faz_kopf_belogenFriedrich Schmidt ist Korrespondent der FAZ in Moskau. Er erzählt den Lesern gerne mal idiotische Geschichten über Russland, die das Land und seine Regierung dämonisieren und im Sinne US-gelenkter Spaltungsbestrebungen in Europa isolieren soll. Schmidt ist somit ein politischer Agitator. Aber über seine Familie ist nur wenig bekannt. Er und die FAZ machen ein Tabu aus ihr.

FAZ_Friedrich_SchmidtDas soll sich ändern, denn Schmidt selbst ist der Ansicht, dass Familie nicht tabuisiert werden sollte.

Die Propagandaschau ruft also dazu auf, Informationen über Schmidts Familie zu sammeln und in Kommentaren der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

  • Wo wohnt er?
  • Ist er verheiratet oder geschieden?
  • Ist er schon einmal mit dem Gesetz in Konflikt geraten?
  • Hat er Kinder?
  • Ehelich oder unehelich?
  • Hat jemand Fotos von der Familie?
  • Leben die Eltern noch? Wenn ja, wo?
  • Hat er Geschwister?
  • Gibt es in Schmidts Familie schwarze Schafe, die ihn erpressbar machen?
  • Hat er Verwandte in deutschen Verlagshäusern, Wirtschaftskonzernen oder in der Politik, die ihn an die lukrative und einflussreiche Position bei der FAZ gebracht haben?
  • Hat Schmidt jemals Drogen konsumiert oder tut er es noch?
  • Welche sexuellen Präferenzen hat Schmidt? Ist er schwul, heimlich schwul, offen schwul, transsexuell oder gar pädophil?
  • Gibt es abweichende sexuelle Vorlieben in Schmidts Familie?

All das sind laut Schmidts eigenem journalistischem Ethos interessante Fragen, die sein politischen Wirken als Agitator bei der FAZ erklären können.


Nachtrag:

Die Leser haben mehrheitlich völlig zu Recht (und erwartungsgemäß) erkannt, dass dieser Beitrag in dem Sinne grenzwertig ist, dass er sich der Methode bedient, die kritisiert werden soll. Das ist aber keine Satire und auch keine Glosse, sondern ein gedanklicher Stolperstein, eine Provokation, die die Machenschaften der FAZ und des schäbigen Hetzers Schmidt – der seinen Blödsinn von den russischen Fahrverboten für Transvestiten bis heute nicht korrigiert hat – entlarven und gegen ihn wenden soll.

Niemand sollte die Macht der Hetze unterschätzen! Was Schmidt und Konsorten betreiben ist höchst gefährliche Agitation und dient der ideologischen Vorbereitung und Rechtfertigung wirtschaftlicher und letztlich militärischer Konfrontation, an deren Ende Blut fließt. Es ist deshalb nicht nur legitim, sondern aus historischer Erfahrung geboten, diesen Hetzern Einhalt zu gebieten. Ihre eigenen Methoden dabei gegen sie zu wenden, wäre in letzter Konsequenz nicht nur angemessen, sondern auch ethisch durchaus vertretbar.