Schlagwörter
Beinahe täglich ergänzen wir unsere Mediathek links in der seitlichen Leiste um neue interessante Beiträge. Dort finden sich Interviews, Satire oder Dokus rund um aktuelle Themen oder ganz konkret aus den Bereichen Desinformation und Propaganda.
Aktuell führt Tilo Jung die Regierungssprecher einmal mehr mit „naiven“ Fragen vor und es ist ein bizarrer, aber auch vielsagender Spaß, zuzuhören, wie sie um ausweichende Antworten ringen oder diese rundheraus verweigern.
Wer Hinweise auf aktuelle – oder grundsätzlich mit Blick auf die Medien interessante – Videos oder Audios hat, kann dieses gerne im Propagandamelder einstellen.
Sawsan Chebli war als Kind bestimmt auf einer privaten Quasselschule. So viele Worte und so wenig Antworten. Die Situation in der Ostukraine nennt sie „brandgefährlich“. Es brennt also noch gar nicht? – Dort sterben also die Menschen auf natürliche Weise durch einen Grananten- und Bombenregen.
Bei 7:07 Freudscher Versprecher von Chebli, der die Arbeit der Pressesprecher schön auf den Punkt bringt: „Das ist die Lage wie wir sie darst- … wie wir sie sehen …
//Kommentar auf Youtube
min 10:00
„…es gibt durchaus Anzeichen dafür, dass die Verletzungen dieser Vereinbarungen, die es gibt, stärker von den Separatisten, die von Russland unterstützt werden, …kommen…“
Liebe Frau Wirtz,
zeigen Sie uns doch mal ein paar der „Anzeichen“ – ich kenne bisher nur so etwas:
Ergänzung hierzu – ukrainischer Fernsehkanal 112
«Уменьшение обстрелов мы связываем с тем, что враг, пытаясь придерживаться минских договоренностей, хочет спровоцировать наших военных на более активные боевые действия, боевое противостояние» – заявил пресс-офицер штаба АТО Анатолий Стельмах.
„Die Verringerung der Beschüsse bringen wir damit in Verbindung, dass der Feind beim Versuch die Minsker Vereinbarungen einzuhalten, unsere Armee zu mehr aktiven Kampfhandlungen verleiten will“ erklärte der Presseoffizier des Stabes der Anti-Terror-Operation Anatoli Stelmach
Wow!
Das ist schon nicht mehr Orwell – das ist Maxwell Smart!
Video ab 20:55
Unglaublich: 86 Milliarden und kein Cent für Griechenland.
86 Milliarden ausschließlich für BANKEN. Eine Verarsche ohne gleichen!
isch glaub dem weißgerber is dat an bisken peinlich wat er da sacht.
der blinzelt so nervös
Und eine der vier Grundrechenarten scheinen die Finanzfachleute, die diese Aufschlüsselung erstellt haben, auch nicht annähernd zu beherrschen … Mathegenies am Werk!
Groooooßartig!
Es ist so entlarvend, dass es die Sprecher dermaßen aus dem Konzept bringt, wenn ein Journalist eine unbequeme Frage stellt. Daran kann man schon sehen, wie wenig Gegenwind die Regierung von den Etablierten bekommt und sich gewöhnlich auf ihren Behördenfloskeln ausruhen kann.
Sie versuchen nach wie vor Jung zu verunsichern, in dem sie gleich im ersten Satz behaupten das alles schon x-mal erklärt zu haben um ihn damit vor den Kollegen und der Öffentlichkeit lächerlich machen zu wollen.
Tatsächlich schafft es Frau Chebli nicht, in ihren Bandwurmsätzen die erste – simple – Frage auch nur halbwegs plausibel zu beantworten. Auf Jungs hartnäckige Nachfrage würgt sie sich schließlich doch noch etwas, heraus, was sie später vermutlich bereut:
Dass die Regierung die Lage in der Ost-Ukraine nicht als Anti-Terror-Kampf, aber auch NICHT als Krieg bezeichnen will. Ist sie wirklich so gebrieft worden oder ist sie einfach so darauf gedrillt unklare Aussagen zu äußern, dass sie den Krieg in der Ostukraine negiert?
