger werden, taeglich 1000 zufaellig ausgewaehlte Menschen oeffentlich zu erschiessen um die Masse ruhig zu stellen – so wird man genau das tun.
Die Freiheit des Internets und die Hoffnungen auf bessere Informationen und Medien in der Zukunft sind deshalb reine Illusionen. Sobald sich irgendetwas davon auch nur ansatzweise materialisierte, wuerde das System gnadenlos zuschlagen – sabotierend, diffamierend, juristisch, polizeilich und zur Not auch blutig – je nach groesse des Problems.
Und selbst wenn man sie auf die logischen Fehler hinweist, blocken sie ab mit dem Standardargument “Das koenne ja so nicht sein“.
Das sind genau diejenigen traurigen Schafe, die in einem wie auch immer gearteten Katastrophenszenario zugrunde gehen würden. Aus Scham, Angst und voller Selbstvorwürfe über die auf sie hereinbrechenden Ereignisse: ‚Es kann doch nicht sein, dass ausgerechnet ich betroffen bin…wo ich doch immer so anständig war….!?‘ Unfähig, den eigenen Verstand zu kühlen und zu ordnen, um Alternativen und Lösungen zu finden. Das selbst hochintelligente Menschen derart engstirnig, verantwortungsbefreit (die Politik wirds schon richten) ticken, und im Ernstfall wahrscheinlich keinerlei Selbsterhaltungstrieb vorzuweisen hätten, verwundert mich schon lange.
Obwohl, was heißt heutzutage schon hochintelligent. Ich habe auch schon Leute kennengelernt, die in ihrem Fach exzellent waren, von Allgemeinbildung jedoch nahezu vollkommen befreit waren und sich nicht mal ein Bahnticket kaufen konnten.
Leider ist es auch meine Beobachtung. Man sagt den Leuten einfach: „Keine Sorge dir gehts gut ich sorge schon dafür, musst mir nur glauben“ Einwenig von Problemen ablenken mit Spielen, dann denkt der Mensch auch, daß es ihm gut geht.
Noch einwenig Angst machen, von wegen: „neue Situation macht alles nur noch schlimmer, sei gewarn“ und schon hat man den perfekten sklaven.
Der knechtet sich bis zum Buroutsyndrom und fühlt sich hinterher auch noch unwürdig, weil versagt hat.
Vorallem Menschen die ständig damit zu tun haben, logische zusammenhänge penibelst genau auseinander zu nehmen, blockieren um so mehr, wenn einmal von etwas überzeugt sind.
Das wird nur enden, wenn vom System das Feingefühl verloren geht und der Bogen überspannt wird.
Dann endet leider alles mit zerstörung. Vorher staut sich nur alles, im tiefsten unterbewusstsein.
Obenstehender Beitrag vergleicht mit den beiden O-Tönen nicht nur, sondern stellt die Informationspolitik der sozialistischen DDR auf dieselbe Ebene wie die der imperialistischen USA. Es ist allerdings nicht ganz leicht, darin einen Sinn zu erblicken, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Nun ist der Begriff „Totalitarismus“ eine Allzweckwaffe im kalten Krieg gegen die sozialistischen Staaten gewesen, der zwar nichts erklärt, aber im Westen inflationär im Gebrauch war. Hedges geht sogar so weit, den heutigen USA „Totalitarismus“ zu bescheinigen. Da gibt es also eine nebulöse Vorstellung davon, dass „Totalitarismus“ ungefähr dasselbe ist wie Diktatur, nur etwas pflegeleichter. Sogar Hannah Arendt drückt sich um die wissenschaftliche Definition von „Totalitarismus“ herum, anzunehmen, dass ihre Vorstellung von „Totalitarismus“ genauso nebulös war. Aber, wie gesagt, prima Allzweckwaffe.
