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Deutsche_Welle_LogoKriegsgewinnler an der medialen Front: Peter Limbourg, Intendant des deutschen Propagandasenders „Deutsche Welle“, will aus dem Ukraine-Konflikt Kapital schlagen, indem er der Regierung mehr Geld für Propaganda und anti-russische Hetze aus dem Steuersäckel leiert.

Anders als das Handelsblatt schreibt, kann Limbourg die DW dabei gar nicht zu einem „Anti-Putin-Sender“ machen, weil sie das längst ist. Dass transatlantische Vasallen aus der CDU wie Roderich Kiesewetter sich für die Idee begeistern, verwundert nicht. Leute mit seiner Sozialisation sind im Goebbels’schen Sinne dermaßen von Propaganda durchdrungen, dass sie allen Ernstes glauben, die Wahrheit zu vertreten, während alle andere lügen.

kiewer_gesprächeDie Deutsche Welle ist seit langem tiefer in den Putsch in der Ukraine verstrickt, als sich so mancher das vorstellen kann. Gerade erst Anfang dieser Woche fand die Zehnte(!) Jahreskonferenz der „Kiewer Gespräche“ in Berlin statt. Teilnehmer sind die Strippenzieher des Putsches in Kiew von Brok bis Harms – „Medienpartner“: Die Deutsche Welle.

Man stelle sich das umgekehrt vor: Politische Kreise in Russland veranstalten regelmäßig informelle Treffen mit deutschen Oppositionellen in Moskau. Großzügig finanziert von russischen Oligarchen schmieden sie Pläne, wie man in Deutschland die Macht ergreifen könnte, um das Land in Putins Eurasische Union einzubinden. Die Veranstaltung firmiert als „Berliner Gespräche“. Medienpartner: RT

Würde das hierzulande bekannt, es gäbe einen Aufschrei der transatlantischen Maulhuren von Kiesewetter bis Limbourg und der von CIA und Nazis gegründete, sogenannte „Verfassungsschutz“ würde sich auf die Teilnehmer stürzen, wie weiland McCarthy auf einen Gewerkschafter.