Schlagwörter
ARD, Desinformation, Griechenland, Lügen, Neoliberalismus, Staatsmedien, Verzerren, Wortwahl
Wording ist eine mächtige Waffe in der Gehirnwäsche von Bürgern und der Konstruktion einer Realität, die der Herrschaft dienlich ist. Anders, als die in Sätzen konstruierten Verzerrungen oder Lügen, handelt es sich um raffinierte Täuschungen, denen unser Gehirn nur schwer widerstehen kann, weil es sich nicht um die Kernaussage eines Satzes handelt, sondern um eine oftmals unterhalb der Wahrnehmungsschwelle als wahrhaftig vorausgesetzte Prägung eines Begriffs oder Kontextes.
Beispiel: „Die Pistole der Marke „Ceska“, die das NSU-Trio für seine Mordserie verwendete, soll aus der Schweiz stammen.“
Die Aufmerksamkeit des Lesers (oder Hörers) liegt auf der Waffe, ihrer Herkunft und der Mordserie. Stillschweigend wird aber durch das Wording „NSU-Trio“ permanent unterschwellig suggeriert, dass es sich nur um drei Täter handelte, die diese Mordserie planten und ausführten. Durch die systematische Verwendung dieses Begriffs wird diese Lüge als vermeintliche Wahrheit ins öffentliche Bewusstsein gepflanzt, um unbequeme Fragen nach dem ganzen Ausmaß des Verbrechens gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zwei des vermeintlichen „Trios“ sind tot und die Dritte ist im Gefängnis – Fall gelöst!
Wording ist eine Vorstufe zum Neusprech, welches nicht nur einzelne Begriffe umfasst, sondern in der Summe politischer Wortschöpfungen eine neue Sprache erschafft, die das Denken und Empfinden von Menschen komplett auf den Kopf stellt: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das wohl am weitesten verbreitete Beispiel ist die missbräuchliche Verwendung des Wortes „Demokratie“ für ein System, in dem die Bürger rein gar nichts zu entscheiden haben und sich alle vier Jahre in einem freiwilligen Akt der Selbstentmündigung unter die Vormundschaft der Führungsclique einer Partei stellen.
Die Beispiele politischen Wordings in deutschen Medien sind Legion. Man könnte einen veritablen Wälzer darüber schreiben: Regime-Regierung, Präsident-Diktator-Machthaber-Despot, Oligarch-Geschäftsmann, robustes Mandat-Militäreinsatz-Friedensmission-Krieg, Folter-Verhörmethoden, etc.
Allen Journalisten – auch jenen in den Staats- und Konzernmedien, die diese Berufsbezeichnung zu Unrecht führen – ist die Bedeutung des Wordings so bewusst, wie einem Maler die Wirkung und Mischung von Farben. An Texte und Kommentare in den Nachrichtensendungen wird akribisch gefeilt, wissend, dass Millionen Menschen zuschauen, darunter Chefredakteure und jene politischen Machthaber, über die man berichtet und deren Wohlwollen man ausgeliefert ist.
Wenn also Rolf-Dieter Krause, Christian Feld und Judith Rakers in der ARD tagesschau am Mittwoch (ab 3:15min) zur besten Sendezeit folgende Sätze von sich geben, dann ist das kein Geschwätz am Tresen, sondern wohl überlegte Wortwahl und gezielte Meinungsmache:
Judith Rakers: „Ohne finanzielle Hilfen droht Griechenland in weni- gen Tagen die Zahlungsunfähig- keit. Um über einen Weg aus der Schuldenkrise zu sprechen, hat EU-Kommissionspräsident Juncker am Abend zu einem Treffen nach Brüssel geladen…Gemeinsam soll versucht werden, einen Kompromiss zwischen den internationalen Kreditgebern und Athens Regierung zu finden.“
Christian Feld: „…Tsipras will für sein eigenes Reformpapier werben, das jedoch bis jetzt bei den Geldgebern auf keinerlei positive Resonanz gestoßen war… In der Nacht zu Dienstag hatten Frankreich und Deutschland mit der europäischen Zentralbank, dem Internationalen Währungsfond und der EU-Kommission eine gemeinsame Position der Geldgeber gefunden…“
Rolf-Dieter Krause: „… Wenn es nach den Geldgebern geht, dann wird der Präsident der EU-Kommission, dem griechischen Ministerpräsidenten heute Abend die neuen Vorschläge der internationalen Geldgeber erläutern und ihm klarmachen, dass die seine letzte Chance sind, Griechenlands Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden…Die Vorschläge der Geldgeber enthalten dem Vernehmen nach ohnehin Zugeständnisse…allein das würde die Geldgeber künftig zusätzlich etwa 2 Milliarden Euro pro Jahr kosten…“
Der Eindruck, der hier erweckt werden soll, verhöhnt die Realität in zweifacher Weise. Von „finanziellen Hilfen“ für Griechenland ist schon zu Beginn die Rede. Ein einziges Mal taucht der Begriff „Kredit“ auf, während in der Folge ausschließlich von „Geldgebern“ die Rede ist – insgesamt 6 Mal!
