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„Wir engagieren uns für digitale Freiheitsrechte und ihre politische Umsetzung.“ lautet das Credo von Netzpolitik.org.
Diese Arbeit ist gut und wichtig, nur leider spielt Netzpolitik mit seiner eigenen Kommentar-policy genau jenen Kräften in die Hände, die das exakte Gegenteil im Sinn haben: Überwachung, Abschöpfung, Kartierung und Kontrolle der Bevölkerung.
In einem aktuellen Beitrag veröffentlich Netzpolitik die Dokumente, aus denen hervorgeht, wie H&K gemeinsam mit führenden Beamten des BMVg den MAD einschalten wollte, um jene Journalisten auszuspähen, die man hinter der negativen Berichterstattung über das G36 wähnte.
Die Kommentare unter dem Artikel zeigen, dass vielen Lesern die Brisanz des Vorgangs überhaupt nicht bewusst zu sein scheint. Der Versuch, mit einem Kommentar gegenzulenken, scheiterte dann an besagter Policy, die die Angabe einer gültigen Email-Adresse vorsieht.

Dass sich ausgerechnet in einem Blog, der sich für digitale Freiheitsrechte einsetzt, noch nicht die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass es Freiheit in einem (überwachten) Überwachungsstaat ohne Anonymität überhaupt nicht geben kann, ist einigermaßen befremdlich. Die Macher sollten sich fragen, ob sie mit ihrer Arbeit mehr für die digitale Freiheit leisten oder eben jenen in die Hände spielen, die diese Freiheit untergraben.
Besonders paradox ist diese Angelegenheit im Umfeld eines Vorgangs, der zeigt, dass Ministerialbeamte offensichtlich keine Scham haben, Journalisten zu überwachen. Glaubt man bei Netzpolitik, das Innenministerium hätte Bedenken, den VS auf Blogger oder kritisch kommentierende Bürger anzusetzen? Der euphemistisch „Verfassungsschutz“ genannte Inlandsgeheimdienst dürfte jedenfalls an der Netzpolitik-Kommentarpolicy seine Freude haben.
Alle Kommentare habe ich nicht gelesen. Da aber keine Ergänzung dieses Blogpostings existiert, wurde es vermutlich noch nicht erwähnt:
netzpolitik.org hat vor einiger Zeit – ebenfalls wie viele andere Blogs – bei Kommentatoren die Angabe einer Mailadresse verlangt, um sich rechtlich abzusichern und im Zweifelsfall nicht für Kommentare haften zu müssen.
Das Bashing von wegen der fehlenden Freiheit ging also an die falsche Adresse.
Aus einigen Netzen ist netzpolitik.org lt. Eigenangabe derzeit nicht erreichbar, sondern es existieren wohl obskure Weiterleitungen:
https://netzpolitik.org/2015/unser-blog-ist-derzeit-aus-einigen-netzen-nicht-erreichbar/
Da finde ich andere Blogger weitaus auskunftsfordernder. Besonders negativ sind wohl Blogs via blogspot.de (gehört zum Google-Konzern), wie etwa ‚alles-schallundrauch‘ und ’spiegelkabinett-blog‘.
Da müßte man den Adblocker für etliche Tracking-Domains freischalten und fragwürdige Logins nutzen. Wie man dort (abgesehen von der unausweichlichen IP-Adresse) halbwegs anonym kommentieren kann, ist mir unklar.
Netzpolitik.org gibt es heute komischerweise nicht mehr – hängt das mit euch zusammen?
bei mir schon (22:43)
Manchmal frage ich mich, ob es nicht gescheiter wäre, auf Anonymität im Netz gleich ganz zu verzichten, gerade wenn und soweit man politisch unliebsame Inhalte postet. Falls Unsichtbarkeit nicht schützt (bzw. nicht möglich ist), hat es keinen Sinn, sich zu verstecken. Schützen könnte dann schon eher Sichtbarkeit. Ganz konkret: Wenn mir jemand unter meinem Klarnamen „einen toten Vogel in die Hosentasche steckt“ (danke für den Ausdruck! – @hjkessel), dann ist zumindest für eine begrenzte Öffentlichkeit erkennbar, woran das wohl gelegen haben mag.
