Schlagwörter
Dämonisierung, Desinformation, Diffamierung, Gekaufte Journalisten, Propaganda, Russland, USA
Westliche Lügen- und Propagandamedien gieren nach jedem zur Diffamierung und Dämonisierung Russlands geeigneten Unsinn, den US-Medien, das US State Departement, FBI, NATO oder sogenannte „NGOs“ in die Welt setzen. Sie nähren damit ganz bewusst und mit politischem Vorsatz ein Feindbild, das den globalen Interessen der USA dienlich ist und nebenbei von eigenen Verbrechen ablenken soll.
So haben im Sommer letzten Jahres auch deutsche Lügenmedien das aus den USA lancierte Gerücht verbreitet, russische Hacker hätten die US-Bank JPMorgan infiltriert und Daten gestohlen. Man muss solchen Unsinn nur oft genug wiederholen, selbst wenn es scheinheilig als „Verdacht“ oder „Vermutung“ deklariert ist, wird es sich in den Köpfen der Schafe einnisten und den gewünschten Effekt haben.
Auch das „Manager Magazin“ des SPIEGEL, Süddeutsche und andere Organe der US-amerikanisch gesteuerten Kampfpresse verbreiteten die vollkommen substanzlose Mär, die sich im Zusammenspiel mit vielen anderen Propagandageschichten in den Köpfen der deutschen Leser verfestigen soll, um Russland als Bedrohung zu dämonisieren.
Nun wurden in Florida und Israel Verdächtige verhaftet, wie die New York Times berichtet. Offenbar handelt es sich um technisch versierte, aber ordinäre Wirtschaftskriminelle, die mit fingierten Börsengeschäften Kasse machen wollten.
„Hat sich Russland mit einer staatlich gesteuerten Cyberattacke für die jüngsten Handelssanktionen aus dem Westen gerächt?“, fragte das Springer Schmierblatt WELT scheinheilig vor einem Jahr. Dabei stellt die NYT jetzt klar, dass sogar die US-Behörden eine staatliche Verwicklung schnell ausschlossen:
The attack on JPMorgan garnered major headlines and attention last year because of the number of people affected and a theory that it may have been tied to Russian gangs, with possible ties to the Russian government. Federal authorities, however, quickly ruled out the Russian government as a suspect, as well as the possibility of direct ties to Russian gangs. The court filings on Tuesday, however, suggest some loose connection to Russia.(NYT)
Ob das FBI eine russische Beteiligung tatsächlich so schnell ausschloss oder sie nicht doch überhaupt erst als Gerücht in die Welt setzte, sei dahingestellt. Dass deutsche Schmierenmedien ihre Lügen und Denunziationen korrigieren, oder sich gar bei deutschen Lesern oder russischen Behörden entschuldigen, kann man getrost ausschließen. Tatsächlich werden sie gerade jetzt im Moment erneut Agenturmeldungen und Internet nach Meldungen durchwühlen oder eigene produzieren, mit denen sie ihre Mär vom bösen Russen aufrecht erhalten können.
via Russia Insider & The Saker

Breaking: Poroshenko hackt US-Börse
….oder wie würde die Schlagzeile lauten, wenn es russische Hacker wären:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/boersentricks-aus-der-ukraine-hacker-verdienen-millionen-mit-insiderhandel/12174034.html
Die transatlantische Wichser von heise haben ihr Soll ebenfalls erfüllt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Anklage-Hacking-fuer-Insiderhandel-2776580.html
Soweit es mir bei den Meldungen über wiederholte Hackerangriffe aufgefallen ist, wechseln die Hacker ständig. Mal sollen sie aus Russland sein, aus Nordkorea oder China. Wenn jetzt mal wieder Russland an der Reihe ist, sind es das nächste Mal Hacker aus einem der beiden anderen Länder. Also eigentlich kein Grund zur Aufregung, sondern übliche Praxis. Erst schießen/beschuldigen, dann erst die Verursacher ermitteln…
Die interessante Frage auf die sich die amis zu bewegen ist:
Wann folgt der konverntionelle Verteidigungsschlag gegen Cyberattacken ?