Der Begriff „Geldgeber“ suggeriert das exakte Gegenteil dessen, worum es in Wahrheit geht. Er suggeriert, dass es sich um eine Gabe an Griechenland handeln würde. Geben ist aber per definition ein einseitiger Akt ohne jeden Anspruch auf Rückforderung oder gar Bezahlung für die Gabe – womit wir es ja bei einem Kredit zweifellos zu tun haben, denn es werden Zinsen fällig. Den Griechen wird nichts gegeben, es wird ihnen etwas verkauft und zwar Geld und dieses Geld haben sie eines Tages zurückzugeben und obendrein zu bezahlen.
Objektiv betrachtet sind es deshalb nicht die Kreditgeber, die einem Land, einem Konzern oder einer Person „Geld geben„, sondern es ist genau umgekehrt: Nach dem kompletten Vollzug eines Kreditvorgangs, der die Rückzahlung selbstverständlich impliziert, hat der vermeintliche „Kreditgeber“ mehr Geld, als er zuvor „gegeben“ hat. Der Kreditnehmer hat aber weniger, denn er muss nicht nur den gegebenen Kredit, sondern auch Zinsen für diesen Kredit bezahlen.
Es ist, als würde man einen Autoverkäufer als Autogeber bezeichnen – völlig absurd. Hinter dieser semantischen Lüge steckt aber keinesfalls sprachliche Schlamperei, sondern Methode. Es geht zum einen darum, das herrschende System der Gelderschaffung aus dem Nichts und der Kreditvergabe dieses leistungslos erschaffenen Geldes gegen Zinsen nicht infrage zu stellen. Zum anderen geht es darum, die Griechen als undankbare Beschenkte darzustellen, denen die „Geldgeber“ großzügig Gutes täten.
Digital-GEZ: Merkel denkt über staatliches Internet nach
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/05/digital-gez-merkel-denkt-ueber-staatliches-internet-nach/
Absolut irre! Unsere Politiker drehen vollkommen durch!
Falsch. Es wird nicht Geld aus dem Nichts vergeben. Durch das Gelddrucken wird unser Geld weniger wert, es wird also von uns gestohlen. Der Zins ist die Sahne für einige beteiligte Kriminelle.
Und Aufrufe gegen die Zwangsfinanzierung dieses Dreckfunks werden hier zensiert, weil Dok ohne Sinn und Verstand an dem Betrug „Rundfunkstaatsvertrag“ festhalten will.
Jelzin war/ist bei den Transatlantikern ja auch sehr beliebt. Im Gegensatz zum Wladimir. So langsam wird es besser ersichtlich, warum ihre Wahl auf Juncker gefallen ist.
Politische Entscheider wie Boris Jelzin oder Juncker mit einer derart gravierenden Schwäche, sind natürlich ganz nach dem Geschmack des Imperiums.
In einer ECHTEN DEMOKRATIE hätten Alkoholiker niemals auch nur den Hauch einer Chance auf solche Spitzenämter.
