Schlagwörter
ARD, Desinformation, Kriegspropaganda, Lügen, Propaganda, Staatsmedien, Ukraine, Verschweigen, Verzerren
In der ARD tagesschau vom Montag verbreitet der notorische Lügner Udo Lielischkies einmal mehr Kriegspropaganda der Kiewer Regierung, statt Fakten zu überprüfen und die Zuschauer wahrhaftig und umfassend zu informieren, wie es der Rundfunkstaatsvertrag verlangt.
Wiedermal ging es um die Kämpfe in der Ostukraine. Ein Vorort von Mariupol wurde mit Granaten beschossen. Der Vorgang, der auch von der OSZE dokumentiert wurde, wird von der Kiewer Kriegspartei erwartungsgemäß den Separatisten angelastet und ARD-Mann Lielischkies macht sich deren Propaganda uneingeschränkt zu eigen – obwohl die Bewohner des Ortes das exakte Gegenteil sagen. Sie sind der Ansicht, es seien ukrainische Streitkräfte gewesen, die das Dorf beschossen – genau deshalb kommen sie in der ARD erst gar nicht zu Wort…
Lielischkies: „Das ukrainische Fernsehen zeigt verwackelte Amateurbilder. Sie sollen den nächtlichen Beschuss eines Vorortes von Mariupol zeigen, durch die Artillerie pro-russischer Separatisten. Und das ist der Ort Sartana, 20km nordöstlich Mariupols am Morgen danach. Es war offensichtlich ein großflächiger Artillerieangriff. Mindestens 54 Häuser wurden getroffen, berichtet der Bürgermeister. Zwei Menschen starben sofort; mindestens 6 weitere wurden verletzt. Der Beschuss durch die Separatisten, so ein Militärsprecher in Kiew, sei so intensiv, wie seit Monaten nicht mehr.“
Ein andere ukrainischer Sender, NewsOne, war vor Ort und führte Interviews mit den Bürgern. Die zeigen sich verständlicherweise hell empört und geben der ukrainischen Armee die Schuld, wie ein Video von Hromadske.dn.ua zeigt, das auf den Interviews von NewsOne basiert:
„Sagen sie endlich die Wahrheit!“, fordern die empörten Bürger von den Reportern. Man muss sich klarmachen, dass auch in und um Mariupol viele Menschen das Regime in Kiew ablehnen – eine Tatsache, die in der deutschen Propaganda konsequent totgeschwiegen wird. Es macht also durchaus „Sinn“, wenn ukrainische Armee oder faschistische Bataillone diese Dörfer vorsätzlich beschießen. Zum einen sehen sie die Bewohner – so sie denn russlandfreundlich eingestellt sind – als Feinde und zum anderen können sie diesen Beschuss mit Hilfe ihrer Propaganda und willfährigen westlichen Medien, den Separatisten in die Schuhe schieben.
Bemerkenswert ist, dass im ARD-Bericht des Verbrechers Udo Lielischkies die Bürger des Ortes – die Opfer also – gar nicht zu Wort kommen. Sie werden von der Kamera präsentiert, dürfen aber keinerlei Stellung nehmen, zu dem, was dort vorgefallen ist. Und das ist kein Zufall!
Wer genau hinschaut, erkennt den kräftigen Mann rechts im ärmelfreien T-Shirt auch im Video von Hromadske.dn.ua wieder, wo er sagt, dass die Front der Separatisten mehr als 5km entfernt ist. Hier stellen wir die Bilder nebeneinander:
Hier der Frontverlauf:
Es wäre also durchaus denkbar – und wer kann das besser beurteilen, als die Bürger vor Ort – dass ukrainische Armee oder Provokateure als „dritte Kraft“ den Ort aus östlicher oder nord-östlicher Richtung beschießen. Es ist sicherlich keine Aufgabe deutscher Journalisten, so eine Frage zu klären. Es ist aber ganz sicher ihre Aufgabe, umfassend über diesen Vorgang zu berichten und dazu gehören selbstverständlich die Ansichten der Anwohner, wenn sie – wie in diesem Fall – zur Verfügung stehen.
