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Für ARD und ZDF ist es zu gefährlich Journalisten in die Ostukraine zu senden. Die haben sich durch ihre Propagandalügen derart unbeliebt gemacht, dass die Separatisten niemals für ihre Sicherheit bürgen würden. Praktisch für die Propaganda der Staatssender, die auf diese Weise die Wahrheit noch leichter unterdrücken und vom Sessel in Kiew, Moskau oder Hamburg ihre Lügen und Propaganda verbreiten können.

Der britische Journalist Mark Franchetti der Sunday Times war vor Ort mit Separatisten unterwegs und durchbricht in einer ukrainischen Propagandasendung das Lügengebäude der russischen Intervention:

mark-franchetti„In der bekannten ukrainischen TV-Talkshow „Shuster Live“ konnte in einer Liveschaltung der britische Journalist der Sunday Times, Mark Franchetti, sehr zum Misfallen der Anwesenden von seinen Eindrücken im Südosten der Ukraine berichten. Im Studio waren überwiegend regimetreue Gäste geladen, wie der unter Mordverdacht stehende Expräsident Georgiens Saakaschwili sowie der „Maidan Held“ Wolodomir Parasiuk. Gemäß dieser handverlesenen Gästeliste konnte man sich daher im Vorfeld schon auf eine exzellente Hexenjagd gegen die angeblich prorussischen Terroristen einstellen. Doch dann kam alles anders. Mark Franchetti, der dort selbst beinahe zu Tode kam, erzählte was er tatsächlich gesehen hatte: Faschistische Truppen aus dem Westen, schlechte Ausrüstung der Einwohner, kein Militär und fehlende russische Unterstützung. Da Franchetti in der Vergangenheit mit eher kritischen Reportagen zu Russland auffiel, wirkte dies umso glaubwürdiger. Von einem Briten und westlichen Journalisten hatte man etwas anderes erwartet, zumal er ein enger Freund von Moderator Savik Shuster ist.“

>>>Zum lesenwerten Artikel der NeoPresse.