Die Hilfe für Griechenland ist doch so aufopferungsvoll und selbstlos, die reinste Heilsarmee:
„Der Bund hat von Griechenland in den vergangenen Jahren 360 Millionen Euro an Zinszahlungen für Hilfskredite eingenommen. Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage der Linke-Fraktion berichtete, beziehen sich die Zahlen auf den Zeitraum von 2010 bis 2014. Für die kommenden Jahre erwartet die Bundesregierung demnach nur noch Einnahmen für den Bundeshaushalt in Höhe von rund 20 Millionen Euro jährlich.“ http://www.welt.de/wirtschaft/article138085446/Deutschland-verdient-mit-Griechen-Hilfe-Millionen.html
„Frankreich seit 2010 ungefähr 2 Mrd. Euro aus den Zinsen der griechischen Verschuldung und den staatlichen Anleihen verdient.“ http://www.griechenland-blog.gr/2015/06/frankreich-verdiente-an-griechenlands-verschuldung-milliarden/2135197/
„Notenbanken verdienen prächtig an Krisenhilfen
Allein der EZB-Anteil warf im vergangenen Jahr Zinserlöse von 1,1 Milliarden Euro ab, 100 Millionen mehr als im Vorjahr.(2013)“ http://www.welt.de/wirtschaft/article113818607/Notenbanken-verdienen-praechtig-an-Krisenhilfen.html
„Auch Österreich verdient an den Krediten an Athen
Der Betrag der Zinsen, welche bis Ende Dezember 2011 Österreich für seine Beteiligung an dem Hilfspaket für Athen einnahm, beläuft sich auf 62,6 Millionen Euro. Wie am 06. März 2012 das österreichische Finanzministerium bekannt gab, hat die griechische Regierung diesen Betrag bis zum 31. Dezember 2011 an Österreich für seine bisherige Beteiligung an den Krediten an Griechenland mit 1,56 Milliarden Euro überwiesen.“ http://www.griechenland-blog.gr/2012/03/deutschland-und-oesterreich-verdienen-gut-an-griechenland-krediten/7038/
Ich bitte die abergläubische Ansicht einer Geldschöpfung aus dem Nichts durch Geschäftsbanken zu überdenken, denn es gibt sie nicht. Menschen haben zwar einen Hang mit Magie Sachen zu erklären, die sie oberflächlich betrachtet nicht verstehen, aber der Sachverhalt ist gar nicht so schwer zu durchschauen:
Die sogenannte „Geldschöpfung“ der Geschäftsbanken
http://friedensblick.de/4740/geldschoepfung-geschaeftsbanken/
Die Gefahr besteht ansonsten, den wichtigen kausalen Zusammenhang zwischen Geldvermögen und Schulden zu übersehen, zwischen Reich und Arm.
@ Friedensblick
Es gibt ja zu dem Thema viele sich widersprechende Äußerungen.
Was ich bei Deiner Äußerung nicht verstehe: Warum sollte die Ansicht, dass Geschäftsbanken „Geld aus dem Nichts schöpfen“ dazu führen, dass der „kausale Zusammenhang zwischen Geldvermögen und Schulden Übersehen“ werden könnte?
Das Geld was (angeblich) „aus dem Nichts“ erschaffen würde, kommt tatsächlich von einem Geldvermögens-Besitzenden. Die Kreditinstitute sind lediglich die Vermittler dieses Geldverleihs.
@Fridensblick
Gut, dass mal jemand diese schönen Zickzack-Kurven richtig interpretieren kann. Endlich räumt jemand mit dem Aberglauben, besser gesagt der Verschwörungstheorie der Geldschöpfung aus dem Nichts auf.
Jetzt ist alles klar. Doppelte Buchführung gilt nicht für Geschäftsbanken. Wäre nie drauf gekommen.
Zitat eines Geldphilosophen: „Jeder Dollar, jeder Yen, jeder Euro ist durch Schulden entstanden“, ca. 5:30. Also durch den Wunsch eines Jemanden und durch die Entsprechung dieses Wunsches durch eine Bank. Entstanden also aus dem (materiellen) Nichts, durch die Entscheidung der Bank. Also eigentlich komplett aus dem Nichts. Nichts, sozusagen. Doppelte Buchführung der Bank also. Auf der einen Seite was, auf der anderen dasselbe. In Summe Null. Also Nichts.
Schöne Zickzack-Kurven, sehr komplex und erhellend. Vielen Dank dafür. Endlich widerlegt jemand eine abstruse Theorie, aber leider ohne eine andere zu liefern. Sehr, sehr komplex. Besser man beschäftigt sich nicht damit. Versteht man eh nicht. Einfach den „Experten“ glauben, wie immer. Alles zu komplex.
Also Trolle auch hier? Oder schon komplett übernommen?
