Natürlich wollen wir es uns nicht nehmen lassen, aus aktuellem Anlass an dieser Stelle eine Kurzkritik zur ersten Sendung von RT-Deutsch zu veröffentlichen. Der Start der neuen „News-Show“ war so ambitioniert, wie von Nervosität gekennzeichnet, aber – besonders durch selbstironische Betrachtungen – durchaus sympathisch.
Vielleicht aus fehlendem Vertrauen, 30 Minuten mit einem Thema füllen zu können, hat man sich bei RT ein Pensum in die Show gepackt, das letztlich keinem der durchweg wichtigen Themen auch nur ansatzweise gerecht wurde. So übertrug sich die Nervosität von Chef Ivan Rodionov und Moderatorin Jasmin Kosubek auf die gesamte Sendung und fand in überflüssigen Kamerafahrten und laufenden Bildern auf einem Monitor im Hintergrund zusätzliche Verstärker.
Persönlich hätte ich ein 30 Minuten Interview mit Rodionov ergiebiger empfunden. Warum nicht in der ersten Sendung ein bißchen aus dem Nähkästchen plaudern Ivan? Rodionov kennt die deutschen Sender aus eigener Erfahrung. Er kennt die russische Medienlandschaft und zweifellos die amerikanische. Das wäre spannend geworden und Moderatorin Jasmin hätte zeigen können, dass sie genug Mumm in den Knochen hat, auch dem eigenen Chef kräftig auf den Zahn zu fühlen.
Stattdessen wurden neben Rodionov zwei weitere spannende Gäste durchs Studio geschleust und im Interview obendrein von der noch überengagierten Moderatorin mehrfach unterbrochen. Sorry, das geht gar nicht!
Am Ende blieb beim Zuschauer wenig Information, wenig Erkenntnis, sondern eher der Eindruck eines explodierenden Bauchladens guter Vorsätze.
Fazit:
Ok, holpriger Start – geschenkt! Bitte demnächst maximal zwei Themen pro Sendung, vielleicht sogar nur eins, dieses dann aber vertieft beleuchten und Studiogäste ausführlich zu Wort kommen lassen. Weniger Kamerafahrten und auf den Monitor im Hintergrund gehören maximal wechselnde Standbilder zum Thema, aber keine Videos mit Fußgängern. Jasmin ist engagiert und hat Potential. Das kann sie aber nur entwickeln, wenn sie nicht als Hostess verheizt wird, sondern die Chance bekommt, ihre offensichtliche Neugier in ausführlichen Interviews auszuleben.
Dok bleibt in jedem Fall dran und wünscht Euch von Herzen gute Besserung!
Von der 2ten Sendung bleibt bei mir jetzt hängen, dass die Gysi-Verfolger positiv ins Rampenlicht gesetzt werden.
AHA!?
Wenn mich einer verfolgt, würde ich mich reflexmäßig evtl umdrehen und den Typen eine vorn Latz hauen, egal ob er gute Argumente hat oder nicht.
Wenn er mit mir reden möchte, ich aber nicht, bin ich vielleicht der Dumme… im Recht ist der Andere dann aber nicht mehr, wenn er mich bis auf die Toilette verfolgt und ich Angst haben muss.
Hausverbot im Bundestag ist die richtige Entscheidung.
Und den Clown einzuladen, der die Kamera geführt hat, war absolut unnötige Zeiverschwendung.
Gabs keine besseren Themen/ Leute?
TTIP-Thema war ok.
Dann:
Die Bühne mit dem Stahlseil und dann der Übergang zum Slack Lining.
:-D
Gabs da einen?
Also ich vermute abschließend, dass die Frau NICHT eingestellt wurde, für Ihr Sprachtalent und komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich nahe zu bringen.
Unprofessioneller eine Nachrichten-Sendung zu produzieren (inhaltlich wie auch von der Überbringung der Nachrichten) ist fast nicht mehr möglich.
Da werden irgendwelche Bagatellen ausgebreitet, bei denen beinahe RTL 2 Nachrichten als Hochkultur daneben bestehen könnten ;-)
Eine Sendung „Der fehlende Part“ pro Woche würde durchaus reichen.
Sonst schaut diese Sendung in wenigen Tagen schon kein Mensch mehr sich an.
Moderatorin Jasmin hätte etwas seltener sagen sollen, dass sie „unglaublich aufgeregt“ ist, dann hätte sie mehr Zeit gehabt. Ich fahre gerne Karussell, aber die sinnlosen Kamerafahrten haben mich genervt. Insgesamt fand ich die Sendung sehenswert. Vor allem bekommt man bei RT (berühmte) Leute wie Rainer Rupp („Topas“) zu sehen, obwohl er links ist.
Was heißt hier „obwohl er links ist“ =D
Welche Seite hättest du interviewet, wenn du das „missing Part“ als Programmaufgabe hättest?
