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„Das ist überhaupt nichts Besonderes und auch keine Provokation, sondern ein ganz normales Verfahren“, hieß es demnach aus Kreisen der Marine.

Das schreibt sogar das NATO-Propagandablatt SPIEGEL in dieser fabrizierten Meldung und entzieht dem eigenen kriegstreiberischen Artikel damit die Berechtigung. „Die deutsche Marine gibt Entwarnung“ heißt es. Gab es denn überhaupt eine „Warnung“? Wohl kaum! Schließlich ist es völlig normal, dass russische Kriegsschiffe in internationalen Gewässern rumschippern. So wie es normal ist, wenn russische Kampfflugzeuge im internationalen Luftraum fliegen. Unnormal ist allenfalls die Propaganda des NATO-Blättches Spiegel, das mit derartigen Nicht-Nachrichten ein Angst- und Feindszenario in den Köpfen der Leser festsetzen möchte. Würde das Hamburger Hetzblatt jede Truppenbewegung der USA als Meldung bringen, kämen die Leser gar nicht so schnell mit, wie die Seite aktualisiert werden müsste.