Da hast du wohl etwas falsch verstanden. Selbstverständlich wird das Geld aus dem Nichts erschaffen. Nur weil es in Schuld und Haben gebucht wird, hebt es sich nicht gegenseitig auf – das ist ja lachhaft.
Vielleicht interessiert Dich, dass selbst die Notenbanken inzwischen zugeben, dass sie Geld aus dem Nichts erschaffen:
http://norberthaering.de/de/27-german/news/377-geld-aus-dem-nichts#weiterlesen
Ist das nicht interessant?
Frage: Was sagen nun die, die anderen Leuten bislang den Hang zu „Verschwörungstheorien“ vorwarfen, wenn letztere äusserten, dass Geld aus dem Nichts erschaffen wird?
Antwort: „Das habe ich ja schon immer gesagt.“
Also: Einstellung dazu justieren, sonst steht man am Ende doch recht alleine iund etwas ratlos da.
Noch ein aktuelles Beispiel aus dem heutigen ARD-Text:
Ukraine: Poroschenko warnt
Der ukrainische Präsident Poroschenko
hat in einer Rede zu Lage der Nation
vor einer neuen Offensive der prorussi-
schen Rebellen gewarnt.
Derzeit seien 9000 russische Soldaten
in den Rebellengebieten. Russland be-
streitet, die Separatisten zu unter-
stützen. Bis zum Jahresende solle die
ukrainischen Armee insgesamt 250.000
Soldaten haben, sagte Poroschenko: „Der
Krieg ist nicht unsere Wahl.“
Bundesaußenminister Steinmeier äußerte
sich besorgt. Es habe „schwere Verlet-
zungen des Waffenstillstands“ gegeben.
Ich meine dabei nicht die Behauptungen Poroschenkos, die zum x-ten Mal völlig kritiklos weitergegeben werden – insbesondere „der Krieg ist nicht unsere Wahl“, obwohl jeder wirklich Interessierte weiß, dass es den Krieg „gegen die Terroristen“ NUR gibt, weil Kiew ihn gewählt und ausgerufen hat.
Nein, ich meine etwas anderes, nämlich den letzten Absatz. Steinmeier, so viel darf man als gesichert annehmen, weiß, dass natürlich auch die ukrainische Armee (auf Anweisung der Putschisten in Kiew) den Waffenstillstand verletzt. Und er meint es auch so – wenngleich er es natürlich mitunter deutlicher ausdrücken könnte. Hier wird es aber so in den Kontext gestellt, dass es Poroschenkos Aussagen untermauert und belegt. Wenn man nur eine Minute recherchiert, findet man leicht heraus, dass Steinmeier diese Worte keineswegs gegenüber Poroschenko äußerte oder als Reaktion auf dessen Lügenfestival. Er sagte sie nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Außenminister Klimkin.
Diese Methode hat …. Methode! Es passiert nicht zufällig, dass zwei voneinander unabhängige Ereignisse so zusammen geschmissen werden. Das ist kein „Fehler“, sondern pure Absicht. Steinmeier hat das vermutlich geäußert, insofern ist es keine Lüge, aber der Zusammenhang wurde konstruiert und der Sinn entstellt, mit dem Ziel, den unbedarfteren Leser zu täuschen.
„obwohl jeder wirklich Interessierte weiß, dass es den Krieg “gegen die Terroristen” NUR gibt, weil Kiew ihn gewählt und ausgerufen hat.“
Das ist nicht gaz richtig, Die ukrafaschistischen Massenmörder in Kiew haben den Krieg zwar gewollt und führen und treiben ihn, „ausgerufen“ haben ihn aber die Massenmörder in Washington.
Telegraph ist auch so ein Drecksblatt:
https://twitter.com/tsipras_eu/status/606499021805527040
Die Vorschlagsliste von Tsipras:
http://www.tagesspiegel.de/downloads/11870514/1/Regierungsvorschlag%20Griechenland
Dieser „“Journalist““ Rolf-Dieter Krause ist eh ein ganz mieser Lügner.. Abschaum pur.
Letzte Woche hatte er zum Beispiel die „“ständigen Luftraumverletzungen durch Russland im Baltikum““ in die Nachrichten-Kamera erlogen….