Beim ÖR werden nur „Ossis“ eingeladen, die mindestens dreimal in der Sendung sagen, dass die „ehemalige“ DDR ein Unrechtsstaat ohne Meinungsfreiheit war. Ich bin froh, dass man bei RT echte Linke zu sehen bekommt und nicht nur „Wendehälse“.
„Topas“ ist auf alle Fälle Wessi, sonst hätte er es nicht ins Nato Hauptquartier geschafft.
Auf den Inhalt mag ich nicht so recht eingehen wollen, denn das war alles bereits bekannt. Witzig fand ich das ZAPP Team, dass wurde bei ZAPP – Abends – etwas anders dargestellt, wobei ZAPP noch einen Schritt weiterging als es einen Rückblick auf die „neue Bildzeitung“ als Bericht unterbrachte(http://www.bild.de/news/inland/60-jahre-bild/so-faelschte-die-ddr-bild-24947846.bild.html).
Das könnte in Zukunft noch wirklich intressant werden wenn sich die Journalisten gegenseitig interviewen u./ o. diffamieren, getreu dem Motto, der Journalist macht/ ist die Story.
Das Format ist eindeutig auf die Facebook-Generation ausgerichtet, teilweise erinnerte es an elf99(http://de.wikipedia.org/wiki/Elf_99).
Witzig fand ich das ZAPP Team, dass wurde bei ZAPP – Abends – etwas anders dargestellt
Runde 1 des Duells: RT vs Atlantische Transen
geht ganz klar an: RT !!
Sehr schwache Leistung vom NDR !,
und dann noch rumheulen „mama mama die haben uns total unerlaubt im Bus gefilmt die pösen Ivans“, einfach nur erbärmlich.
Wenn das RT Deutsch gleiches Niveau wie das original RT erreicht, wird es (ggf nach 1-2 Versuchen) keine Konfrontation geben. Denn argumentativ sind unsere Medien einfach schon zu tief gesunken.
Schauen wa mal wie sich das entwickelt, im moment bin ich noch nicht so begeistert.
Der Kritik an der gestrigen Sendung kann ich mich anschließen. Aber – es ist die 1. und sie war live.
Hauptkritikpunkte meinerseits:
– vielleicht weniger hip und trendy gestalten und etwas rustikaler, seriöser. So isses nur ein Abziehbild von lauwarmen Formaten des Privatfernsehens hierzulande.
– Lea Frings sollte man m.M. nach für die Außenreportagen rausnehmen. Die Dame wirkte schon bei den Montagsdemos inkompetent und deplatziert. Außerdem hat sie da wohl auch massiv an der Spaltung der Bewegung mitgewirkt.
– den Gesprächspartnern sollte man mehr Zeit Einräumen und nicht ins Wort fallen.
Aber nun zu was Anderem. Zu den Kritikern der Sendung aus den Reihen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. ZAPP – NDR:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Gegenlaeufig-Kreml-Sender-auf-deutsch,rtdeutsch100.html
Zu einem der Autoren des Beitrags:
Silvio Duwe – Offensichtlich ein Schmierenjournalist allererster Güte:
http://derblauebrief.net/weltfremder-journalist-als-tugendwaechter/
http://akteeuropa.wordpress.com/2012/03/03/silvio-duwe-vorbildlicher-schreiberling-des-wahrheitsministeriums/
Klicke, um auf brief_mdr_funkhaus_md_01042014-1.pdf zuzugreifen
Peinlich allerdings, wenn man in diesem Beitrag Gemma Pörzgen von „Reporter ohne Grenzen“ als „objektive Instanz“ zu Wort kommen lässt. Einige Daten zu „Reporter ohne Grenzen“
Offizielle Finanzierungsquellen:
„17,8 Prozent des Haushaltes stammten von Unternehmen und Stiftungen.
18 Prozent stammten aus öffentlichen Institutionen, darunter das Europäische Instrument für Demokratie und Menschenrechte (EIDHR), die Französische Entwicklungsagentur und die Internationale Organisation der Frankophonie.“
Weniger bekannt:
„Nach Recherchen der Zeitung junge Welt wurde ROG u. a. von dem US-Multimilliardär George Soros finanziert, der bereits die polnische Gewerkschaft Solidarność mit Millionen US-Dollar unterstützte, sowie vom National Endowment for Democracy, das seinerseits seine Gelder zu über 90 Prozent aus dem US-Staatshaushalt bezieht.[9] Im Jahr 2003 stammte das Jahresbudget zu rund 10 Prozent vom französischen Staat und zu weiteren 15 Prozent von der EU.[10]
Zu den Finanziers von ROG zählten in der Vergangenheit auch der Rüstungsindustrielle und Medienzar Frankreichs Serge Dassault, der Medienkonzern Vivendi und der Milliardär François Pinault.“
(Zitate von wikipedia)
Na, das nenne ich mal unabhängig.
