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Ken Jebsen im Gespräch mit Hermann Ploppa, das ist ein Parforceritt durch 100 Jahre Herrschaftsgeschichte amerikanischer und deutscher Eliten, die die Massen dumm und unmündig halten, zum eigenen höheren Profit malochen lassen und bei Bedarf in Kriegen gegeneinander oder auf Dritte hetzen.

Ploppa zeigt sich dabei als Enzyklopädie deutscher, US-amerikanischer und transatlantischer Institute und Organisationen, die das Netzwerk bilden, das hinter einer Farce von Demokratie die maßgeblichen Strippen zieht und Weichen stellt. Das ist nicht einfach nur sehenswert, das muss man gesehen haben, wenn man nicht länger Schaf im Zoo der Mächtigen sein möchte.

Eine Stunde und vierzig Minuten vergehen wie im Flug, während sich Puzzlesteine reihenweise in historische Lücken fügen und Fragen beantwortet werden, die etwa Uwe Krüger oder Rainer Mausfeld aufgeworfen haben. Der Klick auf das Bild oben führt zu Ploppas Statements zu deutschen Journalisten der Atlantikbrücke und wie diese in deutschen Medien Meinung und Diskurs bestimmen. Natürlich sollte man sich das keine Sekunde fade Interview komplett anschauen, um die Illusionen der Informiertheit, der Freiheit und der Demokratie durch ein weiteres Stück Realität zu ersetzen.