Noch sind wir in Deutschland ja glücklicherweise nicht so weit, daß der Staat Killerkommandos schickt. Verfolgung, auch willkürliche, kann in der Regel allenfalls in Form von Strafverfolgung betrieben werden. Und die wiederum ist nur unter Verwendung der Klarnamen von Beschuldigten möglich.
„Manchmal frage ich mich, ob es nicht gescheiter wäre, auf Anonymität im Netz gleich ganz zu verzichten“
Nein, das wäre nicht gescheter!
Denn das würde sicherlich sehr massiv dazu genutzt werden unliebsame politische Meinungen möglichst juristisch zu verfolgen, was wahrscheinlich auch so schon passiert.
Es muss auch kein „Killerkommando“ kommen um unliebsame Meinungen zu unterdrücken. Schikanen am Arbeitsplatz oder im sozialen Umfeld sind durchaus effektiv genug um dem ein oder anderen das „aufrührerische Maul“ zu stopfen.
Manchmal wundere ich mich wirklich über die Naivität einiger Zeitgenossen.
Also, naiv scheint mir eher die Erwartung, untaugliche Versuche zur Tarnung der eigenen Identität könnten vor Schikanen am Arbeitsplatz oder im sozialen Umfeld bewahren. Wenn es schon bedenklich ist, identifizierbar zu sein, dann doch deshalb, weil der Inlandsgeheimdienst von ausspionierten Internetidentitäten eben nicht den gesetzlich vorgesehenen Gebrauch (bzw. Nichtgebrauch) macht. Wenn einer schon keine Hemmungen hat, mir „einen toten Vogel in die Hosentasche zu stecken“, dann wird er auch keine Skrupel haben, in zersetzerischer Absicht z.B. auf meinen Arbeitgeber oder meine Kollegen einzuwirken. Und auch dann habe ich einen besseren Stand, wenn ich zeigen kann, daß ich weiß, woher der Wind weht. Kurzum: „Wer sich nicht unsichtbar machen kann, tut gut daran, sichtbar zu sein.“ Das ist das Argument.
gerade wenn und soweit man politisch unliebsame Inhalte postet.
Stimmt. Die entlarvten Doktoranden damals, hätten sich sicher gefreut, wenn Sie die Möglichkeit gehabt hätten, Identitäten fest zu stellen.
…dann ist zumindest für eine begrenzte Öffentlichkeit erkennbar, woran das wohl gelegen haben mag.
Das gilt für den „toten Vogel“, aber auch da nur solange Sie eindeutig das Gegenteil beweisen können. Und danach sind Sie in Ihrer „begrenzten Öffentlichkeit“ rehabilitiert.
Verfolgung, auch willkürliche, kann in der Regel allenfalls in Form von Strafverfolgung betrieben werden.
Wurden Sie schon mal verfolgt? Oder ist dies nur die pauschale Überzeugung, dass in einem Rechtsstaat kein Unrecht passieren kann und die Wahrheit schließlich immer obsiegt?
Verstehe ich nicht, hier bei den Kommentaren gibt es auch ein Email Feld?!
Da kann man eintragen, was man will oder eben auch nicht. Es wird weder überprüft, noch gibt es eine Aufforderung, sich mit einer gültigen Mailadresse anzumelden.
Das größte Problem an “Netzpolitik.org” ist nicht die verlangte E-Mail Adresse sondern ihr Russlandhass.
Die Seite wird von einem Grünen betrieben, der schlimmer gegen Russsland hetzt als die Lügenpresse. Um es transatlantisch auszudrücken: Die Website ist ein absolutes NOGO.