Dass Lielischkies stattdessen ausschließlich die Sichtweise der Kiewer Kriegspartei verbreitet und die Empörung der Bewohner, die eine vollkommen konträre Meinung vertreten, verschweigt, zeigt einmal mehr, dass wir es in der ARD mit einem schäbigen Propagandasender zu tun haben, der über Leichen geht und dabei die Schuldfrage immer wieder einseitig und politisch motiviert den Opfern zuschiebt.
Update:
In einer ersten Version hieß es fälschlich:
Ein andere ukrainischer Sender Hromadske.tv – alles andere, als oppositionell eingestellt – war vor Ort und führte Interviews mit den Bürgern. Die zeigen sich verständlicherweise hell empört und geben der ukrainischen Armee die Schuld.
Tatsächlich stammt das Originalmaterial vom ukrainischen Sender NewsOne, nicht von Hromadske.tv wie man am Mikro des Reporters in einer längeren, französisch untertitelten Version erkennt. Das im Beitrag verlinkte Video stammt laut Logo von Hromadske.dn.ua


Ist dieser US-Papagei und Möchtegern-Journalist Lielischkies jemals auf die Idee gekommen den Möchtegern-Präsidenten“aller Ukrainer“,Poroschenko, zu fragen wann der endlich den Bürgerkrieg gegen seine Landsleute beenden möchte,wie er sich die staatliche Einbindung der Ostukrainer („Pro-Russen“) nach dem Putsch in Kiew vorstellt und wie er die friedliche Zukunft seines Landes gestalten will?Das traut sich Lielischkies natürlich nicht,denn Poroschenko ist der Hüter des US-Brandherdes in der Ostukraine dessen Anfachen und Größe die verbrecherischen US-Geostrategen, natürlich im Interesse der Fraktion der Weltbesitzer, bestimmen.
Als Übeltäter des Beschusses wurden die Streitkräfte der kiewer Junta identifiziert, die inzwischen auf – kolportierte – 90.000 Mann verstärkt wurden. Außerdem haben sie die schwere Artillerie wieder in die – in Bruch des Minsk-II Abkommens – vereinbarte Pufferzone gebracht.
Die Briten haben übrigens ebenfalls das Minsk-II gebrochen, bzw. ignorieren diese Vereinbarung überhaupt. Detto das Pentagon, die sogar die Frechheit besaßen, ihre Soldatskas über zivile Flüge – vollbewaffnet – in die Ukraine zu entsenden…
Udo, go home! Wir haben hier schon genügend Kriegsflüchtlinge, wegen der größenwahnsinnigen US-Politik.
…..ich schätze eure Beiträge sehr, vermisse jedoch die Begriffe „Revolution“ oder „Revolte“ gegen dieses abgekartete Spiel der Macht – es braucht allerdings „Eier in der Hose“ und die hat man dem deutschen Volk abgeschnitten, wie es scheint….
Interessant, erzähl doch mal mehr!
Das Anzetteln von Revolutionen gehört zum Wesen eines Vernichtungsgeistes. Und zur Evolution gehört, das methodisch-systemische Wirken dieses Vernichtungsgeistes in die Offenbarung zu zwingen. Dass die Kriegsführung sich verändern musste, kann in diesem Sinne als Erfolg interpretiert werden.
Was PS auf der Ebene der Information leistet, wird auf der Ebene der Energie auch geleistet. Indem immer weniger Menschen sich verrückt machen lassen. Man könnte meinen, diese Menschen hätten sich mental von ihrer Re-Aktivität befreit – oder seien aus evolutionärer Sicht davon befreit worden. Das Schlimmste, was dem Vernichtungsgeist passieren kann, ist eben Gelassenheit.
