Schlagwörter
ARD, Demokratie, Desinformation, Gekaufte Journalisten, Griechenland, Hetze, Lügen, Staatsmedien, Verschweigen, Verzerren
Die Hetzkampagne der gleichgeschalteten deutschen Journaille gegen die griechische Regierung und das von ihr geplante Referendum über das letzte Angebot der Euro-Gruppe steigert sich langsam aber stetig zu neuen Höhepunkten.
Die erbärmlichen „Argumente“ der Demokratiegegner und bezahlten Maulhuren in ARD und ZDF sind so lächerlich, wie entlarvend und durchschaubar. Der Druck auf die Redaktionen muss immens sein, damit sich Menschen, die als Journalisten – oder nur als geistig gesund – wahrgenommen werden wollen, derart peinlich desavouieren.
Für diesen Druck im Sender spricht auch der diese Woche eingerichtete – und mittlerweile schon wieder gelöschte – Twitter-Kanal „WDR-Leaks“. Der kam innerhalb eines Tages auf knapp 1000 Follower. Jedoch nicht mit politisch brisanten Interna, sondern mit fragwürdigem Gejammer über Sparmaßnahmen und Kürzungen in den Nachrichtensegmenten der verschiedenen WDR-Kanäle, die zukünftig nur noch von einer Redaktion erstellt werden sollen. Wer jemals sogenannte „Nachrichten“ auf 1Live (O-Ton Di. 23.00 Uhr: „Griechenland steuert auf Staatspleite zu“, „Betrüger verkauften Billigbier als teures“, „Das Wetter legt bei den Temperaturen weiter zu…“) gehört hat, der weiß, dass das zu begrüßen ist, auch wenn sich die prinzipielle staatspropagandistische Linie dadurch ganz sicher nicht ändern wird.
Mit Blick auf das griechische Referendum sehen wir in sämtlichen ARD und ZDF-Sendungen eine „argumentative“ Gleichschaltung, die schon wegen ihrer unfassbaren Dummheit von oben vorgegeben sein muss. Es ist völlig ausgeschlossen, dass sich Redaktionen unabhängig voneinander derartigen Mist ausdenken und ernsthaft öffentlich vertreten:
- Das Referendum ist so kompliziert, das versteht nur ein Wirtschaftswissenschaftler
- Auf dem Wahlzettel steht NEIN oben
- Das Angebot der „Geldgeber“ existiert gar nicht mehr
- So ein Referendum muss zwei Wochen vorbereitet werden, nicht nur eine
- Es sind keine internationalen Wahlbeobachter eingeladen
- Es ist ein Referendum über den Euro
- Es ist ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft
- blablabla
Die Dummheit dieser „Argumente“ wird nur noch durch Penetranz und Vehemenz getoppt, mit der sie von den Maulhuren vorgebracht werden.
„Höhepunkt“ der journalistischer Erbärmlichkeit war heute ein sogenanntes „Pro und Kontra“ über das griechische Referendum im WDR. Zwei WDR-Schwachköpfe hetzten um die Wette. Das angeblich „Pro“ von Ralph Sina beginnt mit einer rabulistischen Tirade gegen das Referendum – obwohl es doch angeblich ein „Pro“ sein sollte! Der Trick: Sina hetzt mit all den sattsam bekannten fadenscheinigen Pseudo-Argumenten GEGEN das Referendum, um dann am Ende zu sagen, ich bin dafür, weil dadurch ein Stillstand beendet würde.
Im Kontra – das nach dem vermeintlichen „Pro“ völlig überflüssig wäre – hetzt sein Kollege Gunnar Köhne noch einmal die gleichen „Argumente“ herunter und ist dann am Ende gegen das Referendum. Unfassbar, aber wahr! DAS versteht der WDR unter „ausgewogen“ und „meinungsvielfältig“. Das soll ein „Abwägen von Argumenten“ mitsamt Schlussfolgerung sein? Es ist die totale Verblödung und Verhohnepipelung der Zuhörer:
Absurd, aber notwendig
Es stimmt : Dieses Referendum ist an Absurdität nicht zu überbieten. Das Referendum, mit dessen Hilfe sich Alexis Tsipras basisdemokratische Rückendeckung für seine Blockade-Politik holen möchte. Denn dieses überfallartig angesetzte Referendum verletzt sämtliche sinnvollen Spielregeln, die da lauten:
Die Frage, über die abgestimmt wird, muß einfach und klar zu verstehen sein, es muß mindestens zwei Wochen Vorbereitungszeit geben und internationale Wahlbeobachter. Außerdem gibt es das milliardenschwere Reform- und Sparprogramm der Griechenland-Geldgeber gar nicht mehr, das kategorisch abzulehnen die griechische Regierung dringend empfiehlt, obwohl sie noch in dieser Woche die Reformauflagen prinzipiell begrüßt hat.
Es handelt sich also um ein Referendum über ein virtuelles Sparprogramm. Und dennoch ist es gut, dass nach dem monatelangen quälenden Krieg der Worte zwischen Athen und Brüssel endlich etwas Konkretes geschieht. Und der zermürbende Stillstand endet.
Alles ist möglich in der nächsten Woche: ein Rücktritt von Alexis Tsipras nach einem Scheitern beim Referendum und die Ausrufung von Neuwahlen. Oder ein Alexis Tsipras, der trotz seines Scheiterns versucht, Premier zu bleiben. Oder ein siegreicher griechischer Premier namens Alexis Tsipras, mit dem Europa neu verhandeln muß.Sicher ist heute nur eines : Das Referendum beendet den zermürbenden Stillstand. Der die EU mittlerweile zum passiven Zuschauer des griechischen Dramas macht.
