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Für seine aktuelle „Last Week Tonight“-Show auf HBO flog Stand-up-Talker John Oliver nach Moskau, um Edward Snowden für ein Interview zu treffen. Das war erwartungsgemäß unterhaltsam, weil im Comedy-Format. Vor der Sendung hatte Oliver auf der Straße US-Bürger gesucht, die Snowden nicht kennen – und tatsächlich gefunden. Auch wenn die großen US-Medien zweifellos Propaganda im Sinne des Systems verbreiten, kann man ihnen wohl nicht vorwerfen, dass sie zu wenig über Snowden berichtet hätten.
Die Frage ist also vielmehr: Wie leben Menschen, die Politik und Weltgeschehen dermaßen ignorieren, dass sie Snowden nicht kennen und welche Rolle spielen Staat und Medien bei der Ausbildung einer derartigen Ignoranz?
Eine weltweite Umfrage kam erst kürzlich zum Ergebnis, dass 94% der Deutschen, aber nur 76% der US-Bürger Snowden kannten. Jeder vierte US-Bürger kannte Snowden demnach nicht.

Aber wenigstens hat das Video top Klicks bekommen , 3,2 Millionen in 2 Tagen .
Diese Zuschauer wissen jetzt das ihre „dicks“ bei der NSA sind und können dementsprechend auf ihre Regierung sauer sein , wie der Filmbeitrag das andeutete .. man seih erst sauer wenn die NSA ihre „dicks“ sehen könnte ;)
Das Augenzwinkern wird warscheinlich dann zum ernsten Gesicht, wenn man realisiert, das die NSA-Fratzen durch die eigene Kamera sehen und bestimmt auch noch das Micro nutzen. Tja, Bauer sucht Frau mal andersherum.
Bist schon ganz schön naiv „Jens E“. Immerhin – egal, ob man Deine Schlußfolgerungen mag oder nicht – einer mehr, der sich ’nen Kopf macht.
Wie viele von den vielen Zuschauern auch ihr Gehirn einschalten :(, also daran glaub ich weniger.
Das sich dadurch irgendwelche Regierungsfuzzies beeinträchtigt fühlen würden halte ich schlichtweg für ’nen Witz!
Darf ich mal träumen?
Wo ist Kauer’s Hosenbein???
Nebenbei:
„Es ist wohl selten mit einem größeren Zynismus des Opfers kleiner Völker gedacht worden als in diesem Fall. Denn Nationen als Gehilfen in einen Krieg zu hetzen und dann zu erklären, daß man von vornherein nicht an einen Erfolg geglaubt habe, sondern daß man es nur tat, um einen anderen, der auf diesem Kriegsschauplatz nicht kämpfen wollte, zum Kampf zu zwingen, ist wohl das Schamloseste, was die Weltgeschichte zu bieten vermag. Nur ein Zeitalter, in dem kapitalistische Geldgier und politische Heuchelei sich so vereinen, wie dies in unseren Demokratien heute der Fall ist, kann ein solches Verfahren als so wenig entehrend empfinden, daß seine verantwortlichen Macher sich dessen sogar noch öffentlich rühmen dürfen. „
@DOK: Lässt du das Zitat auch stehen, wenn ich dir sage, dass es aus einer Rede vom 4. Mai 1941 stammt, vom damaligen deutschen Reichskanzler?
Und ich dachte, das Zitat wäre von Dok.
@ F01
Was bezweckst du mit einem Hitler-Zitat? Willst du provozieren?
Wurzelzwerg ist reingeflogen. Hat das Zitat gelesen und dachte: Wow, super Zitat, genau so is es, wer hat das gesagt? Und dann kam der Schock. Nur deshalb fühlt er sich provoziert.
Das sagt uns mehr über Sie als über Wurzelzwerg.
@ F01
Was wissen Sie, was ich gedacht habe, Sie Würstchen?
Solche Leute gibt es offenbar überall.
Das sind oftmals Leute, die zu der Ansicht gelangt sind oder mit der Auffassung gross geworden sind, dass Politik ein schmutziges Geschäft ist und sie ohnehin nichts ändern können.
Gar nicht zwangsläufig dumme Leute.