@Russlandversteher
Ein Problem ist, dass die Gegenkräfte, die etwas gegen die Internetzersetzung versuchen ziemlich überschaubar, unorganisiert und deshalb ignorierbar erscheint. Jedenfalls war mein Eindruck beim Suchen von Info- und/oder Mittmachstellen, dass man in einigen Fällen zwar enthusiastisch ein e.V. gründete, die Satzung publizierte, womöglich eine Linkliste mit anderen Anlaufstellen hinzufügte und danach keine Zeit, Resonanz, Schwung oder sonstiges mehr fand um das (z.B. 2009) gestartete Projekt weiter zu entwickeln. (Ich hatte zwei solcher Initiativen im Hinterkopf als ich obiges schrieb und werde deren Namen nicht veröffentlichen).
Jedenfalls, vor diesem Hintergrund ist für mich netzpolitik.org schon ein Referenzpunkt, vor allem, wenn man sich strikt auf das konzentriert, was a) neues in der Internetunterdrückung aufkommt und b) dagegen unternommen wird.
Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren, denn meinen Nicknamen habe ich auf diesen Internetbereich bezogen und deshalb nicht zufällig gewählt.
Wenn ich verwertbare weil vertrauenswürdige Informationen über die Russlandhetze suche, komme ich hierher. Diesbezüglich habe ich netzpolitik.org nie für relevant gehalten, genauso wenig wie ich Niggemeier für mehr halte, als einen cleveren Opportunisten, der glaubt, sich in beiden Richtungen Hintertürchen offen zu halten.
Das ist doch eine ganz normale Funktion in Forensoftware, die nur auf ein gültiges Email-Format prüft. So lange es nach einer Email aussieht, wird es akzeptiert.
Der Kommentar ist sehr streng (aber nicht weniger angebracht) gegenüber Netzpolitik, die dort wohl scheint’s nicht die grösste Ahnung von dem Thema haben und immer noch meinen, dass berechtigte Kritik in der Öffentlichkeit schon etwas zum Besseren verändern kann, auch wenn man sich dabei selber (ob gewollt oder ungewollt) offenbart.
Ich hätte da einfach mal um eine offizielle Stellungnahme angefragt.
Beckedahl bewegt sich auf dem selben Level wie Niggemeier: beide kritisieren das System im Glauben, durch die Kritik etwas zum Besseren wenden zu können. Eine hehre Absicht, aber völlig aussichtslos.
Sie haben einfach nicht verstanden, dass das System selbst das Problem ist und nicht etwa irgendwelche „unguten“ Begleiterscheinungen für dessen Anmaßungen, denen man unter den Politkaspern ausgesetzt ist, verantwortlich sind. Sie tun sich schwer mit dem Gedanken, dass man es bei fast der gesamten, scheinbar „herrschenden“ Politklasse mit bewusst kriminell Handelnden zu tun hat.
Für mich gehören Beckedahls und Niggemeiers Blogs ganz klar zu den angepassten Mainstream-artigen Möchtegern-Korrektiven, die das System gerade noch so duldet. Sie sind das erwünschte, aber völlig nutzlose Ventil, um mal etwas Dampf abzulassen ob der rechtswidrigen Handlungen der BRD-Junta, aber eine grundlegende Änderung in der Politik werden diese Blogs nicht bewirken.
Das habe ich zumindest Niggemeier auch schon geschrieben, aber bei Beckedahl würde der Kommentar bestimmt nicht veröffentlicht, also erspare ich’s mir.
Spätestens seit den Netz-Anonymitäts-Diskursen in und um „VroniPlag“ herum hätte auch „netzpolitik.org“ klar sein sollen, um was es geht.
Wenn unser „Verfassungsschutz“ gerade diejenigen erfasste, die für den Schutz der Verfassung streiten und wenn er sich verhielte, als müsste er die Herrschenden vor der Verfassung schützen, dann befände sich unser Staat tatsächlich nicht in der besten Verfassung. Solch ein „Verfassungsschutz“ gehörte dann in ein Verschmutzungsfass und sollte durch einen „Verhassungsschutz“ ersetzt werden, ergänzt vielleicht durch einen Verflachungsschutz.
