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Die Staatsmedien setzen ihre Lügenkampagne über die angeblichen OSZE-Beobachter fort. Zwar sprach die ARD-tagesschau am Sonntag und Montag im Studio kurzzeitig von Militärbeobachtern, jedoch wurde diese Linie sehr schnell wieder aufgegeben, wenn in den Einspielern erneut von „OSZE-Beobachtern“ die Rede war.

Eine bemerkenswerte verbale Eskalation lieferte der ARD- und ZDF-Kanal „phoenix“. Auch die phoenix-Demagogin Katrin Eigendorf verbreitete die staatlich verordnete Lüge von den „OSZE-Beobachtern“. Von ihr wurde allerdings eine neue Stufe der verbalen Eskalation und Diffamierung eingeleitet, als sie gestern den Terminus „Terroristen“ für die Separatisten von Slawjansk einführte:

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„Was die Lage der OSZE-Beobachter angeht, denke ich, muss man sich große Sorgen machen, denn bei diesem selbsternannten Bürgermeister von Slawjansk, handelt es sich wirklich um Terroristen, die auch kaum noch zu kontrollieren sind. Man weiss gar nicht, wessen Weisung die eigentlich folgen. Das heißt, ich denke, die Geiseln sind da in großer Gefahr…Terroristen muss man sagen….es handelt sich hier um Terroristen…“

Es ist durchaus denkbar, dass mit dieser neuen verbalen Eskalation ein militärisches Vorgehen durch die vom Westen installierte Junta in Kiew gegen die Separatisten, die sich diesem Regime nicht unterwerfen wollen, gerechtfertigt werden soll.

(Dank an Anton Bauer für den Hinweis an den Propaganda Melder!)