Die fragen sich: „was bringt es mir, wenn ich um diese Sachen weiss? Ich kann doch nichts ändern“.
Also kreist das Denken um die Dinge, die konkret in ihrem Alltag von Nutzen sind, z.B. die Miete monatlich in bar beim Hausherren abzudrücken, weil man sonst von einem auf den anderen Tag rausfliegt.
Ich vermute, dass so eine Haltung in den USA weiter verbreitet ist als hier, weil es dort quasi nur noch die Konzernmedien gibt, aus denen es sich über viele Dinge einfach nicht mehr lohnt, sich zu „informieren“.
Die eigene Familie und das eigene Umfeld und der in den USA unbarmherzige Existenzkampf, stehen im Fokus des Interesses und nicht die grosse schmutzige Politik.
Vielen Leuten in den USA bleibt schlicht nicht die Kraft, sich über Politik noch zu informieren oder Gedanken zu machen.
Das droht hier aber auch so zu werden.
Was mit den Medien passiert, bekommen wir ja nun gerade live mit.
Mieten, die auch mit Mietpreissteigerungsbremse, dreimal schneller steigen, als die Löhne – da kann sich jeder ausmalen, wohin das führt.
In Russland gibt es, glaube ich, noch mehr Leute, die mit der Politik komplett abgeschlossen haben.
Ein Beispiel für so eine Haltung wurde in dem Dokumentarfilm „Putins Land“, der hier im Blog seinerzeit auch ein Thema war, gegen Ende gezeigt, die muntere Wladiwostocker Tischrunde:
Sanktionen? – ich weis von keinen Sanktionen, hier ist alles wie immer.
Was Snowden und den ganzen Überwachungsschmutz angeht, kommt noch dazu, dass Unwissenheit hier ein Segen ist.
Was bringt es sich graue Haare darüber wachsen zu lassen, wenn man sowieso nicht gewinnen kann, weil die Überwacher die Regeln bestimmen und jedes mal, wenn man den Computer anschaltet, geht die Überwachungsschere im Kopf auf…
Gut auf den Punkt gebracht, das sind die wesentlichen Gründe. Die Auswirkungen die durch Desinformation und durch Überwachung entstehen sind momentan noch nicht soweit fortgeschritten, dass sie bei den Menschen Schmerzen, Bedrohung oder/und Ängste hervorrufen. Es ist ein schleichendes Gift. Erst wenn die Menschen die Auswirkungen in ihrem Umfeld spüren werden sie reagieren, aber dann ist es zu spät. Dieses zögerliche Verhalten der Menschen ist dem System bekannt und wird von im schamlos ausgenutzt um seine Ziele zu erreichen.
@ Medienstachel
Noch gibt es keinen deutschen Patriot Act. Aber warte es ab, wenn erst die Vorratsdatenspeicherung hierzulande durch ist, wird sich auch hier wohl einiges reduzieren. Und das ist der Sinn des Ganzen, sowohl in USA als auch bei uns: Wir sollen das Maul halten und uns raushalten, die oben wissen am besten, was für sie gut ist. Und die Amis sind schon soweit.
„Es ist ein schleichendes Gift.“
Unmerklich setzt die Schere im Kopf ein. Zuerst paßt man auf, was man sagt, dann, was man denkt. Danach stellt man den Ton ab wenn man eine Politikerfratze auf’m Bildschirm sieht und schließlich die Glotze ganz aus.
Das funktioniert für ’ne Weile ganz gut.
Aber schließlich denkt man, also ist man. Und so sucht man sich Alternativen, findet man auch. z.B. hier.
Das Interesse der MSM muß es indessen sein, die ‚Denkphase (der Tag hat nur 24 Stunden)“ mit ihren Themen zu besetzen. Deshalb auch immer die unendlich penetranten Hinweise auf z.B. ARD und ZDF Homepages in allen möglichen Sendungen. Wer unsere Lügen liest, der verplämpert seine Zeit nicht mit sinnvollen Informationen.
Was heute für die Herrschenden auf der Tagesordnung steht ist: Wie verblöde ich mein Volk so sehr, daß es sich nicht verarscht, sondern gut informiert fühlt?
Die Amis sind da schon ganz schön weit. Aber auch die Rautenbande macht kräftig Fortschritte. Nur ist das hierzulande etwas problematischer. Die Schere im Kopf kennen viele noch :)
Ich wußte es.