Dazu, daß laut Wikileaks das „Bundeskanzleramt“ die Deutsche Telekom per Brief an deren damaligen Chef, Herrn Ricke, dazu aufgefordert hat, die Überwachungsmöglichkeiten für den e-mail-Verkehr für BND-NSA zur Verfügung zu stellen, gibt es heute einen Bericht auf DWN.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/13/wikileaks-bundeskanzleramt-draengte-deutsche-telekom-zur-ueberwachung/
Die prüfen doch nicht ob die Email Adresse erreichbar ist die man eingibt oder? Ansonsten bedeutet die Meldung doch nur das du nicht kdhfßßfÄÄEÜFÜ?“?§=R)@blasbla.de eingeben kannst, weil das nun mal keine gültige Adresse ist. iks@blabla.de sollte aber gehen, auch wenn es sie nicht gibt.
„sollte aber gehen..“
Dann versuch das bitte mal und schildere uns, ob es funktioniert hat!
Natürlich können sie nicht sämtliche Mail-Adresse auf Validität prüfen, aber allein die Aufforderung und Erwartung, dass Bürger die kommentieren wollen, sich derart exponieren, zeugt von einem zweifelhaften Verständnis von Daten- Meinungsfreiheit und Demokratie.
Funktioniert ganz normal gib‘ einfach einen x-beliebigen Namen an z.B. cola, cola@web.de funzt.
Es dürfte klar sein, dass die Adresse cola@web.de irgend jemandem gehört. Was du da tust, wäre Identitätsdiebstahl und könnte den Besitzer der Adresse in größte Schwierigkeiten bringen, wenn du zB strafbare Äußerungen machst oder auch nur politisch kritische Kommentare postest, die den VS auf den Plan rufen.
Der Check bei netzpolitik bezieht sich auf den Mailanbieter. Es wird vermutlich geprüft, ob die Domain auf einer Liste von Mailanbietern aufgeführt ist.
Dabei ist allein die Aufforderung, sich anhand eine eMail zu identifizieren, äußerst bedenklich – zumal wenn es nicht um ChitChat, Musik oder Celebritie-Gossip geht, sondern um hochbrisante politische Themen.
Dann nimm‘ halt cola3dwertguh@web.de, war doch nur ein Beispiel.
guckuck-ich-bin-der-fruehling@netzpolitik.org geht auch ganz gut! :-D
Ähm, es ist durchaus möglich die Validität einer Mail-Adresse in Echtzeit zu testen.
Siehe: https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/TCP_Port_25_%28smtp%29_Zugriff_mit_telnet_%C3%BCberpr%C3%BCfen
MAIL FROM: test@example.com
250 2.1.0 Ok
RCPT TO: user@example.com
250 2.1.5 Ok
Mit der Eingabe von: RCPT TO: user@example.com
Antwortet der Mailserver: 250 2.1.5 Ok – wenn der User existent ist.
Zusätzlich, kann noch getestet werden, ebenfalls in Echtzeit, ob der Mailserver, der angegebenen Mail-Adresse, Korrekt konfiguriert wurde. (Mehr dazu findet man unter SPAM-Prevention.)
Inwiefern das bei Netzpolitik.org gemacht wird, kann ich nicht sagen, machbar wäre es.
Also man sollte aber nicht päpstlicher sein, als der Papst. Wo soll da ein Problem sein, mit einer gültigen eMail-Adresse ? Das bedeutet doch nicht, das es irgendeine offizielle aus DE sein muß. eMail-Adressen kann man sich doch problemlos x-beliebige aus aller Welt besorgen, seien es 1x-lige oder von einem exotischen eMail-Anbieter.
Was die Zurückverfolgbarkeit betrifft, so kann man ja zusätzlich zum Posten noch einen Proxy benutzen, um seine IP-Adresse zu verschleiern. Möglichkeiten gibt es da einige wobei eine zusätzliche eMail-Adresse das geringste Problem sein dürfte.