Falls die Evolution des Menschseins versagt, wird dieser Versuch einer Weiterentwicklung hin zu friedlicher Koexistenz abgebrochen werden. Und der Planet braucht etwa 300 Jahre, um das Menschengemachte zu zerstören. Für dieses Werden braucht es weder den „Deutschen“ noch eine von – größenwahnhaft überbewertetem – menschlichem Geist formulierte Absicht.
Gruß
Wolfgang Jensen
Udo Lielischkies hatte hier sicher auf „Reuters“ Material zurückgegriffen „17.08.2015 Fighting flares again in eastern Ukraine“ https://www.youtube.com/watch?v=UmIasOMeWRg und hat im Hotel in Kiew den Beitrag am Laptop erstellt ! Er war sicherlich nie in Mariopol.
Genauso arbeiten doch die meisten westlichen Auslandsjournalisten , sie beziehen im warmen Hotel das Bildmaterial von Agenturen und schneiden & vertonen es Neu um.
Das Agenturmaterial häufig auch falsch sein kann oder vorsätzlich falsch produziert wurde, das kennen wir ja auch schon aus vielen Fällen.
Das Problem ist , das Bild & Ton Material aus Moskau bezweifeln „unsere“ Journalisten in der Regel immer und tun das als russische Kreml Propaganda ab, das Material aus Kiew London oder Washington wird immer als heilige Wahrheit kritiklos übernommen.
Fehler von „Deutschen Journalisten“ sollten am Ende aber mit öffentlichen Gegendarstellungen eingestanden werden , wollen Sie den Rundfunkstaatsvertrag erfüllen und den Zuschauer nicht verprellen.
Das passiert nur seit dem Putsch in Kiew überhaupt nichtmehr !
Es gab mal einen Film mit dem Titel „Hängt ihn höher“ !
Im Falle Udo’s, Atai und beiden Eigendorfs würde ich jedem gerne die Hauptrolle geben.
Wenn ich könnte…
Ich fand Clint Eastwood ziemlich gut in der Rolle
Ich fand Lielischkies extrem gut in der Rolle als Klorollentester und Kaffeefiltersondierer, damals, vor 30 Jahren in „Quintessenz“ in WDR 2. Aber er war einfach zu gut für diesen Job….. also nicht sprachlich, da waren KlausJürgen Haller und Marcel Pott, Dieter Thoma vor… und danach kamen keine Sprechende mehr. (Außer Karl Lippegaus, aber das ist Jazz)
DAS war Lielischkies‘ Chance!
Er ging nach Brüssel, wurde in N.Y. auf NATO getrimmt. Und von Vorruhestand keine Spur. Dazu braucht ihn das Buhrow. der ja sprachgeschichtlich NOCH später, in der Ära der Aufsager erst kam, zu sehr.
Mein Gott, kannst du dich echt an sowas erinnern?
Da bin ich ja geradezu froh über die Gnade eines „schlechten“ Gedächtnis :)
Mir fällt auf, dass gerade die ÖR häufig und gerne auf die Bilder der regimetreuen, ukrainischen Sender zurückgreifen – warscheinlich um die ukrainische Propaganda möglichst ohne eigenen Aufwand transportieren zu können. Man denke da an Lügen-Udo’s Propagandafilm über die gescheiterte Flucht aus dem Kessel von Illowajsk, oder an den jungsten Streifen von Lügen-Goline (der Name fällt mir nicht ein, es war jedenfalls der wo Atai sich zum Schluss im Leid der Familie eines verstorbenen, jungen ukrainischen Soldaten gesuhlt hat).
Interessant zu wissen wäre in diesem Zusammenhang ob und wieviel von unserem Gebührengeld dafür draufgeht.
„Zerrissene Ukraine“ hies das Machwerk der Leni Riefenstahl von 2015 ;)
Ääähhh Jens, war das die, die den Orden vom Goebbels eigenmächtig verliehen bekommen hat?
Riefenstahl hatte Talent. Viele der von ihr erstmals eingesetzten Darstellungs- und Kameratechniken waren wegweisend. Das ist kein Preis für schlechte Zusammenschnitte noch schlechteren PR-Materials.