Volksabstimmung als Selbstbestätigung
Griechenland ist pleite und gibt dennoch geschätzt 100 Millionen Euro für eine irrwitzige Volksabstimmung aus, die nur einem einzigen Zweck dient: Der Selbstbestätigung der Syriza-Regierung. Tsipras und Genossen wollen hinterher sagen können: Das Land ist gegen die Wand gefahren, aber die Mehrheit der Griechen hätte genauso gehandelt wie wir. Dafür legen sie einen für Normalbürger unverständlichen Text über einen längst obsoleten Sachverhalt vor und werben lautstark für ein „Nein“.
Man kann nur hoffen, dass sich die Mehrheit der Griechen, wie Meinungsumfragen nahelegen, nicht so verhöhnen lassen und mit Ja stimmen – oder die Abstimmung boykottieren. Mit der wirren Fragestellung und der Ad-Hoc-Ansetzung des Referendums hat sich die Regierung nicht nur zum Gespött der westlichen Welt gemacht. Wer seinem Volk verspricht, bei einem „Nein“ werde es am Tag nach der Abstimmung ein wie auch immer geartetes neues Hilfsprogramm und damit frische Geldscheine in den Bankautomaten geben – der ist entweder weltfremd oder bösartig.
Sollte Tsipras das Referendum verlieren, wird er zurücktreten müssen. Die Gläubiger dürften dann auf einen berechenbareren Gesprächspartner hoffen. Aber wie viele Wochen werden dann bis zu Neuwahlen vergehen? Wertvolle Zeit, in der sich Griechenland endgültig in ein Notstandsgebiet verwandeln könnte.
So sieht die totale Bankrotterklärung eines vollkommen heruntergekommenen Staatsfunks aus, der nicht einmal mehr in einem sogenannten „Pro und Kontra“ ernsthaft Argumente der Gegenseite abwägen kann. Beide Schmierenjournalisten sind so dermaßen um ihre jämmerlichen Job besorgt, dass sie die gleiche Hetze verbreiten, um am Ende daraus unterschiedliche Meinungen vorzutäuschen.
Der Plan der EUrokraten sieht folgendes vor:
SYRIZA, Tsipras und Varoufakis müssen weg. Die „Linke“ ist eine Gefahr für Europa, Ähh, für das neoliberale Projekt der Lohndrückerei, des sozialen Abbruchs, der Austerität zugunsten des Finanzmarktsystems und der gesellschaftlichen Gleichschaltung.
Der IWF ist der Wächter über dieses System.
Die Master of the Universe begreifen nicht, dass durch ein Scheitern, der IWF entbehrlich und auf das Abstellgleis geschoben wird. Endlich!
In Asien und Lateinamerika will sie keiner mehr haben. Dort bieten sie ihre Dienste und ihr Geld wie sauer Bier an.
Von Portugal verlangt der IWF weitere Einschnitte in Löhne, Renten und Sozialausgaben.
Zum ersten Mal sagt die konservative Regierung kategorisch NEIN.
Ich nehme an, dass die Ratingagenturen jetzt eingeschaltet werden, damit Portugal keine weiteren Anleihen am „Markt“ plazieren kann, um wieder betteln gehen zu müssen.
Von Portugal verlangt der IWF weitere Einschnitte in Löhne, Renten und Sozialausgaben.
Gibts dazu einen aktuellen Link?
„Verlangt“ nur? Oder mit Druck?
Portugal hat eine Rate des IWF vorzeitig zurückgezahlt – eventueller Zusammenhang?
Mich wundert es wie in den deutschen Medien ständig die Steuerhinterziehung von Griechenland als Volkssport thematisiert worden ist.
Dabei gibt es ganz andere EU-Staaten in denen Steuerhinterziehung zum Volkssport gehört, über die aber so gut wie gar nicht berichtet wird.
Zum Beispiel
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/steuerhinterziehung-italiener-betruegen-staat-um-rund-120-milliarden-euro_aid_704504.html
Merkwürdig, warum Italien nie dafür kritisiert wurden, denn immerhin ein bekannter Steuerberater von mir aus der Schweiz, der fließend italienisch spricht, machte folgende Bemerkung über die Zahlmoral der Italiener an den Staat vor ca. 7 Jahren : „Wer in Italien Steuern zahlt , wird für verrückt erklärt,ausgelacht oder als Irrer dargestellt von der Gesellschaft“
Aber auch andere Staaten wie Luxemburg wie durch Lux-Leaks-Skandal aufdeckt wurde, half unter Juncker systematisch dabei den Großkonzernen ihre Geldvermögen unbesteuert am europäischen Steuerfiskus vorbeizuschleusen (Steuervermeidung)
https://jasminrevolution.wordpress.com/2015/07/01/luxleaks-stahl-juncker-uns-10-billionen/
Darüber echauffiert sich niemand. Verrückte Welt. Die Eurorkaten haben ein sehr seltsames Verständnis von Gleichbehandlung und Demokratie…
Dass Italien auf der europäischen Skala der selbstgelebten Steuergerechtigkeit im unteren Drittel rangiert ist in Europa und besonders dem Michelland kein Geheimnis.
Die Südeuropäer haben ein Zweifelhaftes und sehr kritisches Verhältnis zum „Staat“.
Der Ausbeutung durch den Staat widersetzt man sich, wenn es möglich ist.