Gehirnwäsche
Das „Wording“ ist genau betrachtet das selbe Prinzip, das schon die Theologen und Sekten angewendet haben, man erzeugt einen eigenen Sprachkosmos, in dem Worte neue oder andere Bedeutungen erhalten, neue irrationale Abstrakta erzeugt werden und zu den Verschleierungstechniken zählt natürlich auch die „Expertensprache“, die in erster Linie den „Pöbel“ von der Debatte ausschließen soll und eine „absolute Autorität“ der „Wissenden“ etabliert.
Diese Arbeit erledigen heute die „Think Tanks“ und die „Zitierkartelle“, beispielsweise in der „Soziologie“, jenem Bastard aus Naturwissenschaft und „Philosophie, der eine „wissenschaftlich verifizierte“ Philosophie, also Dogmen, generieren soll.
Wenn diese „wissenschaftlich verifizierte absolute Wahrheit“ erst mal installiert ist, kann man mit den bewährten Mitteln der Inquisition wieder gegen Ketzer, Ungläubige und Verschwörungstheoretiker vorgehen.
So maßt sich also die von den Konzernen und Klerikern dominierte „Wissenschaft“ immer mehr die Rolle der Philosophie an, die ihrerseits durch lächerliche Sprachakrobaten ad absurdum geführt und belächelt wird. Das hängt damit zusammen, dass die Gestalten der NWO genau betrachtet einen okkulten Geheimbund darstellen, der seine Weltsicht überall hineindrückt. Künstliche Intelligenz, Transhumanismus, Eugenik, Scientology, Gehirnwäsche, Gentechnik, all diese Phänomene sind letztlich okkult motiviert. Über Hollywood werden diese Ideologien der Masse schmackhaft gemacht, und direkt in unbewusste Schichten des Bewusstseins gepflanzt. Dagegen ist mit rationalen Mitteln schwer anzukommen.
Die Rolle der Medienkonzerne beschränkt sich nicht auf das Verbreiten einer erwünschten politischen Ideologie, das Programm der NWO ist umfassender und beinhaltet auch die kulturellen Aspekte. Da werden erwünschte Musik-Acts gepusht, unerwünschte schon im Vorfeld ausgesiebt, unerwünschte Vorbilder beseitigt. Der Schock saß jedenfalls tief, als im Zug des Vietnamkriegs die Massen vor dem Weißen Haus lautstark protestiert haben. Im der Folgezeit wurde also die Gegenkultur systematisch umgeformt und korrumpiert. Neue Strategien wurden erarbeitet, um die aufmüpfigen politischen Strömungen zu kanalisieren und zu integrieren. Das setzt sich heute in der Unterwanderung der „Truther“-Szene durch Desinformationsagenten fort.
Was ich damit sagen will; Die NWO arbeitet mit den Mitteln des Okkultismus und hat nahezu alle Bereiche des öffentlichen Lebens infiltriert, während die meisten Kritiker meinen, mit rationalen Argumenten kontern zu können. Die gesteuerten Nachrichten sind nur ein winziger Ausschnitt aus dem Spektrum der Drahtzieher. Das Vermitteln der absurd gefälschten Geschichtsschreibung, das Erzeugen genehmer Moden, das Erzeugen künstlicher Bedürfnisse, der Klimakatastrophismus, das Erzeugen eines diffusen Bedrohungsgefühls, die totale Überwachung, all das sind Methoden der Gehirnwäsche und Einschüchterung. Die neue Inquisition funktioniert ausgezeichnet, während der totalitäre „spartanische“ Militär- und Ständestaat unter der Regie der Oligarchen immer konkretere Formen annimmt.
@ Roberto W
Ihre Sicht ist auch nach meiner Analyse der Situation leider zutreffend.
.
Das schrittweise Schaffen von „Neusprech“, das Überschwemmen der Menschheit mit den oft okkult geprägten Bildern, die ins Unterbewußtsein dringen und die innere Bildwelt von Menschen massiv beeinflussen, die Geschichtsfälschungen und vieles, vieles mehr dient dazu, unsere geistige Freiheit zu zerstören.
Insofern handelt es sich bei dem „Okkultismus“ der NWO-Machthaber um „Satanismus“.
Leider glauben Atheisten meist auch nicht an die Wirklichkeit der Widersacher-Wesen.
Goethe sagte dazu sinngemäß:
Der Teufel hat niemanden sicherer am Schlafittchen als den, der garnicht weiß, daß es ihn gibt.