An der Informationspolitik der DDR gibt es wenig zu beschönigen, einfach deshalb, weil die Entscheidungen darüber, wie und was gesendet bzw. gedruckt wurde, im Politbüro fielen, das wusste die ganze DDR, und dort saßen eben keine ausgebildeten Journalisten, sondern Politiker – ganz ähnlich, wie das heute in den öffentlich-rechtlichen Sendern gang und gäbe ist. Die Medien der DDR waren die Sprachrohre eines sozialistischen Staates, der unter ständigem propagandistischem Beschuss aus dem Westen stand, das sollte nicht ganz vergessen werden, wenn bemängelt wird, dass bestimmte Meldungen unterdrückt wurden. Aus der Aktuellen Kamera erfuhr man also, wie die Partei das Leben in der DDR sehen wollte oder sah. Und selbstverständlich hat jeder Staat, egal, ob sozialistisch oder kapitalistisch, so seine trüben Ecken, die möglichst nicht beleuchtet werden sollen. Der Unterschied zwischen sozialistischer und kapitalistischer Informationspolitik liegt allerdings darin, was sich in diesen trüben Ecken so herumdrückt, um es mal so salopp zu sagen, und wenn ich allein an TTIP denke, gewinnt ungefähr eine Vorstellung, was die Bundesregierung und „ihre Medien“ der Bevölkerung nicht mitteilen will. Als Zuschauer des DDR-Fernsehens hatte man öfter mal das Gefühl, dass einem Informationen vorenthalten werden, ganz ähnlich wie heutzutage, weshalb sehr viele DDR-Bürger sich in der Tagesschau oder im heute-Journal informierten, in dem Glauben, jetzt seien sie umfassend informiert. Dass das ein Trugschluss war, wer begriff das schon?
Ich weiß nicht, welche Sendung diese Silke Hasselmann moderierte, wo sie ihren „Sputnik-Witz“ anbringen musste. Das, was ihr in der DDR geschehen war, nämlich dass sie nicht mehr rauskucken durfte, wäre ihr heutzutage in den Öffentlich-Rechtlichen genauso passiert. Sie war eine derjenigen DDR-Fernsehjournalisten, die ganz schnell die Kurve gekriegt haben nach dem 9. November 89, und das konnte man an fast allen Sendungen des DDR-Fernsehens ablesen, das plötzlich freiweg von der Leber sendete, wie den jeweiligen Redakteuren so ums Herze war. (Wobei mich nur noch interessieren würde, wo die Dame Hasselmann dann im Westen untergekrochen ist und sozusagen ihre Belohnung empfangen durfte).
Ronald M. Schernikau, ein westdeutscher Schriftsteller, der am Leipziger Literaturinstitut studiert hatte, ein sehr zutreffendes Buch mit dem Titel „Die Tage in L.“ über Beobachtungen und Eigenheiten der DDR geschrieben hatte und mit Peter Hacks in Kontakt stand, fasste das lakonisch in folgende Worte zusammen:
„Die DDR hat den Beweis erbracht, dass die Zeitungsredakteure, wenn man sie nur lässt, nicht klügere Zeitungen machen, sondern dümmere. Früher stand in den Zeitungen gar nichts, heute steht das Falsche drin; die Welt handelt absurd, wenn sie uns vor solch furchtbare Wahl stellt, aber wenn ich es muss, wähle ich den ersten Zustand.“
Übrigens, der Name Henriette de Maiziere, der Redakteurin des ZDF-Einspielers, lässt bestimmte Rückschlüsse zu. Das nebenbei.
Was aber Hedges äußert, erleben wir heute in den erst nur in Anfängen, es unterstützt das, was Chomsky in seinen Büchern ebenfalls schreibt, er bezieht sich ja auch auf Chomsky.
Wir können uns also ausrechnen, dass es mit den Öffentlich-Rechtlichen nicht besser, sondern nur noch schlimmer wird. Dagegen ist das Fernsehen der DDR ein Waisenkind gewesen.
Wenn Dok aber meint, man müsse nur gerichtlich gegen die Verantwortlichen vorgehen, dann zeugt das von der Naivität des gesetzestreuen Durchschnittsbundesbürgers, der sich noch Illusionen über dieses Land macht, und nicht von einem informierten Zeitgenossen. Ich wünsche ihm viel Glück dabei, den letzten Richter aufzutreiben, der noch unabhängig ist und die Statuten der Öffentlichen-Rechtlichen zur Grundlage seines Urteils macht. Dann man tau, kann man da nur sagen.
de Maizieres … wenn man da mal ein bisschen bohren würde. Großvater Nazi, dessen beide Söhne Nazis – der eine dann Stasi und Ostkirchenchef – der andere Generalinspekteur der Bundeswehr…und deren Sprößlinge dann Ost-CDU-Chef und DDR-Abwickler auf der einen und Merkel-Entdecker bis hin zum Geheimdienstkoordniator und dann Minister unter Merkel auf der anderen Seite….
