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Der eine oder andere Leser wird bemerkt haben, dass wir in den letzten Tagen die Kommentarfunktion einem Feinschliff unterziehen mussten. Der Grund sind massenhafte Trollkommentare eines bemitleidenswerten Menschen, dem seine eigene Lebenszeit offenbar so wertlos erscheint, dass er von morgens bis abends sinnlose Provokationen, Beleidigungen und False-Flag-Kommentare postet, mit dem Ziel, den Blog zu sabotieren.

Angesichts der bisher völligen Offenheit der Kommentarfunktion hier im Blog, die sich auf den Askimet-Werbefilter und einige Filterphrasen beschränkte, war die Trollerei ein Kinderspiel und hat es dem armen Tropf ermöglicht, andere Leser zu provozieren oder unter deren Namen falsche Kommentare zu posten.

Deshalb wurde die Kommentarfunktion vorübergehend einer Freischaltung unterzogen, was der eine oder andere Leser sicherlich bemerkt hat. Mittlerweile haben wir die Filterung derart automatisiert, dass es nur noch in Ausnahmefällen zu zeitlicher Verzögerung kommen sollte. In diesen Fällen bitten wir, auf die Freischaltung zu warten und von Nachfragen abzusehen.

Grundsätzlich empfehlen wir, konsequent mit dem gleichen Alias und Pseudo-„Email-Adresse“ (das kann irgendeine Phrase sein, die nur als „Passwort“ der Wiedererkennung dient) zu posten. Die „Email-Adresse“ ist nur uns ersichtlich, umgeht die Filterung und verhindert Identitätsdiebstahl durch den Troll.

Wer sich ein Bild von dem freudlosen Leben eines Trolls machen möchte, der kann das rechts verlinkte Protokoll, der in den letzten Tagen gelöschten Kommentare besichtigen. Wechselnde IP-Adressen, wechselnde Namen, dümmliche Beleidigungen und sogar dümmliche Lobhudeleien in der Hoffnung, dass diese freigeschaltet würden.

 

99% dieses Spams geht auf das Konto eines armseligen Menschen, der bereits in der Vergangenheit durch falsche Behauptungen, Beleidigungen und Verleumdungen gegen die Person aufgefallen ist, die die Domain Propagandaschau dankenswerterweise registriert hat, um sie vor Missbrauch zu schützen.

Man muss kein Psychiater sein, um sich die traurige Existenz eines solchen Trolls vorzustellen, der den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat, als Müll zu schreiben, der in einem Papierkorb landet.