Dennoch ist Italien die drittgrößte Volkswirtschaft in Europa, und das nicht mit 30% BIP aus dem Finanzsektor, also Geld, das irgendwer in der Welt erwirtschaftet.
Also, was soll dieses Italo-Bashing?
Luxemburg hat außerdem die höchsten Pro-Kopf Auslandsschulden Europas.
Wenn Luxemburgs Bankensektor vielleicht kurz in die Bredouille geraten sollten, dann kann man sich ausrechnen, was uns erwartet…
Der Steuerzahler und der NeoKeynesianer Mario Draghi werden natürlich alles bezahlen, damit die Banksters ihre Billionenrenditen erzielen…
Proftmaximierung steht über Ethik und Moral…
Vuiele Banken der EU pumpen ihre Bilanzen absichtlich mit riskanten Finanzpapieren um darauf zu spekulieren, dass die Bank danach als too-big to-fail von der EBA (European Banking Authority) eingestuft werden
Was für ein perverses Finanzsystem!
Mich macht es sprachlos, was die Eurokraten aus unserem Finanzsystem seit 2008 gemacht haben. Sie haben die too-big-to-fail Problematik noch weiter verschlimmert…
http://www.blicklog.com/2015/05/21/was-implizite-staatsgarantien-fr-banken-im-rating-bedeuten/
EZB arbeitet nur für das Spielcasino der Banken und nicht für die Realwirtschaft
http://www.blicklog.com/2015/01/26/warum-das-liquidittskraftwerk-der-ezb-nicht-die-realwirtschaft-antreibt/
Wie die EZB Irland unter Druck setzte, damit alle Schulden udn Risiken der Banken vom irischen Steuerzahler übernommen und bezahlt wurden
http://norberthaering.de/de/newsblog2/27-german/news/136-sinn-zu-berlusconi#weiterlesen
Es wird alles immer klarer.
Nicht Europa oder andere Länder haben „über ihre Verhältnisse gelebt“, sondern
Angelsachsen und USA lebten und leben auf Kosten anderer. Und jetzt fällt es diesem verbrecherischen System des Geldes ohne Wert immer schwerer, Dumme und Willige zu finden, die sich von diesen Blutsaugern weiterhin ECHTE WERTE für bedrucktes Hygienepapier abpressen zu lassen.
Europa, seine Politiker, seine Medien und Meinungslenker sind nur elendige Vasallen dieses kriminellen Systems der Ausbeutung durch Falschgeld.
Forza Magna Grecia
Wie soll man diesen öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren? Die internen und externen Machtstrukturen, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kontrollieren, sind doch überhaupt nicht reformfähig, geschweige denn willig. Selbst wenn alle Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die nur eine kleine Gruppe innerhalb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausmachen, zu der Erkenntnis kämen, dass das System am Ende ist, wird sich nichts ändern, weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk Teil einer nicht reformfähigen Machtstruktur ist. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wurde so, wie er ist, geschaffen. Ich halte es für überhaupt nicht wünschenswert, diesen öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren.
Nun taucht sicher das Schreckgespenst der Konzernpresse als Bedrohung unserer freien Gesellschaft auf, zu dem man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Gegenpol braucht. Ich bezweifel, dass das überhaupt so gewollt ist, denn beide unterliegen und sind Teil der selben externen Machtstrukturen.
Dieser öffentlich-rechtliche Rundfunk dient nicht als Gegenpol zur Konzernpresse, sondern als Stütze eines Systems der Manipulation. Inzwischen kooperieren beide Teile ganz offen. Durch die Zwangsgebühr wurde der öffentlich-rechtliche Rundfunk so weit gestärkt, dass alles unverblümt möglich ist.
Mit Schrecken haben viele Bürger erkannt, wie sehr sich die sogenannte Berichterstattung der Konzernpresse und des öffentlich-rechtlichen Rundfunk gleichen. Oft werden die Sätze nur ein wenig geändert, manchmal sogar das nicht. Die Feindbilder sind identisch, die Phrasen, die Sprache, alles beim einen so wie man es vom anderen kennt. Regelmäßige Abweichungen würden die Bürger irritieren.
Als wenn das neu wäre. Während der „Ölkrise“ in den 1970er Jahren lief das genauso. Die Kernlüge ist dort zu finden, wo sie in der Berichterstattung fehlt. Damals war es die Loslösung der „Weltwährung“ vom Goldwert und die damit eingeläutete Enteignung der arbeitenden Bürger und ganzer Nationen durch das Schaffen von Falschgeld, Enteignung, Verschuldung und Zinszahlungen. Das trifft alle arbeitenden Bürger, egal in welchem Land sie leben. Schon vor 40 Jahren haben wir erlebt, wie die Konzernpresse und der öffentlich-rechtliche Rundfunk gemeinsam ihre Aufgabe erfüllt haben.
Man kann bis zur Einführung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks derartige Parallelen finden. Ist es überhaupt wünschenswert, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren? Ich denke, dass es besser ist, den bitteren Niedergang dieses öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beschleunigen. Das Ende wird sowieso kommen. Das Aus der Konzernpresse wird ebenso kommen, wenn die Stütze durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegbricht. Mit oder ohne „Leistungsschutzrecht“, der zweiten Zwangsgebühr.
So, jetzt genieße ich das schöne Sommerwetter im Garten.
Es gibt nur einen Weg und das ist der Rechtsweg!
