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Sandra Bland war am Freitag, dem 10. Juli, auf der Rückfahrt nach einem Vorstellungsgespräch, als sie in Texas von einer Polizeistreife angeblich deshalb angehalten wurde, weil sie die Fahrspur wechselte ohne zu blinken. Eine selbstbewusste schwarze Frau, die ihre Rechte kennt, trifft auf einen weißen Polizeibeamten, der sie unter Gewaltandrohung und -anwendung aus dem Auto zerrt, misshandelt und verhaftet.
Drei Tage später, am Montag, dem 13. Juli, wird die junge Frau tot neben der Toilette ihrer Zelle gefunden. Der in der Vergangenheit bereits wegen Rassismus suspendierte Sheriff sagt: „Selbstmord“. Freunde und Verwandte sagen: „Bullshit, das war Mord“.
Am 16. Juli berichteten die New York Times und beispielsweise auch die Chicago Tribune über den mysteriösen Tod und einen Tag später, am 17. Juli, nehmen auch die Bürgerrechtsmedien THE INTERCEPT und DEMOCRACY NOW! den skandalösen Fall auf. Am selben Tag hatten wir einen Verweis auf THE INTERCEPT im Newsticker.
Und die deutschen Mainstreammedien? Das US-Fanzine Spiegel, dessen Frontseite nicht selten mehr „Berichte“ aus den USA zieren, als aus Deutschland und Europa, dessen Redakteure ausgiebiger die NYT lesen als die BILD, hat bis zu diesem Zeitpunkt offenbar noch nichts mitbekommen. Gleiches gilt für alle anderen selbsternannten „Leitmedien“. Auch auf tagesschau.de kein Hinweis auf diesen Fall, der sich in eine lange und nicht enden wollende Reihe schwerer Verbrechen der Staatsmacht gegen afro-amerikansichen Bürger einzureihen scheint.
- 17. Juli: Kein deutsches Mainstreammedium berichtet
- 18. Juli: Kein deutsches Mainstreammedium berichtet
- 19. Juli: Kein deutsches Mainstreammedium berichtet
- 20. Juli: Kein deutsches Mainstreammedium berichtet
- 21. Juli: Der Stern bringt einen AFP-Artikel
22. Juli: 5 Tage haben die deutschen „Leitmedien“ gewartet, bis sie jetzt nach dem STERN offenbar nicht mehr an diesem Fall vorbei können. Jetzt plötzlich erscheinen wie aus dem Nichts zusammengeschusterte Artikel, in denen der Rassismus des Sheriff meist genauso verschwiegen wird, wie das zivilgesellschaftliche Engagement des Opfers in der #BlackLivesMatter-Kampagne. Einzige löbliche Ausnahme – was die Qualität anbetrifft – ist der ausführliche Artikel von Michael Remke in der WELT, dessen Seitenquelltext als Beginn der Erstellung den 21.Juli ausweist, während der RSS-Feed die Veröffentlichung auf den folgenden Morgen datiert. Irgendwann im Laufe des 21.Juli haben demnach die „Leitmedien“ entschieden, über den Fall zu berichten und Spiegel legt um 4:56 Uhr vor:
SPIEGEL:
22.07.2015 04:56 Uhr – Texas: Schwarze vergisst zu blinken, wird festgenommen und stirbt in Gefängniszelle
ZEIT:
22.07.2015 ~06:00 Uhr – Schwarze Frau stirbt in texanischer Gefängniszelle
SÜDDEUTSCHE:
22.07.2015 07:08 Uhr – Schwarze Frau stirbt nach Verkehrskontrolle in Polizeizelle
TAGESSCHAU:
22.07.2015 07:31 Uhr – Afroamerikanerin stirbt im Gefängnis
FAZ:
22.07.2015 08:35 Uhr – Wieder tödliche Polizeigewalt gegen Schwarze
WELT:
22.07.2015 11:26 Uhr – Sie haben meinen Kopf auf die Straße geschlagen
TAGESSPIEGEL:
22.07.2015 15:02 Uhr – Bei Verkehrskontrolle festgenommen – Schwarze stirbt in Polizeigewahrsam
ZDF:
22.07.2015 keine Uhrzeit – Schwarze stirbt im Gefängnis – Video zeigt Streit
Zufall? Wie immer, wohl eher nicht! Was wir hier allein anhand der Veröffentlichungsdaten festmachen können, ist erstens der Versuch negative Schlagzeilen aus den USA so lange wie es eben geht zu unterdrücken und zweitens eine klandestine Gleichschaltung, die auf einem Netzwerk und interner Kommunikation beruhen muss. Selbstverständlich gibt es Kontakte unter Journalisten, Redaktionen und Korrespondenten. Nicht nur auf Twitter, wo man sich folgt und gegenseitig im eigenen ideologischen Biotop badet. Man informiert und vergewissert sich gegenseitig zweifellos auch per Mail und Telefon über die unterschiedlichsten Ereignisse und entscheidet anhand des gegenseitigen Feedbacks, was man veröffentlicht und was nicht.