Es ist wie zu Ost-Zeiten – da quietscht keiner!
Aber schlaue Menschen wuchsen auf jedem Baum plötzlich drei. :|
Desinteresse der US-Amerikaner gegenüber anderen Staaten außerhalb der USA soll ja legendär sein.
Gibt es dazu vorzeigbare Umfragen ?
Wie kann das Aufwerfen einer sozialwissenschaftlichen Frage als schlecht oder daneben gelten? Gerade in den weichen Wissenschaften gibt es keine 1:1 Antwort – Kritikfähigkeit vorausgesetzt.
Ausserdem finde ich den Link auf John Oliver gut. Das kannte ich noch nicht und es ist gut zu sehen, dass es noch gute Medienarbeit gibt, wenn auch „nur“ Satire. Das zieht am meisten, meine ich. :)
Man müsste mal in Erfahrung bringen, wieviel Menschen in
Russland Edward Snowden kennen.
Auch andere Länder wären interessant.
Erst dann kann man vergleichen und bewerten.
Das ist völlig irrelevant, es sei denn man will etwas relativieren.
Wenn etwas relativ ist, dann ist es nicht irrelevant, das zu erwähnen.
Absolut unsinniger Artikel. In den USA leben viele Menschen außerhalb der Massenkonsumgesellschaft. Die Amish sind eine der bekannteren Bevölkerungsgruppe. Dok, 6, setzen.

@ Axel
Ach, die Amish. Das sind doch die, die ihre Kinder lebenslang in Kellern verstecken, damit niemand mitkriegt, dass es sich um Missgeburten handelt, weil die Amish nur unter sich heiraten und degeniert sind. Naja, so ungefähr muss man sich auch ihre Informiertheit über das Weltgeschehen vorstellen. Tja, da kann man nur sagen, Freiheit, die sie meinen.
Ihr „Argument“ kommt auf die Frage hinaus: Verschwinden die Probleme, wenn ich mir Augen und Ohren zuhalte?
„Viele“ – ein dehnbarer Begriff. Ein Prozent der US-Bevölkerung entsprechen derzeit ca. 3,2 Millionen Menschen. Ein Prozent. Eins (1). Die Amishe sind ca. 1/4 Million. Fehlen knapp 3 Millionen zu einem (1) Prozent.
Was ist denn heute wieder los? Ich hatte gehofft, die Trollfabrik wäre noch in den Osterferien…
Hält Deine „Überzeugung“ kein Gegenargument aus?
Dann stimmt entweder mit Dir oder mit Deiner „Überzeugung“ etwas nicht.
Was ist denn meine Überzeugung? Und was genau ist das „Gegenargument“? Ich machte lediglich deutlich, dass „viele Menschen außerhalb der Massenkonsumgesellschaft“ ganz offensichtlich relativ ist und die 24% der Amerikaner, welche Snowden nicht kennen, kaum erklärt. Mit Überzeugung hat das nichts zu tun, lediglich mit Mathematik.
Eine statistisch unsignifikante Bevölkerungsgruppe ist kein „Gegenargument“.
Er will ja vor allem ein Gegenargument zu meiner Überzeugung haben, die ich aber gar nicht geäußert habe, zu welchem Thema auch immer. Und das mit den „Menschen außerhalb der Massenkonsumgesellschaft“ hätte man ja wegen mir diskutieren können, aber das „Dok, 6, setzen“ ließ dann halt doch eher auf Trollerei schließen.
Warum habe ich nur das Gefühl, dass hier wieder ein „alter Bekannter“ am Werk ist.
Hat wohl herausgefunden, wie er identifiziert wurde und seine Zugriffsart geändert.
Die Trollerei hier ist zeitweise wirklich nervtötend und lässt die eine oder andere Überreaktion durch Dok im Nachhinein wieder verständlich erscheinen.
@Russlandversteher & Max L.
Füttern verboten….
