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Eishockeyschläger, Hammerstiele und Nachhilfe im Bau von Molotov-Cocktails, in der „ZEIT“ freut sich Steffen Dobbert unverhohlen über die Eskalation der Gewalt und auf einen möglicherweise herannahenden Bürgerkrieg.

„Ein Umsturz scheint möglich“ behauptet Dobbert und behauptet auch zu wissen, dass die bisher der Eskalation zum Opfer gefallenen Demonstranten von Polizisten erschossen wurden. Beweise dafür hat er freilich nicht. Nicht einmal die Umstände der Todesfälle sind genau geklärt.

Dass der gewaltverherrlichende Herr Dobbert ähnliche Berichte von der Roten Flora, Berliner Maikrawallen, aus Barcelona oder Athen abliefern würde, ist natürlich nicht zu erwarten. Gewalt ist dann legitim, wenn es den transatlantischen Auftragsschreibern geopolitisch in den Kram passt.

Was die „ZEIT“ und andere deutsche Propagandamedien verschweigen: die Opposition hatte in der Vergangenheit mehrfach zu Generalstreiks aufgerufen.DAS wurde in den deutschen Medien fleissig berichtet.
NICHT berichtet wurde dagegen, dass es niemals zu einem Generalstreik gekommen ist.

Einen anderen Schritt in Richtung medialer Eskalation und propagandistischer Verzerrung hat die FAZ schon hinter sich. Dort wird die legitime Regierung bereits als Janukowitsch-Regime diffamiert.

Diese zielgerichteten, doppelmoralischen Machenschaften der gleichgeschaltete westlichen Propaganda kennen wir nur allzu gut aus Syrien. Ob der Ukraine das gleiche Schicksal droht, bleibt abzuwarten.