Erst ab dem 22. Juli wird hierzu in der BRD von den Qual- oder Leidmedien berichtet. Und was bemerkte selbst die „Los Angeles Times“ am 22ten?:
„The Texas Department of Public Safety released dashcam video of Sandra Bland’s arrest on July 21, 2015. However, there were issues with the video that led many to believe it was doctored. On the 22nd, they released a new version without these issues. We compare them (initial release on left, new release on right.)
23:20 First set of anomalies.
30:43 Second set of anomalies.“
Zum Beispiel bei 23:23 Minuten bleibt die Audio-Spur der Bord-Kamera synchron, aber das Video zeigt einen Schnitt. Das führt zu der Vermutung, dass eine Nachbearbeitung bzw. Beweismittelfälschung vorliegt. Dass das „Video der Armaturenbrettkamera der Polizei“ bzw. die Postproduktion nicht den Namen des Polizisten, keine Zeit- und Datumsangabe macht und andere wichtige Details vermissen lässt, deutet darauf hin, dass es keine Bordkamera der Polizei war.
Propagandaschau, Propagandaschau!
Die neuerlichen“Kostproben“ der an einer westlichen“Wertegemeinschaft“ orientierten“Demokratie“der USA,lösen einen Dauer-Kotzreiz bei mir aus.Die Innenpolitik unserer“Vorzeigedemokratie“ USA wird ähnlich der gewaltsamen, verbrecherischen“Außenpolitik“dieses Staates,immer menschenverachtender. Dazu kommt noch,dass rund 50 Millionen US-Amerikaner mit Essenmarken über die Runden kommen müssen und eine größere Zahl von ihnen keine Krankenversicherung besitzt.Auch die Arbeits-und Wohnungslosigkeit in den USA ist problematisch.Man könnte noch andere erschreckende Zahlen aus dem reichsten Land der Welt berichten.Die“Werte“,der selbsternannten, sogenannten „Eliten“ der westlichen Wertegemeinschaft,sind nur Geld und Macht. Und weil besonders die hirnlosen US-Raubritter mit der Vermehrung ihrer“Werte“ ausgelastet sind bleibt keine Zeit für Menschlichkeit,selbst im eigenen Lande. Die gnadenlose menschliche Verkommenheit,dem eigenen Volke gegenüber, entlarvt diese gescheiterte Gesellschaft der USA.In diesem Land herrscht ein Krieg“Arm gegen Reich“und Rassismus und die Gewalt der Exekutive sind hier probate Mittel.Maß aller Dinge ist das Geld und wer keins besitzt ist selber Schuld und überflüssig.Die“Eliten“dürfen ihren Reichtum auch kriminell und über Leichenberge vermehren,während der Kleinkriminelle,besonders wenn er schwarz ist,oft sofort nieder geschossen wird.Zeige mir,wie das untere Drittel der Menschen eines Staates lebt und ich beschreibe dir ihre führenden“Eliten“. Man stelle sich die westlichen Hasstiraden vor, wenn der russische Präsident Putin eine derart erbärmliche Bilanz,für das untere Drittel seiner Bevölkerung, in Russland vorzuweisen hätte.