Weitere Fakten zu dem Verein:
Festrede zum 20. jährigen Bestehen (der deutschen Sektion) 2014: Thomas Roth, der ganz „spezielle“ Freund Russlands und Putins, das Sprachrohr des transatlantischen Bündnisses
Der Press Freedom Index der Organisation stellt augenscheinlich den Ländern ein gutes Zeugnis aus, in denen die Financiers sitzen.
Seltsam still ist die Organisation z.B. dann, wenn russische Journalisten derzeit von offiziellen Regierungstruppen und angeschlossenen rechtsextremistischen Verbrecherhorden getötet werden.
Thematisiert werden stattdessen stets die (angeblichen) Vergehen der „Prorussen“. Kein Wort über die Bedrohung durch faschistische Verbände.
Ein Blick dazu auf die Homepage der Organisation:
https://www.reporter-ohne-grenzen.de/ukraine/
Das fiel auch schon 1999 auf, als jugolawische Journalisten durch einen NATO-Luftangriff getötet wurden. Das wurde nie kritisiert.
Das und viel mehr (die Liste an Kritik ist sehr lang) gibt es hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Reporter_ohne_Grenzen
http://www.heise.de/tp/artikel/20/20052/1.html
Klicke, um auf RoG,%20UNESCO,%20jw,%2014.03.08.pdf zuzugreifen
Immerhin sagt Frau Pörzgen ab ca. min 4:50 :
„ich glaube daß wir da einen großen Auftrag haben als Journalisten unsere Glaubwürdigkeit WIEDERZUGEWINNEN und dem entgegenzuwirken…“
Kurzbrief an Frau Pörzgen von mir:
*Sehr wenig verehrte Frau Pörzgen
Danke für Ihr offenes Eingeständnis, daß Sie, die „(s.g. Qualistäts-) Journalisten“ ihre Glaubwürdigkeit verloren haben. Erfreulich zu hören, daß diese Erkenntnis selbst bei Ihnen inzwischen angekommen ist. Einsicht ist immer der erste Schritt zur Besserung!
Schade nur, daß es, wie ich Sie kenne, dabei leider auch schon wieder bleiben wird.
Denn, auch einem Alkoholiker bringt es nichts, wenn er sich zwar eingesteht, daß er einer ist, aber trotzdem unverändert weitersäuft.
Ein Alkoholiker muss eben manchmal erst ganz ganz tief fallen, bis er zu ernsthaften Veränderungen wirklich bereit ist. Manch einer schafft es jedoch nie, und geht unter.
In diesem Sinne, und weil ich weiss, daß Sie anders gar nicht können und dürfen: WEITER SO !!!
(ich werde Ihnen keine Träne nachweinen)
Hochverachtungsvoll
–anonymuus–*
Ein wenig „überdreht“ vielleicht, aber es war halt auch die erste Sendung. Ich glaube, da muss man sich auch erst mal einfinden. Dinge ausprobieren, diskutieren, verbessern oder verwerfen. Das wird sich nach und nach entwickeln, ich kenne das aus eigener Produktionserfahrung.
Die Unterbrechung bzw. ins-Wort-fallen der Moderatorin war mir auch aufgefallen, schien mir aber eine Folge der allgemeinen Nervösität.
Insgesamt aber ein erfrischendes Format, ich bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung des Formats!
Die Sendungen richten sich ja anscheinend an ein tendenziell links-alternatives Publikum, und da kann ich nur an das Sprichwort erinnern: „Nur die dümmsten Schafe suchen sich den Schlachter selber.“
Die Kritik an den USA ist ja völlig berechtigt (Irak, NSA etc.), aber es scheint mir ziemlich absurd zu sein, den „fehlenden Part“ nun ausgerechnet bei einem Staatssender zu suchen, dessen Regierung ganz offen propagiert, Völkerrechtsbrüche seien von nun an nicht mehr das Monopol Washingtons.
Die berechtigte Kritik am „Überwachungsstaat“ in Deutschland und den USA käme jedenfalls besser rüber, wenn der russische Geheimdienst nicht schon zu Jahresanfang das russische Facebook-Äquivalent VKontakte aufgefordert hätte, ihm alle Nutzerdaten zur Verfügung zu stellen. Und über die mediale „Kriegsvorbereitung“ im Westen (Bild-Zeitung zu den Nato-Jets über Estland), wäre überzeugender, wenn die Russen nicht zeitgleich ihre Jets weit jenseits ihrer Grenzen im Golf von Mexiko patroullieren ließen (ja, ja – ist internationaler Luftraum, aber wer hat sich noch darüber beschwert, dass die Nato den Russen angeblich „auf den Pelz rücken“? Anscheinend mögen die es so kuschelig…). Der oberste Chef von RT, Dimitrij Kisselov, prahlte in einer seiner Sendungen damit, allein Russland könne die USA in einen Haufen radiaktiver Asche verwandeln. Danke, dass wir daran nochmal erinnert wurden.