(Knecht Ruprecht, VeryGood)
Ein Gegenargument: Die USA bestehen aus 51 Staaten mit eigenen Gesetzen und Landesoberhäuptern, die der gemeine Europäer weder zuordnen, noch auf der Landkarte finden würde. Da ist es doch kein Wunder, wenn viele Amerikaner Snowden nicht kennen. Bei denen gibt es eben viele andere Themen, die bei uns nicht im Vordergrund stehen. Es spricht doch eher für unsere Medien, dass fast jeder Deutsche den Namen Snowden kennt. Hier ist nichts verheimlicht worden, trotz des schrecklichen Nato-Vasallentum, das hier immer wieder beschworen wird.
Aber in einer Sache sind wir uns doch einig: Snowden sollte in D Asyl gewährt werden. Das wollen die Deutschen. Da bin ich mir sicher. Auch ich wünsche mir da mehr Mumm von unserer Regierung. Damit müssten die Amis dann eben zurechtkommen.
Es steht doch in dem Kommentar: „Die Amish sind eine der bekannteren Bevölkerungsgruppe“. Es handelt sich also um ein Beispiel (!) für die im vorherigen Satz genannten „Menschen außerhalb der Massenkonsumgesellschaft“. Das ist doch zu begreifen. Aber Du verwendest die Anzahl der Amische als einzige Referenz, um Deine sinnlose Diskussion zu starten. Vielleicht solltest Du Dich ein wenig mit dem Begriff „Troll“ zurueckhalten.
Wir haben in Deutschland keine Gruppe in der selben Größenordnung oder gesellschaftlichen Bedeutung wie die Amische (vorsicht, Beispiel!). Ich war öfters in Pennsylvania, beruflich und privat, und es hat mich immer wieder beeindruckt wie vielfältig die Gesellschaft dort ist. In einigen anderen Landesteilen war es ähnlich. In Montana sind die Menschen um so glücklicher, je isolierter sie leben. Das heißt aber nicht, dass sie auf Telefon und Internet verzichten.
Wir wissen eigentlich nichts über die von Dok zitierte Umfrage. Dass sie repräsentativ ist, darf man schon aufgrund der geringen Zahl an befragten Personen in Frage stellen. Ganz unabhängig davon sollte man aber schon aufgrund der unterschiedlichen Gesellschaften in den USA und in Deutschland unterschiedliche Umfrageergebnisse erwarten.
Das Problem, das ich hier sehe, ist Doks Ansatz und Argumentation. Sie oder er unterstellt etwas in einer Frage formuliert und liefert dann eine Aussage als Beleg, ohne den kausalen Zusammenhang zu zeigen. Genau so arbeitet die Presse, die hier kritisiert wird!
Ist das jetzt dieselbe Person oder eine andere?
Zu begreifen ist doch vor allem eines: wenn die Bevölkerungsgruppen, die sich den Medien verweigern, sehr klein sind, ist das keine Begründung für eine große Zahl an Menschen, die Snowden nicht kennen. Damit ist das irrelevant. Die Diskussion hat „Very good “ gestartet, er hat dafür die passende Antwort erhalten, und gut ist. Der ganze dumme Rest ist Trollerei und nichts anderes. Es geht hier nicht um das Beispiel der Amishen und auch nicht um die Umfrage, sondern um die Sinnlosigkeit der „Argumentation“, die keine ist. Und wer die nach meinem ersten Kommentar tatsächlich sinnlose Diskussion unbedingt weiter führen will, soll das halt tun. Jeder blamiert sich so gut er kann. Ich habe es extra für dich nochmal erklärt, aber weitere Denk-Hilfe wird es nicht geben.
Weitergehende Fragen und Diskussionen sind Trollerei und damit hat sich das. Basta!
@ Heisenbergkompensator
Was wissen Sie denn über andere Umfragen? Wie Umfragen gemacht werden, wissen wir doch. Und nun sagen Sie nicht, Ihnen wären Umfragen wurscht. Es ist lächerlich, hier Doks Integrität in Frage stellen zu wollen.
Na, selbstverständlich haben wir auch in der BRD eine Bevölkerungsgruppe, die zwar nicht stündlich nach der Bibel lebt, aber die auch christlich ist und unter denen sich fast nur CDU-Wähler befinden, das sind die Sorben. Nur zu Ihrer Information.
