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Nach dem mysteriösen Verschwinden von MH370 hatten „Experten“ und die Mehrheit der Medien ziemlich schnell und ohne belastbare Fakten eine Spur Richtung Australien gelegt. So wurde bei der Suche auf einer falschen Fährte wertvolle Zeit verschwendet, in der die Akkus der Flugschreiber noch das Aussenden eines Peilsignals ermöglichten.

Nur „Verschwörungstheoretiker“ und vereinzelte Artikel wagten die These, das Passagierflugzeug sei möglicherweise abgeschossen worden – in der Nähe des US-Militärstützpunktes Diego Garcia.

Wenn man sich nun die Lage des Fundortes eines Wrackteils auf der Karte genau anschaut, fällt eines sofort auf: Diego Garcia liegt nicht nur auf halber Strecke nach Kuala Lumpur, sondern ziemlich genau auf einer Linie. Kann das Zufall sein?

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Die Meeresströmung im Indischen Ozean unterstützt die These, dass das Wrackteil aus Richtung Diego Garcia gekommen sein könnte:

Trotz der mehr als offensichtlichen Hinweise und einer plausiblen Erklärung, das Flugzeug könne als mutmaßlich „entführt“ oder durch menschliches oder technisches Versagen von den USA abgeschossen worden sein, sehen die Medien keinen Grund diese These zu veröffentlichen. Sie zeigen nicht einmal Karten, die den Fundort des Wrackteils, Kuala Lumpur und Diego Garcia aufweisen.

tagesschau, Spiegel, Zeit, FAZ, Süddeutsche, Focus, Welt – keines der transatlantischen Lügenmedien, die im Zusammenhang mit MH17 reihenweise Karten und Spekulationen über einen russischen Abschuss in die Welt posaunten, wagt es, im Fall MH370 das Offensichtliche anzusprechen.