„Der fehlende Part“ – es scheint, dass auch der russische Staatssender nach dem gleichen Prinzip verfährt wie die russische Regierung: Das, was wir der Gegenseite vorwerfen, können wir auch.
Unsere Medien berichten ja auch sehr einseitig über ales, was in China oder Russland schief läuft. Jede kleine Demo wird gezeigt – bei uns Vergleichbares ignoriert. Nur ein kleines Beispiel. Und ja: „Das, was ihr macht, können wir auch“ – na sicher ist das ein Hauptbestandteil dieses Senders. „Der fehlende Part“ bezieht sich selbstverständlich auf das, was für Deutsche wichtig ist, aber in unseren Medien zu kurz kommt (falls es überhaupt vorkommt). Eigentlich logisch. Es ist auch eine Art Marktlücke. In der Kürze der Zeit wäre es auch völlig unmöglich, sämtliche Themen zu behandeln. Der „fehlende Part“ erscheint mir ganz bewusst gewählt, und deshalb hast du recht, und trotzdem brauchen wir das.
Was irgendwelche blöden Sprüche angeht: Überleg dir mal, wie Russland seit Monaten ständig provoziert wird. Wenn nicht mehr passiert, als ein gelegentlicher unüberlegter dummer Spruch, können wir froh sein. Dumme Sprüche aus ARD oder ZDF will ich uns allen jetzt nicht antun, die gibt’s aber zuhauf.
Das mit dem „auf den Pelz rücken“ ist natürlich hochgradig unsinnig. Patrouillenflüge mit der NATO-Osterweiterung und den zahlreichen US-Mlitärbasen zu vergleichen, verbietet sich nun wirklich!
Splitter und Balken sagte: „Der oberste Chef von RT, Dimitrij Kisselov, prahlte in einer seiner Sendungen damit, allein Russland könne die USA in einen Haufen radiaktiver Asche verwandeln. Danke, dass wir daran nochmal erinnert wurden.“
Da bist du ein Opfer der deutschen Propaganda geworden. Kisseljow hat in der Sendung die russische ZWEITSCHLAGSFÄHIGKEIT erläutert, die auch dann noch funktioniert, wenn die USA das russische Milität komplett ausradieren würde. Es ging also mitnichten darum zu prahlen, sondern die Bevölkerung angesichts der anrückenden NATO zu beruhigen. Es sind nämlich die USA, die mit ihrem globalen Hegemonialanspruch, ihrem Raketenschirm und dem Vorrücken an russische Grenzen eine aggressive Politik betreiben und Russland zwingen darauf zu reagieren.
In den deutschen Lügensendern wird das natürlich komplett auf den Kopf gestellt. Wir haben hier mehrfach darüber berichtet.
http://www.myvideo.de/embed/9507738
„Kisseljow hat in der Sendung die russische ZWEITSCHLAGSFÄHIGKEIT erläutert … Es ging also mitnichten darum zu prahlen, sondern die Bevölkerung angesichts der anrückenden NATO zu beruhigen.“
Ja, was man halt so unter Beruhigung versteht. Das Prinzip der Abschreckung beruht seit einigen Jahrzehnten darauf, dass beide Seiten über die „Zweitschlagfähigkeit“ verfügen. Warum muss man das gerade jetzt in Erinnerung rufen und zudem Sondersendungen über die Luftabwehrstellung rund um Moskau bringen, Militärparaden abhalten, Wehrkundeunterricht wieder einführen etc. etc.?
Die Nato hat sich seit der Aufnahme der Balten und Rumänen nicht mehr ausgeweitet, die Aufnahme der Ukraine und Georgiens ist 2008 abgelehnt worden, und der „Raktenschirm“ in Polen wird gegen russische Uboote im Atlantik oder Pazifik ohnehin nutzlos sein.
„deutsche Lügensender“ – na, wie schön, dass die Berichte von Anfang März über die Flüchtlingsströme aus der Ukraine nicht gefakt waren, dass das russische Fernsehen keine Beiträge über die Kreuzigung kleiner Kinder durch ukrainische Truppen in Slovjansk gebracht hat, und in russischen Medien nicht über „Ritualmorde“ ukrainischer Milizen berichtet wird (freundlicher Gruß an alle „Anti-Zionisten“ hier in den Kommentarspalten).
[i]Warum muss man das gerade jetzt in Erinnerung rufen und zudem Sondersendungen über die Luftabwehrstellung rund um Moskau bringen, Militärparaden abhalten, Wehrkundeunterricht wieder einführen etc. etc.?[/i]
In letzter Zeit mal Abends/ Nachts unsere Info-/ Doku- /Nachrichten-Sender eingeschaltet?