Oben im Artikel von Dok steht:“Drei Tage später, am Montag, dem 13. Juli, wird die junge Frau tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf neben der Toilette ihrer Zelle gefunden.“
In „20Minuten“ (Schweizer Zeitung) stand folgendes:
Die 28-jährige Sandra Bland war am 13. Juli, drei Tage nach ihrer Festnahme, erhängt in ihrer Gefängniszelle gefunden worden.
Wem soll man glauben?
Mich beschleicht ehrlich der Gedanke das Alles was über den Teich kommt eh gefaket ist.
Auch die drei Toten im Kino, heute in den News, jetzt heisst es schon- Kinoschütze sympathisierte mit Nazis.
Angstmache und Kriegstreiberei, zum ko…ten!!!
P.S. Auch hier dieser Artikel find ich zum koten :(
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Margaret-Thatcher–der-MI5-und-die-Paedophilen-20465230
Danke für den Hinweis!
Deutsche Medien haben die Version „Plastiktüte über dem Kopf“ verbreitet.
Laut Polizei-Rekonstruktion hat sie sich aus der Plastiktüte eine Schlinge gedreht:
Vielen Dank für die Aufklärung :)
Buchtipp:
Reinhard Lettau
„Täglicher Faschismus. Amerikanische Evidenz aus 6 Monaten.“
Aber ausführlich und in jeder Sendung, möglichst mit einem Brennpunkt, über jeden Scheiß-Regentropfen oder Schneeflocke berichten, der dort niedergeht! Schamlose Medien sind das, pfui!
Wieso gibt es über jeden Scheiß-Regentropfen oder Schneeflocke einen Brennpunkt? Wieso gibt es zumindestens im HR ständige Wiederholungen (eine Sendung über Fachwerk wurde in den letzten 4 Jahren mindestens 6 mal gesendet und auf die Frage nachdem wieso an einen Redakteur des HR kam der Hinweis – wir sind de facto pleite)! Also ist jeder Brennpunkt deutlich billiger als teure Recherche.
Und mit schamlos hat das nichts zu tun – die sind berechnend und abgebrüht und machen ihren Job sehr gut – siehe Berichterstattung Griechenland .
Das Wort „klandestin“ kannst du streichen. Die tun das offen, indem sie eine Agenturmeldung verbreiten.
Guter Journalismus würde schreiben, dass der Polizist nicht alleine war, und versuchen, diesen und seine Kollegen zu befragen. Besonders krass finde ich, dass unerwähnt bleibt, dass falls die Tote eine aggressive Kämpferin war, die Option eines Selbstmordes extrem unwahrscheinlich ist. Ausserdem war sie christlich religiös. Das wird schon bei den Amis unter den Teppich gekehrt.
Es war noch viel schlimmer! Ich hatte einen Artikel au Spiegel-Online dazu gelesen, aber das war noch ein anderer. Nämlich der (nicht identisch mit dem hierr verlinktem):
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sandra-bland-gerichtsmediziner-gehen-von-suizid-aus-a-1045094.html#utm_source=wissenschaft#utm_medium=medium#utm_campaign=plista&ref=plista
Der Inhalt (Nur Überschrift und Einleitung):
„Obduktion: Gerichtsmediziner stufen Sandra Blands Tod als Suizid ein
Sandra Bland hat in ihrer Gefängniszelle in Texas Suizid begangen – davon sind Gerichtsmediziner nach der Obduktion der Leiche überzeugt. Der Körper der Toten weise keine Anzeichen für eine Fremdeinwirkung auf.“
Das waren die Überschriften und in dem Artikel ging es dann weiter, dass es keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden gab. Nicht vorgekommen in dem Artikel ist auch nur eine leise Andeutung, dass es auch Mord sein könnte! Stattdessen wurde nur erzählt, dass es keine Anzeichen für Mord gibt und dass die Frau psychische Probleme hatte und schon vorher widersprüchliche Aussagen gemacht hätte und so Zeug. Ich hoffe der Link geht oder ihr sucht mit der Überschrift bei Spiel-Online.