Die Beiträge werden immer skurriler.
Man bedient sich der gleichen Mittel die man anderen vorwirft.
„Geldgeber“ bedeutet nicht „Geldverschenker“.
Wie wäre denn „Geldverborger“, ist aber sicher auch nicht richtig – man verborgt ja nicht nur.
Schon die Behauptung “ Geben ist aber per definition ein einseitiger Akt ohne jeden Anspruch auf Rückforderung ….“ ist absoluter Schwachsinn.
—> „Kannst Du mir mal kurz dein Messer geben?“ <—-
Der Duden dazu: (durch Übergeben, Überreichen, [Hin]reichen, Aushändigen) in jemandes Hände, Verfügungsgewalt gelangen lassen.
Geldgeber sind Lichtbringer. Was allerdings hinter dem Wort in seiner lateinischen Übersetzung steckt, verschweigen uns die Medien.
Also wenn mich einer fragt:
Gibst Du mir Dein Messer?
würde ich antworten:
Nein, aber ich leihe es Dir gerne.
Andererseits würde ich eine Gabe an einen Bedürftigen auch nicht zurückfordern, weder über kurz noch lang.
Naja, Klugscheißer gibt es im wirklichen Leben immer, ich hatte so einen noch nicht.
Außerdem war die Frage:“ .. kurz …
Absolut richtig! Dein Fazit gefällt mir am besten, da die Gelderschaffung aus dem Nichts auf den Konten der Bürger der wahre Knackpunkt unseres kapitalistischen Systems darstellt. Daher existiert mittlerweile nur noch etwa 3% echtes Bargeld im Vergleich zu dem Giral- oder Buchgeld, welches sich zu 97% in unserem System befindet. Wie Peter Haisenko 2008 in einem von ihm veröffentlichten Artikel „Die verschwiegenen Ursachen der Jahrhundertkrise“ richtig beschreibt, dass es sich hierbei um eine Systemkrise handelt. Griechenland ist daher nur ein Symptom, welches sich auf weitere südliche Länder wie Spanien und Italien ziehen wird. Wenn Frankreich schwächelt, und die dazugehörigen privat-finanzierten, aber mit staatlichem Auftrag handelnden US Rating-Agenturen die Bonität verringern, dann wird’s auch für Dt eng – da Fr zu unserem wichtigsten Handelspartner zählt.
Hier ist das Statement von A.Tsipras vom Meeting mit Juncker:
http://www.primeminister.gov.gr/english/2015/06/04/prime-minister-alexis-tsipras-statement-after-his-meeting-with-the-president-of-the-european-commission-mr-jean-claude-juncker/
Die schlimmste Vergewaltigung eines Wortes findet regelmäßig mit dem Ausdruck „Reformen“ statt. Damit wird legitimiert, „alte Zöpfe abzuschneiden“, obwohl doch besser das Skalpieren von Menschen beim Namen genannt wäre. Darüber hinaus gehen den Kapitalschlampen wie Christine Lagarde oder Jeroen Dijsselbloem die Reformen nie weit genug, wohl wissend, daß die Selbstmordrate in Griechenland außergewöhnlich stark angestiegen ist. Mensch kann, muß auch den Schluß daraus ziehen, daß diese Zinsnutten gar nicht genug kriegen vom Anblick aufgeknüpfter „Untermenschen“. Selber schuld, bestenfalls Pech gehabt, dem Kapital in die Quere gekommen zu sein… Sich dann noch zu vergegenwärtigen, daß Victory-Joe Ackermann beteuert hat, niemand wolle einen Raubtier-Kapitalismus – das beschwört Träume herauf, in denen Flammenwerfer und die Guillotine eine bestimmende Rolle spielen.
Noch einen? Na los! Ken Jebsen meint auch, dass Marx unrecht hatte mit der Annahme, produzierte Waren würden nie ausreichen für alle Menschen und KJ kolportiert, dass gegenwärtig locker 12 Mia Menschen mit Produkten versorgt werden könnten.
Also erstens wären hier doch mal seriose Quellenangaben angemessen. Ich kann mich auch nach Jahren Marx-Studium nicht an solche Aussage erinnern (was auch kein Beweis für etwas ist).