[i]der “Raktenschirm” in Polen wird gegen russische Uboote im Atlantik oder Pazifik ohnehin nutzlos sein.[/i]
@ splitter und balken
_“deutsche Lügensender” – na, wie schön, dass die Berichte von Anfang März über die Flüchtlingsströme aus der Ukraine nicht gefakt waren, dass das russische Fernsehen keine Beiträge über die Kreuzigung kleiner Kinder durch ukrainische Truppen in Slovjansk gebracht hat, und in russischen Medien nicht über “Ritualmorde” ukrainischer Milizen berichtet wird
Hast du für deine Behauptungen auch Beweise ?
Aber unabhängig von Beweisen,
soll das jetzt die Begründung dafür sein, warum in unseren Medien gelogen werden darf ?
In Saudi Arabien dürfen Frauen nicht Auto fahren, sollen wir jetzt deshalb bei uns auch ein Fahrverbot für Frauen verhängen ?
Was ist das denn für eine dämliche Argumentation ?
Sollte ich irgendwann irgendwelche russischen Medien zwangsfinanzieren müssen, dann guck ich mir die Sache genauer an.
Bis dahin schaue ich mal denen auf die Finger, die mir vorgauckeln, sie würden sich an die Vorgaben des Staatsvertrags halten und mich ausgewogen, unabhängig und unparteisch informieren, in Wirklichkeit aber im Dienste eines aggressiven Militärbündnisses stehen mich auch noch zwingen ihre Kriegshetze zu finanzieren !
splitter und balken:
Es heißt: „Die dümmsten KÄLBER suchen sich den Schlachter selber.” Russische Piloten „patrouillieren im Golf von Mexiko“? – Das kommt mir etwas weit hergeholt vor. Wahrscheinlich patrouillieren Kubaner in russischen Jets vor ihrer Haustür.
„wenn die Russen nicht zeitgleich ihre Jets weit jenseits ihrer Grenzen im Golf von Mexiko patroullieren ließen“
Jaja, aber dass Russland diese Routine-Patroullienflüge nach dem Ende des kalten Kriegs einstellte und jetzt eben wieder aufnehmen, weil die USA weit jenseits ihrer Grenzen im Schwarzen Meer seit Anfang des Jahres Kriegsschiffe direkt vor Russland massieren, das hast Du offensichtliches Massenmedienopfer auch mitbekommen? Nein?
Wie würdest Du denn erst hyperventilieren, wenn der russische Geheimdienst Internet-Unternehmen weltweit auffordern würde, Nutzerdaten herauszugeben, so wie es die NSA macht? Ist Dir entgangen, dass die five eyes und auch der BND Ausleitungspunkte für alle Daten, die bei deutschen Internet-Providern anfallen (also nicht nur Nutzerdaten eines Portals), abschnorcheln?
Und dass die US-Kriegsdoktrin geändert wurde dahingehend, dass US-Atomwaffen nun auch für einen prävntiven Schlag gegen Russland eingesetzt werden können bei gleichzeitiger, einseitiger Aufkündigung des Anti-Ballistic Missile Treaty mit Russland durch die USA, das ist Dir wohl auch entgangen?
Naja, schlaf weiter.
Durchweg prima! Vielleicht noch ein bischen schärfer demnächst! Weiter so1
Als die Tür vom NDR Bus aufgemacht wurde, dachte ich erst Putin mit Sonnenbrille steigt aus
Ja, das hat noch gut geholpert! Aber es war auch erfrischend und nicht so geleckt wie unser braver Einheitsfunk.
Die Ausrichtung an den US-Medien und deren Berichterstattung in Form und Präsentation ist sehr offensichtlich, aber seit dem Irakkrieg wissen wir ja, dass auch das bei uns willig geschluckt wird.
schade.
für mich bisher unter dem möglichen niveau.
layout,schnitte etc. erinnern mich an amerikanisch hektischen medienmüll.
lea frings gehört zur antifa und nicht in eine „unabhängige“ nachrichtensendung und jasmin ist hübsch,wird aber mit 11cm highheels und ultrakurzem rock auch nicht hübscher.
fast könnte man glauben das die redaktion durch saboteure unterwandert ist,naja vielleicht raffen sie es ja noch.
Das Format der Sendung war dem englischen Sender angelehnt.
Ich habe nicht viel Hoffnung an den Sender. Wie es ausschaut wird es den Style des englischen Senders kopieren. Mag sein, dass man das in USA gewöhnt ist, ich halte es aber für kaum brauchbar. Im Unterschied zu dem Webangebot, gibt es in der englischen Version nur kurzes anschneiden von Themen, alles in strenge und oft sehr knappe Zeitrahmen gepackt. Alle 14 min gibt’s ’ne Unterbrechung für Eigenwerbung. Gut die Nachrichten haben mehr Zeit als bei unserem Staatsfernsehen. Dennoch bei weitem nicht genug Zeit um das Geschehen zu erzählen. Man kann zB bei Youtube direkt sehen, dass einzelne Nachrichtenthemen in 2-3 Minuten abgearbeitet werden.