Abgesehen davon müssen die Beiträge ja irgendwie zugeordnet werden.Es könnte sonst passieren, das ein Anderer den gleichen Namen/Nick/Pseudonym wählt und vorgibt derselbe zu sein, um irgendeinen Unsinn zu posten.
Ansonsten sehe ich die Einschaltung des MAD auch nicht als Skandal. Der ist nunmal eine Behörde des Staates, die möglicherweise zuständig sein könnte. Ob sie es tatsächlich ist, wird zu Anfang bei jeder Behörde oder Gericht geprüft. Das ist ein völlig normaler Vorgang im Rahmen einer rechtlichen Überprüfung. Probleme im Bezug auf die Klärung der Zuständigkeit kommen oft vor, selbst bei Juristen……
@ hhaien, vom Niveau, in Bezug auf den Umgang mit dem Internet ordne ich mich in die Leistungsklasse Unterstufe ein. Das heißt jedoch nicht, dass man Zusammenhänge nicht erkennt. Deshalb ist, Zitat “ Es könnte sonst passieren, das ein Anderer den gleichen Namen/Nick/Pseudonym wählt und vorgibt derselbe zu sein, um irgendeinen Unsinn zu posten.“ es in anderen Blogs dennoch passiert.
Ich glaube,dass es durchaus möglich ist, einem politischen Gegner auf diese Weise einen toten Vogel in die Hosentasche zu stecken.
PS … gerade bei der Zuständigkeit gibt es anscheinend enorme Probleme. Siehe NSU Ermittlungen.
Das ist doch oft so.
Gut gemeint muss nich Gut sein.
Den Überwachern ein Schnippchen schlagen mit einer Instant-Wegwerf-Mail-Adresse (z.B. bei „Mailinator“).
mailinator ist meist geblacklistet. Allerdings gibt es Ersatzdomains für mailinator, die sich so schnell ändern, dass die Blacklists nicht zeitnah aktualisiert werden können. Also schon mal eine gute Wahl.
Aber es gibt noch einen anderen Trick: nimm eine IP-Adresse statt Domainnamen als Mail-Addy. Beispiel (mit Googles DNS, die haben dort keine Mailboxen):
% telnet mailserver.notyourbusiness.com 25
Trying 1.2.3.4
Connected to mailserver.notyourbusiness.com.
Escape character is ‚^]‘.
220 mailserver.notyourbusiness.com ESMTP mailer ready at Wed, 13 May 2015 08:12:28 +0200 (CEST)
EHLO somewhere.net
250-mailserver.notyourbusiness.com Hello somewhere.net [1.2.4.5], pleased to meet you
mail from: joe.user@somewhere.net
250 2.1.0 joe.user@somewhere.net… Sender ok
rcpt to: rumpelstilzchen@8.8.8.8
250 2.1.5 rumpelstilzchen@8.8.8.8… Recipient ok
Und tschüss! :-)
Tzja, das kommt dabei raus wenn man Mail-Server falsch konfiguriert, so wie das aussieht lässt der Mailserver relaying zu, dass würde, wenn das endeckt wird, dazu führen das der Mailserver erbarmungslos durch Hacker ausgenutzt, etwa in der Form des versendens von SPAM/ Fishing-Mails, wird.
Apropos, dass wollte ich eigentlich auch noch loswerden, mailinator und co. sind Password-Graper. Ihr registriert euch mit Hilfe der wegwerf-Mails, ihr ändert das Passwort im Anschluss nicht… und schon hat man einen neuen Account.
Letzte Konsequenz(?), wir leben immernoch in einer Gesellschaft, die es unterbietet sich nicht zu korrumpieren, nutzt das aus – solange es noch geht.
Danke für den Tipp,
Ich hab mich schon immer gefragt,woher der Anbieter eines Accounts das Passwort kennen können könnte.