wdrMissstände werden oftmals erst dann augenfällig, für jedermann nachvollziehbar und offenbar, wenn man diese Zustände an einem Ideal spiegeln oder messen kann, an einem So-sollte-es-sein.

Ein solches So-sollte-Journalismus-sein, sendete der WDR gestern Abend in Form eines ausgewogenen, ideologiefreien und unvoreingenommen den Menschen zugewandten Filmbeitrags über Separatisten – in Schottland!

Wer sich den Bericht von Jens Eberl anschaut, dem wird spätestens jetzt die ganze Bösartigkeit und politisch motivierte Hetze bewusst, die bezahlte Agitatoren wie Atai, Lielischkies, Eigendorf, Lichte und andere Maulhuren transatlantischer Geopolitik in den deutschen Medien verbreiten, wenn es um die Ukraine geht.

Die journalistische Reise von Jens Eberl durch England und Schottland ist somit ein exzellentes Beispiel, wie öffentlich-rechtlicher Rundfunk aussehen muss und aussehen kann, wenn man ihn aus den Klauen der Politik befreit.

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Das Anschauen lohnt sich selbstverständlich nicht nur wegen der journalistischen Klasse, sondern auch – und vor allem – weil mit der respektvollen Präsentation grundsympathischer Menschen ein vielfältiges Stimmungsbild Schottlands vor dem morgigen Referendum gezeichnet wird. Das ist Journalismus im besten Sinne der Aufklärung und Völkerverständigung.

Prädikat: Besonders wertvoll!