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faz_kopf1So abgewrackt ist die FAZ mittlerweile, dass sie sich als Werbepostille des ukrainischen Oligarchen, Waffenproduzenten, Medien- und Kriegsfürsten Poroschenko verdingen muss.

Wie RT-Deutsch genüsslich berichtet, hat die FAZ in ihrer Print-Ausgabe vom Montag dem ukrainischen Oligarchen Poroschenko eine halbe Seite zur Selbstdarstellung ohne jede redaktionelle Einordnung angedient. Wieviele Euros dafür über den Tisch gewandert sind, darüber kann man trefflich spekulieren. Nicht spekulieren kann man über den zeitlichen Zusammenhang zu Poroschenkos mörderischer Offensive in der Ostukraine.

FAZ_PoroschenkoDass die gleichgeschalteten deutschen Mainstreammedien, die sich erst kürzlich über ein angeblich zu unkritisches Interview Hubert Seipels mit Vladimir Putin echauffiert hatten, ihren FAZ-Kollegen angesichts dieses journalistischen Bankrotts an den Wagen pinkeln, kann ausgeschlossen werden. Die sind selbst dermaßen auf dem absteigenden Ast, dass man zukünftig mit weiterem „Journalismus“ dieser Art rechnen muss.