Es mehren sich Hinweise, dass ARD und ZDF diesen aus guten Gründen scheuen, wie der Teufel das Weihwasser. Wer die GEZ mit dem Hinweis auf die einseitige Propaganda und die Verstöße gegen die Rundfunkstaatsverträge einbehält, wird in Ruhe gelassen, weil die Verantwortlichen wissen, dass der Rechtsweg ihnen eine öffentliche Aufmerksamkeit und am Ende eine Niederlage bescheren würde, der mehr als eine Ohrfeige wäre.
So, jetzt genieße ich das schöne Sommerwetter im Garten.
Richtig so!
Wozu brauchen wir Lügennachrichten? Man muss sie alle abschaffen.Einfach keine Zeitungen und Hefte mehr kaufen. Übrigens bei mir hat es funktioniert ich bezahle keine GEZ Gebühren mehr.
Das ist ja nicht zu fassen, was die Berufslügner sich für ein Parraeluniversum zusammenfantasieren um ihre Tiraden für Krieg, Faschismus und Masenmord für sich zu „rechtfertigen“:
(Link oben Links anklicken)
Die Lügenpresse scheint müde. Zumindest beim Thema Lügenpresse. Zum Diskussions-Auftakt des Jahrestreffens der Netzwerk Recherche unterhielten sich Jakob Augstein, Hans Leyendecker, Julia Stein und Carolin Emcke über die aggressiven Anfeindungen der Leser und den Vertrauensverlust der Medien. Offenbar scheint zum Thema alles gesagt. Statt zu diskutieren, plauderten die Teilnehmer lieber, angereichert mit wohldosierter Selbstkritik und etwas Selbstlob.
Von Alexander Becker
Als Gründe für den Vertrauensverlust führte Augstein die “Mainstreamisierung der Medienmeinung” an. Ob nun bei der Griechenland- oder der Ukraine-Berichterstattung, alle Kommentare hätten stets den gleichen Tenor. Sein – leicht – empörter Vorwurf: “Irgendwas stimmt mit den Journalisten in den Redaktionen nicht. Die Denken alle viel zu gleich“.
Dem widersprach immerhin Hans Leyendecker. Für den Investigativ-Star der SZ ist der Hauptgrund, warum so viele Leser frustriert von den Medien sind, dass es zum einen zu viele Beispiele für Katastrophen oder Nachrichtenlagen gebe, die die Journalisten nicht haben kommen sehen und zum anderen, dass heute viel zu viele Meldungen gemacht werden, die noch nicht einmal bis zur Tagesschau Bestand hätten. Auf der Jagd nach neuen Infos würde viel Material ungeprüft, viel zu früh veröffentlicht.
Die Folge der verärgerten Leser und Zuschauer: unzählige, unflätige Anfeindungen im Web. Leyendeckers Bekenntnis dazu: “Mich berührt das Netz überhaupt nicht. Böse E-Mails lösche ich einfach. Dann ist es, als ob sie nie da gewesen wären.” Er würde auch nicht schauen, was einer über ihn schreibt. “Ich nehme mich nicht so wichtig”.
Leyendecker überhöht seine selbstgewählte selektive Wahrnehmung zu einer Tugend.
Und dies soll nun die Crème der Recherche in Deutschland sein?
Ignoranz als Erfolgsgeheimnis. “Mich berührt das Netz überhaupt nicht. Böse E-Mails lösche ich einfach. Dann ist es, als ob sie nie da gewesen wären.” Herrlich. Leyendecker kehrt in frühkindliche Konfliktbewältigung zurück. Letzte Stufe: Nehmen Sie die Embryonalstellung ein und warten Sie auf den geistigen Tod!
„Investigativ-Star der SZ “
So nennt nan diesen Hans Wurst mit Kindrgartenalüren scheinbar bei der Lügenpresse. Es ist so dermaßen surreal, dass ich darüber nachdenke, ob nicht derjenige bin, der ins Parallelunversum „gebeamt“ wurde.
das Pro ist wirklich eine Unverschämtheit von diesem Pro-USA-NWO-Nato-Sender
Aber hier in NRW wohnen viele Schlafmichel, der WDR hat sie über 40 Jahre lang an der Nase rumgeführt, das Ergebnis könnt ihr mal in der Dortmunder Nordstadt oder Duisburg Marxloh begutachten, in 5 Jahre überall.. arme Bürger, dem NWO Wahn schutzlos ausgeliefert, selbst die Polizei gibt Gebiete auf.. es ist ein Verbrechen an meiner Heimat..mit Hilfe des WDR & deren Lügen von Facharbeitern usw.. was ich WDR & Co wünsche werde ich sicher nicht sagen, aber viele Leute haben nur noch HASS für diesen Sender übrig… der Rest sieht es läuft was schief aber schläft noch.. mal sehen wie lange
ARD: „Schwacher Euro schadet den USA“, weil: „Der schwache Euro und damit starke Dollar schadet der US-Wirtschaft“ = der schwache Euro nützt dem deutschen Export. Die Griechen sind dafür zuständig, werden gebraucht, mißbraucht, geopfert, dem deutschen Export Wachstum zu ermöglichen. Der Grexit würde den Euro wieder aufwerten, die Schuldenkrise muß unabsehbar sein, damit der Euro niedrig steht. Griechenland ermöglicht deutschen Export in die USA = eine positive Handelsbilanz für Deutschland. Die Krise verunsichert die Märkte, die Geldmärkte, nicht aber den Absatz von begehrten, teuren, aber bezahlbaren Gütern. Deutschland wird Exportweltmeister auf dem Rücken, auf Kosten der Staaten, die für den niedrigen Euro sorgen. Niedriger Euro = Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Gewinne, Nullschuldenpolitik in Deutschland.