Ich, für mein Teil, habe mit dem RT als Sender fast abgeschlossen, und nutze fast ausschließlich das Webangebot. Das gleiche wird vermutlich auch für deutschen Sender gelten.
Auch wenn der Sendungsinhalt gut war, mir wär etwas mehr nüchterne Sachlichkeit lieber. Scheint als sollen doch eher jüngere Leute mit dem Programm angesprochen werden.
Ich werde RT Deutsch einen „ARD-ZDF-DR“-Zwangsbeitrag spenden.
Ich glaube, was noch effektiver ist:
einfach öfter die Heizung auf volle Pulle aufdrehen.
Heizen bis in den Sommer hinein.
„Heizen für Putin !!!“
(das kann dann jeder ganz anonym bei sich zuhause machen,
sogar die NSA bekommt davon nichts mit, ha !)
Es gibt immer häufiger Messgeräte an Heizkörpern und Stromzählern, die über Funk die Verbrauchsdaten übermitteln. Uncle Sam bekommt also die Infos, die er haben will.
Ich esse kaum noch Äpfel, weil ich die geschmacklose polnische Apfelkampagne nicht unterstützen will. Dafür subventioniert die EU die betroffenen Bauern, u.a. mit meinem Steuergeld. Das ist für mich der eigentliche Skandal, der nicht kritisiert wird. Das könnte RT mal ins Bewusstsein der Bürger rücken.
Dok, deine Kritik finde ich ein bisschen hart. Wenn das nach einer Woche noch so aussieht, werde ich dir recht geben. Aber fürs erste Mal war das wirklich okay. Natürlich hoffe ich (und gehe eigentlich davon aus), dass von RT jemand hier mit liest. Insofern können sie aus der Kritik ja lernen.
Das Feedback bei Facebook ist durchweg positiv. Die Kinderkrankheiten werden von den meisten verziehen. Ich schätze, RT-Deutsch ist für Vorschläge auch noch offen – immerhin gibt es das ja nur, weil es sich so viele Leute gewünscht und das über Petitionen etc. kundgetan haben.
Für das 1. Mal war es zu verkraften. Die Kamerafahrten waren aber schon recht nervig. Ich weiß nicht wer damals schon beim Neuanfang der Privaten dabei war, da gings aber ähnlich zu. Ich wünsche dem Sender auf alle Fälle gute Ideen und darauf aufbauende Beiträge. Eine Bereicherung der medialen Landschaft wird es auf jeden Fall.
Kritik muss hart ausfallen, gerade wenn einem etwas wichtiger ist als der übliche Durchschnitt. Viele werden sich auf RT Deutsch stürzen und nichts unterlassen, um diese Plattform zu diskreditieren. Da hilft es natürlich, wenn das Programm oder Inszenierung Ansatzpunkte zur Kritik liefern.
Wo das Feedback bei Facebook DURCHWEG positiv sein soll, muß Du mal aufzeigen, Max.
Ich sehe das anders – jede Menge Kritik – ähnlich wie hier, und auch durchaus berechtigt.
Wenn ich MTV sehen will, schalte ich MTV an. Von RT erwarte ich SERIÖSE Präsentation.
Wenn das, was da gestern lief, die Marschrichtung in die Zukunft sein soll, haben die mich schon mit der ersten Sendung verloren. Ich gebe ihnen allerdings auch noch etwas Zeit,
Die hätten aus meiner Sicht noch etwas arbeiten sollen, bis sie da sind, wo der englische Ableger jetzt ist. Der gefällt mir nämlich ganz gut.
Ich schrieb nicht, dass es keine Kritik gebe. Ich schrieb, dass die Fehler verziehen würden. Fast alle Kommentare, die ich auf die Schnelle gelesen habe, sind aber insgesamt positiv. Habe eben nochmal überprüft. Solche Kommentare wie
„Propagandaschau vom Feinsten! Egal hauptsache das braunhaarige Dummerchen stellt weiter so verblödete Fragen. Der könnte man sogar erzählen, dass die Welt ne Scheibe ist“
lasse ich außen vor – das hat mit konstruktiver Kritik ja nichts zu tun. Trolle & Co sind aber bisher noch kaum unterwegs, werden aber natürlich bald verstärkt auftreten. Wobei man solche Sprüche wie den zitierten getrost ignorieren kann.