Ich hatte mich gefragt, warum man das berichtet. Nein, ein normaler Selbstmord in den USA interessiert doch keine Sau. Da hatte ich mich schon gefragt, ob man schon einmal das Terrain sauber klären will, weil man Angst hat, dass Russia Today (RT-Deutsch) den Fall bringt. Dass der Fall schon so brisant ist und es vermutlich doch ein klarer Mord war, das war nicht ersichtlch. Wenn sie es wenigstens angedeutet hätten, dass es Zweifel an dem Selbstmord gab, aber NICHTS! Furchtbar!
Ja, natürlich, wenn man sich selbst umbringen will, dann stülpt man sich eine Plastiktüte über den Kopf und hält sie am Hals zu, bis dass der Tod eintritt.
Wer soll denn die Mär vom Selbstmord glauben?
In Stammheim haben sich die Leute von hinten selbst getötet. Dagegen haben die deutschen KZ Wärter Gefangene bei der Flucht geholfen, bzw. waren nur mit Musikhören beschäftigt. Und in ganz Deutschland gibt es keine NAZIS, nur Patrioten. Und den Medien kann man glauben, weil sie die Wahrheit sagen, usw.
Soviel zum Wahrheitsgehalt von Agenturmeldungen.
RT hatte geliefert – Pünktlich!
Unsere Saubatzen nicht.
Das mit der Obduktion ist schon der Folgeartikel.
Ich nehme an die deutschen Leitmedien haben so lange gewartet, damit sie gleich im Anschluss die „erlösende“ Es-war-doch-Selbstmord Version bringen können. Damit ist jegliche Empörung gleich flach gebügelt.
Aber Selbstmord mit Plastetüte – geht’s noch??
Eiskalter Mord mit anschließender behördlicher Vertuschung – im ländlichen Texas geht sowas.
Zitat:
„Man informiert und vergewissert sich gegenseitig zweifellos auch per Mail und Telefon über die unterschiedlichsten Ereignisse und entscheidet anhand des gegenseitigen Feedbacks, was man veröffentlicht und was nicht.“
Und man ist in transatlantischen Netzwerken miteinander verbunden und auf Linie gebracht.
http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/10/31/der-journalismus-als-herrschafts-instrument/
„klandestine“ – musste ich googeln.
Entschuldigung.
Es gab da mal so eine Reportage , in der gezeigt wurde das es speziell für Journalisten eingerichtete Netzwerke im Netz gibt, wo sie alles Automatisiert und „Mundgerecht“ vorgesetzt bekommen und nur abzuschreiben brauchen , die Reportage fällt mir grade nicht ein.
Das hier im Artikel dürfte schlicht damit zu tun haben, das fast alle Journalisten die Artikel der Presseagenturen 1 zu 1 abschreiben. Auch das ist ein klares Zeichen einer Freiwilligen Gleichschaltung der Presse und Medien.
Ich bezweifele die „Freiwilligkeit“.
Meinst Du den Bericht über Journalisten-Roboter?
http://upload-magazin.de/blog/8787-wenn-automaten-texte-schreiben/
Polizeigewalt gibt es in Deutschland auch zuhauf. Und wenn die MSM in Deutschland über US-Polizeistraftaten nicht berichten, dann stellt sich eine einzige Frage: Wieviel Menschen sterben in DE durch Polizeistraftäter?
Als ich die Doku sah, musste ich …
Das sind keine Polizisten, sondern vom Staat gedeckte Straftäter mit der Lizenz zum Prügeln evtl. auch zum Töten.
Zumindest in Dessau starben zwei Menschen unter mysteriösen Umständen.
Meinst du diesen Fall?
Zehnter Jahrestag des Mordes an Oury Jalloh und Laye-Alama Condé
https://linksunten.indymedia.org/de/node/122364
Ja, und davor war es ein Obdachloser bei dem gleichen Dienstgruppenleiter!