Bei der „Rettung“ Griechenlands geht´s in erster Linie um die Rettung des Weltfinanzsystems.
Btw.. http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/warum-die-schuldenkrise-noch-nicht-geloest-werden-darf/
@ U 96
Ein lesenswerter Link, vielen Dank!
Der verlinkte Text gibt einen Hinweis auf Hintergründe der Propaganda der öffentlich-rechtlichen und privaten Propaganda-Anstalten.
Der Hintergrund ist ein gigantisches Finanzbetrugs-System, das der von U 96 verlinkte Text in Kürze recht klar skizziert.
Danke für den Link. Wenn man begriffen hat, was da steht, dann dürfte es eigentlich kein Halten mehr geben.
Möchte nur diesen Abschnitt wiedergeben, weil es wieder verdeutlicht, was die heimtückischste Lüge ist: Das Verschweigen
„Werfen wir in diesem Zusammenhang einen Blick auf Island. Man hört nichts mehr von dort und das aus vielerlei Gründen. Island hatte den Staatsbankrott erklärt, einige Banken für immer geschlossen und einige Bankster verurteilt und eingesperrt. Den Isländern geht es seither so gut wie nie – ein Grund, warum man von der Insel im Nordatlantik nichts mehr hört. Das Beispiel könnte Schule machen. Vergleichen wir Portugal, Spanien und Irland. Allenthalben wird kolportiert, dass es diesen Ländern besser geht, nachdem sie die Auflagen der Troika erfüllt haben. Das ist eine Lüge. Ja, es geht diesen Ländern im letzten Jahr besser als im vorherigen. Aber verglichen mit dem Ausgangszustand vor der Krise, geht es den Bürgern dort gravierend schlechter – im Gegensatz zu Island, das sich nicht vom IWF oder einer Troika hat quälen lassen.“
Also,
Forza Magna Grecia
Viel zu klein! – Es geht um den ersten Versuch im EURO-Raum ein „Bailout“ auf Kosten der Bürger eines Staates durchzuführen, so in der Art – Gewinne zuerst privatisieren, „Verluste“ sozialisieren, also der Allgemeinheit umhängen. Im Prinzip ist dies der Marschplan für die Demontage aller sozialer Errungenschaften in Europa. Mehr: https://farsight3.wordpress.com/2015/07/03/90-der-hilfszahlungen-an-griechenland/
Erst Bail-out mit Steuergeld. Nächste Eskalationsstufe wird der Bail-in sein, aber nicht im Sinne von Haftung durch Großaktionäre, sondern durch Kleinanleger. Die EU will ja die staatliche Einlagensicherung für kleine Vermögen abschaffen. Auch die gewünschte Bargeldabschaffung hat nur ein Ziel, nämlich, dass Kunden im Fall einer drohenden Bankpleite kein Geld mehr abziehen können. Vergesst Dinge wie unkompliziertes Bezahlen und den hohen Aufwand für den Einzelhandel fürs Bargeldhandling. Damit soll der Dummichel narkotisiert werden, so wie bei Totalüberwachung zum angeblichen Schutz vor Terror.
Denn nur durch die Demontage der sozialen Errungenschaften, können die Leute in den USA ruhig gestellt werden. Ich habe viele Facebookfreunde in den USA fast Alle äußerst National und Konservativ, doch selbst bei diesen macht sich langsam der Unmut über die Machenschaften der Finanzwelt breit. Die Latinos sind mehr Demokraten. Leider begreifen beide Gruppen nicht, dass es in den USA gleich ist welche Partei an die Macht kommt. Aber nur den Finger auf die USA zu lenken dient der Sache wirklich nicht. Auch bei uns gibt es massive Wahlfälschungen. Doch das entscheidende sind die Manipulationen durch die Medien.
Wahlspots nicht genehmer Parteien werden in die Nachtstunden verlegt, bei Fernseh-Diskussionen dürfen sie nicht Teilnehmen.
Mir kommt immer die Galle hoch, wenn ich mal mein TV einschalte. Da wird nur in Bildern gezeigt, was mir der Rundfunk schon vorher ins Ohr gebrüllt hat. Wenn ich mit meinen KollegInnen mal drüber spreche, merke ich immer, dass die keine Fragen stellen und immer darauf vertrauen, dass alles so richtig ist.
Die machen sich auch keine Mühe und sind damit für mich unmündig. An die Hand genommen, ohne eigene Meinung und eingesackt. Immer schön glauben, dass die Klebers und Slomkas die Welt erklären.
In jeder politischen Talkshow dieselbe Hetze gegen Griechenland und Russland. Die Gäste immer so ausgewählt, dass störende Meinungen wegmoderiert werden.
Deutsche Politiker und Eliten als Alleswisser und Weltretter. Mir wird schlecht, wenn am deutschen Wesen die Welt genesen soll.
Wenn ich eine Stimme am Sonntag hätte, dann würde ich GEGEN die Unterdrückung stimmen.
Das war mein Post und nicht der von „anonym“.
Stimmt. Bis vor einem Jahr haben immer noch manche gelacht.
Und teils auch heute noch nennt man das Verschwörungstheorie.
Griechenland, das wissen wir alle, ist nur der Anfang.
Dass das Buch von Weizsäcker unbekannt ist – bzw. unbekannt gehalten wird – ist bei dem Preis (über sechzig Stutz) kein Wunder. Besteller dieses Buches gehen wohl automatisch z,K. und weiteren gefl. Beobachtung an die NSA und den BND, ersatzweise an den Verfassungsschutz?
