Schlagwörter

, , ,

HintergrundHintergrund berichtet über eine weitere Beschwerde beim Rundfunkrat wegen der gezielten Desinformation und Propaganda im Rahmen der Ukraine-Berichterstattung und veröffentlicht ein Interview mit Beschwerdeführer STEFAN SLABY. Den letzten Ausschlag für die Beschwerde war für ihn die grotesk verzerrte Berichterstattung der tagesthemen über eine Propagandaaktion des ukrainischen Oligarchen Achmetow.

Stefan Slaby„Ich hätte nie gedacht, dass so eine schrille Art der politischen Kommunikation 100 Jahre nach Ausbruch des 1. Weltkrieges möglich ist“ –
Interview mit STEFAN SLABY, 5. Juni 2014 – 

Der 49-jährige Stefan Slaby ist Kommunikationswissenschaftler.  Vor über fünfundzwanzig Jahren – von 1986-1989 – war er im Rahmen seiner Bundeswehr-Dienstzeit im Fernmeldezentrum des NATO-Hauptquartiers SHAPE in Mons/Belgien tätig. Anschließend studierte er Publizistik, Internationale Politik und Militärgeschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität. Heute arbeitet er als Dozent und Fachautor in Münster/Westfalen. Mit Hintergrund sprach er über die aktuelle Medienberichterstattung zur Ukraine und seine Erfahrungen bei der NATO. Weiterlesen…

Bereits Anfang Mai haben wir hier über die Beschwerde von berichtet, der die Lügen der Staatssender über die angeblichen „OSZE-Beobachter“ nicht auf sich beruhen lassen wollte.

Neben der Beschwerde hat Hartmut Barth-Engelbart eine Petition ins Leben gerufen, die die Staatssender auffordert, sofort ihre antirussische-kriegstreibende Desinformation zur Ukraine einzustellen. Mehr, als den üblichen Eingangsbescheid aus vorgefertigten Satzbausteinen, scheint er bisher vom ZDF als Antwort auf seine Beschwerde nicht erhalten zu haben. Ein weiteres Beispiel für Arroganz und Ignoranz der Staatsmedien gegenüber den Zwangsgebührenzahlern.