Schön auch der freudsche Versprecher bei 07:05 : „Ich hab die Lage so beschrieben, wie wir sie darstell… äh… sehen“
Die Antwort auf die zweite Frage, Begrifflichkeiten wie Krieg oder nicht Krieg würden keine Rolle spielen, Völkerrecht auch nicht, sind absolut haarsträubend! Und ob die Antworten Herrn Jung „genügen zu haben“, wie es von den arroganten Sprechpuppen behauptet wird, ist unbedeutend , weil es eine solche Antwort ein Schlag in die Fresse den Bürgers ist. Eine solche Äußerung würde in einer funktionierenden Medienlandschaft den Damen recht und links um die Ohren gehauen. Hut ab, wie Jung es gelang, ihnen diese Darstellung zu entlocken. Naive fragen sollte man nicht unterschätzen ;)
Bemerkenswert auch ab Minute 43, wo Herr Leifert Frau Wirtz zur Ordnung ruft („Das entspricht nicht unseren Gepflogenheiten“), die versucht hatte, Jung zu schikanieren, er solle seine mündlich gestellte Frage noch einmal schriftlich an alle Ministerien stellen.
Es gibt keine dummen (naiven) Fragen, nur dumme Antworten!
Das Bild ist gut Dok!
Hr. Dr. Schäfer nach der Geschlechtsumwandlung (Auf den Namenschild achten)
Ein perfides Täuschungsmanöver der Regierung!!!1!!1!1 :)
(oder hat Chebli geheiratet?)
In dem Zusammenhang kann ich nur sagen: man wünscht sich den Schäfer zurück. Der sagt zwar im Endeffekt auch nichts von Substanz, ist aber wenigstens rhetorisch versiert und bricht sie nicht die Zunge, ab und an versprüht er sogar einen gewissen lakonischen Witz. So etwas weiß man erst zu schätzen, wenn man dem Ersatz – Chibli – mal eine Minute lang zuhören musste.
Bei ihr würde mich wirklich brennend interessieren, warum sie diesen Job bekommen hat. Weder weist sie sich durch Fachkenntnisse aus, noch ist sie rhetorisch auf Zack. Wenigstens eines der Kriterien sollte doch erfüllt sein, die meisten ihrer KollegenInnen vollbringen beides. Und an Kandidaten für solche Posten dürfte es wohl kaum mangeln.
Sie hat den Migrationshintergrund und ist das beste Beispiel für gelungene Migration, leider!
Daß sie dabei so peinlich rüberkommt wie Psaki bei den Amis ist nebensächlich. Es ist immer wieder schön anzusehen, wie selbst der Seibert anfängt mit den Augen zu rollen, wenn diese Tussi ein Statement abgibt.
Aber es muss doch bei den Leuten mit Migrationshintergrund, sofern man da wirklich gerne irgendeine Quote erfüllen oder ein Zeichen setzen will, auch eine Vielzahl an geeigneten Kandidaten geben. Mir kann keiner weismachen, dass Chebli die beste Kandidatin für diesen Posten war, und es kann doch auch nicht im Interesse der Bundesregierung sein, dort solch offensichtlich unwissende Laien sitzen zu haben, denn auf die Regierung fällt ja all das zurück.
„Mir kann keiner weismachen, dass Chebli die beste Kandidatin für diesen Posten war …“
Vielleicht aber die Beste auf der Besetzungscouch! Vielleicht kann sie fließend französisch oder griechisch? Gerade griechisch soll ja momentan sehr gefragt sein …
Wissen die eigentlich, wer sie finanziert, sprich ihre Gehälter zahlt ?
Diese Arroganz und das Aufzeigen, wie lästig das ist, unmöglich .
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Glück, Auf, meine Heimat!