Zum anderen merken wir gerade auf dem Mittelmeer und Westeuropa, was passiert, wenn Menschen keine Chance haben, etwas zu produzieren und nur konsumieren sollen. Wie das ohne Einkommen? Marx klärte diese VERTEILUNGSVERHÄLTNISSE als für den Kapitalismus typisch.
Der Charakter der von vornherein als ‚glänzenden Müll‘ überproduzierten Waren sollten doch jedem halbwachen Menschen inzwischen aufgegangen sein. Die Diskussion bei KJ geht in dieser Phase durch unbedachte Kolportation voll an Wesen und Erscheinung vorbei und schafft ein verzerrtes Bild.
Dennoch – ich schätze KJ und seine Gäste sehr.
Es bleibt aber eine Propagandalüge, der Kapitalismus sei menschenwürdig reformierbar. (hofft man in Positionen #1 auch)
immer schön zweifeln!
Das meinte NICHT Ken Jebsen, sondern er zitierte und bezog sich hier auf die Aussagen von Jean Ziegler .
Nur die marxistische Fraktion, denen Ken Jenbsen und Gäste nicht weit genug gehen, wenn sie nicht die sozialistische Weltrevolution ausrufen, statt dessen versuchen, schrittweise etwas zu ändern … Übrigens auch der falsche Beitrag, der hier kommentiert wird – Positionen 1 war einer weiter davor …
Zu beiden: Eine nicht eigene Meinung oder Überlegung oder Scheinfakten ungeprüft weitergeben nennt man kolportieren.
Und: Das Thema ist mit semantischen Taschenspielertricks Meinungen zu beeinflussen.
Ganz in diesem Sinne proklamiere ich hier nicht meine Einstellung, Meinung oder sonst was zu diesen Inhalten, sondern eben am Beispiel Zusammenhänge der wortmächtigen Manipulation.
Selbst dem hoch wachen KJ passiert es eben – wie jedem anderen auch – dass er unhinterfragt ‚Redewendungen‘ übernimmt.
Wie oft wurdet Ihr schon von Freunden gutmeinend vor „Verschwörungstheorien“ gewarnt?
hab‘ noch einen: Dass man wirklich mit wachem Geist durch die Welt gehen muss und niemand (!) vor dieser Lügenpropaganda gefeit ist, zeigt sich z.B. auch bei Ken Jebsen (siehe Positionen #1), der locker „ehemalige DDR“ (die es nie gegeben hat und nicht gibt) oder Geschwätz von Ärzten der DDR bezüglich der Aktuellen Kamera kolportiert. Übrigens von seinen Gästen unwidersprochen.
Der Klassiker schlechthin und ja sehr passend zum aufgegriffenen „Geber-„Thema: Schon Marx hat herausgestellt, dass Arbeiter ihre Arbeit geben und Ausbeuter die Arbeit nehmen. Also wer ist hier der Arbeitgeber und wer der Arbeitnehmer? Olle Kamelle, wirkt aber ungebrochen.
Wie ist es gemeint, es habe niemals eine ehemalige DDR gegeben?
„ehemalig“ – es gab eine DDR.
Ich weiss, was „ehemalig“ bedeutet. Ihr Satz „der locker “ehemalige DDR” (die es nie gegeben hat und nicht gibt)“ ist unklar …
Wir reden ja hier über Semantik, mit der man unterschwellig Sinn entstellen kann und entstellt. Gemeint ist, dass es eine DDR gab aber keine ehemalige DDR.
Mit dieser logischen Doppel-Moppelei soll betont werden, dass die DDR beseitigt ist.
Logisch formuliert kann es nur eine DDR geben oder gegeben haben – keine ehemalige DDR.
Ah, sie mögen es sophistisch: Ein weißes Pferd ist kein Pferd?!
Ehemalige DDR ist eine zutreffende Formulierung für den jetzt nicht mehr existierenden Staat. Ich weiß nicht, was ihnen das gibt, aber ich steige hier aus.
@Gast
Schon mal ein ehemaliges Pferd geritten, weiß oder schwarz, inzwischen verstorben?
Schon mal in einem ehemaligen VW-Bus gereist, längst verschrottet?
Ehemalige DDR ist ein semantischer Trick, mit dem unterschwellig ein Negativum (nämlich der Untergang) ins Spiel gebracht wird.
