Schlagwörter
Demokratie, Desinformation, Gekaufte Journalisten, Neoliberalismus
Ein ehemaliger Redakteur der Süddeutschen Zeitung enthüllt, wie die Redaktion Geschäft und Journalismus zum höheren Profit des Konzerns und Nachteil der Leser vermischte:
„Ich finde meine Arbeit abstoßend und amoralisch. Und ich bin unglaublich wütend auf die Süddeutsche Zeitung, dass sie mir mein Idealbild vom Journalismus zerstört hat. Und dass sie ihre Leser betrügt und verkauft.“
Sebastian Heiser arbeitet heute nach seiner Kündigung und einem Jahr ohne Job bei der TAZ. Seine Story hatte er schon 2009 „Panorama“ angeboten. Anja Reschke war nicht interessiert.
Zum Einstieg ins Thema empfiehlt sich ein aktueller Artikel auf MEEDIA.
Offshore-Leaks, Lux-Leaks und jetzt Swiss-Leaks: Die Süddeutsche Zeitung ist das Sturmgeschütz des Finanzamts. Die Redaktion veröffentlicht regelmäßig Informationen aus internen Bankunterlagen, an die sie durch Whistleblower kommt. Was die Zeitung nie erwähnt: Dass sie selbst ihre Leser auf die Steuerhinterziehung im Ausland hingewiesen hat und sich dafür von den Banken bezahlen ließ. Ich war damals in der Redaktion dafür zuständig. Es war das Jahr 2007, es war mein erster Job nach dem Studium und bis heute habe ich darüber geschwiegen.
Von Sebastian Heiser
„Man hört immer von einem Schweizer Nummernkonto, aber der Otto-Normal-Verbraucher kann sich da nicht viel drunter vorstellen“, sagt der Mitarbeiter der Anzeigenabteilung zu mir. Es ist Freitag, der 16. März 2007, ich arbeite seit acht Wochen in der Redaktion der Süddeutschen Zeitung. Der Mitarbeiter der Anzeigenabteilung hat zwei Kolleginnen und mich zu einem Termin geladen an einen Besprechungstisch am Rande ihres Großraumbüros. Thema des Treffens: Was…
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Ich habe mir tatsächlich mal den gesamten Artikel durchgelesen .Dabei wollte ich
eigentlich vorab ein ein Streubomben-Argument gegen die süddeutsche Zeitung abfeuern,aber nach dem durchlesen des Artikels hatte ich ein wenig dazugelernt.
Mir gefiel nämlich, wie Herr Heiser bei „seinen Leisten blieb“ und wie unaufgeregt und detailliert er „die Sache“ beschrieben hat. Seinen Text empfand Ich als professionell und ehrlich;dadurch enstand bei mir so etwas wie Vertrauen.Der Artikel hatte nicht ,
wie bei den MSM, dieses „lenken wollende“ und häufig „verbissene Format“.
Das Vertrauen in die „Süddeutsche Zeitung“ und andere LeiDmedien konnte ich leider nicht steigern,als ich die nachstehenden Informationen bei einem Kommentarschreiber
beim Kopp-Verlag entdeckte.Die entwende ich ganz frech und stelle sie hier teilweise
wieder ein.Welcher Artikel das war,weiß ich nicht mehr.Und auch das es der Kopp-
Verlag war und wie der Kommentator hieß,scheint weniger von belang zu sein,als
wie diese Informationen für sich ganz alleine stehen:
Soros – Medien-Syndikat: Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Wirtschaftswoche, Handelsblatt bekommen Ihre Nachrichten von der Prager Non-Profit-Organisation „Project Syndicate“ http://de.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate.Das „Project Syndicate“ wird finanziert von der George Soros – Stiftung „Open Society Foundations“. Kofinanzierer vieler Projekte der Soros Stiftung sind unter anderen die: Rockefeller Foundation, Bill & Melinda Gates Foundation, Robert Bosch Stiftung, NATO, Ford Foundation, Rockefeller fellowship : http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations.Project Syndicate – die globale Mediensteuerung: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/01/project-syndicate-die-globale.html .
Das NWO-Kartell der US-Dollar-Bank FED: 8 Banken versklaven die Menschheit.
„Das NWO-Kartell der US-Dollar-Bank FED: 8 Banken versklaven die Menschheit.“
Die FED ist nur EINE Bank des Privaten Internationalen Bankster Syndikats des PAPSTES > nämlich der BIZ in Basel.