Der lutherische Prediger und spätere Illuminat Johann Gottfried Herder verfluchte seinen — Verleger — Freund und Freimaurer-Bruder Johann Friedrich Hartknoch in einem Brief vom 13. Januar 1777 mehr aus Spaß:
„Euch Buchdrucker, Verleger und Buchhändler sollte überhaupt alle der leidige Teufel holen, wie er euren ersten Ahnherrn, Erfinder in Deutschland, weiland Dr. Faust geholt hat. Die Autoren leben von den Brosamen, die von reicher Herren Tische fallen, wie die Hündlein, und dann wollen sie noch knausern. Verbrennen sollt man Euch wie Sardanapal auf Euren Papierschätzen mit Weib und Kindern.“
Ob Herder heute auch eine „gleichgeschaltete deutsche Journaille“ gesehen und miteinbezogen hätte?
Ich musste über die Bemerkungen zum „WDR-Leaks“ laut lachen!
Da schwimmen diese Diebe und Lügner in gestohlenem Geld wie sonst niemand und dann kommt das inszenierte Gejammer über die Notwendigkeit der Gleichschaltung derer „Nachrichten“ wegen der Geldknappheit. In absehbarer Zukunft erfahren wir so ganz nebenbei, dass deren „Nachrichten-Produktion“ von einen kommerziellen, privatwirtschaftlichen Tochterunternehmen des WDR übernommen wurde. Ein Schelm wer dabei an Selbstbereichung durch bestimmte WDR-Mitarbeiter denkt. Nicht, dass die „Nachrichten“ irgendwie davon beeinflusst würden.
Beim transatlantischen Nachrichtenbordell BBC läuft eine ähnliche Nummer, nur unter anderen Vorzeichen. Auch denen laufen die Zuschauer weg. Angeblich, so berichtet die deutsche Lügenpresse, weil die Briten nun alle die tollen BBC-„Nachrichten“ auf ihren Telefonen schauen, damit sie keine Zwangsabgabe mehr zahlen müssten (s. google News). Damit auch die BBC bei allen Bürgern stehlen kann wie ARD und ZDF, drohen die nun mit der Entlassung von 1000 Mitarbeitern.
http://www.business-standard.com/article/news-ians/bbc-mulls-laying-off-1-000-employees-115070201550_1.html
Vielleicht sollten die Bürger die Entlassungen bei der BBC akzeptieren. Die BBC selbst unterbreitet bereits Alternativen für die Betroffenen. Ich bezweifel aber, dass die BBC-Mitarbeiter zu irgendeiner kreativen oder handwerklichen Arbeit qualifiziert sind, wenn man vom Verbreiten von Propaganda mal absieht.
http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-coventry-warwickshire-32063233
PS: Ich mag Coventry. Nettes Städtchen.
Daß es auch anders geht, zeigt „Monitor“ von gestern abend. Da wird sogar eine kackdreiste Lüge der deutschen Regierung (Gabriel) dokumentiert!
http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/videoirregriechenwievieldemokratievertraegteuropa100.html
Und das im WDR!!!
Es GEHT also, wenn man will – und sich noch traut.
Und auch der NDR kann es noch – in „Panorama Reporter decken auf“:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Ach-Griechenland,sendung410624.html
Ich bin begeistert.
Korrektur: „Panorama – die Reporter“
Unbeobachtet mag das ein oder andere ja noch gerade so durchrutschen. Außerdem kann dann gut und gerne vor dem BVerfG damit auf die Ausgeglichenheit des Programmes verwiesen werden. Den Purschen traue ich auch bei halbwegs wahren Informationen nicht mehr über den Weg.
Sicher. Daß sich Klebers Atlantikbrücken-Sender ZDF auch „Die Anstalt“ leistet, ist sicher kein Zufall. Ab und zu mal eine etwas kritischere Sendung wie Monitor, oder die Panorama-Reporter (im Spätprogramm nach der Anne-Will-Show, die übel war!), und man kann sich leichter rausreden.
Jetzt warte ich auf die NSA Berichte von Panorama und Monitor.
es kommt auch noch ein Plan C + D — Grieche bleib hart — die Bürger Europas werden es dir später danken wenn sie es begriffen haben
Das ist die übelste Kampagne unserer Medien seit vielen Jahren – es kann einem nur noch schlecht werden! Ich hoffe für die Griechen dass das OXI steht! Egal welchen Scheiss und welche manipulierten Umfragen die Medien bringen!
Am besten Tsipras selbst zuhören.
http://www.welt.de/videos/article143511016/Tsipras-attackiert-in-Ansprache-den-IWF-scharf.html
gegen Russland wird mindestens genauso schlimm gehetzt.
Transscript auf:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/01/sehr-starke-rede-zur-griechen-tragoede-gysi-entzaubert-die-selbstgefaellige-kanzlerin/
Aus dem n-tv.de Ticker
Freitag, 03. Juli 2015
Liveticker zur Griechenland-Krise+++ 16:22 Spaniens Linke werben für „Nein“ bei Referendum +++
Vertreter von sechs spanischen Linksparteien und Plattformen haben die Griechen zu einem Nein bei dem anstehenden Referendum. „Wir glauben, dass das griechische Volk mutig sein und auf ein Nein setzen wird“, sagte Rommy Arce von der Bürgerplattform Ahora Madrid. Eine Ablehnung der Forderungen bedeute nicht nur, dass „wir die Sparpolitik ablehnen, sondern auch alle Regierungen in Europa, die diese anwenden“, fügte sie hinzu.