Leider beschäftigen sich augenscheinlich genau die falschen Leute mit diesen Sprachtricks. Deshalb lohnt es sich die Augen offen zu halten und so viel wie möglich zu entlarven, auch wenn es schlimmere Beispiele gibt. Gerade die kleinen Dinge werden gern übersehen und verbleiben dennoch wie zementiert.
Vielleicht wäre es besser von der „gescheiterten“ DDR zu sprechen?
Die Sophisterei „die ehemalige DDR“ gäbe es nicht und habe es nie gegeben, ähnelt der folgenden materialistischen Sophisterei:
Den verstorbenen Erich Honecker gäbe es nicht und habe es nie gegeben.
Den als er lebte, war er (zumindest äußerlich betrachtet ; – ) ) nicht „verstorben“
– und seit er „verstorben“ sei, gäbe es ihn auch nicht mehr.
Schlußfolgerung: den „verstorbenen Erich Honecker“ gibt es nicht und gab es nie, der Ausdruck ist nur ein semantischer Trick, um Erich Honecker mies zu machen.
Wird’s noch doller? Sind DAS Folgen „materialistischer Dialektik“?
Dann „Gute Nacht!“ – auch der „verstorbenen DDR“!
Meldung von gerade eben in ARD
„Fraktionssprecher Nikos Filis hatte zuvor mit Neuwahlen gedroht für den Fall, dass die Geldgeber Forderungen stellten, die über die „rote Linie“ der Partei hinausgingen. Dies sagte er am späten Mittwochabend dem griechischen Fernsehsender Mega.“
Quelle: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/griechenland-verhandlungen-111.html
Neuwahlen könnten nach Hinten losgehen wenn der Westen die öffentliche Meinung in Griechenland zu stark beeinflussen kann und eine Wahl mittels Erpressungsversuchen beeinflussen kann in der Form , „wählt unsere Leute oder das Land wird von unserem westlichen Milch & Honig isoliert und abgeschnitten.“ Das könnte viele Wähler verunsichern und beeinflussen.
Richtig, die Methode der semantischen (Wort- und Satzbedeutung) Lüge nennt man zu recht „psychologische Kriegführung“. Die gibt es, mit wechselnden Bezeichnungen, solange es Unterdrücker und Unterdrückte gibt – übrigens auch in der gesamten Geschichte der BRD und davor. Selbst wenn die Bürger sich wohlfühlten und ihre Ausbeuter und deren Machtorgane gar nicht als solche wahrnahmen, wurden sie auf diese Weise indoktriniert.
Wenn jetzt jemand entgegenhält, dass es das wohl auf jeder Seite und in jedem Staat gegeben hat und gibt: Klare Fallunterscheidung: „Wem nützt es?“
Zweifeln Sie daran und suchen Sie in alten Presseartikeln online. Z.B. Spiegel online, 70er Jahre, als alles noch so toll war – Suchworte ‚DDR‘, ‚Mauer‘, ‚NATO‘, ‚Sowjetunion‘, … Sie werden staunen, wie oft die Sowjetunion den Westen überfallen hat und vieles mehr.
@ Manfred Ebel
Die „psychologische Kriegsführung“ der Unterdrücker gegen die Unterdrückten gab es sowohl in der damals real existierenden, inzwischen „verstorbenen“ DDR wie auch in der derzeit real existierenden BRD, die wohl auf dem „Sterbebett“ liegt.
.
Sie richtet(e) sich immer gegen die Unterdrückten, mal unter dem Deckmantel des „Sozialismus“, mal unter dem der „sozialen Marktwirtschaft“ die inzwischen ohne das Adjektiv „sozial“ auskommen soll.
DDR wie BRD waren / sind fremdbestimmte Unterdrückungs-Systeme der Bevölkerung durch eine Herrschafts-„Elite“. Die DDR von der Sovietunion besetzt, die BRD von den USA.
Die Unterdrücker in der DDR leisteten sich auf Kosten der Unterdrückten einen gehobenen Lebensstandard (z.B. Frucht-Joghurt aus dem Westen ; – )), wie es auch die Unterdrücker in der BRD tun.
In beiden Fällen wurde / wird den Unterdrückten vorgegaukelt, sie hätten die Unterdrücker „demokratisch“ gewählt.
Schönen Gruß an den „verstorbenen“ Karl Marx!