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amerika21_logo189Wir haben hier schon des öfteren über die Methoden von ARD und ZDF berichtet, mit Lügen und einseitiger Desinformation die Regierung in Venezuela zu diffamieren und politisch zu destabilisieren. Wie in der Ukraine auch, haben wir es mit einer teils gewaltsamen Opposition zu tun, deren Schlägerbanden die Bevölkerung terrorisieren und Vorfälle initiieren, die anschließend der Regierung angelastet werden.

Während man hierzulande der Opposition auf den Straßen regelmäßig das Demonstrieren unter fadenscheinigen Begründungen verbietet, niederknüppelt oder medial kriminalisiert, nehmen die deutschen Staats- und Konzernmedien immer dann die gegenteilige Haltung ein, wenn es sich um Opposition in Ländern wie China, Venezuela, dem Iran oder eben der Ukraine handelt, die im Sinne westlicher Großkonzerne und der „Freiheit“ des Konsums westlicher Waren – angestiftet und finanziert durch US-amerikanische „Entwicklungshilfe“ – auf die Straße gehen. Für diese „Freiheiten“ dürfen auch gerne Polizisten angezündet, erschossen oder totgeprügelt werden – ARD und ZDF werden es verschweigen, rechtfertigen oder Lügen erzählen.

ai_bericht_cover_0240Dass auch „amnesty international“ zu einem verlogenen Propagandaorgan des Kapitalismus verkommen ist, konnte in den letzten Jahren an verschiedenen Beispielen beobachtet werden. Aktuell agitiert man von dort einseitig gegen die Regierung Venezuelas und macht sich so einmal mehr zum Büttel rechter Putschisten. Ein ausführlicher Artikel des immer lesenswerten Portals amerika21 hat dies zum Thema und offenbart die Propagandamethoden, die wir aus den deutschen Medien kennen:

Das Prozedere von Amnesty International
Der November-Bericht von AI zeichnet von Venezuela das Bild einer klassischen Diktatur: Die Rede ist von gefolterten friedlichen Demonstranten, von politisch verfolgten Oppositionspolitikern, von der Straffreiheit für polizeiliche Einsatzkräfte, von einem gewalttätigen Regime gegen eine friedliche Opposition, die Rede ist von Paramilitärs. AI befragte ausschließlich Quellen der zivilgesellschaftlichen Organisationen der Opposition. Zwölf venezolanische Menschenrechtsorganisationen tragen den Bericht mit, eine von ihnen gemäßigt rechts, die anderen elf virulent antichavistisch. Diese politische Auswahl wird an keinem Punkt transparent dargestellt. Die Darstellungen der Behörden oder des Regierungslagers werden kurz gestreift bzw. in halben oder ganzen Sätzen zitiert, wobei auf konkrete Beschuldigungen nie eingegangen wird. Die Sichtweise der oppositionellen Gruppen wird hingegen ausführlich zitiert und als Wirklichkeit „dokumentiert“ – ein Ausdruck, der wiederholt für dieses Prozedere angewendet wird….

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