+++ 16:09 Mehrheit der Griechen will mit „Nein“ stimmen +++
Laut einer aktuellen Umfrage wollen 43 Prozent der Griechen bei dem anstehenden Referendum mit „Nein“ stimmen, 42,5 Prozent mit „Ja“.
Zitatende.
Wird hier wieder die Methode angewendet „der Gegner liegt nur ganz knapp vorn“, um die Gegner des „NEIN“ (also die „JA“-Sager) zu mobilisieren ? Oder ist das Verschwörungstheorie ? Klar ist das n-tv aber die Umfrage kommt ja aus Griechenland.
Das hat doch gerade prima bei Cameron funktioniert. Aber das auch bei den Griechen klappen wird? Schließlich haben Sie im Februar nicht aus Jux und Dollerei Syriza gewählt, sondern weil sie die Schnauze gestrichen voll hatten. Warum sollte sich diese Einstellung verändert haben, nur weil Skylla und Charybdis mit Engelszungen säuseln? Wollen sich die Griechen jetzt wirklich auch noch bei der Restmenge der wohlmeinenden Deutschen ihren Namen verscherzen?
@ kochchefinDurchschauer
Falls Griechenland den Euroraum verlässt, was nicht wahrscheinlich ist, entstehen der BRD ca. 80 Milliarden Kosten für Bürgschaften. Für dieses Geld haben aber nicht die Griechen gebürgt, sondern unsere ach so beliebte Kanzlerin war so frei, dies ohne die Steuerzahler zu fragen zu entscheiden. Beschwer dich also bei ddeiner Kanzlerin, zerr sie vor den Kadi (falls du kannst) und schluck Aspirin. Dok, so viel solltest du begriffen, ist an der Dämlichkeit der Kanzlerin unschuldig.
Alles Bla Bla hilft nichts. Es ist ein erbitterter Kampf im Gange.
Syriza, Tsipras, Varoufakis sind die ersten in Europa, die dem Diktat des Geldes nicht bis zur kompletten. Selbstaufgabe, nicht bis zur Selbstzerstörung folgen wollen.
Ginge es um konstruktive Hilfe für Griechenland, würde sich alles anders darstellen.
Es ist aber der Machtkampf Reich gegen Arm.
Die Masse der Menschen verarmen und verelenden, während ihre Schulden und ihr Ausgeliefertsein gegenüber dem Kapital größer wird. Griechenland wird es mit den Plänen aus Berlin, Brüssel und USA niemals wieder besser gehen.
Schon jetzt hören wir dass es in der EU Länder geben soll, denen es schlechter geht als Griechenland. Aha! Der Maßstab kommt also immer von unten; solange es jemandem gelingt, irgendwie durch’s Leben zu vegetieren anstatt menschenwürdig zu leben, gilt das den Verbrechern, denen die Fleichsstücke noch aus den Mundwinkeln hängen, als Maßstab ihrer Agenda, die Menschheit zu unterwerfen …
@ Arcimboldo
Dazu ständig der Verweis, wie gut es „uns Deutschen“ doch geht. Plötzlich sind wir wieder eine Volksgemeinschaft, es gibt kein Oben und kein Unten, und wenn ich die Sache richtig verstanden habe, geht es ein paar Milliardären hierzulande tatsächlich gut. Die Kanzlerin hat also nicht gelogen, sondern uns die reine Wahrheit verklickert.
Dass sie bei ihrer Selbstbeweihräucherung aber den „Rest“ der Deutschen nicht mitzählt, wer wollte ihr das verübeln. Eines Tages reiben wir uns die Augen, nämlich dann, wenn unsere Einkommen denen von Indonesien zum Verwechseln ähnlich sind. Dafür werden auch TTIP, TISA und CETA sorgen, und dank dem „Arbeiterführer“ Gabriel werden diese Machenschaften des US-Kapitals auch wirklich kommen. Und dann wird es Leute geben, die der schönen Zeit unter Merkel noch nachtrauern werden, ich kenne da einige, die sind ganz heiß auf die nächste Bundestagswahl, wenn sie wieder ihr Kreuzchen bei der CDU machen dürfen.
TTIP wird uns im Kampf um Teilhabe auf mexikanisches Campesino-Niveau brechen. Die Amerikaner selbst konkurrieren schon mit den Mexikanern um die niedrigen Löhne, während Agrarmultis Mexicos Landwirtschaft und die dazugehörigen Menschen obsolet werden lassen. Allenthalben Elend, während eine kleine Elite nur profitiert. TTIP muss letztendlich durch die Parlamente der EU-Staaten. Da wird man gespannt sein, wie die Verräter es anstellen werden, diese staatsfeindliche Machwerk dem Urnenpöbel beizubringen. Es wird tragisch werden, wenn es einmal durch sein sollte.
Auf die sogenannten Meinungsumfragen würde ich übrigens auch nicht viel geben – vor allem wenn man bedenkt, dass viele Privatsender in der Hand griech. Oligarchen und Syriza-Gegner sind. Sputnik berichtet von Fake-Umfragen, die vor der Wahl die Stimmungslage verzerren und offensichtlich gezielt Angstszenarien verbreiten sollen:
http://de.sputniknews.com/politik/20150703/303068036.html
Dennoch greifen unsere Medien dies nur allzu begierig auf, um auch hier eine Panik und Pro-GroKo Stimmung zu verbreiten und die jetzige griechische Regierung zum alleinigen Sündenbock eines milliardenschweren Desasters und totalen Versagens der Institutionen und insb. der EZB zu erklären.