Ist das nicht die Technik die schon die Revolverhelden im wilden Westen bevorzugt haben? Auch die Duelle sind US Legende. Denn die ersten Revolver schossen so schlecht, das noch nicht einmal ein Garagentor auf 20 Meter getroffen wurden! Gallileo Experimant!
Dass es „gute“ russische Hacker und Programmierer gibt ist ja wohl unbestritten.
Das hat ja z.B. auch Kespersky so gesagt, gutes Virenprogramm, gute Hacker…
Es gab mal den Fall eines russischen Programmieres, der an den Tradingprogrammen für eine amerikanische Großbank gearbeitet hat und dann festgenommen wurde.
Also guter Hacker, solange er für die Bank arbeitet.
Der Witz ist ja immer nur, dass erstens ohne Beweise die Gerüchte gestreut werden.
z.B. war ja irgendwann ziemlich klar, dass nicht NordKorea hinter dem Sony Hack steckte.
Also russischer Hacker wäre nicht automatisch im Einsatz für die russische Regierung.
Bei Stuxnet war es anders, das weiß man ziemlich sicher, dass da der BND die Finger im Spiel hatte.
Der Aufschrei hält sich aber in Grenzen.
Wenn sowas dann mal richtig schief geht, werden die Amis mit dem Finger auf Deutschland zeigen.
„The court filings on Tuesday, however, suggest some loose connection to Russia.“
Die Ermittlungsergebnisse des Secret Service, die dem Gericht vorgelegt wurden, zumindest die, die sich auf den Verhafteten mit dem russischen Namen, Yuri Lebedev, beziehen, sind online einsehbar:
http://www.justice.gov/usao-sdny/file/632161/download
Die Anklagepukte sind „Conspiracy to operate an unlicensed money transmitting business“ und „Operation of an unlicensed money business“, beziehen sich also ausschließlich auf unerlaubten/unlizensierten Bitcoin-Handel.
In keinster Weise ist hier die Rede von JPMorgan Chase, Hacking oder Russland.
Die Begriffe fallen nicht einmal.
Es ist die Rede von einem Konto einer „Bank-1“, über das die Geschäfte abgewickelt wurden. „Bank-1“ könnte natürlich JPMorgan Chase sein, aber wie die NY Times zu dem Schluss „some loose connection to Russia“ kommt, erschließt sich nicht.
Ich tippe mal, der russische Name allein ist für NY Times schon „some loose connection“.
Das Propaganda-Portal T-online ist heute auch wieder bei einem Versuch gescheitert, die Ziehväter des IS, die USA, reinzuwaschen. In einem Artikel, in dem versucht wurde, die Bildung des IS dem Saddam Hussein zuzuschieben, ist kläglich in den Kommentaren gescheitert. Die überwältigende Mehrheit der Kommentatoren, hat eindeutig die USA für den IS verantwortlich gemacht. Die erwartete Reaktion war, die Kommentarfunktion einfach abzuschalten. Als Quelle für den Artikel wurde AP angegeben, was man damit getrost als CIA oder Pentagon Versuch werten kann, das Image aufzupolieren. Kein guter Tag heute für Propaganda!!
http://www.t-online.de/nachrichten/id_75010626/wahrheit-ueber-islamischen-staat-zwei-diktatoren-eine-truppe.html
Kommentarfunktion geht jetzt doch wieder bei dem Artikel.
Die Tage wurde das US-Gerücht gestreut Assad mache gemeinsame Sache mit dem IS, weil das syrische Militär in einigen Landesteilen nicht die Sicherheit der Bevölkerung gewährleiste. Jede Kommentierung erübrigt sich.
Das Problem hier ist die „Demokratie“ und die „Pressefreiheit“
Wenn im Westen etwas im Netz oder bei den Mistmedien gestartet wird, was weder belegt noch nachgwiesen ist, dann wollen Alle sehen und glauben, dass es wirklich so ist. Typische „EnTe“ – Ungeprüfte Nachricht. Sie, aber verkaufen diese Nachricht als wahr. Also jemand sagte das und wir schreiben.
Niemand weiss, ob die Russen wirklich etwas für Trolle zahlen. Dagegen ist es klar, dass der Westen für seine Trolle zahlt.