Ich glaube es stimmt ,was du sagst.Ich hatte vor einiger Zeit mal einen Youtube-Beitrag
mit dem Titel :“Die teletransportablen, nachhaltigen, strahlenden Prinzen “ angesehen,
den ich erst gestern erneut anhörte.Der ist „zwar“ christlich angehaucht,aber was dort ein
Herr Veith bereits in den ersten 10 Minuten erzählt ,würde wohl viele MSM-Verstrahlte vom Glauben abfallen lassen.Bei den MSM gilt das wahrscheinlich als VT, während es bei „besser informierten“ offenbar „nur“ Fakten sind.Du bist ja immer gut informiert,aber für „weiter interessierte“ Kommentarleser verlinke ich das Video hier mal.
Aus ganz ähnlichen Gründen wie Herr Heiser hat gerade in Großbritannien der politische Chefkommentator des „Daily Telegraph“, Peter Oborne, seinen Job geschmissen, nach fünf Jahren.
U.a. die Steuerhinterziehungs-Hilfe via Schweizer Tochter-Geschwulst der Drogenwäsche-Bank HSBC durfte nur mikroskopisch klein versteckt im Blatt erwähnt werden – „niemand kann es sich erlauben, den Werbekunden HSBC zu verlieren.“ ; -)
HSBC (Hongkong-Shanghai Banking Corporation) ist eine der größten Banken der Welt, Sitz in der City of London. Zu HSBC und Drogengeld-Wäsche gab es kürzlich einen längeren englischsprachigen Artikel auf Zero Hedge:
http://www.zerohedge.com/news/2015-02-16/hsbc-bank-secret-origins-laundering-worlds-drug-money
Mehr zu der Daily Telegraph Story auf den anglo-amerikanischen Propaganda-Seiten der BBC: http://www.bbc.com/news/uk-31510152
Jeder Abo-Trottel weiß, was es mit den „Sonderveröffentlichungen“ auf sich hat: wie T*tteninserate in „wertkonservativ geführten“ Boulevardblättern, nur lukrativer. Und jeder Zeitungsausfahrer weiß: Wer regelmäßig großflächig inseriert, wird mit Samthandschuhen angefasst.
Vor dem Hintergrund musste Herr Heiser als Insider den Personalverantwortlichen tatsächlich als ideale Besetzung für den Korruptions-Enabler-Posten vorkommen, sie hielten seine Naivität und seine Zufriedenheit mit 3000 Eurönchen vermutlich für perfekt gespielt. Aber gelernt hat er was in seinen „hybriden“ Sonderveröffentlichungs-Schlachten: Eine ausführliche taz-Schleichwerbung im Originalartikel in einen Enthüllungsartikel über die Konkurrenz zu betten, ist auch eine Leistung.
Aber auch der SZ muss man neidlos anerkennen, dass sie es mit der Trennung von Anzeigengeschäft und Journalismus inzwischen so genau nimmt, dass sie sich m.W. bis heute nie entschuldigt hat für ein ganzseitiges Inserat einer isländischen Dummenkauf-Bank kurz vor der Pleite.
Ich bin mir sicher, dass in der Konzernpresse und dem zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Frust bei vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tief sitzt. Diese Menschen können über Details berichten. Ein anonymer Briefkasten bei der Propagandaschau würde sicher einiges zu Tage bringen.
Das mit dem Briefkasten wäre echt gut. Vllt. kommt ja so etwas noch und wird dann auch entsprechend genutzt. Ich glaube, es wird in naher Zukunft noch viel mehr rauskommen.
Diese Idee finde ich ausgezeichnet!
In der russischen Armee gab es, wie RT berichtete, sogar einen „Whistleblower-Wettbewerb“, bei dem die Soldaten aufgefordert wurden, Mißstände aller Art zu melden, was mit Preisen prämiert wird!
Wie wäre es mit einem Whistleblower-Preis?
Die Whistleblower-Kultur scheint mir in der real existierenden BRD noch sehr unterentwickelt!
… arbeitet heute bei der TAZ? Bei der TAZ, die alle journalistischen Ideale über Bord gekippt hat bei ihrem Wandel zur transatlantischen Dreckschleuder? Na, dann ist natürlich gut von Ethos reden.
Ein Steuerhinterzieher ist eigentlich ein guter Mensch. Dumm ist er allerdings. insofern er sein Geld bei einem BRD-Räuber nicht abführt um es einem anderen BIZ-Räuber anzuvertrauen. LOL. Verdienen Millionen und Milliarden und haben das Kapitalismus-Spiel nicht begriffen. Primat Affe Mensch.
Das die süddeutsche „Zeitung“ (SZ) ihre Leser belügt und betrügt dürfte nicht neu sein. Das war wohl auch ein Grund, die Kommentarfunktion abzuschalten! Im übrigen scheint man sogar darüber nachzudenken, sich die Kommentarfunktion von den Kommentarschreibern bezahlen zu lassen. Ob das allerdings die Zensur bei der SZ verhindert ist zu hinterfragen. Bekommen Leute, die ihren Kommentar bezahlt haben, ihr Geld bei Nichtveröffentlichung zurück?
