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amerika21_logo189amerika21 berichtet über eine Bachelor-Arbeit, die die Berichterstattung in der „Süddeutschen“, „Welt“ und der „Jungen Welt“ dahingehend untersucht hat, welches Bild die Medien über Kuba malen und wie sie damit (nach Foucault) über den Diskurs die Dinge bestimmen.

Fidel Castro – „Das letzte Relikt des Kalten Krieges“

…Eine foucaultsche Diskursanalyse geht davon aus, dass die diskursiven Praktiken von Tageszeitungen überhaupt erst „systematisch die Gegenstände bilden, von denen sie sprechen“ 1. Sie bringen „Objekte des Wissens“ 2 hervor. Da sich vermutlich nur ein geringer Teil der deutschen Bevölkerung tiefgehend mit Kuba beschäftigt oder sogar selbst auf der Insel war (jährlich sind cirka 100.000 Deutsche auf Kuba), sind diese Diskurse so wirkmächtig 3….

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