Natürlich muss die Kritik sein, aber sie muss, meiner Meinung nach, nicht nach der allerersten Sendung so harsch ausfallen. Nur das wollte ich sagen. Fehler aufzeigen – natürlich. Vorschläge, wie es besser geht – unbedingt. Aber auch Aufmunterung. Das erwähnen, was gut war. Für dich war nichts Gutes dabei? Sehen die meisten anders. Und da sind halt auch die Geschmäcker verschieden. ARD und ZDF haben nun wirklich einen mehr als seriösen Anstrich – Hochglanzstudio, abgeschleckte Moderatorn, fehlerlose Sprecher – alles tiptop. Und trotzdem schlecht, weil die Inhalte nicht stimmen. Die machen das aber seit Jahrzehnten und nicht erst seit gestern.
Genau – geben wir ihnen doch etwas Zeit. So wie der internationale (englische) Ableger kann das doch gar nicht sein. Die senden rund um die Uhr, ein völlig anderes Konzept. RT-Deutsch steckt noch in den Kinderschuhen. Das Wichtigste ist sowieso, dass sie keine Märchen erzählen oder Lügen verbreiten.
Nur das das nicht falsch rüberkommt.
Ich war mehr als gespannt auf die erste Sendung und habe mich auch echt gefreut, daß RT sich entschloß, in Deutsch zu senden.
Ich habe aber ähnlich professionelle Berichterstattung erwartet, wie eben im englischsprachigen Ableger. Klar ist der eingespielter, weil länger auf Sendung etc.
Was ich da gestern gesehen habe kommt aber von der Präsentation (ich rede ja noch nicht mal über Inhalte) nicht im Geringsten an das ran, was ich erwartet habe.
Es fällt mir schwer, im gesetzteren Alter einer Nachrichtensendung für eine gefühlte Zielgruppe der 16-25 Jährigen zu folgen. Da gibt’s im Netz bessere Info-Quellen.
Ich schmeiß‘ die Flinte ja auch nicht gleich in’s Korn – aber wenn die Machart so bleibt, wird’s wohl nichts mit RT-Deutsch und mir. Alles sehr subjektiv, ich weiß.
Ist ja alles gut, da kommt auch nichts falsch rüber. Ich bin auch jenseits der 50. Seriös heißt für mich aber in erster Linie glaubwürdig. Die Verpackung halte ich für weniger wichtig. Aber es ist alles, wie gesagt, subjektiv und teilweise auch eine Frage des Geschmacks. Ich erwarte eigentlich, dass sich da noch einiges tun wird, ich kann das einfach an einer ersten Sendung, die irgendwo auch ein Experiment war, nicht festmachen. Und so schnell, dass heute Abend schon alles besser ist, wird es auch nicht gehen. So um Weihnachten wäre ein guter Zeitpunkt, ein erstes Fazit zu ziehen. Bis dahin sollten sie einiges in den Griff kriegen und sich für die Richtung entschieden haben, in die das gehen soll.
@Max, das wollte ich auch gerade schreiben: seriös = glaubwürdig. Auch ich bin in deinem Alter und war in einem Internet-TV-Projekt vor fast 20 Jahren bereits aktiv, als es den Begriff „alternative Medien“ noch gar nicht gab. Mit den Kritikpunkten „Hektik“ & „nicht ausreden lassen“ hat Dok klar recht, aber das Format insgesamt empfinde ich insgesamt sehr ansprechend, so etwas habe ich im staubtrockenen und sterilen Fernsehen, das ich als junger Mensch gewohnt war, sehr vermisst.
@Marionetta Slomka, Dein Nick ist super :-D und auf den Punkt gebracht! Aber würden Leute in der Art & Verhaltensweise von Slomka, Kleber oder Miosga bei DFP auftreten, wäre das (für mich) keineswegs seriös, sondern eher autoritär und verklemmt a la Besenstiel verschluckt. Mir gefiel die erste Sendung von DFP ganz gut, schaue mir gerade im Moment auch die zweite an.
Gute Sendung, vor allem der ironische Part und die Konfrontation mit dem NDR Team waren klasse.
Aber natürlich gibts noch Luft nach oben.
Schließe mich den meisten Kritikpunkten von DOK an:
– Herr Rodinov bzw rt deutsch hätte sich die ganze erste Sendung Zeit nehmen sollen, um sich selber (AUCH ernsthaft) vorzustellen bzw Russland/ Medien etc.
– zu wilde und zu nahe Kamerafahrten (konnte teilweise fast nur die Nasen von den Gästen erkennen; dadurch wurden diese auch verunsichert: 11:14)
– das häufige Unterbrechen der (älteren) Interviewpartner wirkt unhöflich
– glaube, die Sitzmöglichkeit für die Gäste ist ungeeignet, vor allem für Ältere (wie Herr Scholz+Rupp)
P.S.: Jasmin Kosubek ist ne verdammt SCHARFE BIENE!
Beim P.S. stimme ich dir zu 100% zu! ;-)
So, also:
1) Das englische RT ist mE. der beste Nachrichtensender weltweit.