Und wo sitzen eigentlich die „Trolle“? Bei den Kommentatoren oder in den Redaktionen der sogenannten Massenmedien (die diesen Begriff ja für unliebsame Kommentare erfunden haben)?
Sebastian Heiser’s Beichte zeigt schön auf, welche grundsätzliche Denke in den Redaktionen vorherrscht und welchen Stellenwert der Leser in diesem Konstrukt einnimmt. Diese als „Qualitätsjournalisten“ verkleidete Berufsverbrecher haben ganz offensichtlich überhaupt kein Problem damit ihre Opfer (die Leser) rücksichtslos zu betrügen und ihnen ganz gezielt Schaden zuzufügen, solange der eigene Profit stimmt.
Man kann getrost davon ausgehen, daß sich die Nachrichtenbordelle auch diese ganze widerliche Krigshetze fürstlich entlohnen lassen. Vor diesem Hintergrund ist die gegenwärtige Kriegshetze allerdings noch deutlich ekelerregender als die Kriegshetze der Nazis. Denn, die Nazis taten es zumindest aus Überzeugung, es waren richtige Gesinnungsverbrecher, unsere heutigen Berufslügner machen es nur für Geld, sprich aus „niederen Beweggründen“. Sie sind daher als nichts weiter, als gewöhnliche Schwerstkriminelle zu betrachten. Ich hoffe, daß künftige Volksgerichte, die sich mit den organisierten Verbrechen dieser schäbigen Schreibtischtäter befassen werden, bei der Ermittlung der Strafhöhe diesem Aspekt absolute Priorität einräumen.
Sie trinken selbst den Wein und predigen das Wasser!
Eigentlich ist die Frage nach Steuerhinterziehung ein Witz, bei der Gelddruckerei des Rothschildmannes Draghi! Übrigens ins Deutsche übersetzt heißt Draghi Drache!
John Swinton ehemaliger Herausgeber der NEW YORK TIMES
1880
»Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich
weiss es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine
Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es
vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu
verleumden, zu Füssen des Mammon zu kuschen und sich selbst und seine Rasse
um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind
Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die
Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können,
unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind
nichts als intellektuelle Prostituierte.«
„…wie Anzeigenkunden die Berichterstattung beeinflussen…“
Das allein wundert mich überhaupt nicht – nach meiner Erfahrung ist das gang und gäbe. Ich erlebte das vor vielen Jahren in einem kleinen, erfolgreichen IT-Unternehmen. Es buchte regelmäßig 1-3 Anzeigenseiten in den Ausgaben mehrerer bekannter Fachzeitschriften und „erwartete“ dafür eine positive (oder zumindest nicht negative) Berichterstattung. Als einem Magazin mal ein „Ausrutscher“ passierte – eine ziemlich kritische Produktszeneion -, erlebte ich dank laut gestelltem Telefon das darauf folgende Telefonat des Geschäftsführers mit dem Anzeigenchef der Zeitung in voller Länge. Letzterer war sehr kleinlaut und versicherte am Ende hoch und heilig, dass so etwas nie mehr vorkommen würde. Wenn mir seitdem jemand etwas von einer Trennung zwischen Redaktion und Anzeigen erzählt, kann ich nur lächeln.
Leuchtet doch ein, so ists:
„Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.“
Alles andere ist Nebelkerzenwerfen.
Wer überhaupt was anderes erwartet oder behauptet, arbeitet nicht in der „freien“ Wirtschaft oder wartet wahlweise auf den Storch, Nikolaus oder Osterhasen.
Es gibt keine Steuerhinterziehung sondern nur Notwehr gegen Ausplünderung!
Es gibt nach Deiner „Logik“ auch kein Gemeinwohl, Sandmännchenfigur, sondern nur Eigentum, das sich noch nicht in Kapitalistenhand befindet.
…das Gemeinwohl wird neoliberalisiert… die sich ausgeplündert fühlenden haben höchste Konjunktur und bauen seit Jahren alles nach ihrem Gusto um wärend die anderen 99% noch zusehen…
Gemeinwohl und Gemeinschaft; Solidarität, Investitionen
Da sich der Staat aus diesen Feldern, auch im Sinne der schwarzen (und andersfarbigen) Nullen immer weiter zurückzieht, wirft das die Frage auf, ob sich Menschen, die sich beispielsweise aus Vereinsehrenämtern (aller Art, auch wenn schwer sozial und absolut zu begrüßen) zurückziehen zu verurteilen sind. Natürlich ist das auch auf Kosten und zu Lasten der Gemeinschaft. Keine Frage. Doch desto mehr sich gegen den Niedergang mit ihrer eigenen Kraft, Zeit und nicht zuletzt Geld stemmen, desto länger wird es dauern, bis auch der Letzte das Spiel des Neoliberalismus mit all seinen perversen Auswüchsen begreift – weil „Deutschland geht es gut“. Ja, das sind konträre Gedanken, widerspricht sich aber nicht mit einem Einsatz der Energie im privaten nächsten Umfeld, verdeckt vor Staatsaugen und damit kaum zu erfassen. Offizieller Rückzug aus dem Gemeinwesen, als Ansage gegen das System. Vielleicht eine Möglichkeit?!