Die Familie hat was…
übrigens einer der Gründe, warum ich glaube, dass das Experiment „Sozialismus“ durch und durch von den selben Strippenziehern gelenkt wurde, die auch heute noch die Strippen in der Hand halten.
Man schaue sich nur mal die DDR Symbolik an – SED-Handschlag und Hammer, Zirkel, Ährenkranz – mehr Freimaurer geht schon fast nicht…
da ist die Merkel-Raute ja nur konsequent.
Ja genau! Freimaurer! Und Honni war die Krönung! Der war Dachdecker!!!
@ Helge
Nein, da bist du auf dem total falschen Dampfer, dass das Pack in der DDR die Strippen gezogen hat. Die de Maizieres haben sich auf den Westen Deutschlands spezialisiert, denn mit diesem Großvater hatten sie in der DDR Null Chance. Dass nach 1989 Lothar die Macht ergriff, zeugt ja von vorherrschenden reaktionären Anschauungen und Haltungen in dieser ziemlich verzweigten Familie. Naja, und das zieht sich dann durch den ganzen Familienclan, einer immer reaktionärer als der andere. Den Vogel schießt Thomas ab mit seinem Vorschlag, schlicht mal das Grundgesetz zu umgehen und Leistungen für Flüchtlinge zu reduzieren. Und mit der sogenannten Journalistin sind sie auch in den Medien präsent.
Du kannst mit der von dir so genannten DDR-Symbolik nichts anfangen? Ist doch ganz einfach: Der Handschlag stellt die Vereinigung von KPD und SPD zur SED dar, nämlich, als sich Otto Grotewohl und Wilhelm Pieck die Hand gaben, davon gibt es ein Foto, und danach ist das Parteisymbol gemacht. Und mit Freimaurer-Symbolik haben Hammer, Zirkel und Ährenkranz nichts zu tun, sie stellen die Arbeiterklasse dar, die Intelligenz und die Bauern der DDR dar.
Die Merkelsche Raute allerdings muss Ausdruck einer gewissen Verdrängung sein, oder vielleicht hat ihr irgendein windiger Psychologe gesagt, dass sie mit der Raute „den Kreis schließt“, sich quasi absichert gegen die Außenwelt. Oder sie weiß nicht, wohin mit den Händen, so spielt sie uns die Bescheidene vor.
Bin selbst ein Ossi, weiß also, was die Symbole für eine Aussage hatten…
Ich habe aber immer größere Zweifel daran, ob das ganze nicht ein großes Spiel war. Immerhin waren wir die verlängerte (Niedriglohn-) Werkbank des Westens. West-Medikamente wurden an DDR-Häftlingen und NVA-Soldaten ausprobiert. Der Mauerbau – so „überraschend“ er kam, bescherte ThyssenKrupp einen Milliardenauftrag. usw.usf.
Nach Zusammenbruch wurden die Stasi-Archive nicht etwa nach Moskau verlegt – nein, der CIA nahm sich die wichtigsten Akten mit und sorgte dafür, dass sie bis heute keiner sieht. DeMaizieres (Ost) – Vater und Sohn bei der Stasi – DeMaizieres (West) Bundeswehr und Geheimdienst…Und die finden auch noch IM Erika (Vater Kasner hat mit Stasi DeMaiziere (Vater) schon zusammengehangen, beides durch und durch sozialistische Vorzeige-Kirchler), aus der später die Bundeskanzlerin wird….und ausgerechnet mit so einem Background ist Frau Merkel die Amerikahörigste Person des Universums (nach Gauck, der gehört in genau dasselbe Netzwerk)
Ich habe aufgehört, an Zufälle zu glauben….
PS: Merkels Raute ist ein symbolisierter Zirkel (Zeigefinger) und ein rechter Winkel (Daumen)
noch ein PS:
Hast Du gewusst, dass Helmut Kohl 1988, incognito (!) die DDR bereiste und zwar genau die Orte, an denene er ein Jahr spatter groß rauskommen würde. Und er tat dies zwar heimlich für die Öffentlichkeit, aber unter vollster Mitarbeit der DDR-Führung und Staatssicherheit…
Warum hat man dem „Klassenfeind“ diesen Gefallen getan???
