Schlagwörter

, , , , , ,

zdf_80ZDF heute-journal 22.02.2015

Es gehört zum Standardrepertoire der Lügenmedien, dass man völlig unbelegte Kriegspropaganda der eigenen Partei immer lauthals und unkritisch verbreitet, während man Aussagen des „Feindes“ grundsätzlich infrage stellt, als Propaganda abtut oder schlichtweg totschweigt.

Niemand kann mehr zählen, wie oft Lügengeschichten der Kiewer Junta über angebliche russische Panzerbataillone in der Ukraine von ARD und ZDF verbreitet wurden. Diese Masche setzt sich bis heute fort. Am Sonntag stand die einschlägig bekannte Berufslügnerin Katrin Eigendorf wiedermal in Mariupol und kann eigentlich nichts besonderes vermelden – außer, dass der Bürgermeister und die militärische Führung von „russischem Militärgerät“ zu „berichten“ wussten, das in der Region angeblich zusammengezogen würde. Natürlich gab es auch dafür nicht den geringsten Hauch eines Beweises.

ZDF-Kriegshetzerin Eigendorf könnte problemlos ein Interview mit dem Bürgermeister oder der Militärführung senden. Wenn es sich nicht um Lügen handeln würden, hätten die ein großes und verständliches Interesse das in der deutschen Öffentlichkeit bekannt zu machen und um westliche Hilfe zu bitten. Eigendorf könnte fragen, wo das denn sei, wieviele Panzer, ungefähr wieviele Soldaten und sogar dort hinfahren. Natürlich passiert nichts dergleichen, weil sich das haltlose Geschwätz dann als billige Kriegspropaganda entpuppen würde und genau die will das ZDF ganz gezielt und gemeinsam mit der Kiewer Junta in der deutschen Bevölkerung verbreiten.

Eigendorf_22.2.2015_MariupolEigendorf (ab 4:05min): „…Manche Leute feiern sogar. Allerdings der Bürgermeister und die Militärführung hier vor Ort, sagen, das es schweres russisches äh Militärgerät hier gibt, das zusammengezogen wurde. Und das alles darauf andeutet…aä…aäää deutet, dass es im März einen Angriff auf Mariupol gibt…“

Wer jetzt meint, sie hat ja nur von „russischem Militärgerät“ gesprochen, der verkennt die Wirkung der Propaganda. Selbstverständlich soll damit insinuiert werden, dass es sich um reguläre russische Truppen handelt.

Das Gestotter dokumentieren wir hier auch wiedermal deshalb, weil es auf das Unterbewusstsein des Lügners verweist, das sich unkontrollierbar gegen die Lüge wehrt – auch wenn hier nur die Lügen eines Dritten kolportiert werden. Es ist ein untrügliches Zeichen und man kann es bei deutschen Korrespondenten derzeit regelmäßig beobachten.