Wenn Otto Normal Steuern hinterzieht, dann ergeht es ihm dabei übel – desto größer der Sünder und die Sünde, desto einfacher die Vergebung – sagt der Staat… Siehe die Sport- und Industriefunktionäre und die Urteile der letzten Jahre.
Haha, „Gemeinwohl“. Werden Steuern etwa – wenigstens überwiegend -zweckgebunden für dieses Gemeinwohl verwendet? Wo lebst Du denn?
Dann viel Spaß mit Do-It-Yourself-Straßenbau, unbezahlbaren Feuerwehreinsätzen und privatisiertem Strafvollzug – um mal nur drei Bereiche zu nennen.
Mmh, unsere Gemeinde wirbt mit „Straßenpatenschaften“: Du willst das Schlagloch auf der Straße vor Deinem Haus geflickt haben? Übernimm eine Patenschaft und mache es gefälligst selbst. Zahlt sich aus, denn Stoßdämpfer für’s Auto sind ja auch nicht gerade billig (selbst erlebt).
Du hattest einen Unfall mit dem Auto und die Feuerwehr reinigt die Unfallstelle? Hoffentlich bist Du gut versichert, wenn die Rechnung der Feuerwehr kommt.
Bzgl. Feuerwehr: „Früher waren solche Fälle eher selten“, sagt Rechtsanwalt Dr. Martin Montag von der Arbeitsgemeinschaft Verwaltungsrecht Rheinland-Pfalz im Deutschen Anwaltverein (DAV). „Im Zuge der Finanzknappheit der Kommunen lässt sich aber beobachten, dass häufiger versucht wird, den Verursacher eines Einsatzes für die Kosten haftbar zu machen.“
Zur Klarstellung: Ich plädiere überhaupt nicht für Steuerhinterziehung, aber wenn ich sehe, was alles aus den Steuern der Bürger finanziert wird (Schuldendienste bei Banken, verdeckte Hilfen für Militarisierung anderer Länder, unverschämt hohe Bezüge für etwa EU-Politiker, usw.), dann werde ich eben alles dafür tun, um Steuern ganz legal zu vermeiden, z.B. durch Ausstieg aus dem Hamsterrad. Muss aber jeder selbst entscheiden, solange es noch geht.
„um Steuern ganz legal zu vermeiden“
Oh – aha! Etwas, was ILLEGAL ist, legal vermeiden. Das ist schon eine große Kunst.
„Steuerhinterziehung“ noch so ein Un-Wort! „Hinterziehung“ hört sich ja schon nach Verbrechen an. Dabei handelt es sich NUR um ein Unterlassen. Wir leben schon in einer sonderbaren Scheinwelt absurder Illusionen. Ganz Euer ergebener SKLAVE DEUTSCH, Depp gehalten, doof erzogen und dumm gemacht.
Steuern, das sind nichts weiter als betrügerische Forderungen, eines anonymen „Wesens“, das „Staat“ genannt wird, den es zwar de jure gibt (nämlich Deutschland), der aber praktisch gar keine Bedeutung hat, weil er ja von einem territorialen Sonderregime namens BRD nach Gutsherrenart verwaltet wird.
Es handelt sich um weiter nichts als um eine organisierte Räuberbande, also Mafia, die hier Steuern dafür verlangt, DAMIT sie selber überlebt. Und darüber hatte sich sogar Papst Benedictus XVI. im Bundestag lustig gemacht und von den Mitgliedern dieser Bande frohes Gelächter und Schenkelklopfer erhalten. Aber Depp, wie doof und dumm unter(-ge-)halten und ausgebeutet, bemerkt SKLAVE DEUTSCH nichts davon, sondern echauffiert sich höchstens darüber, wie uneinsichtig „die anderen Schafe schlafen“. LOL Steuern – legal. LOL.
Von „Ausplünderung“ reden meistens die Leute, die andere Menschen für Niedriglöhne für sich arbeiten lassen. – Für Erwachsene sind Kindersendungen tabu, weil sie verblöden.