@ Helge
weißt du denn auch, dass der gute Helmut, bevor er seinen Antrittsbesuch beim damaligen Präsidenten der USA hatte, zunächst einmal den „Rat der 13“ seine Aufwartung machte?
Der Unterschied zwischen dem DDR- und dem BRD-Medienkonsumenten war, der DDR-Bürger wusste , was er von der Berichterstattung zu halten hatte. Er las zwischen den Zeilen und wurde damit doch recht gut informiert. Der BRD-Bürger sog 50 Jahre die US-Propaganda-Medien wie Muttermilch ein. Heute ist er immer noch überzeugt von deren Wahrheitsgehalt. Der Trick dieser Propaganda ist: ein Körnchen Wahrheit wird in ganz viel Lüge verpackt und das gefällig drapiert. Leider haben zu viele immer noch nichts kapiert. Ein Bekannter meinte: Lieber mit den Amis untergehen als von den Russen gerettet werden.
@ Kassandra
Ja doch, wir haben alle gewusst, dass wir nur das erfahren, was wir erfahren sollen, es war ja zu offensichtlich, vielleicht sollten wir das auch mitkriegen. Richtig, wir haben zwischen den Zeilen gelesen, da waren wir Spitze.
Aber bei den Westdeutschen lief das anders, die glauben heute noch an den Dreck, den ihnen zum Beispiel der Spiegel eingeblasen hatte, der Spiegel, dem Strauss damals nichts Besseres antun konnte, als ihm ein „linkes“ Image zu geben. Wie links er ist, beweist er ja jede Woche, und erst jetzt begreifen einige den Zirkus, aber mit Ausnahmen, da hat die Propaganda gewirkt und wirkt immer noch nach. Wobei man von westdeutschen Linken nicht allzuviel erwarten sollte, wenig wissenschaftliche Theorie oder sogar entstellte Theorie durch die Frankfurter Schule, da war mehr Klamauk und Aktion als wirkliche Beschäftigung mit der Welt, in der sie lebten. Und ihre Anti-DDR-Prägung verhindert bis heute wirkliches Begreifen.
Wenn man weiß, aus welchem Stall die Henriette stammt, dann kann man auch den Beitrag verstehen, den sie hier zusammengeschustert hat.
Die Protagonisten der Urmutter der Farbrevolutionen (der schwarz-rot-goldenen) haben lange vor 1989 unter dem Deckmantel der evangelischen Kirche den Einzug von McDonalds, Deutscher Bank und Volkswagen in Ostdeutschland vorbereitet und dann mit der seit 1939 osterprobten Treuhandanstalt dafür gesorgt, daß das Ganze nicht zu teuer wird.
http://www.geolitico.de/2013/06/21/merkel-wird-thomas-de-maiziere-mit-aller-macht-verteidigen/
Zur Lüge gehört auch der dosierte und gezielte Einsatz der Wahrheit bzw. das dosierte und gezielte Verschweigen derselben. Warum lasst ihr das Thema Asyl, Flüchtlinge und Zuwanderung seit Wochen unter den Tisch fallen? Frau Merkel nennt sowas „Aussitzen“. Schade eigentlich.
Wenn eine Demokratie am verlottern ist, sollte man auf den GErichtsweg nicht allzuviel geben. Es wäre nicht das erste Gerichtsurteil, das einfach ignoriert wird (siehe diverse Urteile zu Hartz IV).
Möglicherweise machen sich die Damen und Herren in den Medien ja die Hoffnung, dass man wenigstens noch die ja wachsende Gruppe der Seniorinnen und Senioren für dumm verkaufen und indoktrinieren kann. Ich halte das allerdings für eine zunehmende Illussion. Ich sage das aus eigener ERfahrung im Gespräch mit älteren Leuten. Auch da herrscht oft ein erstaunlicher Durchblick. Selbst bei Leuten, die keinen Internetzugang haben.
Ich erkläre mir das so, dass ab einer bestimmten kritischen Masse, nicht selten auch aufgrund guter Kabarettsendungen der Durchblick in einer GEsellschaft wächst. Und der politische Konsens und damit die Hegemonie der herrschenden Klasse bröckelt.