Auch wenn es gerne über Themen berichtet, die man in den westlichen Medien lieber verschweigt, und auch wenn dem Westen als solches gegenüber auch durchaus eine Distanz gegeben ist, so gleitet es kaum in Polemik oder Unsachlichkeit ab. RTdeutsch hingegen, auch wenn es fast ausschließlich mit dem Material aus dem englischen arbeiten sollte, kann nicht einmal ansatzweise daran anschließen.
Ich habe nicht den Eindruck, dass da fähige Leute für diesen Job engagiert wurden.
Meine Idee: Maximal zehn Minuten Nachrichten vom Tage (es ist ja eine tagesaktuelle Sendung, oder?), dann ein, zwei Sachen vertiefen.
Ansonsten: Chapeau!
19:30 bis 20:00 ist eine gut gewählte Zeit. Lässt sich gut merken, vor allem für DDR-Leute aus Bodenhaltung, da lief einst die Aktuelle Kamera.
:-)
Naja, aller Anfang ist schwer und vermutlich kann und wollte man Sendeformate für andere Länder nicht einfach übernehmen. Mir persönlich gefallen die übersetzten Sendungen eigentlich auch ganz gut, also wie diese: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1eweOpYMzx0
Mit der Zeit wird dss schon werden. Obwohl – vielleicht wäre es auch sinnvoll 2 Formate anzubieten, eine für die jüngere Version, wie jetzt. Die Moderatorin erinnerte mich an die damalige Kristiane Backer von MTV. Für die nicht mehr ganz so jungen Zuschauer die übersetzte Version.
Hallo,
ich fand die Sendung gut. Jasmin Kosubek ist wirklich erfrischend und die Selbstironie mit dem Chefredakteur war geglückt – besonders das Ding mit dem NDR-Team war Klasse. Dass Jasmin attraktiv ist, habe wohl nicht nur ich bemerkt :)
Die beiden ‚Experten‘, der Oberstlt. i.R. sowie Topas sind nicht so wahnsinnig fernsehtauglich und kommen langweilig rüber, ausserdem plauderten die nicht aus dem Nähkästchen ihrer eigenen Erfahrungen, sondern gaben ihr Weltbild zum Besten.. Da sollte man eher Artikel schreiben. So gesehen waren die Interviews lang genug.
Gruss
Was ist denn bitte „fernsehtauglich“? Alice Schwarzer, John Kornblum und Ursula von der Leyen…?
Wenn Du mehr von Herrn Scholz und Topas gesehen hättest, würde Dein Wunsch nach mehr internen Informationen aus der NATO locker erfüllt, suche doch einfach auf YT mal nach Interviews mit Herrn Scholz. Er hat wirklich interessantes zu berichten, etwa zu 9/11. Für mich sind solche Insider und Kenner der Materie wesentlich „fernsehtauglicher“ als etwa gebriefte Talkgäste der Mainstreamschwafler. Dass bei 30 min. Sendezeit und drei Gästen die Sprechzeit beschränkt ist, versteht sich von selbst, aber ich finde das auch zu wenig für einen Mann wie Herrn Scholz, der problemlos ein zwei bis drei Stunden dauerndes Interview mit hochspannenden Infos bestreiten könnte. Vielleicht gibt’s ja künftig auch so etwas wie Schwerpunktsendungen längerer Dauer mit nur einem oder zwei Gästen. Wäre cool.
„Scholz, der problemlos ein zwei bis drei Stunden dauerndes Interview mit hochspannenden Infos bestreiten könnte“
Genau. Nur um das noch mal zu belegen, hier ein gut zweistündiges Interview mit Jochen Scholz:
Gleiches gilt übrigens auch für Rainer Rupp: Sein Interview bei KenFM dauert gut 2 1/2 Stunden und ist trotzdem sehenswert:
Neben den schon beschriebenen Eindrücken war für meinen Geschmack besonders am Anfang auch zuviel Polemik im Spiel. Etwas mehr Sachlichkeit würde der Sendung guttun.
Für die erste Sendung kann man aber mal ein Auge zudrücken.
Polemik? Ich haben keine gefunden. Hast Du da nicht war vertauscht? Ich habe Ironie, teilweise bin an den Rand des Sarkasmus, gesehen/gehört. Diese Ironie bezog sich auf die übliche Polemik der Westmedien gegenüber Russland, Putin und RT. Ich empfinde es keinesfalls als polemisch, wenn man der Polemik des Gegenübers mit Ironie begegnet!
Verkehrt war das absolut nicht. Vielleicht auch mal an eine Verlängerung der Sendung denken. Und dann ruhig auch einige der synchronisierten internationalen Beiträge vom Tage bringen – so etwas diesen hier: https://www.youtube.com/watch?v=JOs7gt1bCWA