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tagesspiegel_logoWie der Tagesspiegel berichtet, bestätigt nun auch eine Forsa-Umfrage im Auftrag der transatlantischen Zeitschrift „Internationale Politik“ (DGAP), was schon seit Monaten als Folge skandalöser Zustände in den Staats- und Konzernmedien bekannt  ist:

58 Prozent der Bundesbürger kritisieren die Ukraine-Berichterstattung als nicht ausgewogen.

Das dürfte der Chefredakteurin Sylke Tempel, die selbst regelmäßig als „Expertin“ in deutschen Medien auftritt, um NATO-Propaganda zu verbreiten,  zu denken geben.

Je jünger, desto spektischer

Die größte Skepsis bei der Berichterstattung haben die 18- bis 29-Jährigen: 68 Prozent halten sie für nicht ausgewogen, nur 28 Prozent für ausgewogen. Das Bild verschiebt sich mit zunehmenden Alter. Bei den Bundesbürgern zwischen 45 und 59 Jahren sinkt der Rate der Unzufriedenen auf 51 Prozent, das ist der niedrigste Wert bei den Alterskohorten. Insgesamt gibt es aber keine Altersgruppe, die nicht mit Mehrheit Kritik an der Berichterstattung übt. Die Gruppe der Unzufriedenen (58 Prozent) nach Gründen für ihre Kritik befragt, dann sind es vor allem drei Gründe, die zu dieser Einschätzung führen: 79 Prozent sagen, es werde unvollständig und nicht umfassend informiert; 44 Prozent meinen, es werde zu einseitig aus der Perspektive der Ukraine berichtet, 14 Prozent sehen die Position Russlands zu stark betont…

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