2006 gab es auch noch einen merkwürdigen Fall
Fürth: Polizei erschießt Ruhestörer nach (angeblichem) Angriff mit einer Axt
http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1197
Es gibt wahrscheinlich auch noch viel Mehr merkwürdigen Fälle von Ereschiessungen durch Polizeibeamten, denn wie Prof. Rafael Behr von der Polizeihochschule Hamburg sagte:
a) Der Ehrenkodex, der besagt, dass man den eigenen Kollegen nicht an andere Instanzen „ausliefert“. Das ist Cop Culture pur und es fällt allen Beteiligten an solchen Ereignissen schwer, die Dramaturgie des Entzugs der Solidarität durchzuhalten (immerhin sieht man sich noch und muss die Interaktion mit dem Kollegen weiter gestalten).
b) Die eigene Angst vor Ausgrenzung im Kollegenkreis und vor beruflicher Ausgrenzung. Es spricht sich herum, wenn jemand als „Kameradenschwein“ bezeichnet wird. Das macht das Leben in der Organisation nicht einfacher. Man verlässt damit die „selbstverständliche Normalität“ unter Kollegen, man gehört nicht mehr zum guten Teil der „Familie“.
c) Die Abhängigkeit von der Diskretion der Kollegen. Die restriktive Bindung des Strafverfolgungszwangs (§163 Strafprozessordnung) führt dazu, dass fast alle sog. „street-cops“ von Übertretungen der Kollegen wissen, die sie nicht angezeigt haben. Das müssen keine monströsen Dinge gewesen sein, aber manche Praktiken sind im (straf)rechtlichen Graubereich und werden stillschweigend geduldet, z.B. wenn man einen Warnschuss in die Luft abgibt, um einen Täter zu stoppen, ohne das die Voraussetzungen des Schusswaffengebrauchs vorgelegen hätten. Das Wissen der Nichtanzeige schmiedet die Kollegen zusammen, denn derjenige, der eine mögliche strafbare Handlung eines Kollegen einmal nicht angezeigt hat, macht sich seinerseits wegen Strafvereitelung strafbar. Man kann sich also mit beiden Rechtsnormen ganz gut erpressen, wenn es denn sein muss. Meistens kommt es nicht dazu, denn alle haben die Reziprozitätsregel im Kopf.
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Bitte dpa nicht vergessen. Dpa ist zentrale Schaltstelle. Dort wird entschieden, was wichtig ist. Dort wird bereits auch Nachricht mit Meinung und Wertung vermischt. Durch teils kaum veränderte Übernahme von dpa-Propaganda durch die Redaktionen entsteht der Eindruck einer Gleichschaltung. Da wäre interessant, wann dpa die Nachricht an die Zeitungsredaktionen rausgegeben hat.
Hallo Dok.
Es wurde aber in verschiedenen Ausländischen Medien gebracht Möchte eine Anmerkung einbringen, am Donnerstag 23.07 habe ich mir Monitor angesehen ARD
ich konnte erst gar nicht glauben, sie können doch noch ehrlichen Journalismus aus-führen. ich dachte erst ich habe mich verwählt mit dem Sender.
Einen Satz zu Todesfall in Texas, jeden Tag sterben in Amerika 20 Veteranen durch Suizid. In den Land der unbegrenzten Möglichkeiten. MfG
Früher gab es einmal Nazi-Deutschland, jetzt gibt es Nazi-USA!
Zweifelsohne eine zulässige Feststellung.
Ähnliche Geschichten kennt man sehr wohl auch aus Nazi-Deutschland, wo wegen Banalitäten (wie z.B. Überschreitung der Ausgangssperre um 2 min) Juden verhaftet wurden und anschließend an „Herzversagen“ o.ä. in Gefängniszellen verreckten, oder irgendwelchen Lagern auf nimmerwiedersehen verschwanden.
man vergewissert sich gegenseitig zweifellos auch per >> E-Mail << und Telefon…
Danke. Ein wirklich schönes, griffiges Beispiel für die reale Gleichschaltung unserer MSM.
DAs ist kein schönes Beispiel, sondern ein ganz schreckliches!