Nähme ich Ihre Argumentation ernst und nicht nur als geistigen Irrläufer, nämlich dass Menschen um so glücklicher sind, je isolierter sie leben, dann müssten am glücklichsten die Leute sein, die noch auf den Bäumen leben. Was soll dieser ganze Schwachsinn hier? Das ist Wichtigtuerei, die können Sie sich sparen, mein Herr.
Leider macht auch die Propagandaschau hier den selben Fehler wie die Lügenpresse und fokussiert die Aufmerksamkeit auf einen Punkt, der unwichtiger nicht sein könnte. Glenn Greenwald stellt das mal richtig:
https://firstlook.org/theintercept/2015/04/06/john-oliver-interview-political-disengagement-american-public/
Seltsam, zu welchen Schlüssen man kommen kann. Da oben steht:
Die Frage ist also vielmehr: Wie leben Menschen, die Politik und Weltgeschehen dermaßen ignorieren, dass sie Snowden nicht kennen und welche Rolle spielen Staat und Medien bei der Ausbildung einer derartigen Ignoranz?
Wer Snowden nicht kennt, der hat offensichtlich wenig Ahung vom Weltgeschehen insgesamt. Greenwald sagt im Grunde genau das selbe:
…it’s actually not surprising at all that a large number of Americans are unaware of who Snowden is, nor does it say much at all about the surveillance debate. That’s because a large number of Americans, by choice, are remarkably unaware of virtually all political matters.
Eine große Zahl von Amerikanern, so Greenwald, sei ahnungslos bezüglich praktisch sämtlicher politischen Themen. Und deswegen sei es auch nicht verwunderlich, dass sie Snowden nicht kennen. Das ist exakt das selbe, nur etwas andersherum ausgedrückt.
Das hat du wohl etwas nicht verstanden.
Greenwald stellt genau den Punkt heraus, den wir hier auch in den Fokus genommen haben.
@ Mein Name
Weiß nicht mehr, wer, aber es war ein Amerikaner, der sagte: „Die Amerikaner sind das uninformieteste Volk der Erde.“ Nicht nur, dass kaum einer wusste, als er gefragt wurde, wo die Ukraine liegt, sie haben auch derart krude Vorstellungen von der Beliebtheit der USA in der Welt, dass einem die Tränen kommen können.
Danke für den link!
In der Tat wird mit der Diskussion über den Bekanntheitsgrad von Ed Snowden von der ursprünglichen Diskussion abgelenkt. Wie bei der Schmierenkomödie um die Zeugenaussage in Berlin: Alles Verpackung – kein Inhalt!
Worum es wirklich geht:
Den ‚Patriot Act‘ – eine Art amerikanisches Ermächtigungsgesetz.
Die elektronische Totalüberwachung – Gestapo und Stasi auf Anabolika
Willkommen im Faschismus.
man muss nur die große Masse der US-Filmschinken anschauen.. Gewalt, Verbrechen, Dollar-Bereicherungs-glorifizierung, Glücksspielerei, Selbstjutiz als „westliche Werte“ kunstvoll vermittelt (ca. 50 % aller us-filme) , Horrorphantasien (psychisch kranker Autoren) , Geschichtsverfälschungen und dazu noch …. die aktuelle Propaganda eigener Rechthaberei..
ergibt eine morderne Barberei – und nur solche it ja zu den Vebrechen befähigt, die wir seit 1991 verstärkt, weil ohne dem „bösen UdSSR“ – eahrnehmen.
evtl. ist 0,01 % der Us Filme wertvioll (Köstners „wer hat JFK erschossen“) – aber gewis nicht „Pretty women“, ein Doillarmärchen und Nachahmungsroman für Idioten.
Rednecks eben. Alle Amis sind doof, aber was hat das mit John Oliver zu tun? Stimmt, der ist ja Brite.
„Alle Amis sind doof, aber was hat das mit John Oliver zu tun?“
Nichts. Weil nämlich niemand so etwas geschrieben oder auch nur gedacht hat. Außer dir. Völlig ohne Sinn und Verstand. Ich fürchte, hier ist nur einer so richtig doof… Aber ich weiß, ich füttere schon wieder einen Troll (aus welcher Trollfabrik der wohl schon wieder stammen mag)…
@Max L.:
Da führt jemand Selbstgespräche, lassen wir ihn.