„Sicher ist heute nur eines : Das Referendum beendet den zermürbenden Stillstand.“
Ich befürchte nein, die Gläubiger werden trotz eines „Nein“ beim Referendum mit der bisherigen Politik weitermachen. Insbesondere die Bankenschliessungen (wenn es stimmt, dass das von der EZB angeordnet wurde). Dadurch könnten sie die griechische Regierung (falls es nicht zu einem Umsturz oder dem Bruch der Koalition kommt) zwingen, Drachmen oder irgendein Übergangsgeld zu drucken. Dann wird man erklären, dass ja Griechenland selbst aus dem Euro ausgestiegen sei. Der Stillstand wird beendet, aber niemand weiss, wie es danach weitergeht.
Die Griechen werden aus Prinzip keine Drachmen drucken und ihren Verbleib einklagen. Montenegro ist nicht einmal in der EU schon gar nicht im Euro und trotzdem ist der Euro dort Landeswährung. Es wird schwer werden, einen weiteren Boykott nach dem Referendum zu begründen, oder die müssen dann ganz offiziell die Abkehr von der europäischen Solidarität bekanntgeben.
Nur mal so nebenbei: Vorgestern nacht sendete n-tv die komplette Rede Gysis zum Thema aus dem Bundestag als Wiederholung. Die komplette Rede.
So was MUSS am Tag gesendet werden, nicht nachts!
Ich will keine Reden hören sondern Taten sehen!
Das Beste ist die sofortige Abschaltung dieser üblen Maulhurenzentralen.
Mindestens aber das Einstellen der Hetzpropaganda gegen Ru und Gr wie auch der massenmordfreundlichen ukrafaschistischen Kriegtreiberei.
Da sieht man mal wieder, das man auch im »Staats-TV« durchaus lernfähig ist und von den Privaten (RTL Samstag Nacht) ein damaliges erfolgreiches Format übernommen hat: »2 Stühle 1 Meinung« …
Die Machthaber hinter der EU sind offenbar ideologisch so verblendet, daß sie mit quasi-reliösem Eifer in Kooperation mit der ebenfalls korrupten griechischen Elite die Zerstörung Griechenlands betrieben haben – bis die Syriza-Regierung bei diesem Spiel „Halt!“ gesagt hat.
Nun laufen die Propaganda-Bemühungen auf Hochtouren, die schon weitgehend erfolgte Zerstörung des Landes durch den Wirtschaftskrieg der Syriza-Regierung in die Schuhe zu schieben.
Zu diesem Ende wurde auch die Schließung der griechischen Banken durch die EZB orchestriert.
Es ist sinnvoll, das sehr genau zu beobachten, weil Vergleichbares in einer Reihe weiterer EU-Länder läuft oder in Vorbereitung ist.
Die armen abhängigen Presstituierten (lohnabhängig, teils auch wohl geistig und seelisch von der Atlantik-Brücke – Seilschaft und Konsorten abhängig) liefern nun passend zur Selbstentlarvung der EU / der Troika die Selbstentlarvung der geistigen Situation in den parteien-durchseuchten öffentlich-rechtlichen Medien ab. (Von der privaten Mainstream-Presstitution zu schweigen)
Dafür ist die „Pro- und Con“ – Fabrikation der WDR-Presstituierten ein treffliches Beispiel.
Resultat ist die weitgehende Zerstörung der Möglichkeit zum vernünftigen, wohlinformierten Gespräch und Nachdenken. Die Medien stricken an einer Atmosphäre, wie sie unter „Fußball-Fans“ (Fußball-Fanatisierten) zum Hooliganismus führt – und das auf der Ebene ganzer Völker!
Das ist der Stoff, den die Bankster und ihre Waffenindustrie für Kriege benötigen.
Und den organisiert, in deren Auftrag, die Presstituierten-Szene.
Manipulationen (Lügen) haben immer kürzere Beine. Nur damit kann man Tsunami der medialen, propagandistischen Auswüchsen erklären. Das wahre Problem liegt darin, dass man absichtlich in diesem immer mehr wilderen Kampf die unumstrittensten Tatsachen verdunkelt. Noch schlimmer man dreht jede möglich Tatsache so um, wie es gerade passt. Wer hätte geglaubt dass erneut so weit kommen würde.
Übrigens bei so vielen Fronten und Interessen wird der Kampf immer heftiger und alle ziehen früher oder später mit. Man merkt es immer zu spät, dass es tatsächlich zu spät ist.
Wenn mit „Troika“ T-SS gemeint ist (Totale Soziale Skrupellosigkeit), dürfte die Frage erlaubt sein, ob das Verhalten dieser konzertiert organisierten Destruktivität auch so benannt werden darf(?). Und ob es erlaubt ist, das heutige Finanz-Regime mit dem Hitler-Regime zu vergleichen? Immerhin wurde dessen T-SS genau durch die Machtstrukturen auf den Weg gebracht, die auch heute wieder tätig sind. Oder?
Das Referendum halte ich für so formuliert, dass die Gekreuzigten über ihr Kreuzchen diskutieren müssen. Und dabei vielleicht auf die Idee kommen, dass zur Umsetzung der demokratischen Idee „Psychopathen“ denkbar ungeignet sein könnten. Was ja bereits in der Wahl der Syriza – Herrn Tsipras durchscheint. Warum der T-SS- Geist sich vor dem Geist der Sozialität fürchten muss und sich immer davor fürchtete, liegt ja nahe.
Gruß
Wolfgang