Noch ein interessantes Erlebnis zum SChluss. Ich habe gesetern das Mittagsjournal von SR2, dem Kulturradio des Saarländischen Rundfunks gehört. Dessen Qualität war im Sinkflug. Gestern aber eine guter Beitrag zu Flüchtlingen. Das DRK Saar hat in einer ERklärung die Aktitvität von Fremdenfeinden im Internet kritisiert, die mit Falschmeldungen versuchten, die große Unterstützung der BEvölkjerung für die Flüchtlinge zu untergraben. Die Meldung wurde mehrfach am Tag gebracht.
Ein weiteres Thema war die SChließung eines Sozialkaufhauses wegen verschlechterter Finanzierungsbedingungen durch die BA für Arbeit, sehr kritisch und gut recherchiert.
Dritter Beitrag ein sehr kritischer Bericht bzgl eines Todesfalls in einem amerikanischen Gefängnis, mit deutlicher Kritik am Gefängnissystem dort insgesamt.
ich war wirklich mehr als überrascht!
Vielleicht trägt die Kritik ja Früchte und kritische Journalisten können sich wieder mehr trauen, Was darauf hinweist, dass es wichtig ist, den Herrschaften die Kritik auch zukommen zu lassen.
Chris Hedges spricht davon, daß es für freie Journalisten so aussehen wird, daß sie an den Rändern („fringes“) der Gesellschaft leben werden, und daß es für sie sehr schwer werden wird, durch ihre Arbeit ein Einkommen zu erzielen.
Unter diesem Gesichtspunkt halte ich das Modell von Ken Jebsen, die Arbeit durch Spenden zu finanzieren („crowd funding“) für zukunftweisend.
Die entsprechenden Mittel können noch besser zur Verfügung stehen, wenn das Zwanggebühren-System der „öffentlich-rechtlichen“ Medien fällt – sei es auf juristischem Wege oder dadurch, daß es zu massenhaftem „zivilem Ungehorsam“ kommen sollte.
Eine auf juristischem Wege erstrittene und bewirkte „Reinigung“ / „Sanierung“ der „öffentlich-rechtlichen“ Medien halte ich angesichts der Apparatschik-Mentalitäten des hinter denen stehenden Parteien- und Lobbyismus-Systems (von den Sklaven-Fabrikations-Anlagen Schule und Universität zu schweigen) leider für illusionär.
Der Slomka, als „lediglich“ Nachrichtensprecherin und dem Pipsstimmchen in dem DDR Bericht traue ich noch eine gewisse Naivität zu, Atai, Eigendorf und Konsorten eher weniger.
Auch demjenigen, der für dieses Arrangement – also erst der China Bericht und dann die Medien des heutigen China in den Kontext der DDR zu stellen, als ob sich in China nichts geändert hätte – kaufe ich Naivität weniger ab und glaube an Vorsätzliche Manipulation des Zuschauers.
Slomka und das Pipsstimmchen sind nur die harmlose sympathische vertrauenswürdige Fassade, um die Öffentlichkeit einzufangen, dahinter sitzen die eigentlichen Drahtzieher.
ich finde die Slomka überhaupt nicht sympathisch. Sie wirkt auf mich wie eine Gewitterziege.
Guter Beitrag. Bedankt.. Zum unteren Video ab Min. 4:00 passt folgendes, aktuelles von PCR:
„Die stets leichtgläubigen Amerikaner“
http://antikrieg.com/aktuell/2015_08_17_diestets.htm
Mir kommt zwar nicht Mark Twain in den Sinn, dafür aber immer wieder Scholl-Latour..
„1929 veröffentlichte der spanische Philosoph José Ortega y Gasset sein berühmtes Werk „Der Aufstand der Massen“. Leben wir heute in einem Zeitalter der Massen?
Peter Scholl-Latour: Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.
Inwiefern?
Peter Scholl-Latour: Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.“
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41168/1.html
Die überwiegende Mehrheit unserer Einheitsmedien, haben sich arrangiert.
So haben sie sich arrangiert zu dem aktuellen Thema des NATO-Kriegsspieleinsatzes, dem exorbitanten Luftwaffenmanöver, was aktuell stattfindet.
Gibt es da Berichte in führenden Medien? NATÜRLICH NICHT!!!!
Scheiss Spiel!